
Hereinspaziert in die Hauptstadt der Freiheit! Am 21. März 2026, just am 106. Jahrestag der ungarischen Sowjetrepublik – ein Datum mit feiner historischer Ironie –, verwandelte sich Budapest in das Mekka der globalen Rechten. Die fünfte CPAC Hungary im Budapest Congress Center und der MTK Sports Hall versammelte über 600 Gäste aus 51 Ländern. Kein isolierter Außenseiter-Orban, wie die Brüsseler Hofberichterstatter es so gern fabulieren, sondern ein echter Weltgipfel der Patrioten, Freiheitlichen und Konservativen. Und der Slogan? „Go on victory!“ – Auf zum Sieg! Oder, wie Orban es später selbst ausrief: „Make Europe Great Again!“
Widerlegt mit einem Schlag: Das alte Märchen vom chauvinistischen Patrioten
Die politischen Gegner haben es uns jahrelang eingetrichtert: Patrioten seien per definitionem enge Chauvinisten, Nationalisten, die mit anderen Völkern nicht auf Augenhöhe sprechen könnten. Ein rassistisches Konstrukt, das man diesen Kräften gern unterschiebt, um sie mundtot zu machen. In Budapest wurde dieses Ammenmärchen eindrucksvoll zerfetzt – und zwar nicht mit Worten allein, sondern mit Taten.
Hier standen sie Seite an Seite: der österreichische FPÖ-Chef Herbert Kickl, die deutsche AfD-Vorsitzende Alice Weidel, der niederländische PVV-Frontmann Geert Wilders, der ehemalige polnische Premier Mateusz Morawiecki, der tschechische Andrej Babiš (der leider absagen musste), der argentinische Präsident Javier Milei als Schlussredner und per Videobotschaft kein Geringerer als US-Präsident Donald Trump. Dazu US-Kommentatoren wie Ben Shapiro und Michael Knowles. Allesamt Patrioten ihrer eigenen Nationen – und dennoch in freundschaftlichem, ja brüderlichem Austausch. Kein Chauvinismus weit und breit, nur gesunder Menschenverstand und der Wille, die eigene Heimat zu schützen. „Es ist hart, heutzutage ein Patriot in Deutschland zu sein“, bekannte Orban in seiner Eröffnungsrede und lobte Weidel als „die tapferste politische Anführerin in Europa“. Ein feiner Seitenhieb an die Adresse der CDU, die er demonstrativ ignorierte – Friedrich Merz bekam nicht einmal einen Gruß. Das nennt man klare Kante mit Stil.
Orban als Wahlkämpfer: Keine Isolation, sondern globale Allianz
Drei Wochen vor den ungarischen Parlamentswahlen am 12. April 2026 war die CPAC kein Zufallstermin. Viktor Orban nutzte die Bühne geschickt, um den eigenen Wählern zu zeigen: Wer hier isoliert ist, das sind nicht wir. „This is the biggest political realignment in the last 100 years of Western civilisation“, verkündete er trocken. Die USA als Epizentrum, Ungarn als europäische Hochburg. „If we win here, we will not only defend Hungary, but we will also break down the gates of the progressives in Brussels.“
Und die Welt hörte zu. Trump schaltete sich per Video ein: „I support him, I have supported him in the past election, he is a fantastic guy. I hope he wins big.“ Ungarn sei dank Orbans Migrationspolitik sicherer geworden, betonte der US-Präsident. Milei, der argentinische Freiheitskämpfer, lobte Orban als Vorbild und donnerte: „Europa begeht Suizid!“ Die Eliten hätten Glaubwürdigkeit verloren, die Migration sei selbstzerstörerisch. „Das Böse bleibt böse, auch wenn Millionen Menschen es verteidigen!“ Standing Ovations für solche Klartext-Reden – das ist kein Zeichen von Isolation, sondern von internationaler Kavallerie, die herbeieilt.
Brüssels schmutziges Spiel: Propaganda wie aus dem russischen Lehrbuch
Währenddessen versucht die EU-Führung mit allen erdenklichen und unerdenklichen Mitteln, in die Wahlen einzugreifen. Orban muss weg, koste es, was es wolle. Stattdessen soll Peter Magyar mit seiner Tisza-Partei in den Sattel gehoben werden. Die Umfragen? In regierungsunabhängigen Instituten wie Medián führt Magyar mit bis zu 55 Prozent gegenüber 35 Prozent für Fidesz; der Durchschnitt liegt bei einem knappen Drei-Prozentpunkte-Vorsprung. Regierungsnahe Umfragen sehen Fidesz wieder vorn. Doch das ungarische Wahlsystem – Wahlkreise, Auslandsungarn, Minderheitenstimmen – macht einen Sieg für Magyar schwer. Ein Vorsprung von mindestens fünf Punkten wäre nötig, heißt es aus Expertenkreisen.
Und wie reagiert Brüssel? Mit einer Sprache und Propagandaschiene, die man früher immer nur den Russen vorgeworfen hat: Finanzierung föderalistischer Kräfte, Einmischung in nationale Wahlen, KI-generierte Angstszenarien, Schmutzkampagnen. Orban nannte es beim Namen: Die EU-Kommission stelle die Ukraine über Europas Interessen und mische sich direkt ein. Ach, wie praktisch – dieselben Herrschaften, die jahrelang „russische Desinformation“ geißelten, bedienen sich nun derselben Methoden. Ironie des Schicksals? Oder einfach nur die nackte Angst vor dem Verlust der Macht.
Der Orkan naht: Kickl, Weidel und der Sturm auf die Bürokraten
Herbert Kickl, der österreichische Patriot, brachte es auf den Punkt: „Viktor Orban tut, was die Bevölkerung von ihm erwartet, nicht, was die Globalisten von ihm wollen.“ Ungarn sei ein „Leuchtfeuer der Souveränität, Sicherheit, des Mutes und der Tapferkeit“. Und dann der Hammer: „Der patriotische Wind des Wandels entwickelt sich zu einem gewaltigen Umbruch […] und wie ein demokratischer Sturm, ein demokratischer Orkan, wird er die Bürokraten aus ihren Ämtern fegen, und das Europa der Patrioten wird siegen!“
Alice Weidel sekundierte: Orbán sei ein „Leuchtfeuer der Freiheit“. Geert Wilders sprach von einer „Bruderschaft“ gegen die Bedrohung der westlichen Zivilisation. Kein Zufall, dass der Slogan „Keine Migration, kein Gender, kein Krieg“ aus Budapest stammt und inzwischen in Washington offizielle Politik ist. Die etablierte Nomenklatura hat sich zu lange auf Kosten der Bürger ausgetobt – jetzt fordert das Volk die Ämter zurück. Durch Wahlen, nicht durch Putsche. Ob es den Damen und Herren in Brüssel und Berlin passt oder nicht.
Das große Realignment: Die Seele des Westens im Aufbruch
Orban fasste es zusammen: „We are not just doing politics. We are fighting for the soul of the Western world.“ Der Kulturkampf in Universitäten, Kultur, Wirtschaft – die Konservativen gewinnen Boden. „Gesunder Menschenverstand ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Seit Trumps Sieg sei die westliche Welt „a better place“. Milei in Argentinien reduziert Armut mit Sparkurs, Kast in Chile kämpft für Freiheit. Und in Europa? Der Wind hat sich gedreht.
Fazit: Änderungen kommen – ob es passt oder nicht
Die CPAC 2026 in Budapest war mehr als eine Konferenz. Sie war eine Kampfansage an die etablierten Politiker: Hört auf, euch auf Kosten der Bürger zu bereichern, und widmet euch endlich den geleugneten Problemen – Migration, Identität, Souveränität, Frieden. Sie war die klare Botschaft: Die Macht kommt vom Volk, nicht von Brüsseler Kommissionen oder globalistischen Eliten. Und sie wird sich bald zurückholen, was ihr gehört.
Ob Peter Magyar am 12. April siegt oder Viktor Orban sein System hält – der Orkan rollt bereits. Die Patrioten sind nicht isoliert, sie sind die Zukunft. Die linke Zensur ist vorbei, wie Orban sagte. Es ist unsere Zeit. Auf zum Sieg, meine Damen und Herren. Budapest hat es vorgemacht. Der Rest von Europa sollte gut zuhören.
und morgen in Wien!! ( dann bin ich leider aufgewacht, in Stalingraz)
Solchen Wahnsinn gibts in Ungarn nicht:
https://www.heute.at/s/schueler-einziger-christ-in-klasse-wird-schwein-genannt-120172815
Ein Erstklässler ist etwa der einzige Christ. Seine muslimischen Mitschüler machen sich über ihn lustig, heißt es, hängen ihm Schimpfwörter an und kombinieren seinen Namen mit „Schwein“.
Wir haben sie als Gäste empfangen – so schaut die Dankbarkeit aus, sie wurden unsere Feinde!!!!!
Da gibt es nichts zu beschönigen, auch eine grüne Gesprächstherapie würde nur die Lächerlichkeit dieser Naivlinge bestärken – übrigens in München wird das böse Erwachen bald kommen, diese Leuten ist nicht mehr zu helfen. Wer nicht hören will, muß fühlen und leiden!