
Brüssel will Beitrittsländern bereits vor der EU-Mitgliedschaft Kommissarsposten verschaffen.
„Kein Tag vergeht, an dem die EU-Kommission nicht mit einem neuen Hirngespinst aufwartet. Vor allem beim Thema EU-Erweiterung sieht es so aus, als hätte Brüssel mittlerweile jeglichen Bezug zur Realität verloren“, stellte Harald Vilimsky, der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, klar. Aktuell prüft die Europäische Kommission Pläne, wonach EU-Beitrittsländer bereits vor ihrem formellen Beitritt einen Kommissar nach Brüssel entsenden könnten. Medienberichten zufolge könnte ein solcher Kommissar sogar an Sitzungen des Kollegiums teilnehmen und an der Gestaltung der EU-Gesetzgebung mitwirken.
„Dieser Plan ist völlig absurd. Ein EU-Kommissar ist Teil der politischen Führung der Europäischen Union. Wer nicht Mitglied der Europäischen Union ist, hat dort auch keinen Kommissar zu stellen. Alles andere wäre eine Mitgliedschaft durch die Hintertür und eine weitere Aufweichung klarer Regeln“, kritisierte Vilimsky.
„Der Plan muss genau in die andere Richtung gehen: WENIGER EU-Kommissare, keinen einzigen mehr als notwendig. Und schon gar keine Kommissare aus Ländern, die noch gar nicht Mitglied der Europäischen Union sind“, so Vilimsky. Statt den Brüsseler Apparat im Zuge der geplanten EU-Erweiterung immer weiter aufzublähen und Beitrittskandidaten schon vorab mit den Rechten eines Mitgliedstaates auszustatten, brauche es endlich eine Verschlankung der EU-Institutionen.
„Wir fordern seit Jahren, die Zahl der EU-Kommissare auf das absolut notwendige Minimum zu reduzieren. Schon der Vertrag von Lissabon sah eigentlich nur 18 Kommissare für 27 Mitgliedstaaten vor. Doch selbst diese Begrenzung wurde mit einem eigenen Beschluss ausgehebelt, damit weiterhin jeder Mitgliedstaat einen Kommissar stellen kann. Es braucht nicht für jeden Mitgliedstaat einen eigenen Kommissar und schon gar keine zusätzlichen Kommissare für Staaten, die noch nicht einmal Mitglieder der Europäischen Union sind. Wenn Brüssel jetzt ernsthaft über das genaue Gegenteil nachdenkt, zeigt das einmal mehr, dass dort jeder Wille zu einer schlankeren und effizienteren Union fehlt. Statt immer neue Posten zu schaffen, muss die Kommission endlich verkleinert werden“, so Vilimsky abschließend.
Harald Vilimsky ist FPÖ-Delegationsleiter im EU-Parlament, Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten (AFET) und stv. Mitglied im Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE).
Die EU giert nach linken Kommissaren – da ist ihnen jeder recht!
Ehemalige Kommunisten wurden problemlos zu EU-Kommissare, wie: Andris Piebalgs (Lettland), Siim Kallas (Estland), Dalia Grybauskaite (Litauen), Danuta Hüber (Polen), Laszlo Kovacs (Ungarn) – abgelehnt wurde hingegen der den Werten des christlichen Abendlandes verbundene Rocco Buttiglione – er war Christ!!!
Er befürwortete die Familie als unantastbaren Wert – das hat ihn politisch disqualifiziert.
Die EU ist doch bereits fest in linksfaschistischen Händen – daher sind alle willkommen, in der neuen Diktatur des Proletariats – besonders Nichtchristen, den christliche Werte sind eben nicht kommunistische Werte!
Die EU zerstört die Familie, fördert die LQBT+ Religion, befürwortet die Ermordung ungeborener Kinder und hat die Ideologie eines Lenin in abgewandelter Form angenommen!
Christen zählen in der EU nichts – Vladimir Palko lesen –
https://www.kath.net/news/44982
Größenwahn – Aufstieg und Fall – ALLE Hochkulturen sind durch Überdehnung und Überfremdung untergegangen – die EU ist bereits im freien Fall, das Ende wird furchtbar, niemand ist vorbereitet.
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/von-der-leyen-will-noch-weitere-8-eu-mitglieder/ar-AA2dIMA0?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6ac516a4639c46e28630c3cc43ad46ea&cvpid=03683bc87fae4b0181277d7d40e1f54d&ei=26
Das Ende ist ohnehin bereits da:
https://youtu.be/2vmBd2tv_O8?is=53X1L-_A4pNwftqQ