
Ach, wie doch die Zeiten sich wandeln – oder eben nicht. Da rollen seit dem 28. Februar 2026, jenem schicksalsträchtigen Samstag, israelische und US-amerikanische Präzisionsschläge gegen die Spitzen des iranischen Regimes, und was tut die politische Linke Europas? Sie jammert in salbungsvollen Tönen von „Blutvergießen“ und „Völkerrechtsbruch“, als hätte der Mullah-Staat je ein anderes Evangelium gepredigt als das der Vernichtung. Ein Präventivschlag, der die Welt vor einer nuklearen Apokalypse bewahrt, wird hier zur Schandtat umgedeutet. Welch eine entlarvende Farce! Lassen Sie uns, geneigter Leser, mit einem Schuss altmodischer Skepsis und einem Hauch von beißendem Witz durch diese Angelegenheit pflügen, gestützt auf Fakten, die so hart sind wie die Betonbunker Teherans.
Der Iran: Ein Gottesstaat mit blutigen Händen
Beginnen wir bei den Grundlagen, denn wer den Iran als harmlosen Akteur darstellt, muss entweder blind oder ideologisch verblendet sein. Die Islamische Republik ist nichts weniger als ein Terrorstaat par excellence – nach außen wie nach innen. Nach außen finanziert und lenkt sie Proxys wie die Hisbollah im Libanon, die Hamas im Gazastreifen und die Huthi-Rebellen im Jemen, mit Waffen, Geld und Personal. Diese Marionetten sorgen für Chaos von Beirut bis Sanaa, immer im Dienste Teherans. Nach innen hingegen herrscht ein Regime, das vormittelalterliche religiöse Gesetze durchsetzt, jeden Hauch von Kritik mit brutaler Gewalt erstickt. Besonders die Frauen, die Hälfte der Gesellschaft, leiden unter diesem Joch: Zwangsverschleierung, Geschlechtertrennung, Steinigungen – ein Relikt aus dunkleren Epochen.
Und die Zahlen? Sie sprechen Bände. In den Protesten von 2025/2026, ausgelöst durch galoppierende Inflation (42,2% im Dezember 2025), Wassermangel und Energieknappheit, ließ das Regime Tausende ermorden. Menschenrechtsorganisationen wie Hengaw schätzen bis zu 2.500 Tote, während offizielle Quellen von mindestens 30.304 Opfern in Krankenhäusern sprechen – ein Massaker, das den Mullahs egal war, solange ihre Macht unangetastet blieb. Präsident Massud Peseschkian forderte „Solidarität“ statt Aufstand, und Khamenei drohte, die „Unruhestifter“ zu brechen. Wo war da die linke Empörung Europas? Stattdessen hohle Phrasen, als ginge es um ein fernes Wetterphänomen.
Ironischerweise feierten in Wien, am Stephansplatz, Dutzende Exil-Iraner den Tod Khameneis mit Fahnen und Jubelrufen. Der Schauspieler Michael Niavarani pries auf Facebook die USA und Israel als Helfer eines unterdrückten Volkes, das nun auf eine echte Demokratie hoffen dürfe – vielleicht sogar unter Reza Pahlavi, dem Sohn des gestürzten Schahs. Doch Amnesty-Aktivistin Shoura Zehetner-Hashemi warnte vor einem US-gestützten Marionettenregime. Eine berechtigte Skepsis, gewiss, doch sie unterstreicht: Der Iran ist kein Opfer, sondern Täter.
Die nukleare Drohung: Elf Bomben auf Abruf
Nun zum Kern – im wahrsten Sinne. Am 27. Februar 2026, nur einen Tag vor dem Schlag, verkündeten iranische Verhandler ihren US-Gegenübern stolz: 540 kg Uran, auf 60% angereichert, reiche für elf Atombomben. Und weiter: Keine Beschränkungen von außen würden geduldet, nukleare Rüstung sei ein „verbrieftes Recht“. Ein Hohn, angesichts des JCPOA-Abkommens, das Trump 2018 kündigte und das seither zu Staub zerfiel.
Ohne die israelisch-US-amerikanischen Schläge im Vorjahr – den „Zwölftagekrieg“ von Juni 2025, bei dem Natanz und andere Anlagen lahmgelegt wurden – hätte Teheran längst Atomwaffen. Die IAEA meldete Schäden an Natanz, doch keine Strahlung – ein Präzisionswerk, das die Welt rettete. Israel, der „Judenstaat“, den der Iran als absolutes Vernichtungsziel sieht, handelte in höchster Not: Khamenei und seine Kumpane lehnten Israels Existenz ab, unterhielten keine Diplomatie. Der Schlag am Shabbat, innerhalb von 40 Minuten, löschte die „erste Reihe“ aus: Khamenei, Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh, Revolutionsgarden-Kommandeur Mohammad Pakpour, Ali Schamchani und mehr. Über 2.000 Ziele trafen „Operation Roaring Lion“ und „Epic Fury“, inklusive Luftverteidigung, Raketenbasen und Kommunikationszentren.
Iran konterte mit „True Promise 4“: Raketen und Drohnen auf Israel, US-Basen in Qatar, Bahrain, UAE und sogar neutralem Oman. Tote: Über 555 in Iran, sechs US-Soldaten, 31 in Libanon durch israelische Gegenschläge auf Hisbollah. Die Straße von Hormus gesperrt, Ölpreise explodiert – ein Chaos, das Teheran selbst entfesselte.
Europas Linke: Salbungsvolle Heuchelei und latenter Hass
Und hier wird’s bissig: Die Reaktionen der EU-Linken entlarven einen Hang zu Israelhass, der an Antisemitismus grenzt – latent, aber unverkennbar. EU-Präsident Antonio Costa und Ursula von der Leyen drückten „Alarm“ aus, forderten Stabilität und Zivilistenschutz. Frankreichs Macron schickte den Träger „Charles de Gaulle“ nach Zypern, Deutschlands Kanzler Friedrich Merz sah ein „völkerrechtliches Dilemma“, doch die Linken? Sie rufen zur „Deeskalation“ und zum Verhandlungstisch – als ob Iran je verhandeln wollte.
Man bedenke: Als Iran Anfang 2026 30.000 bis 40.000 Regimekritiker massakrierte, blieb die Empörung lau. Nun, bei Israels Präventivschlag – völkerrechtlich gedeckt, da Selbstverteidigung gegen existenzielle Bedrohung –, heulen sie auf. Symptomatisch: Linker Aktivismus reduziert Konflikte auf „Opferbilder“, wie die Bombardierung einer Schule in Minab (51 Tote), ignoriert aber Irans Rolle als Aggressor. Mandatare wie Wiens Gemeinderat Mete heizen Polarisierung an, mit einseitiger Israel-Kritik, die antisemitische Narrative nährt.
In Österreich fordert FPÖ-Chef Herbert Kickl klare Antworten von der Regierung zu Ölpreisen und Evakuierungen – eine vernünftige Haltung, im Kontrast zur linken Doppelmoral. Bei Frauenrechten? Schweigen im Inland, wenn es um Iran geht. Und Demos? In Berlin 1.800, in Düsseldorf 5.000 für Irans Demokratie – doch linke Medien fokussieren auf „Blutvergießen“ durch Israel.
Der Zynismus des Völkerrechts: Schurken schützen, Demokraten kritisieren
Ach, das vielzitierte Völkerrecht! Linke Experten konstruieren es so, dass Terrorregime wie Irans Mullahs Schutz genießen, während Israel und USA als Schurken dastehen. Bei Millionen Opfern durch Proxys – Hisbollahs Raketenregen, Huthis‘ Schiffsangriffe – Zurückhaltung. Aber wehe, der Westen schlägt zu! Es ist, als ob man den Dieb bemitleidet, wenn der Hausbesitzer zuschlägt.
Der Eindruck verstärkt sich: Latenter Antisemitismus, der Israels Existenzrecht ignoriert. Die einzige Demokratie im Nahen Osten, umzingelt von Feinden, wird zur Zielscheibe. Trump kündigte Intensivierung an, und recht hat er: „Wir prügeln sie windelweich.“ Ein Hauch von alter Cowboy-Romantik, der die Mullahs entzaubert.
Fazit: Zeit für Klarheit, nicht für Kuscheln
Zusammengefasst: Der Iran war eine tickende Bombe, Israel und USA defusierten sie. Europas Linke, in ihrem Hang zu moralischer Verkürzung, verkennt das. Stattdessen Feiern in Wien, Proteste in Teheran – Zeichen der Hoffnung. Möge der Mullah-Fall ein Weckruf sein: Kein Kuscheln mit Terror, sondern harte Fakten. Sonst endet der Nahe Osten in Flammen, und wir zahlen die Rechnung an der Zapfsäule.