
Das vielleicht interessanteste Diskussionsformat abseits von Mainstream und TV ist sicher diese mit dem Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Mag. Ralph Schöllhammer, PhD, dem Markt- und Meinungsforscher Prof. Bernhard Heinzlmaier, sowie dem Journalisten und Politikkenner Richard Schmitt.
Die drei Herren verbindet die Gabe, hochkomplexe Themen auf einfache Nenner herunter zu brechen, ohne sie dabei zu simplifizieren.
Sehr lehrreich, sehr interessant, sehr informativ und gleichzeitig sehr unterhaltsam!
Von Frankreich bis zum Falter: Die Linke als Krisenauslöser? Bernhard Heinzlmaier, Richard Schmitt und Ralph Schöllhammer diskutieren die Rolle linker Akteure bei den Ausschreitungen in Frankreich und nehmen die Falter-Berichterstattung im Fall Weißmann kritisch unter die Lupe. Wo endet legitimer Protest und beginnt politische Brandstiftung? Und wo wird aus journalistischer Aufklärung eine Kampagne?
Titel-/Vorschaubild: Die Drei: Heinzlmaier – Schöllhammer – Schmitt
Die Linke verbündet sich mit den Moslems – nützliche Idioten der Islamisierung!
Martenstein erklärt, wie Linke und SPD ihre Stammwähler verlieren – und sich ausgerechnet an junge Muslime ohne Job klammern:
https://exxpress.at/politik/experte-erklaert-warum-gibt-es-die-islam-linke/
Und Parteien, die einst aus dem christlichen Menschenbild, der Soziallehre der Kirche, der Familie, der Subsidiarität und der Verantwortung des Einzelnen hervorgegangen waren, haben sich in vielen Ländern zunehmend von ihren ursprünglichen Grundlagen entfernt. Sie sprechen zwar weiterhin von christlicher Demokratie, sozialer Verantwortung und Menschenwürde, übernehmen aber immer häufiger politische Begriffe und Forderungen, die aus einem anderen ideologischen Umfeld stammen. Das zeigt sich etwa in der Haltung zu Fragen der sexuellen Identität, der Abtreibung, der Ehe und der Familie. An die Stelle einer klaren Orientierung am christlichen Menschenbild tritt vielfach eine Politik, die vor allem auf gesellschaftliche Akzeptanz, Antidiskriminierung und individuelle Selbstdefinition ausgerichtet ist. Der Schutz des ungeborenen Lebens wird relativiert, die traditionelle Familie nicht mehr als grundlegende gesellschaftliche Institution verstanden, und jede Kritik an der Auflösung überlieferter Normen wird schnell als rückständig oder intolerant bezeichnet. Dabei wäre zwischen dem Schutz der Würde jedes Menschen und der politischen Auflösung aller Unterschiede zu unterscheiden. Jeder Mensch verdient Achtung und rechtlichen Schutz, unabhängig von Herkunft, Überzeugung oder persönlicher Lebenssituation. – Das alles ist den Linken fremd – sie sind eigentlich bereits Anarchisten, die den Staat vernichten wollen, und dann kommt das Kalifat!
Der Geist dieser Linksfaschisten/Kommunisten gedeiht auf dem Boden der Universitäten. Die Ursache dafür ist, dass bis zu 90% der Hochschulpädagogen Linke sind. Neue linke Themen, wie die Ethnizität, Gender, sexuelle Diversität, sind heute primäre Angelegenheiten. So wie auch der Kommunismus eine moderne linke Sache ist. Diversität, das neue Motto der Linken, wird allerdings nicht geduldet, wenn es sich um konservative Ansichten handelt. Der Feind steht rechts, es ist der Konservativismus. Die Wahrheit über den Kommunismus/Sozialismus zu berichten, ist Heutzutage riskant. Das kann die Karriere erschweren oder sogar ruinieren.
https://www.bild.de/politik/inland/einbuergerung-als-wahlstrategie-linke-profitiert-von-muslimischen-waehlern-in-berlin-6ab102a10b0dd38676db9e42
Ursache all dieser Entwicklungen liegt in der „Frankfurter Schule“
Im Jahre 1922 kam es zur Gründung des Marxistischen Instituts für Sozialforschung an der Frankfurter Universität. Die bekanntesten Vertreter dieses Instituts waren Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Erich Fromm, später Herbert Marcuse. Das Institut arbeitete von seiner Gründung an eng mit den sowjetischen Marxisten zusammen. Etwa mit dem Marx-Engels-Institut in Moskau. Dieser Zusammenschluss marxistischer Denker wurde unter dem Namen „Frankfurter Schule“ bekannt. Die Vertreter der „Frankfurter Schule“ emigrierten 1934 nach New York. Sie verbargen sich hinter der Bezeichnung „Kritische Theorie“. Was war Gegenstand ihrer Kritik? Die Unterdrückung in der Gesellschaft. Und was bedeutete die Unterdrückung? Fast alle gesellschaftlichen Normen, die von den Menschen gewöhnlich in der Familie, im Sexualbereich, in der Schule eingehalten werden. Respekt gegenüber einer Autorität galt für sie als Unterdrückung. Die eigene Zivilisation zu ehren – Unterdrückung. Der Westen war für sie eine repressive Gesellschaft. Den Kommunistischen Osten kritisierten sie lediglich für seinen Dogmatismus. Konservatismus war für sie im Grunde genommen Faschismus. Die Familie sei eine Quelle des Faschismus, die Mittelschicht eine Quelle des Faschismus und ihr Ziel die Abschaffung dieser Unterdrückung, also eine radikale Veränderung der Gesellschaft. Nach mehreren Jahrzehnten kann man nun mehr sagen: diese radikale Veränderung ist eingetreten.
Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen. Dr Rolf Kosiek:
https://www.youtube.com/watch?v=Cz1KCo7BT8k