
Neue Klimaziele treiben Europa in den Untergang.
„Die neuen Klimaziele treiben Europa weiter in den Untergang. Teuerung, Deindustrialisierung und Vernichtung von Arbeitsplätzen sind die Folgen“, kommentiert der freiheitliche Europaparlamentarier die Abstimmung zu den EU-Klimazielen für 2040 im zuständigen Umweltausschuss des Europaparlaments. Bis 2040 solle der CO2-Ausstoß um 90 Prozent im Vergleich mit 1990 reduziert werden. Dabei habe sich bereits die bisherige Klimapolitik der EU als völlig desaströser Fehlschlag mit verheerenden Folgen erwiesen.
Besonders negativ sei das sture Festhalten an der Ausweitung des CO2-Zertifikatehandels ETS2, das ab 2027 zur nächsten massiven Teuerungswelle bei Mobilität und Wohnen führen werde.
„Wieder einmal ist es die Volkspartei, die diesen Wahnsinn im Einklang mit den klimagläubigen linken Fraktionen beschließt und Europa damit schwersten Schaden zufügt“, kritisiert Haider.
Dagegen brauche es eine Kehrtwende um 180 Grad. „Der gesamte Klimawahn muss sofort ein Ende haben, wenn wir die heimische Wirtschaft nicht komplett zerstören wollen. Der Green Deal und sein Nachfolger mit dem originellen Namen Clean Deal gehören sofort auf dem Misthaufen der Geschichte entsorgt. Vor allem der Zertifikatehandel und das Verbrennerverbot müssen umgehend abgeschafft werden“, fordert Haider abschließend.
MEP Mag. Roman Haider (FPÖ/PFE) ist Fraktionssprecher im Verkehrsausschuss (TRAN) und Mitglied im Umweltausschuss (ENVI)
Weil sonst das geschäft mit dem Klimabetrug stocken würde – „Die UNO will jegliche Kritik an der Klimapolitik zensieren, nachdem ein Whistleblower sie als kompletten Betrug entlarvt hat.“:
https://de.gatestoneinstitute.org/22214/uno-zensieren-klimapolitik
Björn Lomborg, Präsident des Kopenhagener Konsens und Gastwissenschaftler an der Hoover Institution der Stanford University, schrieb im März 2025 über die auf der COP30 vorgestellte Initiative:
„Die Vereinten Nationen versuchen zu kontrollieren, was die Menschen über den Klimawandel hören, lesen und denken dürfen – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem Social-Media-Unternehmen wie Meta ihre jahrelange Praxis der „Faktenprüfung“ von Klimapolitikdebatten revidieren, die, wie Meta selbst zugibt, zu Zensur geführt hat.
„Der Vorschlag, dass Steuerzahler Hunderte von Billionen Dollar für eine verfehlte Klimapolitik ausgeben sollen, ist sicherlich diskussionswürdig….