
Brennende Rathäuser, Plünderungen und Straßenschlachten: Migrantische und linksextreme Gewalt eskaliert, während Politik und Medien die Zustände weiter verharmlosen.
Die schweren Ausschreitungen in Frankreich haben mittlerweile ein erschreckendes Ausmaß erreicht. Brennende Fahrzeuge, geplünderte Geschäfte, massive Angriffe auf Polizeikräfte und die Zerstörung des historischen Rathauses von Limoges prägen die Bilder der vergangenen Tage. Auch in Mailand und Brüssel kam es zu schweren Straßenschlachten mit der Polizei. Die zunehmende Gewalt, maßgeblich gesteuert und gestützt von linksextremen Gruppierungen, zeigt aus Sicht der freiheitlichen EU-Abgeordneten Petra Steger, wohin jahrzehntelanges Wegschauen bei Masseneinwanderung und Linksextremismus führt.
„Wenn mitten in Europa Rathäuser angezündet, ganze Innenstädte verwüstet und Polizisten regelrecht gejagt werden, dann sind das keine gewöhnlichen Proteste mehr. Das sind bürgerkriegsähnliche Zustände! Mit den ursprünglichen sozialen Problemen hat diese hemmungslose Zerstörungswut längst nichts mehr zu tun. Trotzdem verbreiten Politik und Medien weiterhin das Märchen harmloser Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten oder Probleme im Bildungssystem. Ganz vorne mit dabei ist wie immer der zwangsfinanzierte ORF, der diese Gewaltorgien noch immer als Proteste verharmlost. Die Bilder sprechen aber eine völlig andere Sprache!“, kritisiert Steger.
Besonders alarmierend sei, was sich auf den Straßen abspiele: „Von französischen Fahnen ist auf diesen Bildern nichts zu sehen. Stattdessen werden algerische, tunesische und vor allem palästinensische Fahnen geschwenkt. Dazu ertönen ‚Allahu akbar‘ Rufe und Morddrohungen gegen Polizisten. Hier geht es längst nicht mehr um irgendwelche gesellschaftlichen Anliegen, sondern um offene Gewalt gegen unsere Sicherheitskräfte und einen Angriff auf unsere europäische Kultur, unsere Identität und unsere Heimat. Wer diese Zustände noch immer schönredet, macht sich zum politischen Komplizen dieser Entwicklung!“
Die Hauptverantwortung für diese Entwicklung sieht Steger bei der Europäischen Volkspartei und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: „Seit Jahren treiben die EVP und von der Leyen eine Politik voran, die Masseneinwanderung ermöglicht, Parallelgesellschaften wachsen lässt und Warnungen vor zunehmender Radikalisierung konsequent ignoriert. Gleichzeitig werden linksextreme Gruppierungen und die immer gewaltbereiter auftretende Antifa politisch verharmlost. Besonders unerträglich ist, dass französische Vertreter der politischen Linken auch im Europäischen Parlament sitzen und ihre radikalen Positionen auf Kosten der europäischen Steuerzahler vertreten können. Die ideologischen Brandstifter werden mit öffentlichen Geldern versorgt, während auf unseren Straßen die Gewalt eskaliert!“
Abschließend warnt die freiheitliche EU-Abgeordnete eindringlich davor, die Ausschreitungen als rein französisches Problem abzutun: „Wer glaubt, dass diese Zustände auf Frankreich, Mailand oder Brüssel beschränkt bleiben, ist vollkommen naiv. Wenn wir nicht endlich handeln, können solche Bilder schon bald auch in Wien und anderen österreichischen Städten Realität werden. Wir brauchen einen sofortigen Stopp der illegalen Masseneinwanderung, kompromisslosen Grenzschutz, eine konsequente Abschiebeoffensive gegen ausländische Gewalttäter und ein hartes Vorgehen gegen die zunehmend militanten Netzwerke der Antifa. Unsere Städte dürfen nicht zum Schlachtfeld linksextremer und migrantischer Gewalt werden. Europa muss endlich wieder seine eigene Bevölkerung schützen, bevor es zu spät ist!“
Petra Steger ist Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und stv. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).
Bereits 2015 logisch analysiert – es kann nicht gut gehen, wenn kulturfremde, junge, testosterongeladene Islamisten unkontrolliert ins Land strömen. Wer 2015, so wie ich, an der Grenze war, dem war das klar – nur wirklich naive, ja grenzenlos dumme Menschen konnten in dieser Invasion etwas Positives sehen – jetzt ist es zu spät!
https://share.google/K0FoAWXqiVkld6m7y
Erinnerungen an den Herbst 2015
Neulich fuhr ich über die Grenze bei Spielfeld nach Slowenien und wieder kamen in mir düstere Erinnerungen an 2015 hoch. Damals war ich einige Male Zeuge an der Grenze, als fremde junge Männer gewaltsam auf österreichisches Hoheitsgebiet eindrangen. Als ehemaliger Miliz-Bataillonskommandant des JaKBaons 522 kannte ich die örtlichen Gegebenheiten sehr gut und war entsetzt, dass die österreichische Bundesregierung keine Maßnahmen traf, die österreichische Souveränität wieder herzustellen. Von einem Grenzzaun mit „Hintertürl“ wurde gefaselt, sonst passierte nichts! In einem viel beachteten Interview bezeichnete ich damals die Regierung als „dümmste Schlepperbande“, da bis zur Grenze die Invasoren bezahlen mussten, dann aber der Steuerzahler für die Durchschleppung nach Deutschland zur Kasse gebeten wurde. Viele allerdings blieben in Österreich, die Probleme sind evident und kosten uns Milliarden. Anzuschauen noch heute unter: „Major von Spielfeld“. Alles nicht wahr – so der beschwichtigende Tenor der lieben, naiven Gutmenschen, doch 6 Jahre später wird all das in einem Artikel von Dr. Guy Miliere, Professor an der Universität Paris, bestätigt Die Anrainer waren verunsichert und eine friedliche Demonstration wurde durch die Gewalt von Linksfaschisten zu einem bürgerkriegsähnlichen Szenario gesteigert. Besorgte Österreicher aller Schichten und Colours schlossen sich dieser Demonstration an und wurden gleich einmal von der ANTIFA mit Steinen beworfen, nur ein großes Polizeiaufgebot konnte die friedlichen österreichischen Patrioten vor der gewaltbereiten, linksradikalen Meute schützen. Doch dann kam die Grüne Abgeordnete L.R. mit einer vermummten Meute echter linker Verbrecher – diese zerstörten 80 Autos der friedlichen Demonstranten und diese kriminelle Horde konnten anschließend, ohne von der Polizei kontrolliert zu werden, wieder ungehindert abfahren. Niemand wurde bisher zur Verantwortung gezogen oder gar verurteilt. Der „Flüchtlingskoordinator“ der Diözese Graz-Seckau Erich Hohl distanzierte sich im „Standard“ ganz verschämt von solchen „Gewaltexzessen“: „…egal von welcher Seite…“ Ja so ist das – „egal von welcher Seite“. Auch heute dringen illegale Fremde auf unser Staatsgebiet ein und nichts geschieht – sehr zur Freude dieser Linksfaschisten, die weiterhin unsere Heimat mit „Flaggerl fürs Gaggerl“ diffamieren und auf Kosten der tüchtigen, arbeitenden Bevölkerung schreien: „Refugees welcome“
Jetzt sind sie da – und „es brennt der Hut“, sogar die „Krone“ berichtet – sonst eher Staatsmedium, aber es gibt nichts mehr zu beschönigen, es wird nicht nur der Hut brennen!
https://www.krone.at/4342796
Im Islam gibt es keine Trennung von Staat und Religion – in Österreich, einem säkularen Staat, ist Religion Privatsache und in der Österreichischen Demokratie ist für einen Gottesstaat mit dem Gottesgesetzt, der Scharia, kein Platz. Jürgen Elsässers Buchinformationen stimmen: „Wie der Dschihad nach Europa kam – Gotteskrieger auf dem Balkan“ Von Bosnien ausgehend begann systematisch die Islamisierung Europas durch Infiltrierung mit moslemischer Einwanderern. Prof Dr. Karl Schachtschneider stellt deshalb auch in seinem Rechtsgutachten eindeutig fest: „…Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Kairoer Deklaration für Menschenrechte im Islam, der Organisation der Islamischen Konferenz, zu der 57 muslimische Staaten gehören, vom 5. August 1990 stellt den Vorrang der Scharia und die Verbindlichkeit von Koran und Sunna eindrucksvoll klar…“ Moslems bemühen sich immer wieder zu versichern, es gibt auch einen „Europäischen Islam“, allerdings stimmt das nicht, denn der Koran darf in keinem einzigen Wort verändert werden, jede Abweichung bedeutet bereits Abfall vom Islam, Apostasie, und darauf steht die Todesstrafe. Es stellt sich also die berechtigte Frage: Wird in Zukunft die österreichische Bevölkerung vor potentiellen Terroristen und Kriminellen geschützt werden oder nicht? Immerhin sind seit 9/11 über 30 000 islamistische Terroranschläge mit rund 150 000 Toten nachgewiesen worden, weiters bestätigte das deutsche Bundeskriminalamt 1.085.647 Straftaten durch 621 713 tatverdächtige Zuwanderer, und dies allein in den Jahren zwischen 2015-2018. Die Justiz hat daher bei der präventiven Bekämpfung von Gefahren in Zukunft eine ganz besondere Bedeutung, denn im Rahmen der Gewaltenteilung stellt sich auch die Frage der Unabhängigkeit der Richter. Joachim Wagner stellt in seinem Buch: „Richter ohne Gesetz – islamische Paralleljustiz gefährdet den Rechtsstaat“ fest, dass bereits heute bei Migranten ein sogenannter Kulturrabatt gewährt wird. Ehrenmord etwa wird nicht als Mord, sondern orientalischer Brauch angesehen, im Familienrecht wird von illegalen Friedensrichtern das Patriachat einbetoniert und die Ungleichheit der Frauen gemäß Scharia als selbstverständlich, auch in Europa, angesehen. Die Studien des österreichischen Integrationsfonds zeigen auch für Österreich beunruhigende Tendenzen, allerdings nur bei den moslemischen Zuwanderern, bei Buddhisten, Hinduisten und anderen Gruppen gibt es keine Probleme, ja im schulische Bereich sind sogar Zuwanderer aus asiatischen Staaten manchmal besser als Schüler der autochthonen Bevölkerung, das sollte zu denken geben, wie etwa Univ. Doz. Dr. Peter A. Ulram in seiner GfK Integrationsstudie aufzeigt: „In soziokultureller Hinsicht hat – nicht ausschließlich, aber insbesondere – eine relativ große Gruppe religiös-politisch orientierter Muslime Probleme mit bestimmten Elementen der österreichischen Gesellschaft – gerade in Hinblick auf Familie, Partnerschaft, Geschlechterrollen und Gleichberechtigung von Männern und Frauen bzw. weist ein teilweise widersprüchliches Verständnis von Staat und Religion auf. Das gilt insbesondere für Muslime mit türkischem Migrationshintergrund, wo immerhin 45% mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft, ihrer Lebensweise und dominierenden Werten und nur 25% eine völlige subjektive Integration zu Protokoll geben…“ Besonders bedenklich ist die, von den Mainstream-Medien großteils verschwiegene Studie „Junge Menschen mit muslimischer Prägung in Wien“ – Antisemitismus, Gewalt, Koran- und Schariahörigkeit, Negation österreichischer Werte, Gesetze usw. sind erschreckende Ergebnisse und auch wer nicht gewaltbereit ist, würde einen gewalttätigen Muslim nicht an die österreichische Justiz verraten. Die Studien ließen sich fast unendlich fortsetzen – die Tendenz jedoch bleibt gleich: „Integration – ein Protokoll des Scheiterns“ so Hamed Abdel-Samad in seinem Pflichtlektürebuch, er wurde von der islamischen Uma mit einer Todesfatwa belegt, wer gegen den Totalitarismus der Ideologie Islam sachlich argumentiert, der wird einfach zum Tode verurteilt, ohne Diskussion! Der Muslim Hamed Abdel-Samad geht sogar soweit, dass er den Islam als faschistisch bezeichnet.
Jetzt brennt der Hut – von der österreichischen Regierung seit 2015 angezündet – bereits Axel Oxenstierna, schwedischer Staatsmann (06.07.1583 – 07.09.1654) stellte treffend fest: „Nescis, mi fili, quantilla prudentia mundus regatur“ („Du ahnst nicht, mein Sohn, mit wie wenig Verstand die Welt regiert wird.“)