
Die Sonntagsfrage und die Umfrage zu Neuwahlen
Die letzten Tage sind geprägt vom scheinbaren Nichtstun der Bundesregierung. Die Jubelmeldungen über die Mehrwertsteuersenkungen sind ausgeblieben. Bald muß die Bundesregierung die Details zum Doppelbudget auf den Tisch legen. Und das wird voraussichtlich einiges an Ärger auslösen.
Das kleine Hype der KPÖ nach dem vor allem durch eine niedrige Wahlbeteiligung ausgelösten Wahlsieg in Graz, wird schon bald wieder abflachen.
Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:

* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 29.06.2026, 00:00 bis 02.07.2026, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 82 Jahren bei 1801 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.
Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich
Was für ein Wahlverhalten – antidemokratisch wird eine Verbrecherideologie in Stalingraz legitimiert!
Die Presse schreibt über diese Bolschewisten-Hochburg:
https://www.diepresse.com/33986734/graz-wahl-ein-alarmzeichen-fuer-die-demokratie
Ich kann es auch nicht fassen, wie vergesslich die Masse ist – man wählt und denkt nicht nach!
Die Gebrauchsanweisung für Demokratie
Demokratie ist eigentlich ganz einfach. Man muss nur wissen, wann sie gilt.
Schritt eins: Findet eine Wahl statt und gewinnt eine linke Partei – etwa die KPÖ in Graz –, dann ist das selbstverständlich der souveräne Wille des Volkes. Gratulationen werden ausgesprochen, Blumen verteilt und Politologen erklären im Fernsehen, dass die Demokratie wieder einmal ihre Stärke bewiesen hat.
Schritt zwei: Gewinnt hingegen eine patriotische oder rechte Partei an Zustimmung, wird es kompliziert. Plötzlich ist nicht mehr das Wahlergebnis das Thema, sondern die Wähler selbst. Da wird gefragt, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Experten werden eingeladen, Ursachenforschung zu betreiben, und irgendwo schreibt bereits jemand an einem Gutachten, warum Demokratie in diesem Fall vielleicht doch etwas zu demokratisch war.
Besonders faszinierend ist dabei die Kreativität mancher selbst ernannter Demokratieverteidiger.
Parteitag? Blockieren!
Veranstaltung? Stören!
Redner? Niederbrüllen!
Anreise? Möglichst verhindern!
Und falls dabei Scheiben zu Bruch gehen oder Polizeibeamte verletzt werden, lautet die Überschrift am nächsten Tag sinngemäß: „Überwiegend friedlicher Protest.“
Das ist ungefähr so, als würde ein Restaurant nach einer Massenschlägerei verkünden: „Das Dessert verlief ausgesprochen harmonisch.“
In Deutschland wird währenddessen regelmäßig darüber diskutiert, ob man die AfD nicht einfach verbieten sollte. Das ist natürlich ein bemerkenswerter Gedanke. Wenn einem die Konkurrenz zu viele Stimmen abnimmt, könnte man sie schließlich auch einfach abschaffen. Spart Wahlkampf, spart Diskussionen und vor allem spart es unangenehme Wahlergebnisse.
Praktisch.
In Graz hingegen regiert eine Partei, deren ideologische Wurzeln auf eine politische Tradition zurückgehen, die im 20. Jahrhundert zahlreiche kommunistische Diktaturen hervorgebracht hat. Dennoch wurde das Wahlergebnis demokratisch akzeptiert. So funktioniert ein Rechtsstaat: Gewählt ist gewählt.
Man muss diese Partei nicht mögen. Man darf sie kritisieren. Aber das Wahlergebnis wird respektiert.
Genau daran erkennt man den Unterschied zwischen demokratischer Konkurrenz und der Versuchung, politische Gegner nicht zu widerlegen, sondern möglichst zu verhindern.
Vielleicht besteht die größte Ironie unserer Zeit darin, dass manche Menschen ausgerechnet im Namen der Demokratie versuchen, demokratische Veranstaltungen unliebsamer Parteien unmöglich zu machen.
Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis:
Demokratie bedeutet nicht, dass immer die eigene Lieblingspartei gewinnt.
Demokratie bedeutet, auch dann das Wahlergebnis zu akzeptieren, wenn man sich darüber ärgert.
Alles andere ist keine Demokratie – sondern eine sehr wählerische Form von Toleranz.
„In Graz muss man nicht gewesen sein“ – Thomas Bernhard
Erfurt ist nicht Stalingraz! In Erfurt will man Demokratie verhindern – mit allen Mitteln!!
https://t898de7f5.emailsys1a.net/mailing/180/9286290/22378211/249/99ebe85e18/index.html
„…Die „Protestierenden“ werden KGE nicht enttäuschen. Sie werden miteinander reden, diskutieren, die Freiheit feiern. Laut, aber friedlich, wie sie es immer tun, wie z.B. 2017 beim G20-Gipfel in Hamburg, wo sie eine Schneise der Verwüstung durch die Stadt zogen, mit hunderten von Verletzten. Am Ende werden KGE und ihre Hiwis der AfD und ihrer „menschenverachtenden Politik“ die Schuld an allem zuschieben, denn hätte die AfD nicht darauf bestanden, ihren Parteitag in Erfurt abzuhalten, wären die „Protestierenden“ in ihren Katakomben geblieben…“
Bürgerkrieg? 1933 lässt grüßen! Demokratie ade – Nicht Worte zählen, die Linksfaschisten greifen zu SA-Methoden, es zählt die Gewalt!
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/afd-bundesparteitag-polizei-warnt-vor-endzeit-szenario-in-erfurt/ar-AA276OL2?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a47b57424634e26a35913e8d79db267&ei=29
„…Beim AfD-Parteitag am 4. und 5. Juli in Erfurt rechnet Thüringens Polizei mit einem „Endzeit-Szenario“. Unter den bis zu 60.000 erwarteten Demonstranten sollen auch gewaltbereite Gruppen sein, die sich „aus den Blockadebereichen lösen und sich in Richtung Messegelände bewegen könnten“, wie Focus Online aus einem internen Lagepapier der Polizei zitiert. Mehrere tausend Einsatzkräfte sollen vor Ort sein….“
Die Gewalt ist links – in der Kommunisten-Hochburg Stalingraz gab es keine einzige Gewaltaktion gegen die dort herrschende Mordideologie!
Die roten Scheinheiligen werden auch gewählt – die Lehrer kritisieren Kickl, weil er was gesagt hat, die rote Bures hat allerdings genau das getan, was Kickl gesagt hat – als Familienministerin hat sie zugegeben, ihrer Tochter eine „gsunde Watschn“ verabreicht zu haben – das stört nicht auf dem Weg zur Bundespräsidentenwahl???
https://www.msn.com/de-at/finanzen/allgemein/watsche-lehrer-geben-kickl-einen-5er/ar-AA273AVb?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a4685ddb53a4b6eb263424cd3e20539&ei=14
Die Scheinheiligen
Kaum äußert Herbert Kickl die Ansicht, dass Lehrer früher Respektspersonen waren und Integration eine Bringschuld der Zuwanderer sei, bricht bei den Moralwächtern der gescheiterten Verliererkoalition kollektive Schnappatmung aus. Besonders empörend sei seine Bemerkung gewesen, dass Lehrer früher gelegentlich auch körperlich „nachgeholfen“ hätten, wenn Schüler nicht spuren wollten.
Die Aufregung wäre ja beinahe glaubwürdig, würde sich dieselbe politische Kaste nicht regelmäßig an bemerkenswerte Gedächtnislücken klammern. So scheint sich heute niemand mehr an die 72. Sitzung des Nationalrates erinnern zu können, in der über die „gesunde Watschn“ gesprochen wurde, die Doris Bures ihrer Tochter verpasst hatte.
Damals blieb der moralische Notstand aus. Keine Sondersendungen. Keine Empörungswellen. Keine Rücktrittsforderungen. Offenbar gilt in Österreich: Eine rhetorische Bemerkung von Kickl ist ein Skandal, eine tatsächlich ausgeteilte Watschn von Bures hingegen ein pädagogischer Traditionsbeitrag.
Besonders SPÖ-Chef Andreas Babler gibt sich derzeit tief erschüttert. Das ist bemerkenswert. Denn wer ständig moralische Höchstnoten an andere verteilt, sollte sich vorher vergewissern, dass die eigene Parteifamilie nicht auf der Nachhilfeliste steht.
Folgt man der heute so gerne bemühten Empörungslogik, müsste Babler nun konsequenterweise den Rücktritt von Doris Bures fordern. Schließlich wurde bei ihr die Watschn nicht bloß angedeutet, sondern nach eigener Aussage tatsächlich verabreicht. Oder gilt Moral neuerdings nach Parteibuch?
Wer Wasser predigt, sollte nicht heimlich Wein trinken. Und wer andere unablässig moralisch belehrt, sollte zunächst vor der eigenen Haustür kehren.
Man darf daher gespannt sein, wann Andreas Babler die gleichen Maßstäbe, die er an politische Gegner anlegt, auch in den eigenen Reihen anzuwenden gedenkt.
Der Witz des Tages:
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/polit-zeugnis-tanner-ist-jetzt-kickl-auf-den-fersen/ar-AA276Q7A?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a47b8ea969a4d8f9ca7e887ba447172&ei=15
Die Bauernbündlerin, die jetzt die Girlie-Truppe kommandiert soll beim Volk punkten – hahaha
Weniger wie 100 Stimmen für neyos .Ist noch zu viel aber „bin guter Hoffnung „