Gerald Grosz, Autor des Buches „Ab nach Hause“, kommt mit seinem Buch ins Europäische Parlament nach Straßburg

AB NACH HAUSE – EINE LÖSUNG ZUR MIGRATIONSKRISE“
Wann:
 Mittwoch, 17. Juni 2026, 14:30 Uhr – 16:00 Uhr
Wo: Europäisches Parlament Straßburg, Raum Weiss R5.1

Podiumsteilnehmer:
*Harald Vilimsky, MEP FPÖ, Vizepräsident der Patrioten für Europa
* René Aust, MEP AfD, Präsident der ESN
* Ernő Schaller-Baross, MEP FIDESZ‘
* Hermann Tertsch, MEP VOX, Vizepräsident der Patrioten für Europa

Ehrengast: Gerald Grosz, Autor des Buches „Ab nach Hause“
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Plenartagung des Europäischen Parlaments in Straßburg statt und widmet sich konkreten Lösungsansätzen in der europäischen Migrationspolitik. Die Diskussion wird simultan in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Ungarisch und Italienisch übersetzt.

Gerald Grosz wird im Rahmen der Veranstaltung sein Buch „Ab nach Hause“ vorstellen und dazu sagen:
„Wir haben es in der Hand, entweder wir leben mit dem Einzelfall, mit dem Terror, mit der Plünderung unserer Sozialsysteme, den vollen Justizvollzugsanstalten, der Bildungspleite in Europa oder wir tun etwas. Und das kann am Ende nur bedeuten, dass wir uns von jenen trennen, die illegal nach Europa gekommen sind, sich nicht integrieren wollen, deren Asylgrund erloschen ist. Da kann es nur heißen: Ab nach Hause. Ich freue mich, dass ich das Buch ‚Ab nach Hause‘ im EU-Parlament in Straßburg besprechen kann. Während es im deutschsprachigen Raum von politischen Kräften zensiert wird, findet es in ganz Europa seinen Durchbruch.“

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3 thoughts on “Gerald Grosz, Autor des Buches „Ab nach Hause“, kommt mit seinem Buch ins Europäische Parlament nach Straßburg

  1. „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ – wenn der Islam in der Mehrheit ist, gibt’s keine Demokratie!
    Menschenrechte – wie der Islam sie versteht

    Menschenrechte und Sharia
    Einige islamische Organisationen haben in den vergangenen Jahrzehnten sogar selbst Menschenrechtserklärungen formuliert. Sie unterscheiden sich allerdings insofern grundsätzlich von Menschenrechtserklärungen westlicher Länder, als dass sie dem Koran und dem islamischen Gesetz (der Sharia) vor der Gewährung aller Menschenrechte stets den höheren Rang einräumen. Menschenrechte können daher in islamischen Ländern eigentlich nur im Rahmen der im Koran und dem islamischen Gesetz festgelegten Gebote gewährt und eingefordert werden. Artikel 24 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte von 1990 formuliert etwa: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Sharî’a“ [also dem islamischen Gesetz], und Artikel 25 ergänzt: „Die islamische Sharî’a ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“. Diese betont die „historische Rolle der islamischen Umma“ [der weltweiten Gemeinschaft aller Muslime], „die von Gott als die beste Nation geschaffen wurde und die der Menschheit eine universale und wohlausgewogene Zivilisation gebracht hat, in der zwischen dem Leben hier auf Erden und dem Jenseits Harmonie besteht und in der Wissen mit Glauben einhergeht“

    Wenn diese Antidemoktaten nicht abgeschoben werden – dann Gnade uns Gott!!!

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