Der große Medien-Bluff: Wie ORF und Standard mit Fake News die Demokratie aushöhlen

Der jüngste Fall ist exemplarisch für ein Systemproblem: Ende April 2026 lancierten ORF-„Report“ und Der Standard unter Berufung auf anonyme Quellen die Behauptung, bis zu 10 bis 20 parlamentarische Mitarbeiter der FPÖ stünden unter Beobachtung des Staatsschutzes. Eine klassische Enthüllungsgeschichte, die das Narrativ von der „rechtsextremen Gefahr“ im Parlament bedienen sollte. Am 1. Juni 2026 platzte die Blase krachend. Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz (FPÖ) lud zu einem Fakten-Check mit Staatssekretär Jörg Leichtfried (SPÖ), DSN-Direktorin Sylvia Mayer und Vertretern aller Fraktionen. Ergebnis: Kein einziger parlamentarischer Mitarbeiter wird vom Staatsschutz beobachtet. Es besteht keine Sicherheitsgefährdung.
FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl forderte umgehend Richtigstellungen: „Die Fake-News-Kampagne von ORF und Standard ist krachend zusammengebrochen.“ Die Betroffenen seien in ihrer beruflichen Existenz beschädigt worden – ohne jede Grundlage. Wer sich (angeblicher) anonymer Quellen aus dem Sicherheitsapparat bedient, um politische Gegner zu diffamieren, betreibt keine Aufklärung, sondern Rufmord.
Dieser Vorfall steht nicht isoliert. Er ist der Fingerabdruck eines linkslastigen medialen Mainstreams, der sich als vierte Gewalt geriert, aber wie eine verlängerte Werkbank bestimmter politischer Milieus agiert. ORF, Der Standard und weite Teile des etablierten Journalismus haben ein Glaubwürdigkeitsproblem, das durch Zwangsfinanzierung, personelle Verflechtungen und ideologische Geschlossenheit zementiert wird.

Anonyme Quellen, konstruierte Skandale
Im „Report“-Beitrag vom 30. April 2026 wurde mit altbekannten Verbindungen zur Identitären Bewegung hantiert, Experten des linken DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) zitiert und ÖVP-Mandatar Andreas Hanger sowie SPÖ-Staatssekretär Leichtfried als Kronzeugen präsentiert. Der Chef vom Dienst Patrick Gruska, ehemaliger Grüne-Jugend-Funktionär, passt ins Bild. Die FPÖ sprach von „Sabotage der Opposition“ und forderte Aufklärung über mögliche Amtsgeheimnisbrüche. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker warnte vor einer Verletzung der parlamentarischen Immunität und Gewaltenteilung.
Solche Methoden erinnern an andere, weniger spektakuläre, aber tiefen Einblick gewährende Fälle:
Der Standard-Redakteur Eric Frey empfahl Autofahrern bei hohen Spritpreisen lapidar, „langsamer zu fahren“ – ein niedriger Benzinpreis sei schließlich „kein Menschenrecht“. Derlei Realitätsferne aus gut dotierten Redaktionsstuben ist kein Zufall.
Oder die ORF-Berichterstattung über angebliche Naziparolen beim Gauder Fest in Tirol: Ohne jeden sachlichen Zusammenhang wurde FPÖ-Politiker Christoph Steiner in die Einleitung gezerrt. Wiener FPÖ-Gemeinderat Klemens Resch kritisierte das als billiges Framing: „FPÖ“ und „Nazis“ sollen beim Zuschauer hängen bleiben. Klassische Assoziationspropaganda.

Milliarden für die linke Meinungsindustrie
Während der ORF mit Zwangsgebühren in Höhe von Hunderten Millionen Euro pro Jahr ausgestattet ist und Luxusverträge schützt – die FPÖ fordert im Nationalrat deren Offenlegung –, fließen Milliarden an NGOs und linke Strukturen. Im NGO-Ausschuss wurden Förder-Chaos und intransparente Ausgaben thematisiert. FPÖ-Abgeordnete wie Christian Hafenecker und andere kritisierten die Finanzierung einer „linken Meinungsindustrie“. Gleichzeitig warnt man vor „rechtsextremen“ Gefahren, sobald ansatzweise patriotische Positionen vertreten werden.
Herbert Kickl brachte es auf den Punkt: „Wir sind nicht rechtsextrem, sondern wir haben nur extrem oft recht.“ Diese Haltung stößt auf hysterische Abwehr, weil sie das linke Deutungsmonopol herausfordert.

Zensurmaschinerie und „Qualitätsjournalismus“ nach SPÖ-Maß
SPÖ-Medienminister Andreas Babler spricht von der Stärkung „echten Journalismus“ und lehnt „willfährige Berichterstattung“ ab. FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker sieht darin den Aufbau einer staatlichen Zensurmaschinerie: Einen „Gesinnungs-TÜV“ für Medien, der kritische Stimmen finanziell aushungern soll. Die geplante ORF-Reform bleibe Kosmetik, statt die Zwangssteuer abzuschaffen und den Sender zu entpolitisieren.
Ähnliche Muster gab es international. In Deutschland untersagte ein Gericht Correctiv falsche Behauptungen zum Potsdam-Treffen. In Österreich wird mit vergleichbaren Konstruktionen gearbeitet. Der ORF musste bereits in der Sendung „Hohes Haus“ eine Falschaussage von ÖVP-Mandatar Andreas Hanger klarstellen – ein seltener Fall von Korrektur.

Strukturelle Bias und fehlende Distanz
Der Mainstream leidet unter personellen und ideologischen Verflechtungen. Viele Redakteure entstammen linken Milieus, NGOs oder SPÖ/Grüne-nahen Netzwerken. Kritik an Masseneinwanderung, Islamisierung oder EU-Zentralismus wird reflexartig als „rechtsextrem“ gebrandmarkt. Gleichzeitig bleiben Themen wie Pflegegeld-Missbrauch im Ausland, explodierende Kriminalitätsstatistiken oder das Förder-Chaos bei NGOs unterbelichtet.
Die FPÖ fordert seit Jahren Transparenz: Abschaffung der ORF-Gebühr, Offenlegung von Verträgen, Ende der Inseratenkorruption. Statt sich dieser Debatte zu stellen, wird mit Diffamierungskampagnen reagiert. Nationalratsdebatten zu NGO-Milliarden zeigen das Ausmaß: Linke Strukturen werden üppig alimentiert, während Oppositionelle als Bedrohung dargestellt werden.

Vertrauensverlust als logische Konsequenz
Studien und Umfragen (nicht von FPÖ-nahen Instituten, da es die faktisch nicht gibt) belegen seit Jahren sinkendes Vertrauen in etablierte Medien. Der ORF profitiert von seinem Monopolstatus, Der Standard von einer urbanen, linksliberalen Blase. Beide verlieren an Boden, weil die Realität – steigende Kriminalität, wirtschaftliche Belastungen, kulturelle Verwerfungen – ihre Narrative Lügen straft.
Der jüngste Fake-News-Crash um die angebliche Bespitzelung von FPÖ-Mitarbeitern ist kein Ausrutscher. Er ist die logische Folge eines Journalismus, der Haltung vor Fakten stellt. Walter Rosenkranz’ klare Ansage und Kickls Forderung nach Richtigstellung sind Schritte in die richtige Richtung. Die Öffentlichkeit hat Anspruch auf Fakten, nicht auf politisch motivierte Verdachtsberichterstattung.
Es braucht echte Medienvielfalt: Weg mit der Zwangsfinanzierung, hin zu Leistung und Reichweite als Kriterium. Solange der linke Mainstream mit Steuergeld abgesichert agiert und Kritiker diffamiert, bleibt der Vertrauensverlust vorprogrammiert. Die Wähler haben das längst erkannt – die FPÖ-Erfolge sind auch eine Quittung für jahrelange einseitige Berichterstattung.

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One thought on “Der große Medien-Bluff: Wie ORF und Standard mit Fake News die Demokratie aushöhlen

  1. Die Medien berichten auch nicht über die „gsunde Watschn“ der linken Bures!! Nur wieder über Bablers Scheinmoral. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.

    https://www.krone.at/4164508

    Ich hab da mal was darüber geschrieben:

    Sie haben kein Herz für Familien, Sie haben kein Herz für Kinder, Sie können Familie offensichtlich auch selbst nicht leben, wie ein Interview der Kollegin Bures zeigt, in dem sie selbst erzählt hat – da ging es um die „g’sunde Watschen“ –, dass ihr sehr wohl auch schon die Hand ausgekommen ist und sie ihrer Tochter eine „g’sunde Watschen“ aufgelegt hat. Da muss ich sagen, meine Damen und Herren: Das ist keine Vorzeige-Politik, und das ist auch keine glaubwürdige Politik. (Stenographisches Nationalratsprotokoll 72.Sitzung, Seite50!)

    Die „g´sunde Watschn“ – Politik der Frauenministerin?

    Es geht nicht darum, dass die allein erziehende Mutter Bures ihrer Tochter eine „g´sunde Watschn“ aufgelegt hat, wie sogar in der 72. Sitzung des Österreichischen Nationalrates besprochen wurde – „Das ist keine Vorzeige-Politik, und das ist auch keine glaubwürdige Politik“ – nein, es geht um die künftige linke Familiepolitik der Frauenministerin Bures. In einem Interview stellte sie die gefährliche Drohung in den Raum, sich überall einzumischen. Was sie dazu befähigt, bleibt freilich rätselhaft. Profilierte sie sich in der Vergangenheit ausschließlich als aggressive Agitprop-Zentralsekretärin und treue Kampfgefährtin des Moskau-Erdeküssers. Einen Psychotest für eine Waffenbesitzkarte hätte sie allerdings nicht bestanden, denn verbale- und Watschen-Aggressivität hätten bei jedem Psychologen die Alarmglocken läuten lassen. Nur, ein Ministerposten wird bekanntlich ohne Psychotest, als Belohnung sozusagen für brave Parteisoldaten, vergeben. Das die Frau Bures nicht Teil einer intakten Familie ist, das ist bedauerlich, aber gleich die normalen Wünschen der meisten Jugendlichen negieren, grenzt an tiefenpsychologische Kompensationsstrategie. Denn es ist der Wunsch der Mehrzahl österreichischer Jugendlicher eine Familie zu gründen und Kinder großzuziehen. Die beiden Studienautorinnen Frigga Haug und Ulrike Gschwandtner untersuchten die Zukunftserwartungen von Schuljugend und mussten erstaunt feststellen, dass der Traum von einer eigenen Familie dominiert. Die Autorinnen von „Sternschnuppen“ sind Vertreterinnen der kämpferischen Frauenbewegung und sichtlich über den Ausgang ihrer Studie verwirrt: „..vor allem der Wunsch nach Familie, am besten mit zwei Kindern.“ Diese Wunschvorstellungen wären Anlass genug, die bewährte, traditionelle Familie primär zu fördern, aber anscheinend bedeutet linke Familienpolitik Förderung von kinderfeindlichen Babyabgabeanstalten, Abtreibung, Homoehe, Singlekarriere und Patchwork-Lebensabschnittsbeliebigkeiten. Ein heranwachsendes Kind braucht Familie, das heißt Vater und Mutter, die emotionale Bezugsgruppe in der Phase der Primärsozialisation. Da das Kleinkind den Reizen der Umwelt schutzlos ausgeliefert ist, muss die Familie in dieser wichtigsten Prägungsperiode alle notwendigen Lebensbausteine vermitteln, damit später die schwierigen Anforderungen an den heranwachsenden Menschen bewältigt werden können. Es ist im Rahmen des Generationenvertrages auch die wunderbar erfüllende Pflichtaufgabe den eigenen Nachwuchs zu prägen. Nicht Kindesweglegung sondern Liebeszuwendung ist normal. Die alternden Eltern können im Gegenzug damit rechnen, von ihren Kindern betreut zu werden. Nicht alle Familienaufgaben darf der Vollkaskostaat teuer und die Familie entmündigend erfüllen wollen. Verantwortung jedes Einzelnen ist gefragt. Wie schauen nun die gefährlichen Drohungen der Frau Minister aus? Dazu aus dem Programm der SPÖ: „Wesentlich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist die Frage der Kinderbetreuung. Hier fehlt es an 100.000 Plätzen. Darum will die SPÖ eine neue „Kindergartenmilliarde“: Würde man fünf Jahre lang je 72 Millionen Euro investieren, könnte man Kinderbetreuungsplätze flächendeckend anbieten.“ Geld soll dazu eingesetzt werden neue Abgabeplätze für Kinder zu schaffen. Ab dem ersten Lebensjahr will die SPÖ Kinder in fremde Hände legen, das ist entwicklungspsychologischer Wahnsinn! Die emanzipierte Frau soll Geld verdienen, um den Krippenplatz zu bezahlen oder die Raten für das Zweitauto zu überweisen, welches notwendig ist, den Arbeitsplatz zu erreichen. In unserer konsumistischen Gesellschaft wird weiterhin Geld und Spaß gefördert. Verantwortung, Liebe und auch eheliche Treue und Pflichterfüllung sowie gemeinsame Familienplanung scheinen unbedeutend zu sein. Auch Kinder werden als Ware taxiert und ökonomisch behandelt, die Kindesweglegungsmilliarde! Die Eigenständigkeit der Frau steht bei den Maßnahmen der SPÖ im Mittelpunkt, nicht die Gemeinsamkeit im Familieverband. Steuergeld hat es verdient den Familien zugute zu kommen, nicht Weglegeplätze sind die Priorität, die als altmodisch abqualifizierte Familie ist der Wunsch der Jugend. Das die Scheidungsrate fünfzig Prozent erreicht, ist auch auf ein oberflächlich vermitteltes Familienbild der linken Emanzen zurückzuführen. Positive Vorbilder sind in der Politik gefragt, welche der Jugend zeigen, dass es glücklich macht, Kinder heranwachsen zu sehen, dass eine Familie Geborgenheit vermittelt. Zeit einem Kind zu schenken bringt mehr positive Gefühle, als Geld für Familienersatz zu bezahlen. Die Folgen solcher Politik bedeutet auch, dass heranwachsende Jugendliche in Alkohol und diverse Süchte abgleiten. Also Frau Bures, nehmen sie zur Kenntnis, dass die Jugend ein Recht darauf hat ihre Illusionen zu verwirklichen. Die Familie hat Zukunft, auch wenn linke Politik bereits Babys mit staatlichen Zwangszuwendungen entmündigen will.

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