
Der langjährige ITRE-Ausschussabgeordnete Georg Mayer kritisiert die Reaktion der EU auf den verschärften globalen Wettbewerb in der Robotik scharf. Während China mit humanoiden Robotern Milliardeninvestitionen anzieht und den Weltmarkt erobert, verliere sich Brüssel in Selbstbeweihräucherung und neuen Gremien.
„Internationale Branchenvertreter sprechen längst von einem globalen Wettlauf um die Führungsrolle bei Robotik und ,Physical AI‘. Selbst Europas Industrie warnt, dass wir den Anschluss verlieren. Doch die EU kann außer einem überschießenden KI-Act, der kurz nach seinem Inkrafttreten bereits “nachgebessert” – das heißt entschärft – werden musste, kaum Erfolge vorweisen – und erklärt sich trotzdem zur Speerspitze der Robotik.“
Laut aktuellen Marktanalysen erlebt die Robotik weltweit einen Investitionsboom. Allein heuer flossen bereits rund 55 Milliarden USD an Risikokapital in den Sektor – deutlich mehr als im gesamten Vorjahr. China baut seinen Vorsprung mit einer leistungsfähigen Industrie und Serienproduktion humanoider Roboter konsequent aus, während Europas größtes Problem weiterhin die Skalierung innovativer Unternehmen ist.
„Und was macht der EU-Apparat, wenn er bemerkt, dass alle anderen an ihm vorbeiziehen? Er gründet den nächsten Sitzkreis, damit Funktionäre ihren Tag mit Meetings und Daseins-Rechtfertigungen füllen können, anstatt endlich die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken.“
Mayer fordert statt neuer Ausschüsse einen klaren industriepolitischen Kurs: weniger Bürokratie, stabile Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und einen Fokus auf Produktion statt Regulierung.
„Europa braucht keine Sitzkreise, sondern Fabriken. Keine Sonntagsreden über Innovation, sondern Rahmenbedingungen, damit Innovation hier entsteht. Sitzkreise bauen keine Roboter – Unternehmen tun das.“
MEP Mag. Dr. Georg Mayer M.B.L.-HSG ist Mitglied im Ausschuss für Petitionen (PETI) und stv. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).
Während China Ingenieure ausbildet, gibt’s in Europa akademisch verbildete Genderexperten
Wer China bereist hat, kennt den Unterschied. Dort erlebt man eine Gesellschaft, die auf Disziplin, Bildung, Leistung und langfristige Planung setzt. Während Europa über Quoten, Sprachregelungen, Verbote und immer neue Kommissionen diskutiert, baut China Roboter, Fabriken, Hochgeschwindigkeitszüge und die Technologien der Zukunft.
Besonders deutlich wird der Unterschied beim Blick auf Afrika. In Äthiopien oder Angola sieht man chinesische Unternehmen dort, wo wirtschaftlich etwas entsteht: Sie bauen Straßen, Fabriken und Infrastruktur und investieren in die industrielle Entwicklung. Europa diskutiert hingegen darüber, wie man Menschen aus diesen Ländern nach Europa holen kann – nicht selten für Tätigkeiten, die in ihren Heimatländern dringend gebraucht würden.
Das ist der eigentliche Irrsinn: China exportiert Kapital, Technologie und Know-how. Europa importiert zunehmend Analphabeten.
Entscheidend ist das Bildungssystem, die kulturellen Erwartungen, Leistungsanreize, Institutionen und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Aber genau darüber müsste Europa endlich reden.
China hat nach den Verwerfungen der Kulturrevolution innerhalb weniger Jahrzehnte einen gewaltigen wirtschaftlichen und technologischen Aufstieg geschafft. Es investiert massiv in Bildung, Ingenieurwesen, Forschung und Zukunftstechnologien. Chinesische Kinder sollen nicht nur für den Arbeitsmarkt von heute ausgebildet werden, sondern für die Technologien von morgen.
Und Europa?
Wir haben sinkende Geburtenzahlen, eine alternde Bevölkerung und einen wachsenden Bedarf an Fachkräften. Gleichzeitig diskutieren wir darüber, wie Migration diese Lücke schließen soll. Doch wenn Zuwanderung nicht mit Qualifikation, Sprachkenntnissen und Bildung einhergeht, löst sie das Problem nicht – sie kann es sogar vergrößern.
Der entscheidende Wettbewerb der kommenden Jahrzehnte wird deshalb nicht zwischen „rechts“ und „links“ entschieden, sondern zwischen Gesellschaften, die Bildung, Leistung, Technologie und Eigenverantwortung organisieren können – und solchen, die sich in endlosen Sitzkreisen mit der Verwaltung des Mangels beschäftigen.
China baut die Fabriken der Zukunft.
Europa baut Ausschüsse, beschäftigt sich mit woken LQBT Themen und 72 verschiedenen Geschlechtern.
Und irgendwann wird man feststellen, dass man mit Ausschüssen keine Roboter baut – übrigens sind diese Roboter jetzt auch 72 geschlechtlich?
https://www.wirtschaftsfenster.de/wirtschaftsnachrichten/highlights/china-wird-enormes-potenzial-an-gut-ausgebildeten-elektroingenieuren-bescheinigt/
Susanne Wiesinger hat wieder ein Buch geschrieben – „Mit dem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ sorgte Susanne Wiesinger 2018 für Aufsehen. Jetzt gibt es ihr Nachfolgewerk „Gebt unseren Kindern eine Chance!“, „weil ich die Kids mag!“ – (siehe Krone von gestern)
Aber was nützt das Schreiben? Chinesische Kinder in Österreich lernen die deutsche Sprache innerhalb eines Jahres, die orientalischen und afrikanischen Kulturbereicherer sind in der dritten Generation noch immer Analphabeten! Wen wundert das?
Chinesen sind leistungsorientiert – „unsere“ Einwanderer religionsgenormt.
Jetzt geht’s ums Kopftuchverbot – die islamische Welt kennt nur solche Probleme, anstatt in Österreich etwas zu leisten, will man unser Land islamisieren!
https://youtu.be/itfgJ1Qf4ko?is=XFS0Qr2-OSFY9BWw
Das Land verblödet nicht nur – nein – was immer weniger Produktive mühevoll erwirtschaften, wird auch noch sinnlos in alle Welt verschenkt.
Vollkommener Wahnsinn:
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/selenskyj-will-30-milliarden-euro-von-der-eu/ar-AA2aKzyS?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a8c0f5441a94d52bf9432799cf85056&ei=51
https://share.google/JmPqKTJdxkLUOUDio
Schon fließen wieder Milliarden in den korrupten Nazistaat
Ich habe vor Jahren einen Artikel über afrikanische Zuwanderung verfasst – aber – Ceuta sei dank, sie kommen, die Teufel und Hexen auch heute noch, China hat solche Probleme nicht:
Die Wiederkehr der Teufel und Hexen
Über die unkontrollierte Unterwanderung Europas durch animistische – afrikanische Stammesbräuche.
Wir christlichen Abendländer haben Mitleid mit allen verfolgten Menschen dieser Erde und die medienwirksamen Inszenierungen der gestrandeten Afrikaner in Lampedusa lassen niemanden ungerührt. Doch der erste, total emotionalisierte Eindruck sollte rational überprüft werden, denn wer begehrt hier so aggressiv Einlass in unsere Heimat und was passiert, wenn wir ungeprüft zehn- hunderttausende, ja manche fantasieren von Millionen, dieser scheinbar bemitleidenswerten Geschöpfe bei uns aufnehmen? Niemand weiß, woher sie, meist ohne Ausweispapiere, kommen, welche Sprachen sie sprechen, woran sie glauben und wie sie in ihren Stammesgesellschaften sozialisiert wurden. Wer sich aus soziologischer Sicht diesen Fragen nähert, der wird plötzlich hellhörig, denn in Afrika gibt es fast keine Parallelen zu unserer abendländischen Kultur. Gänzlich andere Werte und Normen prägen diese Wirtschaftsflüchtlinge, welche in Europa das Paradies vermuten und hier heimisch werden wollen, mit all ihren primitiven Weltbildern. Nur wenige Experten wagen es zu sagen, dass in Afrika Hexen- und Teufelsglaube, Kinderhandel, etwa 80 Millionen arbeitende Kinder, Tötung von alten und kranken Menschen, ungezügelte Aidsverbreitung tägliche Praxis sind. Die Hexenjagd auf Kinder, junge Frauen und alte Menschen ist in machen afrikanischen Ländern selbstverständliche soziale Kontrolle und fordert jährlich tausende Todesopfer. „In Nigeria dreht sich alles um Geisterglaube. Geister beeinflussen alle Bereiche des Lebens. Sie sollen Reichtum, Ruhm und Fruchtbarkeit bringen. Läuft einmal etwas schief, muss jemand gefunden werden, der die Schuld trägt. Und das sind immer die Schwächsten der Gesellschaft.“, berichtet die gebürtige Nigerianerin Joana Adesuwa Reiterer in ihrem schockierendem Tatsachenbericht „Die Wassergöttin“ – „Magrose wurde lebendig begraben, in Nwaekas Kopf ein Nagel gerammt. Mary wurde mit kochendem Wasser verbrüht und Ekemini mehr als eine Woche lang an einen Baum gefesselt. Sie alle sind kaum älter als zwölf und wurden von ihren Familien zuerst verstümmelt und dann verstoßen, weil sie angeblich Hexen sind. Ihnen werden böse Kräfte nachgesagt, und deswegen wird unbarmherzig Jagd auf sie gemacht, das sind keine Einzelfälle.“ In einem Presseartikel berichtete Irene Zöch Reiterer und ihren Verein „Exit“ in Wien und weist auf die Zusammenhänge von Hexenverfolgungen und Frauenhandel nach Europa hin. Mittels Juju – Ritualen – (Voodoo Zauber) schmerzhafte Teufelsaustreibungen, werden die Mädchen gefügig gemacht und so willenlos auf den Strich geschickt. Wie viele Menschen Opfer der Hexenverfolgungen sind, ist unklar. NGOs schätzen, dass im Niger-Delta jährlich etwa 5000 „Hexenkinder“ ausgesetzt werden. Von Tansania werden über 20.000 Hexenverfolgungen innerhalb von wenigen Jahren berichtet. Ugandas Regierung hat sogar eine Sondereinheit zur Bekämpfung von Ritualmorden eingerichtet. In Malawi sind Hexen und Zauberer furchterregende Gestalten: Sie gelten als Menschenfresser, die sich vom Fleisch der Toten ernähren, die sie mit ihren Sprüchen umbringen. Um Feinde heimzusuchen, können sie sich unsichtbar machen, durch Wände gehen, sich in Katzen, Eulen oder Hyänen verwandeln und mit Hilfe eines „magischen Flugzeugs“ fliegen. Heimtückische Hexer lassen Penisse schrumpfen und Brüste, sie stehlen die Zeugungskraft, und nicht einmal die Fruchtbarkeitspüppchen können ihren Fluch abwehren. Ihre Gegenspieler sind die Zauberheiler: Sie beherrschen die weiße Magie und stellen Tränke und Talismane her, die die potentiellen Opfer vor der Kraft der Zauberei beschützen sollen. Nicht nur in Malawi sind Zauberheiler geachtete und reiche Männer. Sie haben ein Interesse daran, dass der Hexenglaube, ihre Geschäftsgrundlage, erhalten bleibt. Im Kampf gegen die Hexenverfolgung ist ein angeblicher Zauberer inzwischen vor Malawis höchsten Gerichtshof gezogen: Medson Kachilika will erreichen, dass das 108 Jahre alte Zauberei-Gesetz ausgesetzt wird. Aber das wird den tief verwurzelten mörderischen Wahnglauben nicht ausrotten, weil sich die rückständigen, abergläubischen Afrikaner systematisch von den Hexenkulten leiten lassen, behaupten afrikanische Intellektuelle. Der Philosoph Valentin Yves Mudimbe zählt den esprit sorcier, den Hexenglauben, zu den größten Entwicklungsblockaden Afrikas. Wäre der Mann nicht Kongolese, er geriete unter Rassismusverdacht. Denn dass die Misere zwischen Dakar und Daressalam auch etwas mit den Afrikanern selbst zu tun haben könnte, mit ihrer Kultur, ihren Traditionen, ihrem Glauben, ihrer Mentalität, ist für Europas Zuwanderungslobby ein geradezu unanständiger Gedanke. Der Journalist Grill berichtet in „zeitonline“, dass trotz weit über 1000 Milliarden Dollar bisher überwiesener Entwicklungshilfe die Armut im Schwarzen Kontinent weiter wächst. Jeden Tag fragen sich Millionen von Afrikanern: Wie können die Weißen Raketen ins All schießen und Computer bauen? Warum sind sie so reich und wir so arm? Ihre selbstverständliche Antwort: weil sie mit übernatürlichen Mächten im Bunde sind und die besseren Hexen haben. Die mentale Triebkraft der Modernisierung, die protestantische Ethik, also jenes fromme Schaffen und Raffen, das laut Max Weber den Kapitalismus in Europa befeuerte, hat sich in Afrika noch nicht entfaltet. Das Volk glaubt, dass sich der Wohlstand irgendwie herbeizaubern lasse – und handelt danach. Die Anthropologen Jean und John Comaroff haben dafür den Begriff »okkulte Ökonomie« geprägt: Er umschreibt die Anwendung magischer Mittel zur Erzeugung materieller Reichtümer, Mittel, die rational nicht erklärbar sind und oft auf der Vernichtung anderer Menschen beruhen. Und mit diesem Zauberglauben wird die explosionsartig wachsende afrikanische Bevölkerung weiter sozialisiert. Mehr als eine Milliarde Menschen leben derzeit in Afrika und monatlich kommen ca. zwei Millionen Menschen dazu! Nur vor Ort kann geholfen werden, jede Massenzuwanderung dieser zaubergläubigen, nicht integrierbaren Schwarzen würde zu gesellschaftlichen Katastrophen führen, denn welche gegenderte EmanzIn will sich als Hexe von teuflischen Zulukaffern inquisitorisch opfern lassen? In einer Broschüre über „Die Europäische Union und die Kultur“ schrieb die Kommission bereits 2001: „Allmählich entsteht ein europäischer Kulturraum.“ Allerdings wird dieses Ziel nur dann zu erreichen sein, wenn die europäische Gesellschaftsstruktur möglichst homogen ist. Multikulturelle, heterogene Parallelgesellschaften schaffen jedoch soziale Spannungen mit latentem Gewaltpotential. Diese „Verbanlieueisierung“ unserer Heimat ist mit dem bewährten aufgeklärten, humanistisch- christlichen Weltbild unvereinbar und die naive, gutmenschliche totale Zuwanderungstoleranz wird zwangsläufig zum Untergang des Abendlandes führen müssen. Sehr anschaulich auf der Webseite „derhonigmannsagt“ zusammengefasst: „Weißer Mann! Wir bedauern, Dir mitteilen zu müssen, dass Deine Art zur Auslöschung vorgesehen ist. Wir, die verschiedenen Drittweltmehrheiten Afrikas und des Nahen Ostens machen hiermit geltend, dass Deine lange Geschichte des erfolgreichen Aufbaus von Zivilisationen, der Entwicklung neuer Technologien, der Schaffung stabiler Regierungen, des guten Willens, große Teile der Welt durchzufüttern und selbst zwischen den am schlimmsten randalierenden Horden unserer eigenen Heimatländer Frieden und Wohlstand zu schaffen, uns neidisch und voller Abneigung gemacht hat. Wir, die wir immer mehr werden, fühlen, dass wir die große Kluft zwischen Eurem Erfolg und unserem jämmerlichen Versagen nicht weiter ertragen können. Wir haben vor, Schritt für Schritt in Eure angestammten Heimatländer einzufallen, und um das zu erleichtern, haben wir die vollständige Kooperation eurer Medien, Regierungen, akademischen Einrichtungen und Justiz. Infolgedessen seid Ihr Weißen zu einer kastrierten, identitätslosen Viehherde geworden, die leicht manipulierbar ist und keine Bedrohung für die Fremdgruppe darstellt, die in ständiger Panik davor lebt, dass Ihr jemals aufwachen und ihre Pläne erkennen könntet. Wenn wir wollen, können wir Euch fast straflos überfallen und ermorden. Bald werdet Ihr auch in euren Heimatländern eine Minderheit sein und wir werden nicht müde werden, Euch auszusaugen und auszusaugen, bis nichts von euch übrig ist. Wir werden eure Länder, eure Kulturen zerschlagen und schließlich werden wir euch auch das Leben auspusten. Wir kommen, um uns eure JOBS zu nehmen, euer GELD, eure FRAUEN und am Ende euer LEBEN. Es wird nicht mehr lange dauern.“
https://hillauer.de/2023/11/24/hexen-und-aberglaube-in-afrika/
🇨🇳🇺🇸 China überninmt die globale Wissenschaft
Harvard, das in globalen Forschungsrankings lange Zeit ein Symbol für amerikanische Forschung war, wurde von chinesischen Universitäten überholt. Der Nature Index 2026 rangiert die Zhejiang University auf dem ersten Platz, und neun der zehn führenden Institutionen sind chinesisch. Chinas Anteil an Veröffentlichungen in Top-Zeitschriften übersteigt nach einem Wachstum von 22,4 Prozent nun den der USA um das Zweifache, verglichen mit 4,2 Prozent für Amerika.
Diese Position ergibt sich aus langfristigen Investitionen in die Hochschulbildung. Die Zahl der Absolventen in MINT-Fächern ist seit 2000 fast um das Zehnfache gestiegen und bildet eine starke Grundlage für eine erweiterte Forschungskapazität in Schlüsselbereichen.
Während Chinas Forschungskapazität rasch expandiert hat, haben die Behörden gezielte Reformen zur Stärkung von Integrität und Qualität eingeführt. Dazu gehören obligatorische Schulungen zur Datenintegrität und Reproduzierbarkeit, Anforderungen an Mitverfasser, Rohdaten zu überprüfen und die volle Verantwortung zu übernehmen, sowie eine verbesserte Prüfung großer Projekte. Die Bewertungssysteme verlagern sich auch vom Umfang der Veröffentlichungen hin zu hochwirksamen Beiträgen, Originalität und praktischer Anwendbarkeit.
Die von der Trump-Administration vorgeschlagenen Kürzungen der Finanzierung und Verwaltungsmaßnahmen der National Institutes of Health und der National Science Foundation haben die Zulassung von Doktoranden an Harvard und dem MIT verringert.
China hat die Talentbasis aufgebaut. China hat die Institutionen skaliert. China hat die Anreize verschärft. Jetzt nehmen chinesische Universitäten die Spitzenplätze ein, während Amerikas Forschungsbasis unter politischem Druck, Finanzierungsunsicherheit und schrumpfender Doktorandenaufnahme leidet. So sieht ein Wandel der wissenschaftlichen Macht in Echtzeit aus.
Harvard verliert ersten Platz im Nature Index
Zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt hat die US-Universität ihre Spitzenposition in den akademischen Rankings verloren, die von einer chinesischen Institution übernommen wurde.