MEP Harald Vilimsky: „EU beschließt 20. ‚Sinnlos‘-Sanktionspaket gegen Russland!“

Fortgesetzte Sanktionsspirale belastet Europas Bevölkerung und verhindert echte Friedenslösungen.

„Die Europäische Union ist mittlerweile offensichtlich blind vor ideologischer Verbohrtheit – anders ist es kaum zu erklären, dass nun bereits das 20. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen wurde“, erklärte Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament. „Anstatt endlich ernsthafte diplomatische Initiativen zu setzen und an einer Beendigung dieses Konflikts zu arbeiten, setzt man weiterhin auf Maßnahmen, die sich längst als wirkungslos erwiesen haben“, so Vilimsky.

Der FPÖ-Delegationsleiter kritisierte insbesondere, dass die Sanktionspolitik zunehmend zur Belastungsprobe für die eigene Bevölkerung werde. Hohe Energiepreise, anhaltende Inflation und wirtschaftliche Unsicherheiten seien direkte Konsequenzen dieser Fehlentscheidungen. „Die Leidtragenden dieser Politik sind nicht nur außerhalb Europas zu finden, sondern vor allem die eigenen Bürger, die täglich mit den Auswirkungen dieser verfehlten Strategie konfrontiert sind“, betonte Vilimsky.

Vilimsky forderte daher ein sofortiges Ende dieser „realitätsfernen Sanktionsspirale“ und übte scharfe Kritik an der politischen Führung in Brüssel. „Es ist höchste Zeit, dass diese verantwortungslose Politik gestoppt wird. Wer weiterhin auf Eskalation statt auf Diplomatie setzt, nimmt bewusst weiteres Leid und wirtschaftlichen Schaden in Kauf. Die EU muss endlich zur Vernunft kommen und den Weg für echte Friedensverhandlungen freimachen – alles andere ist ein politisches Totalversagen“, so Vilimsky abschließend.

Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament, Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) und stv. Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE).



Please follow and like us:

4 thoughts on “MEP Harald Vilimsky: „EU beschließt 20. ‚Sinnlos‘-Sanktionspaket gegen Russland!“

  1. Das Herzland-Dilemma: Warum wir für fremde Interessen bluten
    Man muss es laut aussprechen, auch wenn es im aktuellen moralischen Dauerfeuer der Talkshows wie Häresie klingt: Die Ukraine ist nicht unser Freund. In der harten Währung der Geopolitik gibt es keine „Freundschaft“, es gibt nur Interessen. Und während wir uns in Europa kollektiv für ein „Wertebündnis“ aufopfern, das unsere wirtschaftliche Substanz zerfrisst, lachen sich die eigentlichen Architekten dieses Konflikts ins Fäustchen – die Korruptiosprofiteire und die Amis.

    Die Rückkehr der Geopolitik: Mackinders Erbe
    Wer verstehen will, warum in der Ukraine wirklich geschossen wird, muss die alten Karten auspacken. Halford Mackinders Herzland-Theorie ist aktueller denn je:

    „Wer das Herzland beherrscht, beherrscht die Weltinsel. Wer die Weltinsel beherrscht, beherrscht die Welt.“

    Das Herzland, das ist Russland. Die natürliche Verbindung zwischen deutscher Technologie und russischen Ressourcen wäre der Albtraum jeder angelsächsischen Seemacht. Ein eurasischer Block, stabil und autark, würde die globale Dominanz der USA über Nacht beenden.

    Der Keil im Getriebe
    Was wir gerade erleben, ist kein Kampf für die „Demokratie“. Es ist das chirurgisch präzise Eintreiben eines Keils. Man hat es geschafft, die natürlichen Partner – Europa und Russland – zu entfremden. Anstatt die Russen als das zu akzeptieren, was sie geografisch und kulturell sind, nämlich der unverzichtbare Teil unseres Kontinents, haben wir sie in die Arme Pekings getrieben.

    Die Leidtragenden? Wir. Wir finanzieren einen Staat, der am Tropf unserer Sozialsysteme und Rüstungsdepots hängt. Eine „Substanz-Erosion“, die kein Ende finden wird, weil die Ukraine ohne westliche Dauerinfusionen schlicht nicht lebensfähig ist.

    Wer profitiert vom Ruin?
    Folgen wir der Spur des Geldes, landen wir nicht nur in Kiew, sondern auch in Washington:

    Agrar-Giganten: US-Konzerne haben sich längst riesige Pachtflächen der fruchtbaren ukrainischen Schwarzerde gesichert.

    Rohstoff-Zugriff: Die wertvollen Ressourcen im Osten der Ukraine sind bereits als Pfand für die „Wiederaufbauhilfe“ verplant.

    Energie-Abhängigkeit: Wir haben günstiges Pipeline-Gas gegen teures US-Fracking-Gas getauscht.

    Nachhilfe Infos für Ukraine-Beate:
    Während Europa sich deindustrialisiert und seine Sicherheit für ein Fass ohne Boden opfert, festigen die Amerikaner ihre Vormachtstellung. Wir schwächen uns selbst, um eine Theorie zu bedienen, die uns klein halten soll. Es wird Zeit, dass wir aufhören, moralisch zu posieren, und anfangen, unsere eigenen Interessen zu definieren. Denn am Ende des Tages zahlt der österreichische Steuerzahler die Zeche für ein geopolitisches Schachspiel, bei dem er selbst nur ein Bauer ist.

  2. Aktuellen Berichten zufolge soll Kateryna Filatowa, die Tochter des Bürgermeisters der ukrainischen Stadt Dnipro, Borys Filatow, eine luxuriöse Immobilie am Comer See in Italien erworben haben.

    Es handelt sich um einen Immobilienkomplex in Cernobbio am Comer See, der Berichten zufolge aus vier Objekten besteht, darunter eine Villa mit Swimmingpool.
    Wert: Der Gesamtwert der Anlage wird auf etwa 8,43 Millionen Euro geschätzt.
    Einige Quellen sprechen auch von einer Villa im Wert von 4 bis 5 Millionen Euro.

    Das monatliche Bürgermeister-Gehalt ihres Vaters beträgt übrigens ca. 760 bis 800 Euro.

    Fazit: Unser Steuergeld ist dort hervorragend aufgehoben!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert