Der Mullah-Morgen: Wie der Iran enthauptet wurde – und die Linken noch immer träumen

Ach, welch ein Weckruf am Shabbat-Morgen des 28. Februars 2026! Da rollen israelische F-35 und amerikanische Tomahawks gen Teheran, und binnen 40 Minuten ist die „erste Reihe“ des Mullah-Regimes Geschichte. Ali Khamenei, der Oberste Führer, der sich jahrzehntelang als göttlicher Stellvertreter aufspielte, endet als Kollateralschaden eines Präzisionsschlags – aufgespürt durch Mossad-Hacker, die Teherans Verkehrskameras zu ihrem privaten Spionagenetz umfunktionierten.
Und die CIA? Die lauerte den Chauffeuren der Mullahs auf, schnüffelte in ihren Handys herum und servierte den genauen Ort auf dem Silbertablett.
Ein Bravourstück der Nachrichtendienste, das man in alten Spionageromanen nicht besser erfinden könnte. Doch während in Wien Hunderte Exil-Iraner vor dem Stephansdom jubeln und iranische Fahnen schwenken, tun Europas Salon-Pazifisten so, als wäre das der Untergang des Abendlandes. Ein Kommentar zur Woche, in der der Iran enthauptet wurde – und die Welt noch immer nicht ganz wach ist.

Der Gottesstaat als Terrorfabrik – innen wie außen
Man muss es schon sagen: Der Iran, diese islamische Republik, ist ein Terrorstaat par excellence, ein Relikt aus vormittelalterlichen Zeiten, das sich als moderne Nation tarnt. Nach außen pumpt er Milliarden in Proxys wie Hisbollah, Hamas und die Huthi-Rebellen – ausbildet sie, bewaffnet sie mit Drohnen und Raketen, lenkt sie wie Marionetten in einem blutigen Puppentheater. Die „Achse des Widerstands“, wie sie es nennen, ist nichts anderes als ein Netz der Destabilisierung, das von Teheran aus den Nahen Osten in Brand setzt. Und innen? Da herrscht ein Regime, das seine eigenen Bürger mit brutaler Hand knechtet. Frauen, die Hälfte der Gesellschaft, werden zu wandelnden Schatten degradiert: Zwang zum Hidschab, Zeugenaussagen im Gericht halbiert, Heirat ab 13 – und wehe, sie murren. Die Bahá’í, Juden und Christen? Geduldet, solange sie kuschen, aber systematisch diskriminiert. Und wer protestiert? Der wird gefoltert, gehängt, geköpft, gesteinigt oder einfach erschossen.
Nehmen wir die Proteste von 2025/2026: Ausgelöst durch Hyperinflation – der Rial krachte auf 1,45 Millionen pro US-Dollar – und Energieknappheit, eskalierten sie zu einem Aufstand gegen die Theokratie. „Frau, Leben, Freiheit!“ hallte es durch Teheran, Isfahan und 88 Städte in 27 Provinzen. Die Antwort des Regimes? Ein Massaker. Laut HRANA starben mindestens 7.002 Menschen, mit Tausenden weiteren unbestätigt – manche Schätzungen sprechen von über 30.000 Toten in nur zwei Tagen, 300.000 Verletzten.
Khamenei persönlich befahl, die „Aufrührer“ zu brechen. Und die Welt? Beschränkte sich auf hohle Phrasen. Wo war die Empörung, die jetzt über israelische Präventivschläge tobt? Ach ja, bei den Mullahs genießen Terrorregenten offenbar einen Freibrief.
Die Perser, dieses hochkultivierte Volk – 60-65% der 90 Millionen Iraner –, das seit der Antike Wissenschaft und Kunst schenkte, wird von einer Clique fanatischer Kleriker unter der Knute gehalten. Umfragen? Rund 80% wollen einen Regierungswechsel, 70% gar ein neues System. In den Städten brodelt es, auf dem Land, wo die Repression leiser ist und die Welt fern, hält sich die Loyalität besser. Ein Stadt-Land-Gefälle, das die Mullahs ausnutzen – mit Gewalt und Indoktrination.

Der nukleare Schatten – elf Bomben in der Hinterhand
Und dann der Freitag, der 27. Februar 2026: In Muscat, bei Verhandlungen mit den USA, prahlen die iranischen Diplomaten: 540 Kilo Uran, auf 60% angereichert – genug für elf Atombomben. „Unser verbrieftes Recht!“, trompeten sie, dulden keine Einschränkungen.
Hätten Israel und die USA nicht im Vorjahr das Atomprogramm sabotiert – denken Sie an den „Zwölftagekrieg“ 2025, bei dem Natanz und andere Anlagen lahmgelegt wurden –, wäre Teheran längst nuklear. Stattdessen: 408 Kilo bei 60% im Januar 2025, genug für neun Bomben, wenn weiter angereichert.
Iran erkennt Israel nicht an, hat die Vernichtung des „Judenstaats“ als Staatsziel. Ein Präventivschlag? Notwehr, meine Herren! Das Völkerrecht, so oft bemüht, deckt solch einen Schlag – gegen eine akute Bedrohung.
Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten, stand am Abgrund. Khamenei und Co. beteten jahrzehntelang um Krieg mit dem „Großen Satan“ USA und dem „Kleinen Satan“ Israel. Nun, ihr Wunsch wurde erfüllt – und sie selbst wurden zu Märtyrern. Ein Treppenwitz der Geschichte: Die Kriegstreiber sterben am Auftakt ihres eigenen Krieges.

Der Enthauptungsschlag – ein militärisches Meisterwerk
Militärisch? Ein Glanzstück. Operation „Brüllender Löwe“ (Israel) und „Epic Fury“ (USA): Am 28. Februar, 4:30 Uhr Ortszeit, starten die Angriffe. Innerhalb Stunden: Khamenei tot, Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh, Revolutionsgarden-Chef Mohammad Pakpour, Stabschef Abdolrahim Mousavi – 48 Führungsköpfe eliminiert.
Die CIA und Mossad überwachten nicht nur die Mullahs, sondern deren Chauffeure – ein genialer Schachzug, der das fatale Treffen enttarnte.
Heute, eine Woche später: Lufthoheit über Iran gesichert. Täglich zerstören F-35 und Tomahawks Raketenrampen. Irans Gegenfeuer? Sinkt dramatisch – von Hunderten Raketen am ersten Tag (170 auf Israel, 137 auf UAE) auf Tröpfchen.
Geht die Munition aus? Wahrscheinlich. Die hysterischen Rundumschläge auf Nachbarländer – Zypern, Aserbaidschan, sogar Oman – machen Teheran keine Freunde.
Die iranische Marine? Ein Witz. Der Drohnenträger Shahid Bahman Bagheri, 2025 präsentiert, mit 20 Knoten (ca. 37 km/h) – zum Vergleich: Die Bismarck von 1941 schaffte 30,6 Knoten. Versenkt am ersten Tag, der größte Schiffverlust seit dem Zweiten Weltkrieg.
Die Fregatte IRIS Dena? Vom US-U-Boot USS Charlotte vor Sri Lanka torpediert – erster US-Torpedo seit 1945, 87-130 Tote. Und die „Kamikaze“-Drohnen? Selbstmordwaffen, die ausgehen wie billige Batterien.
Trump? „Wir prügeln sie windelweich“, donnert er, und kündigt die große Welle an – ohne Bodentruppen, wenn möglich.
Verteidigungsminister Pete Hegseth: Kein Regime-Change-Krieg, aber der Regime-Wechsel ist da – und die Welt besser dran.
Neu: Die USA setzen auf die Iraner selbst. „Übernehmt die Macht!“, rufen sie den Regimekritikern zu – kein Diktat von außen, wie in Irak oder Afghanistan. Ein kluger Schwenk, den Kritiker als „Planlosigkeit“ diffamieren. Als ob sie den Mullahs den Sieg gönnen, nur um Trump keinen zugestehen zu müßen.

Die heuchlerische Empörung – Antisemitismus im Gewand des Pazifismus
Und die Welt? EU-Chefs und Staatslenker salbadern von „Blutvergießen“ und „Deeskalation“. António Guterres, Papst Leo XIV – alle fordern Dialog. Als ob Iran, der Israel nicht anerkennt, je verhandeln würde! Am 27. Februar lehnten sie Gespräche ab.
Beschämend: Wo war diese Empörung bei den 30.000+ getöteten Demonstranten? Oder bei den Millionen Opfern der Mullah-Proxys?
Symptomatisch: Linkslastige Politiker und Medien sorgen sich um Völkerrecht, wenn Israelis und Amis „Schurken“ eliminieren. Bei den Opfern? Schweigen. Der latente Antisemitismus blitzt auf: Israels Existenzrecht wird ignoriert, die Bedrohung durch Iran und Proxys verharmlost. In München spricht Reza Pahlavi vor 200.000 – doppelt so viele wie erwartet – und ruft zur Befreiung auf.
Europas Linke? Entdeckt ihr Herz für die Mullahs, nur um Israel zu bashen.
Ein verpasster Weckruf: Statt Teherans Terror zu verdammen, konstruieren sie ein Völkerrecht, das Despoten schützt.
In Wien demonstrieren Linke für die Mullahs, während Exil-Iraner feiern.
Polarisierung? Klar, wenn Aktivismus Fakten ignoriert. Die FPÖ? Ruft zu Deeskalation auf, kritisiert Doppelmoral bei Frauenrechten – Empörung im Inland, Schweigen im Ausland.

Ein neuer Morgen für Persien?
Die Perser verdienen Besseres. Als ältestes Kulturvölker, wissenschaftsaffin, könnten sie blühen – ohne Mullahs. 70% wollen Systemwechsel. Die USA: „Wir beseitigen das Regime, ihr übernehmt.“ Riskant, aber ehrlich. Der Rat: Drei-Mann-Übergang mit Präsident Pezeshkian, Justizchef Mohseni-Eje’i und einem Wächterrats-Mitglied. Khameneis Sohn Mojtaba als Nachfolger? Wahrscheinlich, aber der Krieg tobt weiter.
Eine Woche nach dem Schlag: Über 1.000 Ziele zerstört, Iran blutet aus. Ölpreise explodieren, Hormusstraße gesperrt. Die Mullahs fallen – und mit ihnen ein Terrorimperium.
Mag die Welt endlich aufwachen? Oder träumt sie weiter von Verhandlungen mit Fanatikern?
Der Morgen dämmert – für Persien hoffentlich frei.

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4 thoughts on “Der Mullah-Morgen: Wie der Iran enthauptet wurde – und die Linken noch immer träumen

  1. Diese Barbaren verhängten unmenschliche, archaische Strafen und unsere Linken tolerieren alle islamischen Messerstecher und Vergewaltiger – sie sollten einmal lernen, wie das im Islam gehandhabt wird:

    https://www.islaminstitut.de/2004/grundlagen-des-islamischen-strafrechts/

    Die Rechte Gottes versus die Rechte der Menschen
    Die hadd- und qisas-Delikte des klassischen islamischen Strafrechts

    „Die hadd- und qisas-Delikte im Überblick
    Die hadd-Delikte und -Strafen sind im Koran bzw. in der
    Sunna von Gott bzw. vom Propheten Mohammed als sein
    Sprachrohr festgelegt worden und gelten als Rechte Gottes.
    Sie sind absolute Strafen, was in concreto bedeutet, dass sie
    weder gemildert noch einer Begnadigung zugänglich sind.
    Bei den hadd-Delikten gilt ein numerus clausus an Strafen.
    Diese Leib- und Lebensstrafen sind z.B. Steinigung, Kreuzi
    gung, Auspeitschung und Abtrennen von Hand und/oder Fuß.
    Diese Sanktionen dienen der Abschreckung, die von Gott
    gesetzten Grenzen nicht zu überschreiten…“

    nachzulesen bei Mag. iur. Diana Werner, Salzburg* – unter – /zis-online.com/dat/artikel/2021_3_1427.pdf

  2. Wer die Grundlagen dieser archaischen Religionsideologie studiert, dem ist vollkommen unverständlich, dass unser christliches Abendland sich unterwirft.
    Nur einige Zitate aus der interessanten Webseite: „philosophia-perennis“

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/15/orientalisches-christentum/

    Vural Öger, türkisch-deutscher Unternehmer und Politiker (SPD):

    „Das, was Kamuni Sultan Süyleman 1529 mit der Belagerung von Wien begonnen hat, werden wir mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“

    Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher im Iran:

    „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

    Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş Mehmet Sabri Erbakan sagte gemäß dem bayerischen Verfassungsschutzbericht 2001:

    „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

    Islamkritiker Bassam Tibi:

    „Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam.“

    Buchempfehlung:
    „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag – 7. bis 20. Jahrhundert“
    von Bat Or (Autor), Heribert Busse (Vorwort), Kurt Maier (Übersetzer)

  3. Der Herr van der Bellen soll seinen „Kopftuchsager“ und seinen roten Teppichempfang für iranische Moslemverbrecher einmal überdenken, wenn er folgende Zusammenfassung der islamischen Urteile liest! Jeder LINKE, der das duldet und unterstützt, ist ein „nützlicher Idiot“ der Islamisierung unserer Heimat!!!

    Iranische Strafrechtspraxis 2023-2025:
    Die Justiz der Islamischen Republik Iran arbeitet nicht mit dem Maßstab moderner Rechtsstaatlichkeit. Sie arbeitet mit Angst.

    Wer sich die Urteile der letzten Jahre ansieht, erkennt ein System, das weniger der Gerechtigkeit dient als der Einschüchterung einer ganzen Gesellschaft. Die Zahlen allein sind erschütternd: Im Jahr 2024 wurden nach Angaben internationaler Menschenrechtsorganisationen mindestens 975 Menschen hingerichtet – so viele wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Bereits 2023 waren es über 830. Viele dieser Hinrichtungen erfolgten wegen Drogendelikten, also wegen Straftaten, die in den meisten Ländern der Welt nicht einmal eine langjährige Haftstrafe nach sich ziehen würden.

    Doch die Todesstrafe ist nur der sichtbarste Teil eines Strafsystems, das in seiner Grausamkeit oft an vormoderne Zeiten erinnert.

    Ein besonders erschütterndes Beispiel ist der Fall von Navid Afkari, einem jungen Ringer, der 2020 hingerichtet wurde. Sein angebliches Verbrechen bestand darin, an Protesten teilgenommen zu haben. Afkari berichtete vor seinem Tod, er sei unter Folter zu einem Geständnis gezwungen worden. Internationale Appelle, selbst aus dem Sport, verhallten ungehört. Die Hinrichtung wurde trotzdem vollstreckt.

    Ähnlich erschütternd war der Fall von Ruhollah Zam, einem regimekritischen Journalisten. Zam lebte im Exil in Frankreich und betrieb einen oppositionellen Nachrichtenkanal. 2019 wurde er durch eine Geheimdienstoperation in den Irak gelockt, dort festgenommen und in den Iran verschleppt. Ein Jahr später wurde er wegen „Korruption auf Erden“ hingerichtet – eine der schwammigen Anklagen, mit denen das Regime Kritik kriminalisiert.

    Doch nicht nur politische Gegner geraten ins Visier der Justiz.

    Das iranische Strafrecht sieht Auspeitschung für eine Vielzahl von Delikten vor. Bis zu 80 Peitschenhiebe können verhängt werden, wenn jemand Alkohol trinkt. 100 Peitschenhiebe drohen für außereheliche Beziehungen. Immer wieder dokumentieren Menschenrechtsorganisationen Fälle, in denen junge Menschen zu 99 Peitschenhieben verurteilt werden, weil sie gemeinsam auf einer Party getanzt oder gefeiert haben.

    2016 etwa wurden in der Provinz Qazvin mehr als 30 junge Männer und Frauen verhaftet, weil sie an einer gemischten Feier teilgenommen hatten. Kurz darauf verurteilte ein Gericht sie zu jeweils 99 Peitschenhieben – wegen „unmoralischen Verhaltens“.

    Auch Journalistinnen und Journalisten sind nicht vor solchen Strafen geschützt. Der iranische Journalist Keyvan Samimi wurde zu Peitschenhieben und Gefängnis verurteilt, weil er Kritik am politischen System geäußert hatte.

    Besonders brutal sind Fälle, in denen das Strafrecht körperliche Verstümmelung vorsieht. Für bestimmte Diebstahlsdelikte können Gerichte Amputationen anordnen. Immer wieder werden Finger oder Hände von Gefangenen abgetrennt – eine Strafe, die in modernen Rechtssystemen längst als Folter gilt.

    Auch die Steinigung wegen Ehebruchs ist im iranischen Strafrecht weiterhin vorgesehen. Die bloße Existenz dieser Strafe zeigt, wie weit die Gesetzgebung von internationalen Menschenrechtsstandards entfernt ist.

    Besonders sichtbar wurde die Brutalität des Systems nach dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini im Jahr 2022. Sie war von der sogenannten Sittenpolizei festgenommen worden, weil ihr Kopftuch angeblich nicht korrekt saß. Wenige Stunden später war sie tot.

    Die Proteste, die daraufhin das Land erschütterten, beantwortete das Regime mit massiver Gewalt. Mehrere Demonstranten wurden nach Schnellverfahren zum Tode verurteilt und hingerichtet. Andere erhielten langjährige Haftstrafen oder wurden öffentlich ausgepeitscht.

    Diese Beispiele zeigen ein Muster: Strafen dienen im Iran nicht nur dazu, Straftaten zu ahnden. Sie sind ein Instrument politischer Kontrolle.

    Die Botschaft der Justiz ist klar. Wer widerspricht, wer protestiert, wer die gesellschaftlichen Regeln infrage stellt, riskiert mehr als nur ein Verfahren. Er riskiert Peitschenhiebe, Verstümmelung – oder den Galgen.

    In einer Welt, die sich gerne als Wertegemeinschaft versteht, bleibt deshalb eine unbequeme Frage: Wie lange will die internationale Gemeinschaft noch so tun, als ließe sich mit einem solchen System ganz normal Politik betreiben? Linke, die für solche Gräueltaten eintreten und für Kopftuch und Scharia sind, sind abnormal veranlagt und gehören in die Psychiatrie!

    Denn hinter jeder Statistik steht ein Mensch – und hinter jedem Urteil ein Staat, der seine Macht durch Angst sichert.

    Die Studie des dänischen Psychologen Dr. Nicolai Sennels ist lesenswert:
    – „Die Integration von Muslimen in Europa ist nicht möglich“

    https://nixgut.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/01/nicolai-sennels.pdf

    1. Diese „Kulturbereicherer“ tyrannisieren uns! Sogar Kinder sind bereits fanatische Moslemisten!

      https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/streit-wegen-ramadan-sch%C3%BClerin-17-suspendiert/ar-AA1XDEcZ?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=69ac523f97eb4e3d9303998e7697378f&ei=26

      dabei ist dieser Ramadan vollkommen sinnlos – wenn schon fasten, dann gezielt und nicht einige Stunden nichts konsumieren und dann dafür hemmungslos fressen. Reine Unterwerfung!

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