MEP Petra Steger: „Linke Parteien machen sich zum verlängerten Arm der Muslimbruderschaft!“

SPÖ und Grüne wollen islamistische Unterwanderung verharmlosen, verdächtige Netzwerke schützen und stattdessen deren Kritiker ins Visier nehmen.

Im Europäischen Parlament zeigt sich einmal mehr, auf wessen Seite Grüne und Sozialdemokraten stehen. Mit ihren Änderungsanträgen zur abgestimmten Resolution über islamistische Unterwanderung versuchen insbesondere Grüne gemeinsam mit Abgeordneten der europäischen Linksfraktion, zentrale Passagen über die Muslimbruderschaft und ihre Einflussstrukturen vollständig zu streichen. Selbst die ausdrückliche Verurteilung islamistischer Unterwanderungsstrategien soll einer Warnung vor angeblicher Stigmatisierung von Muslimen weichen.

„Das muss man sich einmal vorstellen: Seit Jahren warnen wir Freiheitliche davor, wie sich die Muslimbruderschaft über Vereine, Jugendorganisationen und politische Netzwerke immer tiefer in Europa festsetzt. Und was machen die SPÖ und die Grünen? Sie wollen ausgerechnet jene Passagen streichen, die diese gefährliche Entwicklung beim Namen nennen! Das ist ein politischer Offenbarungseid. Wer islamistische Einflussnahme systematisch verharmlost und ihre Aufklärung torpediert, macht sich zum willfährigen Verteidiger dieser Strukturen und damit faktisch zum verlängerten Arm der Muslimbruderschaft“, kritisiert die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger.

Besonders deutlich werde diese Strategie bei weiteren Änderungsanträgen. Statt mögliche Frontorganisationen, Finanznetzwerke und ideologische Plattformen der Muslimbruderschaft genauer zu untersuchen, wollen Grüne und ihre Verbündeten den Fokus auf angeblich diskriminierende Terrorismusbekämpfung und antimuslimischen Rassismus verschieben. Gleichzeitig sollen zusätzliche Hürden für den Entzug öffentlicher Förderungen bei Organisationen mit mutmaßlichen Verbindungen zur Muslimbruderschaft eingeführt werden.

„Während Organisationen aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft über Jahre Zugang zu europäischen Institutionen und öffentlichen Fördergeldern erhalten haben, sorgen sich die Grünen offenbar vor allem darum, dass solchen Netzwerken der Geldhahn zugedreht werden könnte. Da werden Millionen an Steuergeldern verteilt, islamistische Vorfeldstrukturen politisch hofiert und sobald endlich Konsequenzen gefordert werden, steht die linke Verteidigungsfront bereit. Wie blind kann man eigentlich sein?“, so Steger.

Auch die Sozialdemokraten beteiligen sich an dem Versuch, die Stoßrichtung der Resolution umzudrehen. Gemeinsam mit den Grünen wollen sie eine geplante Methodik zur Erkennung islamistischer Unterwanderung durch Forderungen nach einer Ausweitung europäischer Strafrechtskompetenzen gegen Hetze ersetzen. Ein weiterer Änderungsantrag fordert ausdrücklich die konsequente Sanktionierung angeblicher muslimfeindlicher Hetze durch Abgeordnete.

„Besonders entlarvend ist, dass auch die sozialdemokratische Fraktion, der die österreichische SPÖ angehört, bei diesem Irrsinn mitmischt. Statt entschieden gegen die Muslimbruderschaft vorzugehen, wollen Sozialdemokraten und Grüne lieber die politische Debatte über den Islamismus mit neuen Sanktionsforderungen überziehen. Während bei der islamistischen Unterwanderung jahrelang weggeschaut wird, soll der sogenannte Kampf gegen Rechts immer weiter verschärft werden. Eine größere Heuchelei ist kaum vorstellbar!“, kritisiert Steger.

Abschließend fordert die freiheitliche EU-Abgeordnete einen konsequenten Kurswechsel: „Die Muslimbruderschaft gehört auf die EU-Terrorliste und islamistischen Netzwerken muss endlich der Geldhahn zugedreht werden. Vor allem aber müssen sich die österreichischen Grünen und die SPÖ die Frage gefallen lassen, warum ihre europäischen Fraktionen ausgerechnet bei diesem Thema auf die Bremse steigen. Wer bei jeder Gelegenheit Demokratie, Gleichberechtigung und Frauenrechte predigt, aber beim politischen Islamismus plötzlich beide Augen zudrückt, hat jede Glaubwürdigkeit verspielt. Die SPÖ und die Grünen müssen endlich Farbe bekennen: Stehen sie für den Schutz unserer freiheitlichen Gesellschaft oder wollen sie weiterhin politische Rücksichtnahme auf islamistische Netzwerke betreiben? Beides gleichzeitig geht nicht!“

Petra Steger ist Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und stv. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).

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2 thoughts on “MEP Petra Steger: „Linke Parteien machen sich zum verlängerten Arm der Muslimbruderschaft!“”

  1. Wollen die Linken jetzt die islamische Moral?

    Dass Frauen für den islamischen Mann nur ein Sexobjekt zur Triebabfuhr sind, begründet in einem Islam-„Spiegel-spezial“ Scheich Fadlallah ausführlich folgendermaßen: „…wird der Mann, aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich, zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“ Und dieses Verhalten erlaubt und fördert der Koran! Es gibt verschiedenste Methoden der ganz legalen Bigamie, auch für im Westen lebende islamische Sex-Patriarchen. Da wird „kulturspezifischer“ Familiennachzug toleriert, auch wenn damit demokratische Grundgesetze gebrochen werden. Es gibt zwei Sorten der islamischen Ehe. Eine ist die klassische Ehe, genannt nikah: Sie fällt unter die Kategorie der Kaufverträge und ist, von einer eventuellen Verstoßung abgesehen, unbefristet. Die andere ist die Ehe auf Zeit, genannt mut’a: Sie gehört zur Kategorie der Miet- und Pachtverträge und kann beliebig befristet sein. Sie kann eine Stunde, eine Woche oder einen Monat dauern, wie es die sexuelle Stimmung des Paschas verlangt. Neben all diesen angetrauten Mehrehemöglichkeiten gibt es heute das Internet, und laut Googleanalyse sind es vor allem Angehörige islamischer Staaten, welche auf Sexseiten surfen. Auch die als „ungläubige Huren und Hündinnen“ bezeichneten Westfrauen werden zur Sexbefriedigung gerne benutzt, sind sie doch ach so weltoffen und kommen als Touristinnen gerne nach Tunesien oder in die Türkei oder lassen sich auf Multikultibeziehungen ein, ohne über die Sitten einer islamischen Familie informiert zu sein. Dort bestimmt immer noch der Familienrat über eine Ehepartnerin, denn Jungfräulichkeit ist Pflicht. Wenn nicht, geht die Befleckung der Ehre bis zum Ehrenmord, denn die Ausübung von sexueller Herrschaft des Mannes über die Frau ist ein Machtspiel. Dazu gehört, auch heute leider praktiziertes Kulturritual, die Beschneidung – auch in Europa! Laut „Spiegel-spezial“ sind derzeit weltweit 130 Millionen Frauen dieser blutigen Tradition zum Opfer gefallen. Die ägyptische Ärztin Nawal el-Saadwi behauptet, dass täglich 6.000 Mädchen mit Rasierklingen oder Glasscherben verstümmelt werden, wovon sehr viele diese Höllenprozedur nicht überleben. Aber Scheich Jussuf el-Badri meint im „Spiegel“ dazu: „Gott wolle das so. Die Beschneidung gehört zum gesunden islamischen Empfinden“. Das schaut dann folgendermaßen aus: Den 4- bis 14jährigen Mädchen wird ohne Narkose die Klitorisvorhaut oder die gesamte Klitoris abgeschnitten, werden die kleinen Schamlippen abgetrennt oder sogar die großen Schamlippen ausgeschabt, wird die verbleibende Haut zusammengenäht oder mittels Dornen aneinandergeheftet. Wenn die Wunden vernarbt sind, bleiben oft nur ein maiskorngroßes Loch – und Schmerzen. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden. Doch Genitalverstümmelung wird auch, laut „Spiegel“, in Europa durchgeführt, für etwa 500,– Euro pro Eingriff. Dass blutige Rituale im Islam üblich sind, zeigt auch die Verdinglichung von Tieren, denn die Halal–Schächtung von Tieren ist an Gefühllosigkeit gegenüber Gottes Schöpfung kaum zu überbieten, lassen aber den gläubigen Islamisten kalt, werden doch auch verhasste Ungläubige oftmals geschächtet, wie etwa der Holländer Theo van Goch. All das ist möglich, weil der Islam eine Theokratie ist und die Demokratie ablehnt. Demokratisches Recht wird durch Gottesrecht, die Scharia, ersetzt, und Allah als oberster Gesetzgeber wird weltweit in etwa 50 (fünfzig!) Staaten anerkannt.

    https://web.archive.org/web/20200122235425/http://www.lichtwort.de/_books/erlaubtes_und_verbotenes.pdf

  2. Die Linken sind die „Nützlichen Idioten“ der Islamisierung! Sie kennen die Islamideologie gar nicht!

    Die Scharia beansprucht universale Geltung für alle Menschen. Auch alle Nichtmuslime sollen ihr unterworfen werden. Alle Beziehungen des öffentlichen und privaten Lebens müssen im Sinne des religiösen Gesetzes geregelt werden. Nur Männer können Rechtsgelehrte werden, deshalb werden Frauen im Islam weiterhin nur ihre Pflichten tun müssen, Rechte haben sie nicht. Frauen werden der Ehre halber ermordet, werden verkauft, der Menschenhandel blüht – das alles neben arrangierten Ehen und sexueller Versklavung. Das Abendland inklusive der linken Emanzen und Genderfeministinnen schaut freilich tatenlos zu, wenn Millionen Frauen in Europa als Menschen zweiter Klasse abgestempelt werden. In Bezug auf das Drama der muslimischen Frau herrscht gemeinhin das große Schweigen. Es ist ein Schweigen, bei dem die kritischen Stimmen im Namen des liberalen Denkens und des intellektuellen Großmuts regelmäßig verstummen. Henrik Broder nennt dies die Kapitulation des aufgeklärten Westens gegenüber dem im mittelalterlichen Denken verharrenden Islam. Aber die ungezügelte Zuwanderung dieser Glaubensanhänger, die Unterdrückung ihrer Frauen und die arrogante Anmaßung der Unfehlbarkeit ihrer, in Gottesgesetze gegossenen 1400 Jahre alten Wüstengesetze, schreiten unaufhaltsam fort. Die Islamisten wollen das Weltreich, ihr Kalifat, errichten, sie warten auf ihren militanten Führer, den Mahdi, und nicht auf einen Martin Luther, der ihnen den längst fälligen geistigen Weg zur islamischen Aufklärung weist.

    Die Linken sollen einmal die Bücher von Hirsi Ali, Sabatina James und anderer Frauen lesen, die der Hölle des Islam entkommen sind
    Beispiel:
    https://content.penguinrandomhouse.de/content/edition/excerpts_extended/Leseprobe_978-3-328-10940-2.pdf

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