
Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger reagiert mit großer Sorge auf aktuelle Warnungen aus Griechenland, wonach sich derzeit rund 550.000 Migranten in Libyen aufhalten sollen und auf eine Überfahrt nach Europa warten. Für Steger sind diese Zahlen ein weiterer dramatischer Beleg dafür, dass Europa trotz aller Ankündigungen die Kontrolle über seine Außengrenzen weiterhin nicht zurückgewonnen hat.
„Wenn tatsächlich hunderttausende Menschen entlang der nordafrikanischen Route auf die Weiterreise nach Europa vorbereitet werden, dann steht die EU womöglich vor der nächsten massiven Migrationswelle. Dass europäische Politiker trotzdem weiterhin an einer gescheiterten Politik der Anreize, Umverteilung und offenen Strukturen festhalten, ist verantwortungslos“, erklärt Steger.
Besonders alarmierend sei, dass sich die Situation seit Jahren abzeichne und dennoch keine grundlegende Kurskorrektur erfolgt sei. „Statt endlich konsequent auf Grenzschutz, Rückführungen und den Schutz der europäischen Außengrenzen zu setzen, baut Brüssel mit dem neuen Migrationspakt sogar zusätzliche Aufnahme-, Verteilungs- und Integrationsstrukturen auf. Die EU organisiert damit immer stärker die Verwaltung der Migration, anstatt sie wirksam zu begrenzen“, kritisiert die freiheitliche Europaabgeordnete.
Gerade die zentrale Mittelmeerroute bleibe hochgefährlich und politisch explosiv. „Die Entwicklungen in Libyen zeigen, wie stark Europa mittlerweile von instabilen Drittstaaten abhängig geworden ist. Solange sich herumspricht, dass am Ende doch ein Zugang nach Europa möglich ist, bleibt der Migrationsdruck bestehen oder steigt sogar weiter an“, warnt Steger.
Auch Österreich werde von solchen Entwicklungen unmittelbar betroffen sein. „Erfahrungsgemäß führen neue Migrationsbewegungen entlang der Mittelmeerroute früher oder später auch zu steigenden Asylzahlen in Mitteleuropa. Die Belastungen für Wohnraum, Bildungssysteme, Sozialstaat und innere Sicherheit nehmen bereits jetzt massiv zu“, so Steger.
Die freiheitliche EU-Abgeordnete fordert daher einen radikalen Kurswechsel in der europäischen Migrationspolitik: „Europa braucht endlich echten Außengrenzschutz, konsequente Rückführungen und ein Ende jener Politik, die durch falsche Signale immer neue Migrationsbewegungen auslöst. Wer die Situation in Libyen ignoriert, riskiert sehenden Auges die nächste große Eskalation an Europas Außengrenzen.“
Petra Steger ist Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und stv. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).
Die Migrationsmafia braucht Nachschub
550.000 Migranten warten laut aktuellen Berichten in Libyen auf die Überfahrt nach Europa. Für Schleusernetzwerke ist das ein Milliardenmarkt. Doch auch in Europa hat sich rund um Migration längst ein eigener Wirtschaftszweig entwickelt.
An der Migration verdienen heute zahlreiche Akteure: NGOs, Rechtsanwälte, Betreiber von Flüchtlingsunterkünften, Sicherheitsfirmen, Dolmetscher, Integrationsprojekte, Sozialträger, Berater, Bildungseinrichtungen und ganze Verwaltungsapparate. Milliarden an Steuergeldern fließen jedes Jahr in Asylverfahren, Unterbringung und Betreuung.
Allein in Österreich entstand in den vergangenen Jahren ein riesiges System aus Behörden, Hilfsorganisationen und privaten Dienstleistern, das dauerhaft auf hohe Migrationszahlen ausgerichtet ist. Tausende Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt am Asylsystem.
Für Anwälte bedeuten neue Asylverfahren neue Mandate. Für Unterkunftsbetreiber neue Belegungen. Für NGOs neue Projekte und neue Fördergelder. Für Sozialträger neue Budgets. Für Integrationsindustrie und Beratungsnetzwerke neue Klienten.
Die 550.000 Menschen, die derzeit in Libyen warten, sind deshalb nicht nur eine humanitäre oder politische Frage, sondern auch ein gewaltiger ökonomischer Faktor. Wo ein dauerhaftes System entstanden ist, entsteht zwangsläufig auch ein Interesse daran, dass dieses Migrations- oder Asylindustrie Nachschub bekommt: einem komplexen Netzwerk aus staatlichen Stellen, NGOs und privaten Akteuren, das von immer neuer Migration finanziell und strukturell profitiert.
Während europäische Bürger steigende Kosten, Wohnungsdruck und Belastungen der Sozialsysteme tragen, entsteht gleichzeitig ein wachsender Markt rund um Migration — mit vielen Gewinnern, die an immer neuen Flüchtlingszahlen objektiv ein Eigeninteresse entwickeln.
Die Umvolkung zum Kalifat Eurabia ist in vollem Gange – auch Ungarn darf jetzt am Migrantenmarkt mitnaschen – viel Spaß bei der Kulturbereicherung.
https://share.google/1pbBXpR9iFzVOIIAz
Absolut korrekt dargestellt.
Für mich erhebt sich die Frage: Ist es jemals gelungen, die Gesamtkosten dieser Migrationsindustrie zu ermitteln.
Sollten wir jemals von den wahren Kosten erfahren, ich glaub, uns haut es vom Sessel!
So schaut die Ideologie dieser Migranten aus:
https://youtube.com/shorts/OuTBu_e9EWE?is=URsThsyTLnSu7uUv
Toleranz bitte, das ist doch Bereicherung unserer sterilen Alltagsroutine!
https://youtube.com/shorts/-9Q78rlsqE0?is=kjQb3AJe38UykVyC