
Die Alternative für Deutschland legt mit ihrem bundesweiten Grundsatzprogramm und den aktuellen Wahlprogrammen – insbesondere dem detaillierten Regierungsprogramm für Sachsen-Anhalt 2026 – ein in sich stimmiges und bürgernahes Konzept vor. Es ist kein Sammelsurium ideologischer Modeerscheinungen, sondern ein handfester Plan, der die realen Sorgen der Menschen ernst nimmt: unkontrollierte Migration, überbordende Bürokratie, schwindende Kaufkraft und den Verlust kultureller Identität. Ulrich Siegmund und der Landesverband Sachsen-Anhalt haben dieses Programm ausdrücklich als Blaupause für eine handlungsfähige Alleinregierung formuliert – und genau das macht seine Stärke aus.
Migration und Sicherheit: Endlich wieder Ordnung statt Chaos
Im Zentrum steht eine entschlossene Kehrtwende in der Migrationspolitik. Die AfD fordert eine konsequente Abschiebe- und Rückführungsoffensive: mehr Abschiebehaftplätze, flächendeckende Arbeitspflicht für Asylbewerber, die Nutzung aller rechtlichen Spielräume und eine klare Ansage an die „Asyl- und Integrationsindustrie“. Mittel, die bislang in ineffektive Programme fließen, sollen künftig den einheimischen Bürgern zugutekommen. Das Ziel ist unmißverständlich: eine Verabschiedungskultur für illegale Zuwanderer und eine echte Willkommenskultur für deutsche Familien und Kinder.
Dazu gehört die Initiative, das Asylrecht wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen – weg vom automatischen Anspruch, hin zu einem staatlich gesteuerten Verfahren nach nationalem Interesse. Das ist kein Radikalismus, sondern schlicht die Rückkehr zu souveräner Staatlichkeit, wie sie in den meisten europäischen Ländern längst selbstverständlich ist. Sicherheit und Ordnung sind keine Verhandlungsmasse, sondern Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Gemeinwesen.
Familie und Bildung: Leistungsbereitschaft statt Ideologie
Die AfD setzt gezielt auf die Stärkung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Ein landeseigenes Kindergeld bzw. Baby-Begrüßungsgeld, kostenfreie Kinderbetreuung und Schulverpflegung sollen spürbare Entlastung bringen und die Geburtenrate fördern. Gleichzeitig wird die Schulpflicht in eine Bildungspflicht umgewandelt, die Eltern mehr Freiheit lässt – etwa für Heimunterricht. Sonderklassen für Kinder mit Sprachdefiziten, Wachschutz an Problemschulen und die Rückkehr zu klaren Leistungsmaßstäben ersetzen ideologische Experimente.
Inklusion wird dort, wo sie die Leistungsfähigkeit der Schulen lähmt, kritisch hinterfragt. Stattdessen steht die Förderung talentierter und fleißiger Schüler im Vordergrund. Regenbogenflaggen weichen der Bundesflagge – ein Symbol dafür, daß Schule wieder Werte vermitteln soll, die verbinden, statt zu spalten.
Wirtschaft, Finanzen und Energie: Entlastung statt Belastung
Die AfD will den Bürgern und Unternehmen Luft zum Atmen geben: Senkung von Bagatellsteuern, Erleichterung beim Erwerb von Wohneigentum und ein Haushaltstransparenzgesetz, das Steuergeldverschwendung erschwert. Neue Schulden werden abgelehnt. Gleichzeitig werden konkrete Leistungsversprechen gemacht – von Infrastruktur bis Pflege.
Energiepolitisch setzt die Partei auf Vernunft: Einsatz für die Rückkehr zur Kernkraft und verläßlichen fossilen Energieträgern, Stopp unrentabler Windkraftprojekte. Günstige Energie ist die Grundlage für industrielle Wettbewerbsfähigkeit und bezahlbare Heizkosten – kein ideologisches Opfer für globale Klimaziele, die ohnehin ohne die Einbeziehung der wirklich großen Emittenten wirkungslos bleiben.
Medien, Kultur und Verwaltung: Weniger Bevormundung, mehr Bürgernähe
Die Kündigung der Rundfunkstaatsverträge und der Umbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu einem schlanken „Grundfunk“ beenden die Zwangsfinanzierung einseitiger Berichterstattung. Kürzungen bei parteinahen Stiftungen und sogenannten Demokratieförderprogrammen setzen Mittel frei für das, was den Bürgern wirklich nützt. Eine patriotische Kulturpolitik soll das kulturelle Erbe bewahren, statt es ideologisch umzudeuten.
Verwaltung und Ministerien werden verschlankt, der Verfassungsschutz auf seine klassischen Aufgaben zurückgeführt. Das ist kein Abbau von Demokratie, sondern deren Wiederherstellung: weniger Apparat, mehr Verantwortung.
Bundesweite Linie: Souveränität und Leistungsprinzip
Die Programme der AfD sind von Kontinuität geprägt. Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild, Rückholung von Kompetenzen aus Brüssel, Steuersenkungen und die Beendigung der CO₂-Abgabe ziehen sich wie ein roter Faden durch. Wirtschaftlich steht die Partei klar auf der Seite von Leistung und Unternehmertum. Sozialpolitisch fördert sie jene, die arbeiten und Familien gründen – statt Abhängigkeiten zu zementieren.
Ein Programm mit Haltung
Kritiker rechnen gerne mit angeblichen Finanzierungslücken und warnen vor „Radikalität“. Doch die AfD macht etwas, was die etablierten Parteien längst verlernt haben: Sie benennt Probleme klar und bietet Lösungen an, die den Bürgern nutzen, statt sie zu belehren. In Sachsen-Anhalt, wo die Partei mit Ulrich Siegmund bei über 40% liegt, treffen diese Positionen auf offene Ohren.
Das Regierungsprogramm ist kein Kompromisspapier, sondern ein Angebot an alle, die genug haben von Stagnation, Parallelgesellschaften und ideologischer Bevormundung. Es verspricht Ordnung, Entlastung und die Rückbesinnung auf das, was Sachsen-Anhalt und Deutschland stark gemacht hat. Genau deshalb wirkt es so überzeugend – und genau deshalb könnte es 2026 Wirklichkeit werden.