Die Politik-Umfragen der Woche

Die Sonntagsfrage und die Umfrage zu Neuwahlen

Die „Saure Gurken-Zeit“, das ominöse politische Sommerloch wird dieses Jahr genutzt, um Null-Themen in den medialen Raum zu werfen. Die Wirkung tendiert gegen NULL.
Viele Österreicherinnen und Österreicher machen auch Urlaub vom politischen Geschehen. Nicht aus Desinteresse, sondern zur Wahrung des Seelenfriedens.
Die nächste Umfrage gibt es in zwei Wochen.

Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!

Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:


Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:


Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:



* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 10.08.2026, 00:00 bis 13.08.2026, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 79 Jahren bei 1608 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
„Bereinigte Ergebnisse“ stellen die Werte bei aliquoter Anrechnung der „Ungültig/Keine“-Stimmen auf alle anderen Parteien dar. Erfahrungsgemäß entspricht diese aliquote Umrechnung nicht der Realität eines Wahlergebnisses.

Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.

Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich

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3 thoughts on “Die Politik-Umfragen der Woche

  1. Wie schaut die Zukunft unserer Gesellschaft aus? Keine Kinder, weil zu arbeitsintensiv, dafür Hunde, Katzen und Islamisten – wohlstandsverwahrlost, linksversift – konsumgeil, hedonistisch und pleite.

    Hier eine wirklich realistische Zusammenfassung

    https://youtu.be/yft8Wg_FdP0?is=bJejGIqOb7NuwK9m

    Ich glaube die „Politik“ hat jede Initiative verloren – ziellos!

  2. Vielleicht gibt’s bald Hunde Geld statt Kindergeld? Auch Rom hätte diese Entwicklung – Mondo Cane – die Hundewelt

    https://share.google/RUWeQhtpT3zaUZZjN

    Österreich hat beschlossen auszusterben.

    Die eigene Fertilität sinkt gegen eins – und Kinder gelten zunehmend als Belastung: zu laut, zu teuer, zu anstrengend, zu viel Verantwortung.

    Dafür boomt der Schmusehund. Der macht weniger Arbeit, kostet weniger Nerven und braucht keine Schule.

    So lösen wir Österreichs Demografieproblem: Wir ersetzen Kinder durch Hunde – und nennen das Fortschritt.

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