
In Nord-Belfast spielte sich am Abend des 9. Juni 2026 eine Szene ab, die wie aus einem Horrorfilm wirkt – und die das Vereinigte Königreich nun an den Rand des gesellschaftlichen Zusammenbruchs führt. Ein 30-jähriger Sudanese stach auf offener Straße mehrfach auf den einheimischen Stephen Ogilvie ein, versuchte ihm offenbar den Kopf abzuschneiden. Das taube Opfer – er konnte seinen Angreifer nicht hören, nicht bemerken, bis es zu spät war – erlitt schwerste Verletzungen an Augen, Gesicht, Hals und Rücken. Mutige Passanten überwältigten den Angreifer mit einem Hurling-Schläger, bevor die Polizei eintraf. Bürger mussten tun, was der Staat versäumt.
Der Täter hatte seit September 2023 eine fünfjährige Aufenthaltserlaubnis bis 2028. Er war aus dem Sudan über Paris und Dublin nach Belfast gekommen und hatte dort Asyl beantragt. Die Polizei bestätigte aber den sudanesischen Hintergrund. Ein Terror-Motiv wurde nicht erkannt.
Mediale Verharmlosung und politische Prioritäten verkehrt herum
Während Bürger einen fast Enthaupteten retteten, sorgten sich Labour-Politiker und Behörden vor allem um eines: ob die Polizei genug Ressourcen habe, um zu erwartende Protest einzudämmen. Premier Keir Starmer verurteilte die Tat als „sickening“, rief aber sofort zur Ruhe, „Calm“ auf. Nordirlands „First Minister“ Michelle O’Neill und andere sprachen von „thuggery“ (rücksichtslose Gewalttätigkeit) der Protestierenden, die Autos, Busse und Häuser in Brand setzten. Kaum ein Wort zur Eindämmung migrantischer Gewalt.
Der Mainstream berichtet von einem „mutmaßlichen Messerangriff“. Die grausame Realität – wiederholte Stiche in Hals und Kopf, Enthauptungsversuch, Blutlache auf der Straße – wird sprachlich kaschiert. Videos der Schreckenstat kursieren dennoch und heizen die Stimmung an. Nigel Farage forderte die volle Wahrheit und sprach von einer „entsetzlichen Tat“.
Der Verrat am Brexit-Auftrag
Genau das war einer der zentralen Gründe für den Brexit 2016: Die Briten wollten raus aus der EU-Politik offener Grenzen und unkontrollierter Zuwanderung. Eine Mehrheit stimmte für Leave. Doch seitdem regierten die „Remainer“, die EU-Befürworter – Tories wie Labour. Die Verhandlungen führte ein Boris Johnson, der später scheiterte, aber vor allem Politiker, die den Austritt nie wirklich wollten. Das Ergebnis: Eine Migrationspolitik, die den Wählerwillen konsequent ignoriert. Netto-Zuwanderung explodierte post-Brexit zeitweise auf über 900.000 pro Jahr. „Kleiner Bootsverkehr“ im Ärmelkanal, auf Steuerkosten angemietete Hotels für Migranten, Grooming-Gangs in Rotherham, Oldham, Rochdale – alles zuerst verschwiegen und vertuscht, dann doch bekannt geworden.
Die Briten wollen längst keine bloße „Verringerung des Zuzugs“. Sie fordern aktives Abschieben, spürbar weniger Migranten in ihren Straßen und Vierteln. Weder die Tories noch Labour lieferten. Im Gegenteil: Unter Keir Starmer setzt sich der Trend verstärkt fort. Die „working class“, besonders in traditionellen Labour-Hochburgen und Vorstädten, spürt die Folgen am härtesten: Aggressiv auftretende Gangs, islamistische Parallelgesellschaften, Sharia-Patrouillen in manchen Gegenden, sexuelle Übergriffe durch Grooming-Gangs, die oft jahrelang von Behörden verharmlost wurden, um „Rassismusvorwürfe“ zu vermeiden. Aus diesen Labour-Hochburgen werden nun wohl Hochburgen von Nigel Farages „Reform UK“ und die Wähler werden sich dafür auch noch von den Labour-Politikern beschimpfen lassen dürfen.
Zweierlei Maß: Die Rassismuskeule und die Wokeness-Diktatur
Kritik an diesen Zuständen wird systematisch mit der „Rassismuskeule“ niedergeprügelt. Wer die Politik der etablierten Parteien infrage stellt, riskiert Diffamierung, Jobverlust oder juristische Verfolgung. Die Meinungsdiktatur der Wokeness feiert gerade im so traditionell und konservativ anmutenden Großbritannien fröhliche Urstände. Gleichzeitig priorisiert die Polizei offenbar „diversity“ und „community relations“ über harte Durchsetzung des Rechts gegenüber kriminellen Migranten. Zwei-Klassen-Justiz, wie sie in immer mehr Medien längst thematisiert wird.
Der aktuelle Fall reiht sich ein in eine lange Serie: Southport, Rotherham, die Grooming-Skandale, zahllose Messerattacken. Die Medien spielen Proteste gegen diese Gewalt hoch, die Taten selbst werden relativiert oder „eingeordnet“ („mentale Probleme“, „Einzelfall“, „kein Terror“). Die Bevölkerung sieht das allerdings gänzlich anders. Umfragen zeigen: Das Vereinigte Königreich führt weltweit bei der Sorge um die ungezügelte und unkontrollierte Migration. Eine überwältigende Mehrheit will nicht nur einen Stopp, sondern Umkehr der Migrationsströme. Man will mehrheitlich Remigration.
Wenn der Staat versagt, nimmt das Volk die Dinge selbst in die Hand
Genau das geschieht nun in Belfast: Proteste eskalierten zu Unruhen. Autos und Busse brannten, Häuser wurden attackiert, speziell Migrantenviertel wurden von wütenden Randalierern ins Visier genommen.
Die etablierte Politik hat diese Kipppunkte selbst provoziert. Jahrelang die Sorgen der eigenen Bürger als „rassistisch“ abgetan, keine Konsequenzen gezogen, sondern die Bürger zu erziehen versucht. Migranten wurden oft bei der Wohnungssuche, bei Sozialleistungen und sogar beim Schutz durch die Exekutive bevorzugt behandelt. Das zerstört logischerweise jedes Vertrauen in Konservative und Labour gleichermaßen.
Die „working class“ – die eigentliche Basis der britischen Gesellschaft – wird wieder einmal zum Opfer der „upper class“ und ihrer Politik, die sie im Stich lässt. Ihre Viertel werden zu No-Go-Zonen für Normalbürger, während die Eliten, das Establishment, in gesicherten Gegenden residieren und eine „bunte Gesellschaft der Vielfalt“ predigen.
Die soziale Spaltung vertieft sich deshalb natürlich dramatisch. Friedliche Demonstrationen gehen in gezielte Gewalt über, weil der Staat den Rechtsfrieden nicht mehr herstellt und scheinbar gar nicht herstellen will.
Der Enthauptungsversuch von Belfast ist kein isolierter Vorfall. Er ist Symptom einer gescheiterten Migrationspolitik, die seit dem Brexit nicht korrigiert, sondern fortgesetzt wurde. Die Briten haben genug davon. Die Stimmung kippt nicht – sie ist bereits gekippt. Wer jetzt weiter auf Verharmlosung, Rassismusvorwürfe und Appeasement setzt, riskiert nicht nur weitere und schlimmere Unruhen, sondern den dauerhaften Verlust der gesellschaftlichen Kohäsion im Vereinigten Königreich.
Die etablierten Parteien haben den Auftrag des Volkes sabotiert. Nun ernten sie die Früchte ihrer Ignoranz. Es ist längst Zeit für eine echte Wende – oder das Land zerbricht weiter.
Essay über den Fremden – von mir bereits vor Jahren publiziert:
Einer der ganz großen Soziologen, Georg Simmel, schrieb 1908 ein bis heute gültiges Grundlagenwerk der Migrationssoziologe mit dem Titel: „Exkurs über den Fremden“. Er stellt einfach und logisch fest: „Der Fremde, der heute kommt und morgen geht, genießt die Gastfreundschaft.“ Der Fremde allerdings, der heute kommt und morgen bleibt, wird zum Rivalen, er beansprucht Ressourcen und wird zum Feind. Der Fremde, der kommt, erschien in der Geschichte meist zuerst als Händler und dann als Okkupant und Krieger.
Amerika als Beispiel
Als Beispiel sei die Besiedelung Amerikas genannt, die mit der Vernichtung der einheimischen Bevölkerung, den Indianern, endete. Die Indianer halfen den ankommenden Europäern zuerst, sie lehrten sie mit den Unbilden des Landes zurechtzukommen. Als immer mehr Siedler eintrafen, wurde mit brutaler Gewalt Land in Besitz genommen und die Ureinwohner ermordet oder in Reservaten eingesperrt. Das gleiche Schicksal erfuhr die autochthone Bevölkerung Südamerikas durch die Spanier, die Belgier waren an Brutalität im Kongo kaum zu übertreffen und England unterwarf nahezu ein Viertel der gesamten Welt und beutete die eroberten Gebiete hemmungslos aus. Alle kamen zuerst als harmlos erscheinende Fremde, die zuerst auch wieder gingen, dann allerdings blieben sie und unterwarfen die ursprünglich im Land lebende Bevölkerung, ja sie fingen sogar Millionen Menschen wie Vieh ein und verkauften diese Unglücklichen als Sklaven.
Diese Vorgangsweise wäre noch an unzähligen Beispielen aufzuzeigen, allerdings wird von den einstigen Täterstaaten das gerne verschwiegen, ja es werden sogar positive Aspekte von Mord und Landraub konstruiert. Über dem Denkmal des belgischen Monsters, König Leopold II, ist zu lesen: „Ich habe das Werk im Kongo im Interesse der Zivilisation und für das Wohl Belgiens unternommen.“ Nur die Staaten müssen büßen, die einen Krieg verloren haben, alle anderen aber wurden von Fremden zu Wohltätern. Selbstverständlich wäre es Aufgabe der Wissenschaft nachvollziehbare Realitäten aufzuzeigen, aber wer als Professor heute eine akademische Laufbahn anstrebt, wird sich geschmeidig der linken Deutung der Geschichte beugen müssen, andernfalls stürmen Antifa-Horden die Universitäten. Soziologen und Politologen beschäftigen sich überhaupt nicht mehr mit den gesellschaftlichen Auswirkungen von „Fremden, die heute kommen, und morgen bleiben“. Man flüchtet sich in pseudowissenschaftliche Narreteien, wie gendern, das Suchen nach dem 73sten Geschlecht und entdeckt unglaubliche Phänomene, wie die „Nazi-Bienen“.
Bereicherung vs. Parallelgesellschaft
Welche Auswirkungen hat nun der ungezügelte Zuzug von „Fremden, die bleiben“ auf die österreichische, ja europäische Gesellschaft? Die Entwicklung von permanenter Einwanderung Fremder, hauptsächlich dem christlichen Abendland kulturferner, ja zum Teil bildungsresistenter, meist junger Männer, wird die europäische Gesellschaft dramatisch verändern. Sowohl qualitativ als auch quantitativ kann man die bisherige Entwicklung nur exponentiell hochrechnen. Erfahrungswerte gibt es dazu nicht, es ist einmalig, dass eine Gesellschaft selbst beschlossen hat, auszusterben, die Reproduktion durch eigene Kinder zu reduzieren und die Ermordung ungeborener Kinder zu erhöhen, dafür alle Grenzen für jede nur möglich unkontrollierte Zuwanderung zu öffnen. Als 1945 Österreich, dank des alliierten Bombenterrors, in Schutt und Asche lag, half kein sogenannter „Gastarbeiter“ beim Wiederaufbau des Landes.
Dank der fleißigen und intelligenten Bevölkerung konnte ein Wohlfahrtsstaat aufgebaut werden. Jetzt kamen sie, die Fremden, um an diesem kleinen Wohlstand mitzupartizipieren. Die Gastarbeiter, gingen aber nicht mehr, aus Gästen wurden Fremde, die blieben. Wenn nur wenige Fremde in einem Land sind, dann bereichern sie die einheimische Kultur mit ihren Restaurants oder exotischen Tänzen und Bräuchen. Werden es aber immer mehr, dann bilden sich Parallelgesellschaften, die sich absondern, sogenannte Communities ziehen immer mehr Fremde an, die ihre ursprüngliche Kultur in das Gastland bringen.
Islamisierung Europas
Bedingt durch die völkerrechtswidrigen Kriege der USA und NATO wurde eine Flüchtlingswelle aus dem Nahen Osten und Afrika nach Europa organisiert, die den Kontinent überschwemmte und immer gewaltigere Formen annimmt. Der Bevölkerungszuwachs Österreichs ist alleine durch die Zuwanderung bedingt, das hat gewaltige Auswirkungen auf die Strukturen im Bildungs- und Sozialhilfeempfängerbereich. Immer mehr ausländische Kinder aus unterschiedlichen Kulturen erschweren eine homogene Schulbildung und immer mehr Menschen entnehmen immer mehr aus den Sozialtöpfen, in die sie nie eingezahlt haben. Wenn nun solche Fehlentwicklungen thematisiert werden, ist die Reaktion darauf keinesfalls sachlich, sondern der übliche Rassismus-Faschismus Sager eines ungebildeten linken, machtgierigen Plebs. Wien ist eben nicht mehr Wien, wie es ältere Wiener kannten: Der Ausländeranteil in Wien beträgt bereits ein Drittel, nicht berücksichtigt die Zuwanderer, die bereits eine österreichische Staatsbürgerschaft erhielten. Noch dramatischer ist der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund: Laut Daten des Integrationsberichts haben 61,6 Prozent der Kinder in Wien eine nichtdeutsche Umgangssprache. Es gibt Bestrebungen, ganz gezielt diese Entwicklung weiterzutreiben.
Der türkischstämmige SPD-Politiker Vural Öger meint ganz ungeniert: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben, die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“. Besonders problematisch allerdings ist, dass Feinde des Abendlandes eine Islamisierung Europas als Glaubensdoktrin ganz offen aussprechen, wie dies Ayatollah Khomeini, ranghöchster Schiit, predigte: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt … Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“
Politisch Verantwortliche, die all diese Probleme negieren, handeln grob fahrlässig und bereiten ein Szenario vor wie dies Jean Raspail in seinem Buch „Heerlager der Heiligen“ beschreibt: „Nachdem die Einwanderer vom Ganges den Süden Frankreichs übernommen haben, werden in den Einwanderervierteln Bordelle mit einem Restbestand an Frauen weißer Hautfarbe eingerichtet, die die männlichen Einwanderer aus dem Ganges kostenlos besuchen können“. Friedlich geht es bereits heute nicht mehr zu: Vergewaltigungen, Morde und andere kriminelle Delikte explodieren. So ist einem Presseartikel zu entnehmen: „Jeder zweite Asylwerber wird angezeigt“ und Stefan Schubert zitiert in seiner Studie „Sicherheitsrisiko Islam. Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht“: „Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigt 1.085.647 Straftaten durch 621.713 tatverdächtige Zuwanderer, und dass allein in den Jahren zwischen 2015 und 2018“.
Wer glaubt, das Problem lösen zu können, indem er die Gruppenzugehörigkeit von Tätern verschweigt, ist ein Narr, aber was will man von Leuten erwarten, die die eigene Bevölkerung vernichten wollen und die Nationalfahne als „Flaggerl fürs Gaggerl“ bezeichnen? Nichts – daher sofortige Volksabstimmung nach Schweizer Modell: „Soll Österreich weiter überfremdet werden oder soll die ungehemmte Migration beendet werden?“ Solche Probleme haben die islamischen Golfstaaten nicht, denn diese Länder nahmen ganze 84 Migranten auf – sie wissen genau warum: die innere Sicherheit muss gewährleistet bleiben! Auch Ungarn weiß das – nur Österreich steuert auf den Untergang zu, aber das ist schon wieder so eine faschistisch/rassistische Feststellung, allerdings lebten Oswald Spengler und Georg Simmel vor über 100 Jahren und damals wurde noch streng wissenschaftlich gearbeitet.
Buchempfehlung: Manuel Ostermann: Deutschland ist nicht mehr sicher.
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