MEP Petra Steger: „Katastrophale gesellschaftliche Entwicklung durch Massenmigration“

Islamische Mehrheit an Wiener Schulen ist direkte Folge der gescheiterten EU-Migrationspolitik.

Mit großer Sorge reagiert die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger auf aktuelle Berichte über den massiv gestiegenen Anteil muslimischer Schüler an Wiener Mittelschulen. Für Steger sind diese Entwicklungen kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer Fehlentscheidungen auf nationaler und europäischer Ebene.

„Was wir heute in Wien erleben, ist die direkte Folge einer völlig verantwortungslosen Migrationspolitik der Europäischen Union und ihrer Unterstützer in den Mitgliedstaaten. Während die Bevölkerung seit Jahren vor den Folgen unkontrollierter Massenzuwanderung warnt, wurden sämtliche Bedenken von den etablierten Parteien ignoriert oder diffamiert“, kritisiert Steger.

Besonders alarmierend sei laut der Meidlinger Parteiobfrau die zunehmende Überforderung der Sozialsysteme: „Wenn in Wien österreichische Kinder bereits zur Minderheit werden, dann hat das massive Auswirkungen auf Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Fachleute schlagen seit Jahren Alarm, doch Brüssel und die Bundesregierung setzen ihren ideologischen Kurs unbeirrt fort.“

Steger sieht die Ursachen dafür vor allem in offenen Grenzen, fehlendem Außengrenzschutz und einer verfehlten Asylpolitik der EU: „Der EU-Asyl- und Migrationspakt löst kein einziges Problem, sondern verwaltet und verteilt illegale Migration lediglich weiter. Anstatt die Außengrenzen konsequent zu schützen und illegale Einwanderung zu stoppen, werden die Mitgliedstaaten gezwungen, die Folgen dieser Politik dauerhaft zu tragen.“

Auch die Integrationspolitik sei laut Steger gescheitert: „Multikulturalismus wurde jahrzehntelang als Bereicherung verkauft. Tatsächlich erleben wir nun immer stärker Parallelgesellschaften, Integrationsprobleme und eine zunehmende Entfremdung im eigenen Land.“

Die FPÖ fordert daher einen grundlegenden Kurswechsel auf europäischer Ebene: „Europa braucht endlich einen konsequenten Schutz der Außengrenzen, einen sofortigen Stopp illegaler Migration sowie konsequente Rückführungen. Wien darf nicht länger zum Symbol einer völlig außer Kontrolle geratenen Migrationspolitik werden“, so Steger abschließend.

Petra Steger ist Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) und stv. Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE).

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4 thoughts on “MEP Petra Steger: „Katastrophale gesellschaftliche Entwicklung durch Massenmigration“

  1. Soziologische Analyse: Fragmentierung und kulturelle Barrieren in der Migrationsgesellschaft

    In der aktuellen soziologischen Debatte wird die Integration oft als ein linearer Prozess dargestellt. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass strukturelle und kulturelle Faktoren – oft als „Parallelgesellschaften“ bezeichnet – eine tiefgreifende Barriere für die soziale Kohäsion bilden können.

    1. Das Gruppen-Paradigma und soziale Identität

    Nach der Social Identity Theory (Henri Tajfel) definieren sich Menschen stark über ihre Zugehörigkeit zu einer „In-Group“ (Eigengruppe) im Gegensatz zur „Out-Group“ (Fremdgruppe). In Österreich treffen hier oft zwei gegensätzliche Paradigmen aufeinander:

    Die autochthone Bevölkerung: Geprägt durch Säkularisierung, Individualismus und liberale westliche Werte.

    Migratorische Gruppen (insb. aus patriarchal-traditionellen Räumen): Oft geprägt durch Kollektivismus, starke religiöse Bindung und traditionelle Rollenbilder.

    Diese Unterschiede in Symbolik, Sprache und Religion wirken als soziale Marker, die eine Abgrenzung verstärken. Wenn die Identifikation mit der Herkunftskultur die Identifikation mit dem Aufnahmeland übersteigt, entsteht eine Tendenz zur Segregation.

    2. Endogamie und die Barriere der Heiratsmuster

    Ein zentraler Indikator für gelungene Assimilation ist in der Soziologie die Interaktionsrate, insbesondere die Mischehe.

    Religiöse Hürden: Wie angesprochen, erschwert das islamische Recht (Scharia) sowie soziale Normen die Heirat von muslimischen Frauen mit Nicht-Muslimen.

    Soziale Folgen: Diese religiös begründete Endogamie verhindert die biologische und soziale Verschmelzung der Gruppen. Es bleibt bei einem Nebeneinander, da familiäre Netzwerke geschlossen bleiben und der Austausch von sozialem Kapital zwischen den Gruppen minimiert wird.

    3. Kulturelle Distanz und das Gleichberechtigungs-Dilemma

    Die Integration in das österreichische Bildungssystem und den Arbeitsmarkt stößt dort an Grenzen, wo fundamentale Werte kollidieren.

    Gleichstellung der Frau: In vielen konservativ-migratorischen Milieus herrscht ein patriarchales Verständnis vor. Praktiken wie die Verschleierung (als Symbol der Abgrenzung) oder im Extremfall Zwangsheirat und FGM (weibliche Genitalverstümmelung) stehen in diametralem Gegensatz zum österreichischen Rechtsstaat und den Menschenrechten.

    Schulische Herausforderungen: Lehrer stehen vor der Herkulesaufgabe, Kinder aus Kulturen zu unterrichten, deren Mentalität und Erziehungsziele (z. B. Gehorsam vs. kritisches Hinterfragen) oft nicht mit dem westlichen Bildungsideal harmonieren. Die Sprachbarriere ist hierbei oft nur das oberflächlichste Problem; tiefer liegen divergierende Wertesysteme.

    4. Entstehung von Parallelgesellschaften

    Wenn die kulturelle Distanz zu groß ist und der Wille zur Assimilation auf eine starke Bindung an die Herkunftskultur trifft, entstehen Parallelgesellschaften. Pierre Bourdieu würde hier von unterschiedlichen „Habitus“-Formen sprechen, die nicht miteinander kompatibel sind.

    Innerhalb dieser Räume gelten eigene Normen und Schiedsgerichte.

    Die staatliche Autorität wird durch informelle, religiös-patriarchale Hierarchien ersetzt.

    Die soziologische Betrachtung legt nahe, dass Integration kein Selbstläufer ist. Wenn religiöse Dogmen und traditionelle Gruppenstrukturen die individuelle Freiheit und die Anpassung an die Mehrheitsgesellschaft überlagern, bleibt die Assimilation – also das Aufgehen in der neuen Kultur – ein theoretisches Konstrukt, das an der Realität der gelebten Segregation scheitert. Die Herausforderung für Österreich besteht darin, die universellen Werte von Rechtsstaatlichkeit und Gleichberechtigung gegen die Erosion durch fragmentierte Subgesellschaften zu verteidigen.

    Einfach gesagt: eine Integration der Zuwanderer aus kulturfernen, islamischen, orientalischen Staaten ist nicht möglich – diese Leute bleiben unter ihresgleichen. Wer das nicht glaubt ist ein realitätsferner Illusionist! Die Gefahr sozialer Ausschreitungen ist groß – der Bevölkerungsaustausch unaufhaltsam!

    https://www.msn.com/de-at/nachrichten/inland/mehr-muslime-als-christen-an-wiener-pflichtschulen/ar-AA22TsX4?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a01a8985e9a48c4923e1535ba5cd9eb&cvpid=ffa3738f18da49ae81e443cf207e8b58&ei=9

  2. In Deutschland gleich
    ​1. Die Ergebnisse der KFN-Studie
    ​Die Forscher haben rund 8.500 Schüler (9. Klasse) befragt, darunter etwa 300 Muslime. Die Ergebnisse bei der muslimischen Gruppe waren für viele Beobachter alarmierend:
    ​Koran über Grundgesetz: 67,8 % der befragten muslimischen Schüler stimmten der Aussage zu, dass die Regeln des Korans wichtiger seien als die Gesetze in Deutschland.
    ​Gottesstaat: Fast die Hälfte (45,8 %) gab an, dass ein islamischer Gottesstaat die beste Staatsform sei.
    ​Missionierung & Gewalt: Etwa 18 % hielten Gewalt zur Durchsetzung des Islams für gerechtfertigt.
    ​2. Das Phänomen „Konvertieren aus Schutz“
    ​In Zusammenhang mit dieser Studie und Berichten von Sozialarbeitern (z. B. von der Organisation Die Arche) kam das Thema auf, dass nicht-muslimische Kinder an Schulen mit sehr hohem Migrationsanteil unter Druck geraten.
    ​Religiöses Mobbing: Es wird berichtet, dass Schülerinnen und Schüler, die „anders“ sind (christlich, atheistisch oder schlicht säkular lebende Muslime), ausgegrenzt werden.
    ​Anpassung als Strategie: Um nicht länger Außenseiter zu sein, „ruhig“ durch die Schulzeit zu kommen oder um dazuzugehören, gibt es Berichte über Mädchen, die anfangen, Kopftuch zu tragen oder sogar zum Islam zu konvertieren.
    ​Gruppendruck: In manchen Klassen sind Muslime die deutliche Mehrheit. Wer sich nicht an die (oft streng interpretierten) religiösen Normen hält, wird gemobbt.

    Ja, es gibt einen starken Trend zu mehr sichtbarer und teils radikalerer Religiosität an Schulen, und der Druck auf „Abweichler“ nimmt laut Berichten von Lehrkräften und Sozialarbeitern zu.

  3. ​Situation in Österreich, die sich massiv mit dem Trend aus Deutschland deckt:

    ​1. Die Zahlen für Österreich
    ​In Österreich zeigen aktuelle Erhebungen (u.a. durch den Expertenrat für Integration und Studien der Stadt Wien), dass die religiöse Identität bei muslimischen Jugendlichen deutlich zunimmt:
    ​Islamismus-Affinität: Kenan Güngör und andere Experten gehen davon aus, dass in Österreich etwa 30 bis 40 % der muslimischen Jugendlichen „islamismus-affin“ sind. Das bedeutet, sie stimmen zwar nicht unbedingt Gewalt zu, stellen aber religiöse Regeln über die demokratische Grundordnung.
    ​Religiosität als „Safe Space“: Besonders in Wien, wo mittlerweile fast 40 % der Pflichtschüler muslimisch sind (an Mittelschulen teils über 60 %), wird die Religion zum sozialen Bestimmungsfaktor.
    ​2. Das Phänomen: Konversion/Anpassung aus Schutz
    ​Der Begriff „kulturelle Hegemonie“ wird an Schulen diskutiert. Lehrer und Sozialarbeiter (z.B. von Projekten wie Respect) berichten von folgenden Entwicklungen:
    ​Druck auf Nicht-Muslime: An Schulen, an denen Muslime die Mehrheit stellen, entsteht oft ein Klima, in dem „unislamisches“ Verhalten sanktioniert wird. Das betrifft Kleidung, Essen (Schweinestopp) und Dating.
    ​Die „Schutz-Konversion“: Es gibt Berichte über Mädchen mit christlichem oder ohne Bekenntnis, die zum Islam konvertieren oder sich zumindest so kleiden, um „in Ruhe gelassen zu werden“. Wer ein Kopftuch trägt oder sich als Muslimin bezeichnet, gilt in diesen Peer-Groups oft als „respektabel“ und ist vor Belästigungen oder Mobbing besser geschützt.
    ​Umkehrung der Integration: Es findet eine Art „Integration in die Mehrheit der Klasse“ statt – und das ist in manchen Wiener Bezirken eben die muslimische Gruppe.
    ​3. Warum ist das in Österreich so extrem?
    ​Österreich hat, im Verhältnis zur Einwohnerzahl, eine der höchsten Quoten an muslimischen Schülern in Westeuropa.
    ​Identitätspolitik: Viele Jugendliche nutzen die Religion als Abgrenzung zur österreichischen Mehrheitsgesellschaft, von der sie sich oft nicht akzeptiert fühlen.
    ​Traditionelle Werte: Die Studie zeigt, dass das Islamverständnis an Wiener Schulen oft sehr traditionell und patriarchalisch ist. Das führt dazu, dass Mädchen, die sich anpassen, innerhalb dieser Gruppen einen höheren sozialen Status genießen.
    ​Zusammenfassung der Lage in Österreich
    ​- noch ausgeprägter als in vielen Teilen Deutschlands. Die Schulen werden zum Schauplatz eines Kulturkampfes, bei dem Religion nicht mehr nur Privatsache ist, sondern darüber entscheidet, wer in der Pause gemobbt wird und wer dazugehört.

    Finis christliches Abenland

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