
Während Österreich mit steigenden Gebühren, Kriminalität und Identitätsverlust ringt, verliert die ORF-Elite vor der Generaldirektorenwahl am 11. Juni endgültig jede Hemmung. Was sich derzeit am Küniglberg und in den Hinterzimmern von ÖVP, SPÖ und NEOS abspielt, ist kein transparentes Auswahlverfahren, sondern ein peinliches Machtspiel, das den gesetzlichen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verhöhnt.
Der ORF ist kein neutraler Sender, sondern eine tief politisierte, linkslastige Erziehungsanstalt. Ausgewogenheit sucht man vergeblich – stattdessen dominieren Framing, Auslassungen und wiederholt entlarvte Fake News. Ein aktuelles Beispiel: Ende April 2026 lancierten ORF-„Report“ und Der Standard unter Berufung auf anonyme Quellen die Behauptung, bis zu 10–20 FPÖ-Mitarbeiter stünden unter Staatsschutz-Beobachtung. Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) ließ am 1. Juni mit Staatssekretär Jörg Leichtfried (SPÖ) und DSN-Direktorin Sylvia Mayer fakten-checken: Kein einziger Mitarbeiter wird beobachtet. Die Kampagne platzte – mit erheblichem Imageschaden für die Betroffenen. FPÖ-Chef Herbert Kickl forderte Richtigstellungen. Solche Vorfälle sind kein Ausrutscher, sondern System.
Packelei im Kanzleramt – die „Wahl“ ist Farce
Man darf getrost annehmen, dass der neue Generaldirektor längst im Bundeskanzleramt zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS ausverhandelt wurde. Medien wie Krone und Österreich berichteten von schwarz-roter Absprache: Clemens Pig (APA-Chef) als Favorit für die Generaldirektion, SPÖ-nahe Figuren für Radio- und Programmdirektion.
Stiftungsratsvorsitzender Heinz Lederer nominierte unter anderem Pig, Lisa Totzauer, Johannes Larcher und Markus Breitenecker. Die öffentliche Hearing-Show am 8. Juni und die Abstimmung am 11. Juni dienen vor allem einer scheinbaren Legitimation. FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker spricht von „Mafia-Paten“-Manier und „Beutezug“. Und das Gros der Stiftungsräte wirkt bei diesem Spiel wie Marionetten.
Der gesetzliche Auftrag des ORF – umfassende, objektive und ausgewogene Berichterstattung – wird systematisch unterlaufen. Stattdessen inszeniert sich der Sender als woke Umerziehungsanstalt: Pride-Month mit „schwulen Kriegern der Antike“, arabische Einspielungen wie „Allahu Akbar“ im Radio oder einseitige Narrative zu Migration und Klimapolitik. Das verstößt nicht nur gegen den Geist des ORF-Gesetzes, sondern oft genug auch gegen dessen Buchstaben. Gleichzeitig fordert die FPÖ seit Jahren Transparenz bei Luxusverträgen und die Abschaffung der Zwangsabgabe. Im Nationalrat wurde Druck gemacht – leider ohne Erfolg.
Eva Schütz sorgt für Panik – Armin Wolf verliert die Contenance
Besonders aufschlussreich ist die Reaktion auf Eva Schütz, Herausgeberin und Chefredakteurin von exxpress. Sie wurde von Stiftungsratsmitgliedern wie Gregor Schütze und Peter Westenthaler nominiert und erfüllte laut Findungskommission die Kriterien. Das löst bei etablierten ORF-Granden sichtbares Unbehagen aus.
ZiB2-Moderator Armin Wolf postete auf Bluesky: Der stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende sei offenbar der Meinung, „die Herausgeberin einer rechten, rassistischen Fake News-Schleuder (die praktisch täglich den ORF diffamiert und Millionenverluste produziert)“ sei geeignet. Es mache ihn „ratlos“. Schütz reagierte gelassen: Ein „peinliches Posting“, das Nervosität zeige. Es folgte eine Anzeige gegen Wolf wegen Verstoßes gegen den ORF-Ethikkodex. FPÖ-Politiker wie Harald Vilimsky und Herbert Kickl kritisierten die Einmischung scharf. Wolf, der seine Fanbase auf alternativen Plattformen bedient, stellt damit selbst seine Unparteilichkeit in der „wichtigsten Nachrichtensendung des Landes“ infrage.
Rundfunkrechtler Hans Peter Lehofer zweifelte öffentlich, ob Schütz wegen ihrer Beteiligung an exxpress die Anforderungen erfüllt. Ein Zweifel, den er bislang weder mit guten Argumenten oder mit einer Rechtsvorschrift untermauern konnte.
Gleichzeitig bleibt der ORF selbst von Vorwürfen der Einseitigkeit und Fehlinformationen umgeben. Die Doppelmoral ist greifbar: Kritik am eigenen Haus wird als „Diffamierung“ gebrandmarkt, während man selbst mit anonymen Quellen und tendenziöser Berichterstattung operiert.
Finanzielle Schieflage und Selbstbedienung
Trotz vollmundigen (jedoch halbherzigen) Sparappellen gibt es Wirbel um 21 Chefs in 12 Tochterfirmen. Die Haushaltsabgabe und mögliche EU-rechtswidrige Beihilfen von 70–90 Mio. Euro sorgen für interne Panik. Im Stiftungsrat wurde sogar über eine Erhöhung der Abgabe gesprochen, falls die Beihilfe wegfällt. Gleichzeitig droht Personalabbau von bis zu 400 Mitarbeitern. Die FPÖ verlangt Offenlegung von Luxusverträgen und ein Ende der „verbotenen Beihilfe“. Der Sender profitiert von Zwangsfinanzierung, während kritische Stimmen an diesem Zustand als „rechtsextrem“ diffamiert werden.
Fazit: Zeit für echten Neustart
Die ORF-Wahl offenbart das Kernproblem: Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der sich als ideologischer Erziehungsapparat versteht, finanziert von allen Bürgern, aber dominiert von einem kleinen Milieu. Namen wie Heinz Lederer, Armin Wolf, Clemens Pig, Andreas Babler oder Christian Stocker stehen für ein System, das Transparenz und Pluralität scheut. Eva Schütz verkörpert für viele die Angst vor echter Veränderung – unabhängiger, kritischer Journalismus, der nicht nur eine linke Richtung bedient.
Es braucht keine kosmetischen Reformen, sondern strukturelle Entpolitisierung, Abschaffung der Zwangsabgabe und echte Wettbewerbsfähigkeit. Die Medienkonsumenten haben das längst erkannt: Sinkendes Vertrauen in den Mainstream und Erfolge kritischer Medien sind die logische Quittung. Am 11. Juni entscheidet sich nicht nur die Zukunft des ORF, sondern auch, ob Österreich weiter Steuergeld für linke Meinungsindustrie ausgibt – oder endlich aufwacht.
Jedoch sollte man sich dazu lieber keine falschen Hoffnungen machen.
ROTFUNK: Die aktuelle ORF-Krise kommt nicht aus dem Nichts. Sie ist das Ergebnis einer Entwicklung, die Jahrzehnte zurückreicht.
Nach dem Zweiten Weltkrieg stand Österreich unter alliierter Kontrolle. Die Medien wurden nicht nur neu aufgebaut, sondern sollten auch zur politischen und gesellschaftlichen Neuorientierung der Bevölkerung beitragen. Was damals unter dem Begriff „Reeducation“ lief, war aus Sicht der Befürworter die Demokratisierung eines vom Nationalsozialismus geprägten Landes. Es war hingegen der Beginn einer langfristigen ideologischen Prägung und Manipulation durch Medien und Bildungseinrichtungen.
Aus der “Umerziehung” wurde schrittweise eine Kultur der Meinungslenkung. Nicht durch offene Verbote, sondern durch Auswahl, Gewichtung und Interpretation von Themen. Moderne Medienmacht funktioniert selten durch den Rotstift des Zensors. Sie funktioniert durch die Entscheidung, worüber berichtet wird, wie berichtet wird und worüber lieber geschwiegen wird.
Genau hier setzen die Vorwürfe gegen den ORF an. Viele Bürger haben den Eindruck, dass bestimmte politische Sichtweisen bevorzugt werden, während andere Positionen kritisch beäugt oder an den Rand gedrängt werden. Besonders bei Fragen zu Migration, EU-Politik, Corona-Aufarbeitung oder Klimapolitik ist dem Sender eine ideologische Schlagseite anzulasten. Der ORF weist natürlich selbstherrlich und arrogant solche Vorwürfe zurück und verweist auf journalistische Standards und “Ausgewogenheit”.
Der Vertrauensverlust ist offensichtlich. Denn wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, nicht informiert, sondern erzogen zu werden, entsteht zwangsläufig Widerstand. Medien sollen Bürgern Informationen liefern, damit sie sich selbst ein Urteil bilden können. Sobald der Eindruck entsteht, Journalisten wollten das Urteil bereits vorgeben, verwandelt sich Information in Belehrung, Manipulation und ideologische Propaganda – Agitprop, ganz nach sowjetischem Vorbild!
Hinzu kommt die alte österreichische Krankheit des Proporzes. Jahrzehntelang wurde die Republik zwischen den großen Parteien aufgeteilt, und diese Mentalität macht auch vor dem ORF nicht halt. Netzwerke, politische Nähe und ideologische Übereinstimmung gelten wichtiger als echte Vielfalt im Denken.
Dass nun bei der Bestellung der ORF-Spitze Chaos herrscht, wirkt daher weniger wie ein Unfall als wie ein Symptom. Ein System, das über Jahrzehnte von politischer Einflussnahme, ideologischen Grabenkämpfen und mangelnder Selbstkritik geprägt wurde, stößt irgendwann an seine Grenzen.
Solange ein erheblicher Teil der Bevölkerung den Sender als moralische Erziehungsanstalt statt als neutrale Informationsquelle wahrnimmt, wird jede Personalentscheidung nur an den Symptomen kratzen – nicht an der Ursache.
Peter Westenthaler: ORF verbreitet nur linke Ideologie – Aktuelle Stunde – Austria First
Was da für Leute am werk sind ist schauderhaft – der Wolf, eigentlich völlig unbedeutend, ein reiner Selbstdarsteller, man sollt ihn einfach ignorieren (ich schau die ZiB2 schon lange nicht mehr an – reinste linke Propaganda)
https://youtube.com/shorts/ytIid_c4dQg?is=jqUwxPcgbMrsnJgy
Wer die Servus-TV Nachrichten anschaut, der weiß wie Journalismus funktioniert. Für den ORF Zwangsgebühren abzuzocken ist eine Frechheit!
https://youtu.be/vTeLgtkjsxE?is=sADzrmVAGE2Kz_zN
Diesem Schmierensender ist nicht mehr zu helfen.
Zu Wolf – Narzissmus ist eine Persönlichkeitsstörung, Kompensation durch Aggression – alle nieder machen, das ist Journailismus