Wels contra Linz und Graz: Das blaue Wunder der Schuldenfreiheit – und die rote Kunst des Geldausgebens

In einer Zeit, da so mancher Bürgermeister den Haushalt wie ein spendables Geschenk behandelt, das man mit fremdem Geld finanziert, lohnt der Blick auf drei österreichische Städte. Linz und Graz unter linker beziehungsweise kommunistischer Obhut versinken in Schuldenbergen, die kommenden Generationen den Atem rauben. Wels hingegen, geführt vom freiheitlichen Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, schreibt seit Jahren schwarze Zahlen, baut Schulden ab und investiert dennoch kräftig. Kein Zufall, sondern System. Die linke Politik alimentiert Klientel, die nie zurückzahlt; die freiheitliche macht Politik für die eigenen Leute – sprich: für die Steuerzahler.

Linz im roten Strudel: Eine Milliarde und kein Ende
Die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz, einst stolzes Industriezentrum, hat unter SPÖ-Führung (mit gelegentlichem ÖVP-Zutun) den Schuldenstand auf über eine Milliarde Euro hochgeschraubt. Für das Doppelbudget 2025/26 plant man eine Neuverschuldung von 135 Millionen Euro; der operative Fehlbetrag liegt bei 68 Millionen. Sparpläne? Verschoben. Stattdessen „strategische Neuausrichtung“, wie SPÖ-Finanzstadtrat Gegenhuber es nennt – schön verpackt für das Leben „am Limit“. Die ausgelagerten Betriebe nicht einmal eingerechnet.
Mag. Dr. Michael Raml, FPÖ-Stadtrat, bringt es auf den Punkt: Die Stadt habe die Kontrolle verloren. „Ein schwerer Schuldenrucksack für unsere Kinder“, warnt er. Und recht hat er. Während die Verwaltung weiter wächst und Teuerung sowie Firmenpleiten als Ausreden herhalten, bleibt der Kern: Linke Haushaltspolitik kennt nur eine Richtung – nach unten. Die kommende Generation darf dann brav Zinsen und Tilgung bedienen, ohne je von den „Investitionen“ profitiert zu haben.

Graz – KPÖ-Almosen fürs Armenhaus
Noch dramatischer geht es in Graz zu. Unter Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) und ihrer Koalition mit Grünen und SPÖ hat die Stadt die Zwei-Milliarden-Marke gerissen: Ende 2025 lagen die Schulden bei 1,926 Milliarden Euro, im April 2026 war die Marke von zwei Milliarden überschritten. Die Pro-Kopf-Verschuldung stieg seit 2021 um satte 33,2%. Das Kontrollamt ruft dringend zum Sparen auf, doch die Prioritäten liegen anderswo: Soziales, öffentlicher Verkehr, „Kernaufgaben“ – alles schön, solange die Steuerzahler die Zeche zahlen.
Kahr übernahm 2021 einen Schuldenberg von 1,6 Milliarden und versprach Besserung. Herausgekommen ist ein weiteres Wachstum um fast eine Milliarde in den Folgejahren. Klassische linke Logik: Man erbt Schulden, schiebt sie weiter und nennt es „Investition in die Zukunft“. Der Bürger merkt davon wenig – außer höheren Gebühren und einem Stadtbild, das trotz aller „Fortschritte“ nicht eben blüht.

Wels – das blaue Gegenmodell: Überschuss, Investition, Null Schulden
Ganz anders das Welser Märchen unter Dr. Andreas Rabl. Der FPÖ-Bürgermeister seit 2015 hat die Stadt aus dem roten Sumpf geholt. Das Doppelbudget 2026/27 weist Überschüsse von 8,3 Millionen (2026) und 11 Millionen Euro (2027) aus. Ein Investitionspaket von 40,3 Millionen Euro kommt komplett ohne neue Schulden aus. Die Pro-Kopf-Verschuldung sinkt von 1.167 Euro 2025 auf lächerliche 43 Euro bis 2027; der Verschuldungsgrad von 8% (2017) auf null. Die Rücklagen kletterten in zehn Jahren von 14 auf knapp 120 Millionen Euro.
Rabl hat es geschafft: Millionen Schulden abgebaut – und gleichzeitig Millionen in Infrastruktur, Messegelände, Modernisierung gepumpt. Wels steht sauberer, lebenswerter, funktionierender da als zu SPÖ-Zeiten, als die Stadt dem Abgrund entgegen taumelte. Keine Zauberei, sondern solide Verwaltungsreformen, Prioritätensetzung und der Mut, nicht jede linke Mode mitzumachen. Der ORF staunte unlängst: Schuldenfrei und hohe Überschüsse – wie geht das denn?

Das linke Faß ohne Boden: Integration als Klientelpflege
Der gemeinsame Nenner in Linz und Graz? Überbordende Ausgaben bspw. für „Integrationsmaßnahmen“, die gesellschaftlich wie wirtschaftlich null Ertrag bringen. In Linz flossen 134.000 Euro in ein Projekt für randalierende Asylanten – ohne Erfolg. Andernorts Hunderttausende für Programmierkurse für zehn Asylwerber oder NGOs, die sich von Steuergeld ernähren. Das ist keine Integration, das ist klassische Klientelversorgung: Linke Politiker füttern ihre eigenen Strukturen, während die Steuerzahler die Rechnung begleichen und die nächste Generation die Schulden erbt.
Diese Gruppierungen nutzen der Gesellschaft wenig bis gar nicht, zahlen nie zurück – und belasten doch den Haushalt auf Dauer. Die Politik der offenen Grenzen und der offenen Kassen produziert genau das: ein permanentes Defizit, das mit moralischer Erpressung verteidigt wird. Bissig formuliert: Man wirft Geld ins Meer und wundert sich, dass es nicht schwimmt.

Die Schuldenbremse als rettender Zaun
Ein einfacher, aber wirksamer Ausweg: Eine Schuldengrenze in der Stadtverfassung. Politiker, die „außer Rand und Band“ geraten, brauchen Bremsen – sonst wird aus dem Stadthaushalt ein Selbstbedienungsladen. Wels zeigt, dass es ohne geht. Andernorts fehlt schlicht der Wille. Rabl und Raml beweisen: Freiheitliche Politik ist nicht nur laut, sondern rechnet sich.

Wels als Vorbild – oder das Ende der linken Märchenstunde
Österreichs Städte könnten von Wels lernen: Ein ausgeglichenes Budget ist kein unerreichbares Ideal, sondern normaler Standard, wenn man Prioritäten setzt und nicht jede linke Sau durchs Dorf treibt. Linz und Graz zeigen, wohin die Reise unter SPÖ, Grünen, ÖVP und KPÖ führt – in den Abgrund der nächsten Generation. Wels hingegen beweist: Mit blauem Steuermann bleibt die Stadt auf Kurs. Sauber, sicher, solvent. Der Rest ist nur noch heiße Luft und kalte Zahlen.

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