
Spanische Massenlegalisierung, NordStream-Anklage, Safe Europe Act, Medienfreiheit, ESN-Verbot und Chatkontrolle zeigen für die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger ein gefährliches Gesamtbild
Im Rahmen des Pressebriefings zur aktuellen Plenarwoche im Europäischen Parlament warnte die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger vor einer Europäischen Union, die bei Grenzen, Sicherheit und Milliardenpolitik versage, gleichzeitig aber immer übergriffiger gegenüber Bürgern, Medien und Opposition werde: „Wer illegale Migration im Millionenmaßstab legalisiert, aber private Chats überwachen will, hat jedes politische Maß verloren.“
Besonders scharf kritisierte Steger die geplante Massenlegalisierung in Spanien. Dort liegen mittlerweile rund 1,3 Millionen vollständige Anträge illegal aufhältiger Migranten auf Legalisierung vor. „Das ist kein humanitärer Akt, sondern ein sicherheitspolitischer Wahnsinn und eine offene Einladung an Schlepper weltweit: Kommt illegal nach Europa, am Ende dürft ihr ohnehin bleiben“, so Steger. Die EU-Kommission müsse endlich handeln, einen migrationspolitischen Notstand ausrufen und Spanien zur Rücknahme dieser verantwortungslosen Maßnahme auffordern.
Auch Österreich dürfe dazu nicht schweigen: „Die Bundesregierung muss im Rat sofort eine Sondersitzung verlangen. Europa braucht keine sozialistischen Legalisierungsprogramme, sondern geschützte Grenzen, konsequente Rückführungen und Return Hubs außerhalb Europas. Wer illegal hier ist, darf nicht belohnt werden, sondern muss Europa verlassen.“
In dieses Bild passe auch der Umgang der Kommission mit dem Safe Europe Act. „Eine Bürgerinitiative mit fast 500.000 Unterstützern, die illegale Migration stoppen und Remigration voranbringen will, wird mit der Werte-Keule abgedreht. Pro-Migrations-Initiativen sind für Brüssel kein Problem. Wenn aber Bürger eine Wende in der Migrationspolitik verlangen, wird Mitbestimmung administrativ ausgeschaltet“, kritisierte Steger.
Ebenso skandalös sei der Umgang mit der NordStream-Sabotage. „In Deutschland gibt es nun eine erste Anklage im Zusammenhang mit der Sprengung kritischer europäischer Energieinfrastruktur – laut Anklage gegen einen ehemaligen Offizier der ukrainischen Armee. Trotzdem überweist Brüssel weiter Milliarden nach Kiew. Solange NordStream nicht vollständig aufgeklärt ist, darf es keine weiteren Blankoschecks für die Ukraine geben“, forderte Steger.
Massiv unter Druck sieht Steger auch die Medien- und Meinungsfreiheit: „In Brüssel wird ständig von Pressefreiheit geredet. In Wahrheit erleben wir Sanktionen gegen Journalisten, Debanking und Deplatforming gegen alternative Medien, Kontokündigungen wie bei AUF1 und Angriffe auf Journalisten wie rund um den AfD-Bundesparteitag, wo etwa Reporter der Jungen Freiheit und von Apollo News attackiert wurden. Pressefreiheit gilt entweder für alle oder sie ist keine Pressefreiheit.“
Auch das offenbar geplante Vorgehen gegen die ESN-Partei sei ein demokratiepolitischer Skandal: „Parteiverbote kennt man aus autoritären Regimen, nicht aus freien Demokratien. Wenn die EU Opposition nicht mehr politisch stellt, sondern mit Verfahren, Geldentzug und Verboten bekämpft, wird sie selbst zur Gefahr für die Demokratie.“
Die sogenannte Chatkontrolle lehnt Steger ebenfalls entschieden ab: „Der Schutz von Kindern ist zentral. Aber wer Straftäter verfolgen will, braucht Polizei, Staatsanwaltschaft, Richter und gezielte Ermittlungen – keine digitale Durchleuchtung aller Bürger.“
Abschließend betonte Steger: „Eine EU, die ihre Außengrenzen nicht schützt, aber private Chats kontrollieren will, ist auf dem falschen Weg. Wir Freiheitliche kämpfen für ein Europa, das seine Grenzen schützt, seine Bürger schützt, Pressefreiheit für alle garantiert und demokratischen Wettbewerb zulässt.“
Petra Steger ist Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und stv. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).
Diese EU will weder Grenzen noch Grundrechte schützen – Ziel ist die Umsetzung des Kalergie-Planes“ –
https://jesaja-warn-app.de/pdf/kalergi_plan_ausloeschung_weisse_rasse.pdf
Nach 1945 wurde weder der Kaufmann- der Hooton- noch der Morgenthauplan umgesetzt, man agierte wesentlich perfider – durch Gehirnwäsche (Reeducation) und der Ideologie der Frankfurter Schule waren die ersten genormten, nützlichen Idioten dieses Planes die 68er. Sie sitzen heute an den Schlüsselstellen der Macht und vernichten mit ihrer Diktatur Europa. Massenmigration und Kinderlosigkeit der autochthonen Bevölkerung ist heute eine Umsetzung des Hooton-Planes. Wir vernichten uns selbst und begrüßen das auch noch – hereinspaziert ihr Vernichter der weißen Rasse. Derzeit scheint eine Umsetzung des Kalergie-Planes durchaus in greifbare Nähe gerückt: Selbstvernichtung!
„Der Kalergi-Plan ist ein Völkermordprojekt, das vom Politiker und Mestizen Richard Nikolaus
Coudenhove Kalergi zusammen mit seinen Freimaurer-Kollegen ins Leben gerufen und
ausgearbeitet wurde. Sie waren die Vorläufer der Europäischen Union, deren Ziel es war,
Europa zu zerstören und die weiße Rasse auszurotten. Gleichzeitig sollte eine multikulturelle
Kultur und eine massive Einwanderung von Negern, Asiaten, Mestizen, Lateinamerikanern,
Eingeborenen aus „Amerika“ und Muslimen gefördert werden, mit dem Ziel, alle auf diese
Weise entstehenden und sich vermehrenden Rassen zu vermischen passive Mestizenrasse
das war die besondere Erwartung – die gezähmt werden sollte, die berechenbar und
manipulierbar sein sollte, die von geringem Charakter und geringer Intelligenz sein sollte….“
Kalergi: „„Der Mensch der Zukunft wird Mischling sein .… Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse… wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.… Die Folge ist, dass Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.”
nachzulesen (gute Zusammenfassung): Die Vernichtung des weissen Europas – Katharina Hofer Siegrist
August 2017
Sollte man wissen, was da so geplant wurde:
https://www.luebeck-kunterbunt.de/Freimaurer-Kritik/Elitefaschismus.htm
Natürlich ist bei einer Analyse zur Vernichtung Europas auch Klaus Schwabs WEF zu beleuchten.
Der Great Reset für Weltherrschaftspläne einer mächtigen finanziellen und politischen Elite.
Diese EU ist eine verbrecherische Europavernichtungsmafiabande – sie sagt es ganz genau –
Gabriele Krone-Schmalz spricht über Medien, Sprache, internationale Politik und den Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen im öffentlichen Diskurs. Dabei erläutert sie ihre Positionen zum Ukraine-Krieg und zur aktuellen Berichterstattung:
https://www.youtube.com/watch?v=w7q6jH8aXuA