Illegale Migration: Das Geschäft mit der Not – und der Staat, der mitzahlt

Wer die diplomatischen Scharmützel zwischen Rom und Berlin verfolgt, könnte glauben, es gehe um eine späte Erkenntnis in der Migrationsfrage. Doch der Streit um Dublin-Rückführungen und die Forderung Italiens nach „Kompensation“ enthüllt nur, was seit Jahren unter dem Deckmantel der Humanität blüht: ein einträgliches System, das illegale Migration nicht bekämpft, sondern organisiert, finanziert und perpetuiert. Italienische Behörden rechnen vor, dass seit dem Amtsantritt Giorgia Melonis im Oktober 2022 rund 42.300 Migranten mit privaten „Rettungsschiffen“ italienische Häfen erreichten. Mehr als die Hälfte davon – etwa 22.500 – kamen an Bord deutscher NGO-Schiffe. Weitere 4.500 landeten unter deutscher Flagge. Fast zwei Drittel also tragen die Handschrift Berlins. Innenminister Matteo Piantedosi verlangt nun Ausgleich. Erst dann wolle man über Rücknahmen sprechen. Deutschland, das gerade wieder Dublin-Fälle nach Italien schicken will, steht plötzlich als Lieferant da – und zahlt doppelt.

Der Mythos der Fachkräfte und die Realität der Unvereinbarkeit
Spätestens 2015 wurde der große Zaubertrick verkauft: Es kämen Fachkräfte, die den demographischen und wirtschaftlichen Niedergang abwenden würden. Die Wirklichkeit entpuppte sich rasch als andere. Die allermeisten der uneingeladenen Ankömmlinge erwiesen sich als gänzlich inkompatibel mit dem europäischen Kultur- und Wirtschaftsraum. Anstatt sich anzugleichen, importierten sie Lebensweisen Haltungen, die mit Rechtsstaat, Gleichberechtigung und Leistungsethos wenig anfangen können. Integration blieb zumeist nicht mehr als eine hohle Phrase. Sprach- und Integrationskurse enden in hohen Abbruch- und Wiederholungsquoten. Die „unbegleiteten Minderjährigen“ häufen sich auffällig, sobald NGOs die Finger in der Registrierung haben – und bringen den Betreuern höhere Pauschalen ein. Dokumente werden nur in seltensten Fällen vorgelegt. Während echte Flüchtlinge früherer Epochen ihre Identität und Qualifikationen nachzuweisen suchten, gilt heute das Gegenteil als Standard. Der Steuerzahler darf staunen.

Ökonomisch und budgetär ist der Schaden gewaltig. Sicherheitspolitisch ebenfalls: Die uneingeladenen Migranten sind in Gewalt-, Eigentums- und Suchtmitteldelikten überrepräsentiert. Die Bevölkerungen der betroffenen Länder reagieren naturgemäß mit Ablehnung, die teilweise in offenen Widerstand umschlägt. Umfragen und Wahlergebnisse sprechen Bände. Doch viele Regierungen weigern sich hartnäckig, die Probleme überhaupt anzuerkennen. Stattdessen regnet es Phrasen von „humanitärer Verpflichtung“ und „Solidarität“.

Der Staat, der seine Kernaufgabe verweigert
Noch absurder: Die Rückführung jener, die kein Aufenthaltsrecht besitzen, wird systematisch sabotiert. Manche Regierungen erweisen sich als unfähig oder unwillig, die elementarste Exekutivaufgabe wahrzunehmen. Deutschland stoppt an den Grenzen in 464 Tagen über 70.000 illegale Einreisen – eine Zahl, die Innenminister Alexander Dobrindt vorlegt. Gleichzeitig sinken die Abschiebungen um fast ein Fünftel. Italien nimmt die (ohnehin symbolischen) Rücküberstellungen nicht entgegen und verweist auf die deutschen „Seenotretter“-NGOs, die man jahrelang mit Steuermitteln am Leben hielt. Bis vor kurzem flossen jährlich zwei Millionen Euro aus dem deutschen Haushalt in die „zivile Seenotrettung“. Die Rubrik klingt edel. In Wahrheit subventioniert man den Taxi-Service für Schlepper.

Die Kooperation zwischen manchen „Rettungs“-Organisationen und nordafrikanischen Schlepperbanden ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die italienische Justiz ermittelt bereits mehrfach. Frontex-Aufnahmen zeigen Übergaben auf hoher See, die den Eindruck planvoller Absprache erwecken. NGOs weisen die Vorwürfe in der ihnen eigenen Empörung zurück. Die Schlepper freuen sich. Denn das Geschäftsmodell funktioniert nur, solange jemand die „Kunden“ abholt und sicher an Land bringt. Der Staat bezahlt die Abholung, die Betreuung, die Rechtsberatung und am Ende oft auch für den verfestigten Aufenthalt, weil das Verfahren jahrelang verschleppt wurde.

NGOs: Non-Governmental – aber steuerfinanziert und gegen den Staat
Hier liegt der eigentliche Skandal. Vereine, die sich „non-governmental“ nennen, agieren als juristischer und politischer Gegner des Staates und vor allem der Gesellschaft – und lassen sich dafür auch noch aus dem Steuersäckel bezahlen. Sie betreiben Werbung, um nicht zu sagen Propaganda, für die Fortsetzung und Intensivierung des migrationsfreundlichen Kurses. Politiker, auch solche, die sich konservativ geben, präsentieren deren Vertreter als „Experten“. In Wahrheit sind es Lobbyisten des eigenen Geschäftsmodells: Anwerbung, Transport, Betreuung, Rechtsbeistand, Verzögerung. Je länger das Verfahren, desto besser. Am Ende, wenn endlich ein rechtskräftiger Abschiebebescheid im Raum steht, kommt der Einwand des „verfestigten Aufenthalts“. Abschiebung unmöglich. Der Kreis schließt sich – und der Steuerzahler zahlt weiter.

Entwicklungshilfe an unkooperative Herkunftsländer rundet das Bild ab. Wer seine (oft genug schwer kriminellen) Staatsbürger nicht zurücknimmt, wird belohnt. Ein fatales Signal. Wirklich tragfähige Rückführungsabkommen gibt es nach wie vor nicht auf EU-Ebene, und vereinzelt und halbherzig auf nationaler Ebene.

Der EuGH als Gesetzgeber wider den Geist der EMRK
Dazu gesellt sich die Spruchpraxis des EuGH und verwandter Gerichte. Aus dem individuellen Schutz vor Verfolgung wurde ein kollektiver Freifahrtschein in die Versorgung nach Wahl des Migranten. Absurde Begründungen machen den Gerichtshof zum faktischen Gesetzgeber und zwingen den Mitgliedstaaten Rahmen auf, die vom ursprünglichen Sinn der Europäischen Menschenrechtskonvention wenig übrig lassen. Das Asylrecht mutiert zur Einladung. Wer sich dagegen wehrt, gilt als herzlos oder schlimmer noch: als „unsolidarisch“.

Der Damm, der längst bricht
In Österreich, Deutschland, Italien, Spanien und anderswo formiert sich Widerstand. Parteien, die das Offenkundige, das Offensichtliche auch aussprechen, gewinnen. Die etablierten, die angeblich konservativen, selbsternannt liberalen und offen linken bis linksradikalen Kräfte reagieren mit Moralkeulen und dem Vorwurf des Populismus. Dabei ist die Rechnung doch so simpel: Wer die Grenzen nicht schützt, verliert die Kontrolle über sein Territorium. Wer NGOs finanziert, die aktiv mit Schleppern zusammenarbeiten, finanziert die eigene Überforderung. Wer Abschiebungen verweigert, verrät die eigene Bevölkerung. Und die Bevölkerung ist eben – entgegen der Hoffnung und Einschätzung mancher Regierender – überhaupt nicht blöd. Die wehrt sich.

Italien hat nun den Spieß umgedreht. Rom will nicht länger die Folgen deutscher Moralpolitik tragen. Die Zahlen sind klar: Zehntausende kamen mit deutscher Hilfe. Jetzt soll Deutschland auch dafür zahlen – oder endlich die Schiffe stoppen, indem es aufhört sie zu finanzieren. Der Streit eskaliert, und das ist wirklich gut so. Denn er zwingt endlich zur Kenntnisnahme dessen, was seit Jahrzehnten verschwiegen wird: Die illegale Massenmigration ist kein Naturereignis. Sie ist organisiert, finanziert und politisch gewollt – von denen, die davon profitieren, und von jenen, die zu feige oder zu ideologisch verblendet sind, dagegenzuhalten.

Die Bevölkerungen haben das längst begriffen. Die Regierungen hinken im besten Fall hinterher. Und der Steuerzahler? Der zahlt. Für die „Rettung“, die Betreuung, die Verfahren, die Kriminalität und die sozialen Folgekosten. Ein Geschäft, das sich rechnet – nur nicht für die, die es finanzieren.

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7 thoughts on “Illegale Migration: Das Geschäft mit der Not – und der Staat, der mitzahlt”

  1. “Bevölkerungsaustausch” – über Begriff lässt sich streiten, über Fakten nicht

    Ephraim Kishon bemerkte bereits vor etwa 40 Jahren in einer seiner Kurzgeschichten, dass er in Österreich kaum mehr Österreicher antrifft, und er nannte das “Bevölkerungsschichtwechsel”. Unzählige demographische Studien zeigen, dass mit einer Fertilität von 1,3 die österreichische Bevölkerung aussterben wird, die autochthone Bevölkerung ist bereits unter 1. Der Soziologe Hermann Mitterer spricht in seiner Studie: “Bevölkerungsaustausch in Europa” davon, dass eine globale Elite die Massenmigration dazu nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen. Dieser Bevölkerungsaustausch ist eine Tatsache, unsere Kinder sind in den Schulen zum Teil schon in der Minderheit. Das soll mit allen Propagandamethoden vertuscht werden und so spricht man nicht über Fakten, sondern über Begriffe. Was für eine Aufregung, als die Freiheitlichen das Wiener Sozialsystem als „soziale Hängematte für illegale Einwanderer und Asylanten“ bezeichnen und ein Abgeordneter mit der Verwendung eines NS-Begriffs für Empörung sorgte. Nicht der Bevölkerungsaustausch sorgt für Empörung, nein – ein Begriff, der vor 80 Jahren als verpönt geächtet wurde. Eine Frage sei gestattet: wann verjähren eigentlich so eingestufte Begriffe? Fakten werden negiert, Begriffe sorgen für Ablenkung mit der Nazikeule. Bereits Goethe meinte: “Über Begriffe lässt sich trefflich streiten” – nur – die ausgetauschte, umgevolkte Bevölkerung kennt Goethe nicht mehr – die Drag Queens zitieren eben keinen „Faust“. Schade – sonst würden sie sich vielleicht selbst im „Homunculus“ wiedererkennen.

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/abschiebe-protest-in-ceuta-eskaliert-komplett/ar-AA2b47hG?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a912c9234914113870c13e7b48e9ee4&ei=13

  2. Steuergeld fließt – ich habe vor Jahren aufgezeigt, wie „Gutmenschen“ keine Scheu vor Moslembrüder haben – bei den Identitären sucht man verzweifelt nach noch so kleinen Vergehen, bei den Islamisten ist jeder Gesetzesbrecher ein Ansprechpartner, auch auf universitärem Boden!!

    ————–
    Muslimbrüder dürfen an der ¬Grazer Uni ihre Predigten als ¬„Dialog“ verkaufen:

    Mohammed und seine Helfer

    Nach der Ermordung eines Österreichers im Irak, der Bedrohung der Republik durch ein Terrorvideo gegen die Grazer FPÖ-Politikerin Susanne Winter und der Entführung von zwei österreichischen Urlaubern mit anschließendem Erpressungsversuch durch Islamisten wird jetzt auch bekannt, daß selbst radikale Moslembrüder ganz ungeniert in Österreich ihr Unwesen treiben dürfen.
    Wie die „Wiener Zeitung“ – immerhin die offizielle Stimme der Republik“ – kürzlich berichtete, weist die Vortragsreihe „Der Islam in Österreich und in Europa“ an der Grazer Karl-Franzens-Universität, eine recht „eigenwillige Auswahl an Rednern“ auf: „Von 14 internationalen Gastrednern kam mindestens die Hälfte aus den Reihen der Muslimbruderschaft, einer islamistischen Bewegung, die laut deutschem Verfassungsschutz eine ‚ausschließlich an Koran und Sunna orientierte Staatsordnung’ plant“, bekommt man im Blatt zu lesen.
    Seit 2005 organisiert die Islamische Religionsgemeinde Graz für Steiermark und Kärnten in Kooperation mit der Universität Graz eine Vortragsreihe an der Universität Graz, mit dem Ziel, „einen Dialog zur Förderung des gegenseitigen Verstehens und Verständnisses zu öffnen, um gemeinsam eine bessere Zukunft des Miteinanders in Österreich zu ermöglichen“, so das vollmundige Credo der Veranstalter.
    Zu diesem „Dialog“ – subventioniert durch 8.000 Euro Fördergelder vom Land Steiermark und 4.000 Euro von der Stadt Graz – lud der universitäre Schirmherr der Veranstaltungsreihe, Wolfgang Benedek vom Institut für Völkerrecht, so „profunde“ Vortragende aus dem Umfeld der Muslimbrüderschaften wie etwa Osama Altikriti, Ahmed Jaballah und Kamal Helbawy, den ehemaligen Sprecher der Muslimbrüder in Europa.
    Die „Wiener Zeitung“ zitierte nun eine Textpassage einer Rede die Kamal Helbawy auf einer Konferenz der „Muslim Arab Youth Association“ in Oklahoma City hielt und wo er meinte: „Oh Brüder, der palästinensische Streit ist nicht nur ein Konflikt über Grenzen und Land.
    Viel mehr ist er ein absoluter Kampf der Religionen: Zwischen Wahrheit und Falschheit, zwischen zwei Führungen, einer satanischen, geleitet von den Juden und ihren Mitverschwörern, und der religiösen von der Hamas.“
    Der fast 70jährige Helbawy gilt als ein „unerschütterlicher politischer und ideologischer Aktivist innerhalb der internationalen Organisation der islamistischen Muslimbruderschaft. In Graz sprach er erst letzten Oktober als „Vorsitzender des Zentrums für Studien des Terrorismus“ über Wurzeln, Ursache und „passende Behandlung“ des Terrorismus – freilich, nicht ohne dabei die strengen Anti-Terror-Gesetze und anti-islamische Berichte zu kritisieren.
    Noch ein „nettes“ Detail: Derselbe Benedek, der sich vom Bürgermeister Nagl im Grazer Wahlkampf als gutmenschlicher Wahlkampf-Beobachter mit metternichschen Allüren einsetzen lies, um als Vorsitzender des Menschenrechtsbeirates auftragsgemäß aufzuzeigen, „was in der Menschenrechtsstadt Graz nicht geht“ und natürlich postwendend der Grazer FPÖ eine „eindeutig diskriminierende Wahlkampfwerbung“ attestierte, sah den Auftritt des Haßpredigers Helbawy auf der Grazer Uni gelassen.
    Er habe die Aussagen Helbawy nicht gekannt, die Verantwortung darob liege beim Mitveranstalter. Wie taub und einäugig die einseitig-tolerante pseudointellektuelle Oberschicht hierzulande auch immer sein möge, der heimische „Parademoslem“, Anas Schakfeh, hätte – als Mitveranstalter – von der Radikalität Kamal Helbawys wissen müssen.
    Wie endet das Drama „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch? Richtig – Biedermann weiß, daß sein Haus angezündet werden wird, er will es aber nicht wahrhaben und reicht den Brandstiftern auch noch die Streichhölzer.
    Die Streichhölzer der Herren Biedermann, Nagl und Benedek sind heutzutage die staatlichen Subventionen für solch Veranstaltungen, die angeblich dem Dialog „dienen“ und doch nur Haßprediger „salonfähig“ machen. Diese moralinsaure Gutgläubigkeit der etablierten Kaste gegenüber den Islamisten ist der Zündstoff für die Probleme unserer Migrationsgesellschaft.

    https://www.bpb.de/themen/islamismus/dossier-islamismus/286322/die-muslimbruderschaft/

    1. https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/muslimbr%C3%BCder-regierung-stoppt-derad-kooperation/ar-AA2b6zOM?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=55528eb8d07e42b7ffb43c860937da15&ei=40&cvpid=6a91961789dd474fba5a91ab11afa259

      Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) sieht jedenfalls bestätigt, dass die DSN konsequent gegen den politischen Islam in Österreich vorgehe: „Wer unsere demokratischen Grundwerte unterwandert, wird mit aller Härte und Konsequenz bekämpft“ – es gibt allerdings nur einen Islam, Islamismus ist nur die konsequente Umsetzung dieser Religions-Ideologie!!!

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