
Die Geschichte der islamischen Expansion ist eine der dynamischsten, brutalsten und folgenreichsten Entwicklungen der Weltgeschichte. Sie begann im 7. Jahrhundert auf der Arabischen Halbinsel und veränderte innerhalb weniger Generationen die politische, religiöse und kulturelle Landkarte von Spanien bis Zentralasien und Nordafrika. Im Folgenden wird diese Entwicklung von den Lebzeiten Mohammeds über die Zeit der Kreuzzüge bis in die Neuzeit und Gegenwart nachgezeichnet. Dabei stützen sich die Ausführungen auf etablierte historische Quellen und Forschungsergebnisse, ohne die Komplexität der Ereignisse zu verwischen.
Die Anfänge unter Mohammed und den frühen Kalifen
Mohammed (ca. 570–632) begründete in Medina ab 622 eine politische und religiöse Gemeinschaft. Die daraus resultierenden Auseinandersetzungen mit den mekkanischen Quraisch und mit jüdischen Stämmen in Medina war von schweren blutigen Konflikten geprägt. Nach der Schlacht am Graben (627) wurden die Banu Qurayza, die im Bündnis mit den Angreifern standen, belagert. Nach ihrer Kapitulation fällte der von beiden Seiten akzeptierte Schiedsrichter Saʿd ibn Muʿādh das Urteil, die Kämpfer, also alle ansatzweise geschlechtsreifen Knaben und Männer, hinzurichten und Frauen und Kinder in die Sklaverei zu verkaufen. Die Zahlen in den frühen islamischen Quellen schwanken zwischen mehreren Hundert; die Überlieferung ist in der modernen, postkolonialistischen Forschung teilweise umstritten, doch die Ereignisse selbst sind in den klassischen Biografien (Ibn Ishaq, al-Tabari) festgehalten.
Nach Mohammeds Tod 632 unterwarfen die ersten Kalifen (Abu Bakr, Umar, Uthman) in den Ridda-Kriegen mehrere arabische Stämme und richteten den Blick nach außen. Die byzantinischen und sassanidischen Reiche waren durch jahrzehntelange Kriege und die justinianische Pest erschöpft. Zwischen 634 und 651 eroberten arabische Heere Syrien, Palästina, Ägypten und große Teile des Perserreiches. Die Schlacht am Jarmuk (636) und die Einnahme Ägyptens (639–642) markierten entscheidende Wendepunkte. Nicht-Muslime (Christen, Juden, Zoroastrier) wurden dem Dhimmi-Status unterworfen, durften ihren Glauben behalten, mußten jedoch die Kopfsteuer (Dschizya) zahlen und unterlagen gravierenden rechtlichen Einschränkungen. Die Islamisierung der Bevölkerung verlief oft langsam; in vielen Gebieten herrschten zwar Muslime, bildeten aber noch Jahrhunderte später die Minderheit.
Die Eroberung der Iberischen Halbinsel und die Frage der „goldenen Zeit“
711 setzten berberisch-arabische Truppen unter Tariq ibn Ziyad nach Gibraltar über und besiegten das Westgotenreich. Bis 718 war der größte Teil der Iberischen Halbinsel unter muslimischer Kontrolle. Das Emirat und spätere Kalifat von Córdoba (929–1031) entwickelte sich zu einem bedeutenden Zentrum von Handel und Verwaltung. Hier wurden griechische, persische und indische Werke übersetzt und weiterentwickelt – Mathematik, Astronomie, Medizin und Philosophie profitierten davon. Gleichzeitig war die Periode keineswegs ausschließlich friedlich. Es gab Aufstände, Bürgerkriege, die Unterwerfung christlicher und jüdischer Gemeinden unter den Dhimmi-Status sowie wiederholte Grenzkriege mit den nordspanischen Königreichen. Die Reconquista war ein jahrhundertelanger Prozess von Rückeroberung, Siedlung und Konfrontation, der 1492 mit dem Fall Granadas endete. Die Darstellung als ungetrübte Epoche des friedlichen Zusammenlebens und originärer wissenschaftlicher Blüte widerspricht der Realität; viele Leistungen beruhten auf der Weitergabe und Systematisierung älteren Wissens, ergänzt durch eigene Beiträge.
Mittelmeerinseln, Küstenangriffe und Raubzüge
Ab dem 7. Jahrhundert griffen muslimische Flotten Sizilien, Sardinien und Korsika an. Sizilien wurde ab 827 systematisch erobert und blieb bis zur normannischen Eroberung im 11. Jahrhundert unter muslimischer Herrschaft. Rom wurde mehrmals bedroht: 846 plünderten muslimische Truppen die Basiliken St. Peter und St. Paul vor den Mauern Roms. Die Südküste des heutigen Frankreichs erlebte Überfälle; ab dem späten 9. Jahrhundert bestand in Fraxinetum (Provence) ein muslimischer Stützpunkt, von dem aus Raubzüge ins Hinterland unternommen wurden.

Später dehnten sich die Aktivitäten der Barbaresken-Korsaren (aus Algier, Tunis, Tripolis und Sale) auf den Atlantik aus. Sie kaperten Schiffe und überfielen Küstenorte von Irland über England und Frankreich bis in die Niederlande. 1627 erreichte ein Korsarengeschwader aus Algier Island und die Westmännerinseln (Vestmannaeyjar). Dort wurden etwa 50 Personen getötet und rund 400 Menschen – vorwiegend Frauen und Kinder – in die Sklaverei verschleppt. Nur wenige kehrten nach Jahren gegen Lösegeld zurück. Solche Raubzüge dienten der Gewinnung von Sklaven und Lösegeldern und waren Teil einer langanhaltenden Wirtschaftspraxis der nordafrikanischen Küstenstaaten.
Die Barbaresken und die junge USA
Im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert erpressten die Barbareskenstaaten Tribute von europäischen und amerikanischen Schiffen. Nach der Unabhängigkeit der USA verloren amerikanische Händler den Schutz britischer Verträge. Die USA zahlten zunächst Tribute und Lösegelder; 1795 wurde ein teurer Vertrag mit Algier geschlossen. Als der Pascha von Tripolis 1801 jedoch noch höhere Zahlungen (im Ausmaß von 20% des gesamten Staatsbudgets) forderte, lehnte Präsident Jefferson ab. Es folgten die Barbareskenkriege (1801–1805 und 1815), die mit amerikanischen Marineaktionen und dem Ende der Tribute endeten. Diese Episoden zeigen die Fortsetzung einer Praxis, die europäische Küsten und Schiffe über Jahrhunderte betroffen hatte.
Balkan, Osmanisches Reich und die Belagerungen Wiens
Die osmanische Expansion auf dem Balkan ab dem 14. Jahrhundert brachte schrittweise Serbien, Bulgarien, Griechenland und große Teile Ungarns unter muslimische Herrschaft. Die Schlacht auf dem Amselfeld (1389), die Eroberung Konstantinopels (1453) und die Belagerungen Wiens 1529 und 1683 markierten Höhepunkte. Nach der zweiten Wiener Belagerung und der Schlacht am Kahlenberg 1683 setzte die militärische Trendumkehr ein; in den folgenden Kriegen verloren die Osmanen große Gebiete. Vertragstreue war in dieser Epoche auf allen Seiten oft prekär – religiöse und politische Argumente dienten der Rechtfertigung von Kriegszügen und Vertragsbrüchen. Die Bezeichnung der Gegenseite als „Ungläubige“ spielte in der osmanischen und früheren islamischen Rhetorik eine Rolle, spiegelte aber auch die wechselseitige Wahrnehmung christlicher und muslimischer Herrschaftseliten wider.
Wissenschaftliche und kulturelle Aspekte
Die islamische Welt bewahrte und vermittelte antikes Wissen, insbesondere über die Übersetzerschulen in Bagdad und Córdoba. Indische Zahlen und mathematische Verfahren, griechische Philosophie und medizinische Texte wurden übernommen und weiterentwickelt. Bedeutende Gelehrte wie al-Chwarizmi, Ibn Sina oder Ibn Rushd leisteten eigenständige Beiträge. Gleichzeitig gingen viele dieser Leistungen auf die eroberten Kulturen zurück; die Eroberungen selbst waren von Gewalt, Tributforderungen und der Unterwerfung einheimischer Bevölkerungen begleitet. Eine große eigene wissenschaftliche Entwicklung fand allerdings nicht statt.
Moderne Fortsetzungen und Differenzierungen
Im 19. und 20. Jahrhundert endete die klassische territoriale Expansion der muslimischen Reiche mit dem Zerfall des Osmanischen Reichs und der europäischen Kolonialherrschaft. Im 20. und 21. Jahrhundert traten islamistische Bewegungen auf, die Gewalt als Mittel der politischen und religiösen Auseinandersetzung einsetzten – von den Attentaten der 1970er und 1980er Jahre über al-Qaida und den „Islamischen Staat“ (IS/ISIS/ISIL/DAESH) bis zu Anschlägen in Europa und anderswo. Diese Gruppen berufen sich ausdrücklich auf historische Vorbilder und die expansive Lesart des Dschihad. Gleichzeitig leben die meisten Muslime weltweit friedlich und nehmen nicht an solchen Aktivitäten teil. Doch bieten sie bisweilen, das soziale Umfeld, geprägt von starker Toleranz gegenüber derartigen Bestrebungen, die ein militantes Vorgehen, wenn schon nicht bestärken, dann zumindest nicht behindern.
Behauptungen einer durchgehenden, einheitlichen aggressiven Grundeinstellung aller Muslime gegenüber „Ungläubigen“ halten der empirischen Prüfung nicht stand. Es gibt jedoch starke und einflußreiche ideologische Strömungen, die eine moralische Überlegenheit und die Zulässigkeit von Kampf oder Ausnutzung nichtmuslimischer Gesellschaften postulieren. Diese finden in weiten Teilen der politischen und zivilgesellschaftlichen Debatte im Westen – insbesondere in manchen linken und multikulturalistischen Kreisen – relativierende oder entschuldigende Resonanz, während gleichzeitig Kritik an islamistischen Positionen oft als „Islamfeindlichkeit“ diskreditiert oder „Islamophobie“ diffamiert wird. Historische Kontinuitäten in der Rhetorik mancher Extremisten sind eindeutig nachweisbar; sie erklären zumindest teilweise das Verhalten der Mehrheit.
Die islamische Expansion war von Anfang an auch eine militärische und politische Unternehmung, die mit Eroberung, Tribut und Unterwerfung einherging. Raubzüge, Sklavenhandel und Vertragsbrüche kamen vor – ebenso wie Perioden relativer Stabilität, kulturellen Austauschs und wissenschaftlicher Blüte. Die Kreuzzüge waren ihrerseits eine Reaktion auf vorangegangene muslimische Eroberungen und Bedrohungen byzantinischer und christlicher Gebiete. Die Geschichte ist keine einseitige Moralerzählung, sondern ein Wechselspiel von Expansion, Widerstand, Anpassung und Rückzug. Eine ehrliche Betrachtung erfordert die Anerkennung der Gewalt und der expansiven Dynamik ebenso wie der Vielfalt der historischen Entwicklungen und der Differenzierung zwischen religiöser Ideologie, politischen Akteuren und der Lebenswirklichkeit der Gläubigen. Nur so lässt sich die Vergangenheit verstehen und gegenwärtige Herausforderungen nüchtern beurteilen.
Im Namen Allahs wurde gemordet (270 Millionen Menschen – nachzulesen unter „Die Tränen des Dschihad“) – und versklavt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
https://www.youtube.com/watch?v=VsU_ZX9GRGY
Tidiane N’Diaye: Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika
„Der verschleierte Völkermord“ schildert die Versklavung der schwarzen Bewohner Afrikas durch die muslimischen Eroberer. Im Jahre 652 zwang der Emir Abdallah ben Said dem nubischen König Khalidurat einen Schutzgeld-Vertrag auf: Nubien sollte in Zukunft unter dem Schutz Allahs und seines Propheten Mohammed stehen, sofern es jedes Jahr 360 Sklaven beiderlei Geschlechts an den Imam der Muselmanen überstellte. Im Laufe der folgenden dreizehn Jahrhunderte drangen islamische Sklavenhändler immer tiefer in den Kontinent ein und verschleppten viele Millionen Schwarze in die arabischen Länder. Der Autor beschreibt den unglaublichen Blutzoll, den dieser menschenverachtende Handel forderte. Auf jeden gefangenen Sklaven kamen durchschnittlich drei Menschen, die beim Niederbrennen der Dörfer oder in den darauf folgenden Hungersnöten umkamen. Und auf den Todesmärschen starb in der Regel noch einmal mehr als die Hälfte aller Sklaven. Der Autor schätzt die Zahl der Toten, die auf das Konto des arabischen Sklavenhandels gingen, auf mindestens 17 Millionen. Ein erschütterndes Buch über einen bisher kaum thematisierten Völkermord.
Der Islam hat mit Llen und allem ein Problem, das nicht islamisch indoktriniert ist – selbst allerdings morden und versklaven Moslems den Rest der Welt
https://youtube.com/shorts/xeUp0k288rY?si=TiNtiV2cZz2neqcg
Sklavenhandel wurde genauso in Europa betrieben .Thema tabuisiert und gerne vergessen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Adalbert_von_Prag
Vor 10 Jahren habe ich folgenden Artikel in ZZ publiziert:
270 Millionen Tote im Namen Allahs!
..aber das hat mit dem Islam doch nichts zu tun! Oder doch?
Sogar der ausgewiesene Moslemfreund und ÖVP – Hoffnungsträger Kurz scheint verunsichert. Ganz in der Tradition unseres einstigen debilen Kaisers Ferdinand des Gütigen, meinte der Aussenministerlehring in der Presse zum Thema Islamterror ganz naiv: „Gläubige Moslems dürfen so etwas nicht tun“, und fordert die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich zum Handeln auf. Nachdem er auch eine einheitliche und lieblich–friedliche Koranübersetzung gefordert hat, bekam er eine harsche Zurechtweisung vom langjährigen Integrationsbeauftragten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi im Standard vom 23.9.2014: „Ein gleichheitswidriger Nonsens“ sei das und „Wir brauchen gescheite und effektive Ideen, keine Schnapsideen…die Muslime Österreichs sind multiethisch“ – was soll er auch sonst sagen, der Koran kann gar nicht friedlich übersetzt werden, denn schließlich beinhaltet dieses politische Ideologiebuch die theoretische Grundlage für den größten Holocaust aller Zeiten. In 1400 Jahren wurden von den Moslems 270 Millionen Menschen im Namen Allahs ermordet, Tendenz steigend! Ganz genau sind diese Massenmorde auf der Webseite der von Moslems verfolgten Kopten nachzulesen: http://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/
Weltweit gibt es für diese 270 Millionen von Moslems abgeschlachteten Opfer kein Mahnmal! In der Türkei wird sogar die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern bestraft. – Aber all das hat mit dem Islam nichts zu tun, würde sicherlich Carla Amina Baghajati, Chefpropagandistin der Islamischen Glaubensgemeinschaft meinen. Sie hatte in der TV Sendung „Im Zentrum“ eine nicht unoriginelle Antwort auf die moslemischen Brutalitäten: „Nicht die Religion“ Islam sei Ursache dieser Entwicklung, sondern „das Ausgrenzen dieser jungen Menschen, die keine Perspektiven für ihre Leben haben und an den Rand gedrängt werden“. So einfach werden Täter zu Opfer, ja Märtyrer umgelobt. Wen wundert’s, wenn diese armen Buben im Mannbarkeitskrieg Dschihad dann ein paar Christen massakrieren oder so nebenbei unreine Frauen vergewaltigen, denn das hat ja nichts mit dem Islam zu tun. Bravo – gut gelernte Taqiya! Im Islam ist Lügen erlaubt, wenn es zum Wohle des Glaubens ist. Koranische Grundlage für das Taqīya-Prinzip ist Sure 3:28: „Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mehr mit Gott.“ Denn laut Sure 8, Vers 55 sind „Ungläubige schlimmer als das Vieh“ – wer noch andere Koranfeinheiten erfahren will, möge unter. http://www.koran.terror.ms nachlesen. Auch die Aussage Ayatollah Khomeinis hat sicherlich nichts mit dem Islam zu tun: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“
An 216 Stellen im Koran und in den Hadithen, der zweiten schriftlichen Säule des Islam, an 1.800 Stellen, wird zum Kampf, zur Tötung von „Ungläubigen“ aufgerufen, dieser religiösen Verpflichtung folgen die Moslems seit 1400 Jahren in ihrem alltäglichen Leben: http://europenews.dk/de/node/42749 und somit ist es auch vollkommen legitim dieses ungläubige Menschenvieh zu versklaven. In seiner erschütternden Studie: „Der verschleierte Völkermord – die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels“ berichtet Tidiane N´Diaye: „…dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war, als der transatlantische Sklavenhandel, er währte 13 Jahrhunderte und das Traurigste daran ist, dass die meisten der Verschleppten kastriert wurden. Araber und Nordafrikaner waren Rassisten, sie verachteten die Schwarzen“ Laut Wikipedia gibt es noch heute in manchen islamischen Staaten Sklaverei und der saudi-arabische Scheich Saleh ibn-Fawzan, der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca. 5 Millionen saudischer Schüler und Studenten (auch in saudi-arabischen Schulen weltweit) erklärte: „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist Teil des Dschihad, und der Dschihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“!
Damit ist klar: der Islam kennt keine Menschenrechte, denn in allen 56 islamischen Staaten ist die Scharia Verfassungsgesetz und diese 56 Staaten haben 1990 in Kairo beschlossen, dass die Menschenrechte nur unter Schariavorbehalt gültig sind. Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz betonen die kulturelle Rolle der islamischen Umma, die von Gott als beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat. Anders als in demokratischen Verfassungen ist hier nicht vom Individuum die Rede, sondern von der Gemeinschaft der Gläubigen als Kollektiv. Infolge erkenne die Kairoer Erklärung nur die im Koran festgelegten Rechte an. Hans Zirker stellt fest, dass sich über „das individuelle Selbstbestimmungsrecht in Fragen von Religion, Glaube, Weltanschauung“ in der Kairoer Erklärung nichts findet, dieses sei der muslimischen Tradition fremd.
All diese Fakten: Ermordung von Nichtmuslimen, Versklavung von „Ungläubigen“, Nichtanerkennung der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ soll mit dem Islam nichts zu tun haben? Hamed Abdel-Samad kann dem nicht zustimmen und in seiner Analyse: „Der islamische Faschismus“ kommt er zur Erkenntnis: „…all das bereitet den Boden für eine neue Welle der Radikalisierung, die viel größer sein wird, als alle anderen zuvor…Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt.“ Prof. Tibi dazu: „Ein Scharia-Staat ist ebenso furchterregend wie der NS-Staat oder die Diktatur Stalins.“
Der Islam ist mit unserer Rechtsordnung unvereinbar – zu diesem Fazit kommt Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten den Islam betreffend: „Gegen jeden, der diese Ordnung, also die freiheitliche, demokratische Grundordnung, zu beseitigen versucht, haben alle Deutschen auf Grund des Art. 20 Abs.4 GG das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfen nicht möglich sind. Dieser Widerstand ist sittlich Pflicht, Bürgerpflicht. Ein Gemeinwesen aber ohne Freiheit und freiheitliche Rechte ist, entgegen der Verfassung des aufgeklärten Deutschlands und Europas, Gebot des Islam, nicht nur Ziel des Islamismus.“
In Österreich wird derzeit ein neues Islamgesetz diskutiert. Alle Parlamentarier sind auf die österreichischen Gesetze angelobt, auch die muslimischen Abgeordneten. Es ist daher Pflicht dieser Volksvertreter nur dann den Islam zu legalisieren, wenn er den Österreichischen Gesetzen entspricht – das ist derzeit nicht der Fall. Es gibt auch nur einen Islam, es gilt nicht die Schönrederei, dass wir den Islam nicht verstehen, nicht richtig verstehen, falsche Koranübersetzungen lesen und was es sonst an fadenscheinigen Ausflüchten gibt. Der türkische Präsident Erdogan sagt es ganz klar: „Es gibt nur einen Islam – wer etwas anderes behauptet, beleidigt den Islam.“
„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71).
https://www.youtube.com/watch?v=TpVY11dW2hg
im künftigen Kalifat geht das aber nicht mehr:
https://youtube.com/shorts/ooHlvou-mqs?is=vFFiLUhIudqYjFZN