
In den Gängen der Supermärkte, kurz vor dem verlängerten Osterwochenende, offenbart sich, was die großen Zahlen des Budgets in Wahrheit bedeuten. Nicht in Ministerien, nicht in Presseaussendungen, sondern dort, wo der durchschnittliche Österreicher seinen täglichen Kampf ums Überleben austrägt. Familien, Alleinerziehende, Pensionisten, Singles – sie alle stehen vor Regalen, die einst Selbstverständlichkeiten boten und nun zu Luxus geworden sind. Die Bundesregierung, jene schwarz-rot-pinke Verliererampel, feiert sich derweil für „erfolgreiche Budgetkonsolidierung“. Die Bürger zahlen die Rechnung – mit gebücktem Gang und leerem Einkaufswagen.
Ein Defizit, das selbst die Lockdown-Zeiten blass aussehen lässt
Keine Bundesregierung in der zweiten Republik hat je derart hohe Steuereinnahmen eingefahren wie diese. Die Einnahmen kletterten 2025 auf stolze 261,5 Milliarden Euro. Man könnte meinen, das Land schwimme im Geld. Doch statt Überschuss produziert die Koalition unter Kanzler Christian Stocker und Finanzminister Markus Marterbauer ein Defizit von 4,2% des Bruttoinlandsprodukts – satte 21,5 Milliarden Euro. Die Ausgaben explodierten auf 283 Milliarden. Die Schuldenquote liegt bei 81,5%, der absolute Schuldenberg bei 418,1 Milliarden Euro. Selbst in den finstersten Corona-Lockdown-Tagen, als Betriebe zwangsweise zusperrten und der Staat das Säckel weit aufmachte, war das Defizit nicht höher. Heute, in Zeiten angeblicher „Konsolidierung“, lebt Österreich von der Substanz. FPÖ-Wirtschaftssprecherin Dr. Barbara Kolm bringt es auf den Punkt: Der Staat pumpt Geld in den Kreislauf, um das nominale BIP künstlich hochzuhalten und die Defizitquote „schönerzurechnen“. Echter Aufschwung? Fehlanzeige. Wachstum aus Staatskonsum statt aus privater Dynamik – ein klassischer Fehlanreiz, der private Investitionen verdrängt und am Ende den Lebensstandard senkt.
Milliarden für ferne Länder, nichts für den eigenen Herd
Statt „bei der Burg zu sparen“, wie es einst hieß, sprudeln die Steuereuros weiterhin in alle Herren Länder. Die EU plant ein Hilfspaket von 458 Millionen Euro für Palästina, Libanon, Syrien und Jordanien; Österreichs Anteil liegt bei geschätzten 36 bis 46 Millionen – plus nationale Zuschüsse aus dem Katastrophenfonds. Gleichzeitig rollen 70 Millionen Euro (in bar und Gold) per gepanzertem Konvoi Richtung Ukraine-Sumpf, Teil eines größeren Transfers von Hunderten Millionen seit Anfang 2025. Und währenddessen warnen Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung vor einer „Kostenlawine“ durch Energie- und Transportkosten, die durch verfehlte Politik in die Höhe getrieben wurden. NGOs und Auslandsprojekte ohne Gegenleistung für Österreich – das ist die neue Priorität. Der Bürger, der hart arbeitet, darf dafür beim Aktionsregal kramen.
Der Supermarkt als Spiegel der neuen Armut
Man muss nur hinschauen, um zu erkennen, wie sich die drückende Armut leise, aber unerbittlich einschleicht. Tage vor Karsamstag füllen sich die Märkte mit jenen, die nicht nur über das Wochenende kommen wollen, sondern dem Osterfest wenigstens einen Hauch von Festlichkeit schenken möchten. Ein Osterbraten? Ein Rührteig-Lamm? Ein paar Kleinigkeiten für die Kinder? Es wird eng. Sehr eng.
Da steht der stattliche Herr Ende 70, früher Justizbeamter, pünktlich wie die Kirchturmuhr um sieben Uhr morgens. Jahrzehnte Staatsdienst, eine Beamtenpension, die einst Sicherheit versprach. Früher holte er Fleisch und Wurst an der Bedientheke, Brot beim Bäcker, dazu den Sechserträger einer Premium-Marke – seine persönliche Freiheit, über die man trefflich streiten mag, die ihm aber niemand nehmen sollte. Heute? Keine Theke mehr. Stattdessen kramt er im Regal mit den Aktionswaren: 300 Gramm Extrawurst mit großem „AKTION“-Sticker. Und statt Premiumbier sechs Dosen Billigbier von fragwürdigem Ruf. Der einst aufrechte Mann geht nun gebückter. Dinge, die vor wenigen Wochen noch Normalität waren, sind plötzlich unerschwinglich. Die Würde des Alters wird zur Rechenaufgabe.
Neben ihm die alleinerziehende Mutter mit ihren beiden Kleinen, fünf und sechs Jahre alt. Die heißgeliebte Haselnusscreme des namhaften Herstellers? Fehlanzeige. Nicht einmal der billige Ersatz wandert ins Wagerl. „Weil wir es uns nicht mehr leisten können“, erklärt sie den traurigen Kindergesichtern. Die Kassiererin schaut verständnisvoll, fast beschämt. Kinder, die mit Verarmung konfrontiert werden, den man höflich „einem ökonomischen Wandel“ nennt – das ist kein Kollateralschaden, das ist Politik.
Und dann die beiden gebrechlichen Damen im Süßigkeiten-Gang. Die eine freut sich auf Kinder und Enkel, will eine kleine Jause richten, jedem Enkerl eine Tafel Schokolade und vielleicht einen Zwanziger zustecken. Die andere ebenso. Gemeinsam rechnen sie: Bei sich selbst sparen, am eigenen Essen kürzen, damit die Enkel wenigstens etwas bekommen. Am Ende liegen nur Waren mit „50%“- und „25%“-Pickerln auf dem Band – außer den Schokoladen. Da musste der Vollpreis bezahlt werden. Ein kleines, stilles Opfer, das niemand in den Budgetdebatten erwähnt.
Grundnahrungsmittel werden Luxus – dank verfehlter Politik
Bemerkenswert dabei: Gerade die günstigen Eigenmarken-Nudeln, deren Preis sich seit Corona beinahe verdreifacht hat, sind oft ausverkauft. Lieferengpässe, Energie- und Transportkosten, die durch eine völlig verfehlte Klima- und Energiepolitik explodierten, machen es Produzenten unmöglich, zu niedrigen Preisen anzubieten. Die Inflation kletterte im März auf 3,1% – ein Schock von 0,9%-Punkten innerhalb eines Monats. Energie verteuerte sich um 6,1% im Jahresvergleich. FPÖ-Sozialsprecherin Dr. Dagmar Belakowitsch nennt es beim Namen: „Das Werk dieser Regierungs-Dilettanten.“ Mietpreisbremse ein Flop, Spritpreisbremse eine Farce, die geplante Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel im Juli eine Verhöhnung.
„Uns geht’s eh gut“ – die zynische Verharmlosung
Erinnern Sie sich? Noch vor kurzem hieß es aus Regierungskreisen, den Österreichern gehe es „eh gut“, sie seien nur „mieselsüchtig“ und zum „Raunzen“ aufgelegt. Währenddessen stranguliert dieselbe Regierung die Wirtschaft mit Höchststeuern und Bürokratie – eine der höchsten Steuer- und Abgabenquoten weltweit. BIP-Wachstum für 2026? Lediglich 1,1% prognostiziert, bevor weitere Schocks eintreffen. Die reale Wirtschaft hinkt, der Staat pumpt. Und der Bürger? Der richtet sich auf die neue Normalität ein: gebückter Gang, Billigbier, keine Haselnusscreme.
Es ist ein Drama, das sich leise abspielt. Kein großer Knall, sondern ein schleichendes Abrutschen. Die Regierung, die Rekordsteuern kassiert und Rekorddefizite produziert, verkauft den Menschen „Spartipps“ und feiert sich selbst. Die Bürger zahlen mit ihrer Würde. Osterfest? Für viele nur noch Erinnerung an bessere Zeiten.
Die Verliererampel am Steuer fährt weiter – und das Land mit ihr in die Armut.
Der totale Bürgerbetreuungsstaat ist außer Kontrolle – in Frankreich beträgt die Verschuldung bereits 5.000 Euro pro Sekunde! Die Unmündigkeit will alimentiert werden, dabei ist der Staat für die rundumsorglos Versicherung der Bürger nicht zuständig – der Staat hat Infrastruktur und Sicherheit herzustellen, jeder ist für sich selbst verantwortlich! Aus dieser Misere können wir nur heraus, wenn die Schmarotzer endlich nicht mehr das Geld der tüchtigen Bürger erhalten, also heim mit den Migranten, keine Subventionen für NGOs und alle Transferleistungen überprüfen. Runter mit der Staatsquote – ernsthaft die Umstellung auf Flat-Tax prüfen und umsetzen! Solange die Finanzpolitik eine parteipolitische Ideologie darstellt und nicht eine bürgergerechte Staatsverwaltung finanziert, solange stecken wir im Sumpf der Ungerechtigkeit der Abgabenpolitik.
https://taxfoundation.org/taxedu/glossary/flat-tax/
„…Eine Flat Tax, bei der ein einziger Satz auf alle steuerpflichtigen Einkünfte angewendet wird, ist aufgrund ihrer Einfachheit, Transparenz, Neutralität und Stabilität eine attraktive Einkommensteuerstruktur. Pauschalsteuern sind relativ transparent und einfach, da sie es den Steuerzahlern erleichtern, ihre Steuerpflicht abzuschätzen, und den Einnahmeprognostikern und staatlichen Entscheidungsträgern, abzuschätzen, wie sich Satzänderungen auf die Einnahmen auswirken würden…“
Die PolitikerININEN sind ja soooo gescheit – mindestens Univ.Profesorininen der Philosophie!
Da gab es doch diese Grünin – wie die geheissen hat, unbedeutend – die hatte aber wirklich gute Ratschläge – ich erinnere mich. „Beim Kochen Deckel drauf“ – super – und jetzt gibts eine andere, die meint, wir sollen uns warm anziehen!
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/staatssekret%C3%A4rin-jackerl-anziehen-statt-heizen/ar-AA203Z5h?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=d495ac6c6d9f46cba6e08a116114f5c0&ei=138
Ich bin für mehr Politikerininen, die wissen wie die Steinzeitgesellschaft überleben kann – am Herd und am Ofen!
Die Realität – künftige Regierungen, Generationen sind belastet und es schaut so aus (Aufschlüsselung angeschlossen):
SCHULDEN:
Offiziell: ~420 Mrd. €
Realistisch (inkl. allem) aber bis ~2 Billionen € Verpflichtungen
Das entspricht:
~200.000 € pro Österreicher
~400.000 € pro Erwerbstätigen
1. Offizielle Gesamtverschuldung (Staat insgesamt)
Die breiteste offizielle Kennzahl ist der Maastricht-Schuldenstand (inkl. Bund, Länder, Gemeinden, Sozialversicherung):
≈ 420–425 Mrd. € (2025/2026) Schuldenquote: ~81,5 % des BIP
Pro Kopf / Erwerbstätige ≈ 57.000 € pro Einwohner oder ≈ 95.000 € pro Erwerbstätigen
2. Was zusätzlich oft NICHT enthalten ist – Jetzt wird’s interessant – hier kommen die „versteckten“ Teile:
(a) Bundes-Schulden (nur Bund) ≈ 313 Mrd. €
(b) Haftungen (sehr wichtig!) Bund allein: ≈ 87 Mrd. €
Gesamtstaat (inkl. Länder/Gemeinden): ≈ 60–65 Mrd. € (konsolidiert)
Haftungen sind: Garantien (z. B. für Banken, Export, ÖBB)
(c) Ausgelagerte Schulden / staatsnahe Betriebe – Teilweise enthalten (ESVG), aber nicht vollständig transparent: Typische Beispiele – teils bewusst „außer Budget“: : ÖBB, AFINAG, BIG (Bundesimmobilien), Landesholding-Konstruktionen
Realistisch rechnen viele Ökonomen hier zusätzliche zweistellige Milliardenbeträge.
(d) Länder- und Gemeindeschulden – Formal enthalten, aber: uneinheitliche Buchhaltung, „Nebenhaushalte“ oft schwer erfassbar Das bedeutet: Die echten Werte können höher sein als offiziell sichtbar
3. Realistische „Gesamtschuld“ (ökonomische Sicht)
Wenn man alles zusammenzieht:
Offizielle Staatsschuld ~420 Mrd. € + Haftungen +60–90 Mrd. € + ausgelagerte/unscharfe Bereiche
+? (schwer messbar)
Realistische Gesamtbelastung: ~480 bis 550+ Mrd. €
Pro Kopf (realistisch erweitert) offiziell: ~57.000 € inkl. Haftungen: ~65.000–75.000 € pro Einwohner
je Erwerbstätigen: ~110.000–130.000 €
4. Privatverschuldung in Österreich –
Haushalte: ~220–240 Mrd. €
Unternehmen: ~500–600 Mrd. €
Gesamt privat: ~700–800+ Mrd. €Zusammen mit Staat: >1,1 Billion € Gesamtverschuldung der Volkswirtschaft.
Insolvenzen in Österreich – Letzte Größenordnung:
~5.000–6.000 Unternehmensinsolvenzen/Jahr
~8.000–10.000 Privatinsolvenzen/Jahr
Tendenz zuletzt: wieder steigend nach Corona
1. Explizite Schulden (harte, offizielle Schulden)
Gesamtstaat: ≈ 420–425 Mrd. €
Bund allein: ≈ 313 Mrd. €
Das ist die „sichtbare Spitze des Eisbergs“.
2. Quasi-Schulden (Graubereich)
(a) Haftungen
Bund: ≈ 87 Mrd. €
Länder/Gemeinden zusätzlich
(b) Ausgelagerte staatliche Schulden
Typische Konstruktionen: ÖBB, ASFINAG, Bundesimmobiliengesellschaft, Landesholdings
Problem: teilweise bewusst ausgelagert: mehrere 10 bis >100 Mrd. € (unscharf)
Zwischenstand „harte Realität“
Offiziell ~420 Mrd. €
+ Haftungen +60–90 Mrd. €
+ ausgelagerte Schulden +?
Realistisch sichtbar: ~500–550+ Mrd. €
3. Implizite Schulden (der eigentliche Brocken) – Das sind Verpflichtungen, die rechtlich bestehen, aber nicht bilanziert werden: Pensionen, Pflege, Gesundheitssystem, Beamtenpensionen, langfristige Transfers
Wie groß sind diese impliziten Schulden? – Hier gibt es keine offizielle Zahl – aber robuste Schätzmethoden – Methode:
Man berechnet: zukünftige Ausgaben minus zukünftige Einnahmen
Realistische Größenordnung Viele Studien (EU, Fiskalrat, Generationenbilanzierung) kommen auf:
2x bis 4x der offiziellen Schulden
konservativ: ~800 Mrd. €
realistisch: ~1,0 – 1,5 Billion €
Allein Pensionen machen ~14 % des BIP dauerhaft aus werden zunehmend steuerfinanziert
Warum das so groß ist: Haupttreiber: Demografie – immer weniger Erwerbstätige pro Pensionist
Umlagesystem – keine Kapitaldeckung → zukünftige Verpflichtung = implizite Schuld
Politische Dynamik – Leistungen gesetzlich garantiert, aber Einnahmen nicht garantiert
4. Die „echte“ Gesamtbilanz Österreichs
Jetzt alles zusammen:
Explizite Schulden ~420 Mrd. €
+ Haftungen ~70 Mrd. €
+ ausgelagerte Bereiche ~50–100 Mrd. €
+ implizite Schulden ~1.000–1.500 Mrd. €
Gesamt: ~1,5 bis 2,0 Billionen € Gesamtverpflichtungen
Pro Kopf gerechnet bei ~9 Mio Einwohnern:
offiziell: ~57.000 € ABER
realistisch inkl. allem: ~170.000 – 220.000 € pro Bürger
Pro Erwerbstätigen (~4,5 Mio) ~300.000 – 450.000 €
5. Vergleich mit Privatsektor Private Schulden: ~700–800 Mrd. €
Staat „echte Verpflichtungen“: bis ~2 Billion €
Bedeutet: Der Staat ist der größte Schuldner der Volkswirtschaft
6. Wäre Österreich als „Firma“ insolvent? Jetzt wird’s spannend.
Nach klassischem Insolvenzdenken:
Ein Unternehmen wäre insolvent, wenn: Schulden > Vermögen laufende Verpflichtungen nicht deckbar
Problem beim Staat: Ein Staat hat Vorteile: Steuerhoheit, Geldsystem (indirekt über EZB), kein Konkursverfahren
Nachteile: Verpflichtungen politisch fixiert, Einnahmen begrenzt durch Wirtschaftskraft
Realistische Einschätzung – Österreich wäre als Unternehmen: nicht sofort insolvent, aber:
extrem hoch verschuldet, stark abhängig von Wachstum & Zinsen, mit massiven „Pensionsverbindlichkeiten“
vergleichbar mit: einem Konzern mit riesigen Pensionszusagen (wie alte Industriekonzerne)
Der entscheidende Punkt (wichtig!) – Das eigentliche Risiko ist NICHT die aktuelle Schuldenhöhe, sondern:
die impliziten Verpflichtungen
Denn: explizite Schulden = politisch steuerbar
implizite Schulden = demografisch getrieben + politisch schwer kürzbar
Fazit – die ehrliche Kurzform
Offiziell: ~420 Mrd. €
Realistisch (inkl. allem):
bis ~2 Billionen € Verpflichtungen
Das entspricht:
~200.000 € pro Österreicher
~400.000 € pro Erwerbstätigen
Wenn man es brutal formuliert: Österreich ist kurzfristig stabil, langfristig strukturell überdehnt und lebt stark davon, dass: das System weiterläuft, genug Junge nachkommen, Wachstum + Inflation die Last tragen