
2024/25 flossen allein von der EU 530 Mio. Dollar als Spende an die WHO!
„Die WHO und die EU mit ihren Mitgliedstaaten sind auf das Engste politisch, finanziell, gesetzlich und völkerrechtlich verbunden und gegenseitig abhängig. Für den Zeitraum 2024–2025 beträgt das offiziell beschlossene WHO-Programmbudget 6,834 Mrd. US-Dollar. Dabei stammen weniger als 20 Prozent aus Pflichtbeiträgen der Mitgliedsstaaten. Mehr als 80 % des Budgets der WHO stammt aus freiwilligen Beiträgen. Diese kommen z. B. von internationalen Organisationen, wie der EU, und privaten Stiftungen und sind zweckgebunden – die Geldgeber können also vorschreiben, wofür die WHO sie verwenden darf. Von der EU, die allein der WHO 530 Mio. US-Dollar schenkte, und allen 27 EU-Mitgliedstaaten zusammen erhielt die WHO 2024/2025 deutlich mehr als 1 Mrd. US-Dollar – der mit Abstand größte Geldbeitrag an die WHO“, berichtete der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser, der diese „Packelei“ schon lange kritisiert.
Hauser erläuterte: „Es bestehen aber auch auf juristischer Ebene engste Verbindungen. Mit der EU-Verordnung 2022/2371 über schwerwiegende grenzüberschreitende Gesundheitsgefahren werden explizit auch Ereignisse erfasst, die einen gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite nach den Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO (IGV) darstellen. Diese IGV sind verbindliches Völkerrecht.“
„Die WHO ist also direkt und rechtlich fixiert in den Anwendungsbereich der EU eingebunden. Doch die Verordnung geht noch weiter: Wenn der Generaldirektor der WHO eine schwerwiegende grenzüberschreitende Gesundheitsgefahr feststellt, muss die EU prüfen, ob die betreffende grenzüberschreitende Gesundheitsgefahr die öffentliche Gesundheit auf Unionsebene gefährdet. Dabei muss sie sich vor der Anerkennung mit der WHO abstimmen. Die WHO-Entscheidung ist also für die EU-Bewertung relevant, und die EU-Kommission muss sogar ihre eigene Analyse der Situation mit der WHO teilen“, so der Freiheitliche.
„Im Falle einer neuerlichen Pandemie, die von der WHO ausgerufen würde, wäre es praktisch auszuschließen, dass die EU eine schwerwiegende grenzüberschreitende Gesundheitsgefahr der WHO ignoriert und keinerlei Reaktion zeigt. Im Klartext: Bei medizinischen Notfällen unterwerfen sich die EU und die Mitgliedstaaten faktisch dem Diktat der WHO, die sie gleichzeitig mit Unsummen finanzieren“, kritisierte der EU-Abgeordnete.
Hauser befürchtet: „Diese engste Zusammenarbeit und gegenseitige Abhängigkeit wird in der Zukunft weiter ausgebaut und sie wird immer mehr zu einer ‚Gesundheitsdiktatur‘. Das war ja der Hauptgrund für die USA und etliche andere Staaten aus der WHO auszutreten oder die IGV nicht umzusetzen.“
„In Zukunft soll die marode WHO noch viel mehr Geld von der EU erhalten, weil die desaströse Einheitspartei Volkspartei-Sozialisten-Grüne-Liberale die WHO weiter massiv unterstützen will. Und das in Zeiten, in denen in der EU die Wirtschaft zusammenbricht, die Gesundheitssysteme kollabieren und die Kriegstreiberei der EU immer dramatischere Ausmaße annimmt“, betonte Hauser und sagte: „Wir werden uns für Transparenz bei den Zahlungen und für die Beendigung dieses Irrsinns einsetzen.“
Mag. Gerald Hauser ist Mitglied im Ausschuss für öffentliche Gesundheit (SANT), stv. Mitglied im Ausschuss Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) und stv. Mitglied im Ausschuss für Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI).
Der steuerzahlende Leistungsträger wird ausgeraubt, um all diese Mafiaorganisationen mit seinem Geld auszuhalten – ganz schlimm ist die korrupte Ukraine, ein Faß ohne Boden!
https://www.anonymousnews.org/international/ukraine-das-schmutzige-geschaeft-mit-westlichen-waffen/
Sind vielleicht jene Politiker an diesen dubiosen Geschäften beteiligt, die sie mit unserem Geld so locker finanzieren? Unermessliche Geld- und Goldtransporte durch Österreich lassen das vermuten!
„20 Milliarden Euro, über tausend Transporte, ein Zwischenfall mit Antiterroreinheit – Österreichs Rolle im Ukraine-Krieg hat eine unbekannte Dimension.“ ist in einem Beitrag auf „kosmo.at“ nachzulesen
Genauso ist es – der arbeitende Leistungsträger wird ausgeraubt, um all diese „Staatsausgaben“ und Alimentierungen leistungsferner Gruppen zu finanzieren:
Der ausgeplünderte Steuerzahler
Wer in Österreich von seinem Einkommen spricht, meint gewöhnlich den Betrag, der am Monatsende auf seinem Konto landet. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn bevor der Arbeitnehmer seinen Lohn erhält, hat der Staat bereits kräftig zugegriffen – und danach greift er bei fast jedem Einkauf erneut zu. Der Steuerzahler wird gewissermaßen zweimal zur Kasse gebeten: zuerst für das Geld, das er verdient, und dann für das Geld, das er ausgibt.
Nehmen wir einen Arbeitnehmer, der monatlich 2.500 Euro brutto verdient. Davon gehen Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuer ab. Übrig bleibt ein deutlich kleinerer Nettobetrag. Doch selbst diese Rechnung beschönigt die tatsächliche Belastung, denn der Arbeitgeber zahlt zusätzlich Dienstgeberbeiträge und Abgaben, die in keiner Gehaltsabrechnung des Arbeitnehmers als Teil seines Verdienstes auftauchen. Für den Betrieb sind sie Kosten, für den Staat Einnahmen – und für den Arbeitnehmer bleiben sie meist unsichtbar.
Gerade darin liegt die politische Raffinesse des Systems: Was man nicht unmittelbar auf dem eigenen Lohnzettel sieht, empfindet man auch weniger als Abgabe. Dabei zählt wirtschaftlich nicht allein, was der Arbeitnehmer brutto verdient, sondern was seine Arbeitsleistung den Arbeitgeber insgesamt kostet und wie viel Kaufkraft ihm nach sämtlichen Abgaben tatsächlich verbleibt.
Was von 2.500 Euro brutto tatsächlich übrig bleibt
Ein Rechenbeispiel für 2026, mit einem laufenden Monatsgehalt von 2.500 Euro, ohne persönliche Sonderfälle:
Bruttogehalt 2.500 € – monatlich
Sozialversicherung Arbeitnehmer −434 €
Lohnsteuer −166 €
Nettogehalt 1.900 €
Zusätzliche Arbeitgeberkosten ca. 746 €
Gesamtkosten des Arbeitgebers ca. 3.246 €
Die Berechnung berücksichtigt nicht ein 13. und 14. Gehalt; diese werden gesondert besteuert. Die Zahlen sind ein Richtwert, der konkrete Dienstort und individuelle Umstände können das Ergebnis verändern.
Damit kostet dieser Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber rund 3.246 Euro, bekommt aber monatlich nur rund 1.900 Euro ausbezahlt. Der Staat und die Sozialversicherung erhalten bereits vor dem privaten Konsum einen erheblichen Teil der wirtschaftlichen Arbeitsleistung. Die OECD beziffert den sogenannten Steuerkeil für einen durchschnittlichen alleinstehenden Arbeitnehmer in Österreich 2025 auf 47,1 Prozent der gesamten Arbeitskosten. Das ist ein Durchschnittswert und nicht exakt die Quote für unser Beispiel.
Und dann kommt die Steuer beim Einkaufen
Mit den verbleibenden 1.900 Euro ist die Belastung keineswegs vorbei. Beim Tanken fallen Mineralölsteuer und Umsatzsteuer an. Bei einem Benzinpreis von beispielsweise 1,60 Euro je Liter können diese beiden Abgaben zusammen bereits ungefähr 47 Prozent des Verkaufspreises ausmachen. Der genaue Anteil hängt vom aktuellen Preis und von der Treibstoffart ab.
Dazu kommen Umsatzsteuer auf viele andere Waren und Dienstleistungen sowie weitere Verbrauchsabgaben. Deshalb lässt sich die tatsächliche Kaufkraft nicht mit einer einzigen pauschalen Steuerquote bestimmen: Sie hängt davon ab, wofür der Arbeitnehmer sein Geld ausgibt. Wer Miete bezahlt, tankt, heizt, Lebensmittel kauft und Dienstleistungen in Anspruch nimmt, begegnet dem Fiskus immer wieder.
Wie viel von der Arbeitsleistung eines Menschen kann er am Ende tatsächlich für sein eigenes Leben verwenden?
Der Arbeitnehmer sieht 2.500 Euro brutto auf seiner Abrechnung, der Arbeitgeber trägt rund 3.246 Euro an laufenden monatlichen Kosten, und beim Arbeitnehmer kommen nur etwa 1.900 Euro an. Von diesem Nettogeld geht beim Konsum wiederum ein Teil an den Staat.
Wer über Steuergerechtigkeit spricht, sollte deshalb nicht nur fragen, wie viel der Staat einnimmt, sondern auch, wie viel dem Bürger von seinem selbst erarbeiteten Wohlstand tatsächlich bleibt, denn der Steuerzahler ist nicht bloß eine Einnahmequelle des Staates. Er ist derjenige, der diese Einnahmen erst erwirtschaften muss.
https://mfbz.de/pecunia-non-olet-eine-tiefe-bedeutung-hinter-einem-alten-sprichwort/
Schluss mit Zahlungen an die unfähige WHO, schluss mit diesen Waffenlieferungen an den korrupten Nazistaat Ukraine – es reicht, wir brauch in unserer Heimat alle Güter und haben nichts zu verschenken! Jeder Erwerbstätige in Österreich hat bereits fast 100.000 Euro Bundesschulden, für die er auch haftet! („staatsschulden.at“)
https://www.compact-online.de/trotz-propaganda-mehrheit-gegen-waffenlieferungen/?mc_cid=d31deab0aa&mc_eid=0b5fd158e9