
Die EU-Kommission will unter dem Deckmantel des Kinderschutzes Soziales Media für Jugendliche verbieten – ein zentralistisches Totalverbot mit Online-Ausweiskontrollen für jeden Bürger! Das ist nicht Jugendschutz, das ist Freiheitsberaubung! Die Systemparteien fürchten, dass Jugendliche über Plattformen konservative Werte entdecken und ihrer Deutungshoheit entrinnen.
In Österreich wählen ab 16-Jährige – doch die EU will ihnen bis dahin den Zugang zu sozialen Netzwerken verwehren, wo echte Meinungsbildung stattfindet. Stattdessen sollen sie nur Systemmedien konsumieren? Absurd! Die Kommission plant einen europäischen Digitalausweis: Jeder muss sich ausweisen, Plattformen tracken Inhalte – perfekte Basis für Überwachung und Zensur oppositioneller Stimmen.
Das Missbrauchspotenzial ist enorm: Morgen könnten „rechts“ oder alternative Medien als „jugendgefährdend“ gesperrt werden! FPÖ sagt NEIN zu Brüsseler Überwachung! Jugendschutz ja, aber durch ELTERN, nicht EU-Bürokraten.
Besser wäre eine Geräte-Freischaltung durch Eltern/Schulen. Das Handy signalisiert nur „Minderjährig/Erwachsener“ – keine zentrale Datenspeicherung, keine Kontrolle! Freiheit für Familien, Schutz vor Missbrauch. Hört auf die Bürger, nicht auf die Elite!
Elisabeth Dieringer ist Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO), Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM), sowie stv. Mitglied im Ausschuss für Kultur und Politik (CULT).
All jene, die sich willig der linken Diktatur als „nützliche Idioten“ zur Verfügung stellen und solchen Wahnsinn beschließen, bedenken nicht, dass auch sie überwacht werden. Die EU Jobs schützen nicht ewig, irgendwann verschwinden die Diener der EU-Diktatur in ihrem Privatleben und dann werden sie all ihre Schandtaten selbst vollziehen müssen. Kurz ist die Gunst der Mafiamacht – lange ein Leben danach!
Es wundert mich doch sehr, dass es anscheinend keine humanistisch gebildeten Politiker mehr gibt. Diese müssten sich doch an ihren Unterricht, Studium erinnern – dort haben wir doch all diese Themen nächtelang abgehandelt. Wo sind sie – die gebildeten Geisteswissenschaftler? In der linken Ideologie versumpft?
Hier so eine kleine Abhandlung eines Homo philosophicus zum Thema:
Die Debatte um stärkere Regulierung sozialer Medien durch die Europäische Kommission berührt ein uraltes Spannungsfeld: das Verhältnis zwischen Schutz und Freiheit. Schon in der Antike war die Frage zentral, wie viel Offenheit eine Gesellschaft zulassen muss – und wie viel Kontrolle sie ausüben darf.
In der athenischen Polis war die Parrhesia, das freie und furchtlose Sprechen, ein Ideal. Sokrates verkörperte dieses Ideal radikal. Er stellte öffentliche Gewissheiten infrage, konfrontierte Macht und Mehrheitsmeinungen – und wurde schließlich zum Tode verurteilt. Sein Schierlingsbecher ist bis heute ein Symbol dafür, dass politische Gemeinschaften dazu neigen, unbequeme Stimmen als Gefahr wahrzunehmen.
Auch Platon, obwohl skeptischer gegenüber ungezügelter Demokratie, sah in der Dialektik – im argumentativen Streit unterschiedlicher Positionen – den Weg zur Wahrheit. Erkenntnis entsteht nicht im Monolog, sondern im Widerstreit. Wird dieser Widerstreit strukturell eingeschränkt, verarmt die Wahrheitssuche.
Aristoteles verstand den Menschen als „zoon politikon“, als Gemeinschaftswesen, das seine Vernunft im öffentlichen Diskurs entfaltet. Politische Reife setzt Teilhabe voraus. Wer Bürgerrechte gewährt, muss auch Räume ermöglichen, in denen diese Vernunft praktisch wird.
In der Neuzeit formulierte John Stuart Mill in „On Liberty“ ein bis heute gültiges Argument: Selbst eine falsche Meinung hat Wert, weil sie die Wahrheit herausfordert und schärft. Wird sie unterdrückt, verlieren auch die vermeintlich richtigen Überzeugungen ihre argumentative Lebendigkeit.
Überträgt man diese Gedanken auf die Gegenwart, entsteht eine philosophische Kernfrage: Wenn Schutzmaßnahmen – etwa zum Jugendschutz – dazu führen, dass digitale Räume nur noch unter Identitätsvorbehalt oder mit eingeschränktem Zugang betreten werden können, verändert sich dann die Qualität des Diskurses? Wird aus dem freien Austausch ein überwachte Kommunikation? Und was bedeutet das langfristig für die Bereitschaft, abweichende Meinungen zu äußern?
Eine demokratische Ordnung unterscheidet sich von autoritären Systemen nicht nur durch Wahlen, sondern durch die institutionelle Garantie von Pluralismus. Meinungsvielfalt ist kein Störfaktor, sondern die Bedingung politischer Reife. Die antiken Philosophen lehren: Wo Diskurs verengt wird, verkümmert nicht nur die Opposition – sondern die Wahrheitssuche selbst.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Schutz legitim ist. Sondern wie viel Kontrolle eine freie Gesellschaft verträgt, ohne ihre geistige Substanz zu verlieren.
Der größte Manipulator ist der ORF – die Einheitspresse natürlich dazu.
Prof Heinzelmaier bringt es auf den Punkt – Trolle!
https://www.youtube.com/shorts/3fnU867GrYc