Die Politik-Umfragen der Woche

Die Nachwehen der letzten Nationalratssitzungen samt Doppelbudget machen den Regierungsparteien in den Umfragedaten mehr als zu schaffen. Gäbe es nicht die Ablenkung durch die Fußball-WM hätten ÖVP, SPÖ und Neos wohl einen historischen Bauchfleck hingelegt.
Auch der eher als leise wahrgenommene Wahlkampf in der steirischen Landeshauptstadt Graz „nutzt“ den Regierungsparteien, da derzeit immer weniger Bürger von ihnen etwas hören oder sehen wollen.
Die Entscheidungsmotive der Befragten bleiben die gleichen: Migrationskrise, Sicherheit, Budget, Arbeitslosigkeit, …

Das Resultat dazu haben wir wieder nach den Parteipräferenzen bei der Sonntagsfrage aufgeschlüsselt.

Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!

Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:


Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:


Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:


* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 15.06.2026, 00:00 bis 18.06.2026, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 82 Jahren bei 1812 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.

Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.

Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich

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4 thoughts on “Die Politik-Umfragen der Woche

  1. Wer bitte wählt denn diese linken Scheinheiligen??? Oder interessiert sich niemand für diese Politiker spielenden Versager?

    Die Scheinheiligen
    Es ist immer wieder faszinierend, wie zuverlässig die österreichische Empörungsindustrie anspringt. Kaum sagt Herbert Kickl, dass Lehrer früher Respektspersonen waren, Integration eine Bringschuld sei und ein Lehrer gelegentlich auch einmal „nachgeholfen“ habe, überschlagen sich die selbsternannten Moralinstanzen mit Entrüstung.

    Der Skandal des Jahrhunderts ist ausgerufen. Die Demokratie wackelt. Die Republik bebt. Zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen.

    Dumm nur, dass das Gedächtnis vieler Empörter ungefähr die Halbwertszeit eines Joghurtbechers hat.

    Denn da war doch etwas. Richtig: die heutige Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures. Jene Doris Bures, die selbst davon sprach, ihrer Tochter eine „gesunde Watschn“ gegeben zu haben. Keine Interpretation, keine Unterstellung, kein böswilliges Framing – ihre eigenen Worte.

    Erstaunlicherweise blieb damals die moralische Kernschmelze aus. Keine hysterischen Pressekonferenzen. Keine Rücktrittschöre. Keine Mahnwachen gegen häusliche Gewalt. Offenbar macht es einen entscheidenden Unterschied, wer die Watschn erwähnt oder austeilt.

    Bei Kickl genügt die bloße rhetorische Erwähnung vergangener Zustände, um tagelang Schnappatmung auszulösen. Bei Bures hingegen wird eine tatsächlich verabreichte Ohrfeige zur folkloristischen Familienanekdote umgedeutet.

    Besonders unterhaltsam ist dabei die Empörung von SPÖ-Chef Andreas Babler. Ausgerechnet jene Partei, deren Zweite Nationalratspräsidentin ihre „gesunde Watschn“ selbst eingeräumt hat, erklärt sich nun zum obersten Moralgericht der Nation.

    Wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen. Die SPÖ scheint allerdings beschlossen zu haben, mit Pflastersteinen zu werfen und sich anschließend über die zerbrochenen Fensterscheiben zu wundern.

    Wenn Babler seine eigenen Maßstäbe ernst nimmt, müsste er nun konsequenterweise den Rücktritt von Doris Bures fordern. Denn nach der derzeitigen Empörungslogik ist eine tatsächlich ausgeteilte Watschn wohl schwerer zu bewerten als eine rhetorische Bemerkung über vergangene Zeiten.

    Aber vermutlich gilt auch hier die alte sozialistische Grundregel: Moral für die anderen, Sonderbestimmungen für die eigenen Leute.

    Man darf daher gespannt sein, wann Herr Babler seine moralischen Prinzipien auch auf die eigene Partei anwendet. Erfahrungsgemäß könnte das allerdings noch etwas dauern.

  2. Ja – wer wählt überhaupt noch diese Scheinheiligen? Gute Frage – die intellektuelle Kapazität der SPÖ-Führung ist endenwollend.
    Da ist der Parteivorsitzende, Vizekanzler und Minister auch noch – Blablabla – ein Flaschenabfüller und Staplerfahrer. Da ist die „g´sunde Watschn“ Dame – Zahnarzthelferin – sie spielt jetzt die Nationalratspräsidentin und will anscheinend sogar Bundespräsidentin werden – eine Prügelpädagogin!
    Vielleicht wählt der Herr Moses die SPÖ? Wurde er doch 2018 von Herrn Babler als verlässlich, gewissenhaft, fröhlich …für einen Aufenthalt in Österreich empfohlen. Moses war Zeitungsverkäufer (steuerfrei und Sozialhilfeempfänger) – interessanterweise gibt es für Moses unzählige Empfehlungsschreiben (Burgi, Billa, Margarethe, Ilse…) – dieser interessante Fall ist nachzulesen: Gernot Rohrhofer – „Im Namen der Republik – wie Richter und Vereine das Asylwesen aushebeln“ (S. 111ff)

    Ja wer wählt die SPÖ, die nur so von Vorbestraften und dubiosen Typen wimmelt. Gusenbauer etwa, ein SIGNA-Kapo – er küsste in Moskau die Erde und rief: „Heimat“

    Besonders kultiviert sind sie auch nicht:
    „Es ging um Transfrauen im Frauensport – dann platzte SPÖ-Diversitätssprecher Mario Lindner der Kragen: „Geh einmal scheißen, du Trottel”, rief er einem FPÖ-Abgeordneten zu. Der Nationalratspräsident forderte ihn, die Beschimpfung zurückzunehmen.“ – exxpress, 13.6.2016

    https://www.querschuesse.at/2022/08/02/wer-kennt-die-ottilie-matysek-noch-wahrscheinlich-keiner-mehr-man-sollte-sich-aber-erinnern-an-sie/

    Buchempfehlung: Ottilie Matysek – „Die Machthaberer“ – wer das liest, weiß wie der SPÖ-Sumpf funktioniert!

    Wer intensiv die SPÖ analysiert, fragt sich ernsthaft: gibt es soviele naive Manschen in Österreich, daß diese Looser noch auf 11,59% kommen???

  3. Diese Verliererparteien werden nur noch von Uninformierten gewählt – die Medien haben mitgespielt! Fakten verschwiegen, verdreht, umgeschrieben und schamlos gelogen (Beispiel einer totalen Lügengeschichte: „Geheimplan gegen Deutschland
    Von diesem Treffen sollte niemand erfahren: Hochrangige AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarke Unternehmer kamen im November in einem Hotel bei Potsdam zusammen. Sie planten nichts Geringeres als die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland.“ – Webseite von correctiv)

    Auch das wurde verschwiegen – auch heute noch, unfassbar!!!

    Der Außenminister der VAE warnte Europa 2018 – nun holte seine Prognose den Kontinent ein
    Eine Rede des Außenministers der Vereinigten Arabischen Emirate sorgte Jahre nach ihrer ursprünglichen Veröffentlichung erneut für Aufmerksamkeit und entfachte Debatten über Integration, Sicherheit und politische Entscheidungen in Europa. Befürworter argumentierten, dass seine Warnungen zu lange ignoriert wurden, während Kritiker die daraus gezogenen Schlussfolgerungen infrage stellten:

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/der-au%C3%9Fenminister-der-vae-warnte-europa-vor-jahren-nun-holte-seine-prognose-den-kontinent-ein/vi-AA262OCE?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a3534b432ae4343971d25f494bd3a2e&ei=41

    Das Volk soll dumm gehalten werden, nur solche Leute wählen heute noch diese Looser!

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