Erste Auflage von „Ab nach Hause“ von Spiegel-Bestseller-Autor Gerald Grosz ausverkauft

Graz/Wien/Berlin – Das neue Buch des österreichischen Publizisten und ehemaligen Politikers Gerald Grosz mit dem Titel „Ab nach Hause“ liegt bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart auf Bestseller-Kurs. Wie der Leopold Stocker Verlag am Montag mitteilte, ist die erste Auflage zwei Wochen vor dem Präsentationstermin am 7. Mai gänzlich vergriffen. Die zweite Auflage befinde sich bereits im Druck, um ausreichend Exemplare für den Buchhandel im deutschsprachigen Raum bereitzustellen.

Grosz, der mit seinem vorherigen Werk „Merkels Werk – Unser Untergang“ zum Spiegel-Bestseller-Autor avancierte, sieht in den hohen Vorbestellungen ein klares Zeichen für die Stimmung in der Bevölkerung. In einer Stellungnahme erklärte er: „Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder wir ärgern uns weiter über die Schäden, die die Migrationspolitik, die unkontrollierte Politik der offenen Grenzen und die Asyl- und Sozialmigration in Europa – insbesondere in Deutschland und Österreich – angerichtet haben. Oder wir handeln jetzt. Für weite Teile unserer Länder ist es noch nicht zu spät.“

Der Autor fordert konsequente Rückführungen aller Personen, die Sozialsysteme ausnutzen, keinen Beitrag leisten, deren Asylgrund erloschen ist, die straffällig geworden sind oder die Gesellschaft gefährden. „Das sind mehrere Hunderttausend in Österreich und mehrere Millionen allein in Deutschland“, so Grosz. Einen Fachkräftezuwachs durch die Zuwanderung der letzten elf Jahre habe es nicht gegeben – im Gegenteil. Die Zugewanderten würden die Systeme größtenteils belasten und an den Rand des Zusammenbruchs bringen.

Konkret kritisierte Grosz den Zustand des Bildungssystems, eine Überlastung der Justiz von 106 Prozent sowie den Missbrauch sozialer Leistungen. In Deutschland hätten zwei Drittel der Bürgergeld-Empfänger keinen deutschen Pass oder einen Migrationshintergrund. Auch in Österreich werde die Mindestsicherung vielfach als „Lockmittel“ für weitere Zuwanderung missbraucht.

„Es braucht Härte, konsequente Regeln und einen debattenfähigen sowie umsetzbaren Remigrations-Begriff“, betonte Grosz. All dies schildere er in seinem neuen Buch „Ab nach Hause“ schonungslos und mit konkreten Lösungsvorschlägen. Das Werk versteht sich als Fortsetzung seiner kritischen Auseinandersetzung mit der Migrationspolitik der vergangenen Jahre.


Das Buch erscheint am 7. Mai 2026 im Leopold Stocker Verlag und ist bereits jetzt vorbestellbar.


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