
Wichtiger Schritt in die richtige Richtung – und vor allem ein Erfolg des massiven Drucks patriotischer Kräfte in Europa.
Mit Freude reagiert zuletzt die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger auf die Annahme der neuen EU-Rückführungsverordnung im Plenum des Europäischen Parlaments. Für Steger ist das Ergebnis ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung – und vor allem ein Erfolg des massiven Drucks patriotischer Kräfte in Europa.
„Nach über zehn Jahren Migrationskrise, Kontrollverlust und völligem Abschiebeversagen kommt endlich Bewegung in die europäische Rückführungspolitik. Dass heute überhaupt strengere Regeln zur Rückführung illegal aufhältiger Drittstaatsangehöriger beschlossen werden können, ist nicht das Verdienst der Brüsseler Altparteien, sondern das Ergebnis des konsequenten Drucks der Patrioten. Wir haben gezeigt: Wer den politischen Druck erhöht, kann auch in Brüssel Verschärfungen erzwingen“, erklärte Steger.
Mit der Verordnung würden wichtige Punkte auf den Weg gebracht: schnellere Rückkehrentscheidungen, weniger Möglichkeiten zur Verzögerung von Abschiebungen, Konsequenzen bei aktiver Sabotage, längere Haftmöglichkeiten zur Verhinderung des Untertauchens, bessere Identitätsfeststellung sowie erstmals eine rechtliche Grundlage für Rückführungszentren außerhalb der EU. „Das alles sind dringend notwendige Instrumente, um den jahrelangen rechtsstaatlichen Offenbarungseid bei Abschiebungen zumindest teilweise zu korrigieren“, so Steger.
Scharfe Kritik übte die freiheitliche Abgeordnete an Vertretern der Linken und Grünen im EU Parlament. Diese hatten im Vorfeld versucht, die Abstimmung durch Druck auf Abgeordnete der EVP zu Fall zu bringen: “Grüne und SPÖ zeigen so ganz deutlich, wo sie bei der Frage nach Sicherheit und Ordnung stehen. Mit diesen Parteien ist ganz offensichtlich keine Migrationswende zu machen, der Riss geht damit mitten durch die Verliererampel in Wien.”
Gleichzeitig warnt die freiheitliche EU-Abgeordnete davor, den heutigen Beschluss als endgültige Lösung zu verkaufen: „Jetzt beginnt der nächste Kampf. Wir werden sehr genau darauf achten, dass diese Punkte in der Umsetzung nicht wieder verwässert, verzögert oder durch Brüsseler Bürokratie, linke Regierungen oder realitätsferne Gerichtsurteile ausgehöhlt werden. Papier allein schiebt niemanden ab. Entscheidend ist, dass die Mitgliedstaaten nun tatsächlich handeln.“
Für Steger bleibt klar, dass die Rückführungsverordnung nur ein erster Schritt sein kann: „Das Grundproblem ist und bleibt der völlig verfehlte Asyl- und Migrationspakt. Solange Brüssel illegale Migration nicht stoppt, sondern organisiert, registriert und innerhalb Europas umverteilt, wird die Migrationskrise nicht gelöst. Die heutige Mehrheit hätte schon länger bestanden, durch den Unwillen der EVP diese rechte Mehrheit zu nutzen ist grosser Schaden entstanden, längst hätten so Außengrenzen geschützt und die Migrationskrise eingedämmt werden können. Unser nächstes Ziel ist daher die große Revision dieses Migrationspakts. Europa braucht keine Umverteilung illegaler Migration, sondern Grenzschutz, konsequente Rückführungen und Remigration.“
Petra Steger ist Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und stv. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).
Solange der Bevölkerungsaustausch nicht gestoppt wird, Remigration in großem Stil nicht stattfindet (80% aller Invasoren zurück in die Heimat – Merz-Quote) und unsere Familien nicht massivst gefördert werden – solange ist noch nichts gewonnen.
Bevölkerungsaustausch stoppen
Mütter sollen jetzt endlich finanziell unterstützt werden, ihre Kinder selbst zu betreuen – bei den Moslems selbstverständlich, bei den Linken von ihren ideologischen “Experten” mit “Herdprämie” diffamiert. Die familienfreundlichen Pläne der FPÖ werden kritisiert, weil, so SPÖ-Frauenvorsitzende Holzleitner, Frauen ein eigenständiges Einkommen brauchen. Und was brauchen Kinder? Kinder brauchen für ihre gesunde Entwicklung, speziell in den ersten Lebensjahren, mütterliche Liebe und Zuwendung, keinesfalls jedoch ganztägigen Aufenthalt in Kinderabgabeanstalten. Jeder Psychologe weiß: “Die primäre Sozialisation findet in den ersten beiden Lebensjahren statt und erfolgt durch die Eltern, Großeltern und Verwandte. Während der primären Sozialisation lernt der Mensch z.B. anderen Menschen zu vertrauen, zu sprechen, sich anzupassen” – nachzulesen bei Sozialisation – DocCheck Flexikon Es ist höchste Zeit Anreize gegen das Aussterben der autochthonen Bevölkerung zu schaffen, denn bei einer Fertilität von 1,3 halbiert sich nahezu in jeder Generation der österreichische Nachwuchs. In unserer Spaß- und Konsumgesellschaft darf der Warenfetischismus keinesfalls vor das Kindeswohl gestellt werden. Ob mit den angedachten Maßnahmen der immer stärkere Bevölkerungsaustausch gestoppt werden kann, bleibt abzuwarten, sind diese Anreize doch auch Motivation für die zugewanderten, tribalen Parallelgesellschaften noch mehr Kinder in die Welt zu setzen. Als Vorbild, die einheimische Bevölkerung zu stärken, wären die Maßnahmen der Ungarn zu nennen – aber das verursacht bei unserer linken Familienfeinden noch mehr Schnappatmung.
https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/primaere-sozialisation/11817