Von Burgern, Polohemden und der Nicht-Arbeit der Mütter, und dem Kampf gegen Rechts, der den letzten Rest Verstand frißt

(Sehr selektive) Zusammenfassung des Geschehens ohne Höflichkeiten

Ein Kommentar.

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Leserinnen und Leser, es gibt Tage, an denen man sich fragt, ob die geschätzten Herren und Damen unserer Bundesregierung noch denselben Planeten bewohnen wie der Rest des Landes. Oder ob sie längst in einem Paralleluniversum, einem Schwarz-rot-pinken Garten Eden residierten, in dem man sich mit ideologischen Luftschlössern und teuren Steuergeld-Spielereien amüsiert, während draußen die Realität unerbittlich vor sich hin knirscht. Der jüngste Auftritt von Bundeskanzler Christian Stocker liefert dafür ein wunderbar ekelhaftes Beispiel von geradezu peinlicher Klarheit, bzw. klarer Peinlichkeit.

Auf seiner Sommertour, jenem kostspieligen Bürgerdialog-Theater, das die ÖVP so gern als Nähe zum Volk verkauft, ließ sich der Kanzler in Salzburg zu einer Aussage hinreißen, die selbst die ansonsten notorisch milde Moderatorin Arabella Kiesbauer zum Widerspruch reizte. Kinderbetreuung, so Stocker sinngemäß und wörtlich, sehe er nicht als Arbeit. „Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen“, erklärte der gelernte Rechtsanwalt und jetzige Regierungschef. Familie sei kein „Business Case“, keine Rechenübung, sondern Verantwortung, ein Ja zueinander, etwas, das man ohne Gegenleistung tue. Die Zahlen, die eine Zuhörerin vorbrachte – 96 Stunden unbezahlte Betreuung pro Woche, ohne Zuschläge, ohne Urlaub – perlten am Teflon-Stocki einfach ab.

Man mag das für einen unglücklichen Satz halten. Man mag die spätere Entschuldigung zur Kenntnis nehmen, in der Stocker den Satz als „falsch“ bezeichnete und die Leistung der Mütter plötzlich „großartig“ nannte. All das, wenn man mag… Doch die Ausrede der „misslungenen Kommunikation“ darf man einem Berufsjuristen nicht durchgehen lassen. Wer jahrelang vor Gericht und in Verhandlungen formuliert hat, der weiß genau, welche Worte welche Wirkung erzeugen. Stocker tritt hier in die Fußstapfen seines glücklosen Vorgängers Karl Nehammer – amüsanterweise Kommunikationstrainer, der einst den finanziell Bedrängten den preiswerten McDonald’s-Hamburger als Ernährungsempfehlung ans Herz legte. Damals wie heute derselbe Ton: abgehoben, belehrend, von der Lebenswirklichkeit der Mehrheit meilenweit entfernt, dumm.
Die ÖVP, so Herbert Kickl treffend, erweist sich einmal mehr als „eiskalter Familien-Schreck“.

Doch der Kanzler steht nicht allein auf diesem Podest der Realitätsferne. Sein Parteifreund, der oberösterreichische Landesrat und mittlerweile Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, hatte zuvor bereits Teilzeitbeschäftigte pauschal in die Nähe der Faulheit gerückt. Wer nicht Vollzeit schuftet, so der Tenor, der wolle offenbar nicht richtig arbeiten. Dass darunter unzählige Mütter und Väter sind, die neben dem Job noch die eigentliche Schwerstarbeit der Kindererziehung stemmen, scheint in diesen Kreisen schlicht nicht vorzukommen. Remigration fordernde Bürger werden derweil gerne als rechtsextreme Schmuddelkinder abgetan, während man selbst die eigentlichen Probleme – illegale Zuwanderung, parallelgesellschaftliche Entwicklungen, explodierende Sozialkosten – mit wohlfeilen Phrasen und immer neuen Förderprogrammen zudeckt.

Parallel dazu fließt das Steuergeld in Projekte, die man selbst mit dem wohlwollendsten Blick kaum noch als Wissenschaft bezeichnen kann. Rund 400.000 Euro – präzise 393.972 Euro aus dem Topf des Wissenschaftsfonds FWF – finanzieren an der Akademie der bildenden Künste Wien ein dreijähriges Forschungsvorhaben unter der Leitung von Elke Gaugele. Thema: „Mode und Rechtsextremismus“. Ergebnis der aufwendigen Feldforschung in Deutschland, den USA und Europa: Rechtsextreme kleiden sich „parasitär“. Sie kopieren und klauen. Sie tragen Polohemden, Old-Money-Ästhetik, Streetwear oder gar Tradwife-Mode. Früher reichten Bomberjacke und Springerstiefel zur angeblichen Identifikation. Heute, so die Erkenntnis, ist alles so unübersichtlich geworden, dass man den bösen Rechten kaum noch am Äußeren erkennt. Welch eine Überraschung! Die Linke hat sich ihr Feindbild so breit gestrickt, dass inzwischen der durchschnittliche Bürger mit gepflegtem Erscheinungsbild unter Generalverdacht gerät. Ein Polohemd genügt, und schon wittert man die Verschwörung.

Während man also mit öffentlichen Mitteln den Kleiderschrank der Nation durchforstet und normale Bürger stigmatisiert, rutscht die radikale Linke immer tiefer in extremistische Muster. Die Angeklagten der sogenannten Hammerbande identifizieren sich vor Gericht selbst als die Täter der brutalen Angriffe in Budapest – und ernten dafür aus den eigenen Reihen wütende Kritik, weil sie den Szenespruch „Anna und Arthur halten’s Maul“ verraten hätten. Staatsfeindliche, freiheitlich-demokratische Ordnung ablehnende Gruppen werden weiterhin hofiert und gefördert, solange sie sich nur gegen alles wenden, was irgendwie als „rechts“ verbucht wird. Die Grüne Lena Schilling fordert Respekt und hetzt im selben Atemzug pauschal gegen Konservative. Satanistische Inszenierungen in der Jugendarbeit werden vom Steuerzahler mitfinanziert. Der Kampf gegen Rechts kennt offenbar keine Grenzen der Absurdität – und keine Grenzen der Kosten.

Dabei denkt und fühlt die Mehrheit der Österreicher in Kategorien, die man landläufig als „rechts“ bezeichnen würde. Sicherheit, Leistungsprinzip, kulturelle Identität, Begrenzung der Zuwanderung – das sind keine Extrempositionen, sondern Realismus, Hausverstand, und vor allem mehrheitsfähig. Die Ideen der Programmatik der Freiheitlichen finden sich in wesentlichen Teilen auch bei einem Großteil der ÖVP-Wähler und einem beachtlichen Teil der SPÖ-Anhänger wieder. Die „Krone“-Leser antworten auf die Frage, ob die Verlierer-Ampel die Republik in blaue Hände treibe, mit einem klaren Ja. Doch statt diese Mehrheitsmeinung ernst zu nehmen, preisen sich die Regierungsparteien selbst und verhöhnen damit jene, die unter ihrer Inkompetenz leiden.

Die Probleme werden nicht gelöst. Sie werden nicht einmal ernsthaft angegangen. Wenn man sie anfasst, dann meist so, dass sie sich verschlimmern: durch ideologische Studien statt praktischer Lösungen, durch Belehrungen statt Entlastung, durch Feindbilder statt Analyse. Man steckt Geld in jeden Schmarrn, solange er nur links genug klingt, und wundert sich dann, warum das Vertrauen in die Institutionen schwindet.

Christian Stocker und seine Mannschaft könnten den Beweis antreten, dass sie noch fähig sind, den Boden unter den Füßen zu spüren. Dazu müsste man allerdings aufhören, die Mütter dieses Landes zu belehren, Polohemden zu kriminalisieren und die eigentlichen Herausforderungen mit Kampfbegriffen zuzukleistern. Solange das nicht geschieht, bleibt der „Kampf gegen Rechts“ das, was er längst ist: ein teures Ablenkungsmanöver einer abgehobenen Elite, die den Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat – und ihn offenbar auch nicht zurückgewinnen will.

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3 thoughts on “Von Burgern, Polohemden und der Nicht-Arbeit der Mütter, und dem Kampf gegen Rechts, der den letzten Rest Verstand frißt

  1. Wir sind zu einer hedonistische, egomanischen, verrotteten Wohlstandsgesellschaft verkommen – Kinder? Da kann man sich ja nicht schminken und die schönen Fingernägel – nein Danke! Im Alter wird schon wer auf mich schauen und mich unterhalten – vielleicht ohnehin besser, dass dies Gesellschaft ausstirbt!

    Kinder großziehen ist keine Arbeit – es ist mehr als Arbeit

    „Kinder großziehen ist keine Arbeit.“ Kaum ist dieser Satz gefallen, geht der Aufschrei los: Wie bitte? Natürlich sei Kindererziehung Arbeit! Frauen würden schließlich Tag und Nacht schuften, Windeln wechseln, kochen, putzen, trösten, organisieren und sich um die Kinder kümmern.

    Natürlich tun sie das. Und natürlich ist das anstrengend. (genauso haben es nämlich auch unsere Eltern und Großeltern gemacht – wenn sie es nicht getan hätten, gebe es diese Dummschwätzergenossen gar nicht)

    Aber vielleicht liegt genau hier der Denkfehler: Nicht alles, was anstrengend ist, muss deshalb schon „Arbeit“ im eigentlichen Sinn sein.

    Ein Kind großzuziehen ist keine Lohnarbeit. Es ist keine Erwerbstätigkeit, bei der man seine Lebenszeit gegen Geld verkauft. Es ist etwas grundsätzlich anderes: eine Lebensaufgabe, eine Beziehung, Verantwortung – und für viele Eltern zugleich eines der größten Vergnügen und tiefsten Glückserlebnisse ihres Lebens.

    Man kann nachts fünfmal aufstehen, sich über volle Windeln ärgern, ein quengelndes Kind beruhigen, Hausaufgaben kontrollieren und irgendwann völlig erschöpft ins Bett fallen. Aber wenn das eigene Kind einen anlächelt, einen umarmt oder zum ersten Mal „Papa“ oder „Mama“ sagt, wird aus dieser „Arbeit“ etwas, das mit einer normalen Erwerbsarbeit überhaupt nicht vergleichbar ist.

    Vielleicht haben wir uns daran gewöhnt, alles nur noch dann für wertvoll zu halten, wenn es bezahlt wird.

    Der moderne Mensch fragt: Was verdient man dafür? Wie viele Stunden sind es? Welche Pension gibt es dafür? Welche staatliche Leistung steht einem zu?

    Dabei gibt es Dinge, deren Wert gerade darin liegt, dass man sie nicht für Geld tut.

    Ein Kind zu bekommen und großzuziehen bedeutet, einen Menschen ins Leben zu begleiten. Man gibt Zeit, Kraft, Liebe und Verantwortung – und bekommt etwas zurück, das sich nicht in einem Gehaltszettel ausdrücken lässt.

    Kindererziehung kann anstrengender sein als mancher Beruf. Aber sie ist eben nicht bloß Arbeit. Sie ist Beziehung. Verantwortung. Weitergabe des Lebens. Und für viele Menschen eines der größten Abenteuer überhaupt.

    Vielleicht sollten wir deshalb aufhören, Kindererziehung ständig dadurch aufzuwerten, dass wir sie zur „Arbeit“ erklären müssen.

    Nicht alles Wertvolle ist Arbeit. Und nicht alles, was Arbeit ist, ist wertvoll.

    Ein Kind großzuziehen ist im besten Fall etwas viel Größeres als Arbeit:

    Es ist Leben. Es ist der Sinn des Lebens!

    PS: unsere autochthone Bevölkerung hat beschlossen auszusterben (Fertilität bereits unter 1 – bei den echten Österreichern, die Kulturbereichernden Zuwanderer allerdings vermehren sich fleißig)

    https://countrymeters.info/de/World

  2. Der Tragödie zweiter Teil:

    Unsere Generation, die nach dem Krieg Geborenen, hat eine Kindheit erlebt, die sich deutlich von der heutigen Zeit unterscheidet. Wir sind in einer Welt aufgewachsen, in der sich unsere Eltern selbstverständlich um uns gekümmert haben. Es gab kaum Kindergärten, keine flächendeckenden Kinderbetreuungsstätten, wie man sie heute kennt. Die primäre Sozialisation erfolgte in der Familie selbst. Dort wurde Vertrauen aufgebaut, dort wurde es von den Eltern auf das Kind übertragen, dort lernte man, was es heißt, Teil einer Gemeinschaft zu sein.

    In dieser Zeit wurden auch Rollenbilder noch innerhalb der Familie vermittelt. Männliche und weibliche Rollen entstanden nicht durch externe Institutionen, sondern durch das tägliche Leben mit den Eltern, durch Beobachtung, Nachahmung und gemeinsame Erfahrung. Und unsere Eltern haben damals nicht gefragt, was Kinder „kosten“. Kinder waren keine Kostenfrage, sondern eine Selbstverständlichkeit. Man bekam Kinder, weil es zum Leben gehörte, weil eine Gesellschaft sich nur durch die nächste Generation fortsetzen kann. Die Reproduktion der Menschheit war kein theoretisches Konzept, sondern ein gelebter Teil des Alltags.

    Heute hingegen wird vieles anders betrachtet. Wir neigen dazu, alles nach materiellen Maßstäben zu bewerten. Was bringt es? Was kostet es? Welche Vorteile hat es? Diese Denkweise hat sich tief in viele Lebensbereiche eingeschrieben, auch in die Frage von Familie und Kindern.

    Wenn ich mir die jüngere Generation anschaue, die selbst kleine Kinder hat, dann fällt mir auf, wie früh digitale Geräte in den Alltag der Kinder integriert werden. Schon mit drei, vier oder fünf Jahren bekommen viele Kinder ein Tablet oder ein Smartphone in die Hand, auf dem ständig etwas flimmert, das sie beschäftigt und ruhigstellt. Später verbringen sie oft viele Stunden täglich vor Bildschirmen, während die direkte, persönliche Erziehung durch die Eltern zunehmend in den Hintergrund tritt.

    Gleichzeitig verändert sich das Familienbild. Familien zerfallen häufiger, Eltern werden zu Lebensabschnittspartnern, neue Patchwork-Konstellationen entstehen, und die Beziehungen zwischen den beteiligten Personen sind oft weniger stabil und dauerhaft als früher. Die Bindungen sind flexibler geworden, aber auch fragiler.

    Vielleicht ist es auch ein Ausdruck einer Gesellschaft, in der kurzfristiges Wohlbefinden, Individualismus und Selbstverwirklichung stärker im Vordergrund stehen. Viele Menschen empfinden diese Freiheit als Gewinn. Doch man kann sich auch fragen, was davon langfristig bleibt. Was bleibt, wenn man älter wird, wenn man in Pension ist, wenn die berufliche Phase vorbei ist und keine engen familiären Beziehungen mehr vorhanden sind?

    Und schließlich stellt sich eine noch grundlegendere Frage: Was wird aus einer Gesellschaft, die sich nicht mehr aus sich selbst heraus reproduziert, sondern zunehmend auf Zuwanderung angewiesen ist, um ihre demografische Stabilität zu erhalten? Welche kulturellen und sozialen Veränderungen ergeben sich daraus, wenn die Weitergabe von Tradition, Werten und Lebensformen nicht mehr primär innerhalb der eigenen Familien erfolgt?

    Es sind Fragen, die nicht nur die Vergangenheit betreffen, sondern vor allem die Zukunft einer Gesellschaft, die sich in einem tiefgreifenden Wandel befindet, wie dieser link zeigt:

    https://www.focus.de/politik/deutschland/vural-oeger-legt-nach-nochmal-wirbel_id_2211144.html

    „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben“, zitierte die „Bild“-Zeitung am Mittwoch den Politiker unter Berufung auf die türkische Zeitung „Hürriyet“. „Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.“

    „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, so der türkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass.

  3. Zum Glück schmerzt Dummheit nicht, sonst würden sich manche Frauen nur mehr schreiend fortbewegen – Kinder als Lustprodukt soll auch wie ein Produkt marktwirtschaftlich bewertet werden – was für ein Schwachsinn.
    Liebe Damen, angeblich die Krone der Schöpfung – laut altem Testament aus EINER Rippe des Mannes produziert – denkt einmal ernsthaft nach:
    – ihr müßt keinen Zivil- oder Militärdienst leisten
    – habt ein um 5 Jahre früheres Pensionsantrittsalter und
    – eine um 5 Jahre längere Lebenserwartung
    trotzdem sind für viele von euch Kinder als Arbeitsleistung zu bewerten. Ich sehe ohnehin mehr junge Frauen mit Hunden spazieren gehen als Kinder zu betreuen. Hunde sind eben die Zukunft!

    Österreich hat beschlossen auszusterben.

    Die eigene Fertilität sinkt gegen eins – und Kinder gelten zunehmend als Belastung: zu laut, zu teuer, zu anstrengend, zu viel Verantwortung.

    Dafür boomt der Schmusehund. Der macht weniger Arbeit, kostet weniger Nerven und braucht keine Schule.

    So lösen wir Österreichs Demografieproblem: Wir ersetzen Kinder durch Hunde – und nennen das Fortschritt.

    Die Hundezahl von 753.194 stammt aus dem Tierschutzbericht 2025, Stichtag 4. August 2025. Das ist allerdings nur die Zahl der registrierten Hunde; der Bericht weist selbst auf eine Dunkelziffer hin.

    Bei den Kindern lässt sich aus den aktuellen Bevölkerungsdaten eine Größenordnung von rund 860.000 Kindern im schulpflichtigen Alter ableiten. Zum Vergleich: Am 1. Jänner 2025 lebten insgesamt 1,316 Millionen Kinder unter 15 Jahren in Österreich.

    Damit ergibt sich ein bemerkenswertes Verhältnis:

    Auf etwa 1,15 schulpflichtige Kinder kommt ein registrierter Hund.

    Oder anders ausgedrückt:

    Es gibt in Österreich bereits annähernd so viele Hunde wie schulpflichtige Kinder.

    Und berücksichtigt man die nicht registrierten Hunde, könnte die tatsächliche Zahl der Hunde in die Größenordnung der Zahl der schulpflichtigen Kinder oder sogar darüber hinaus kommen.

    Noch interessanter wird es, wenn man die Entwicklung betrachtet: Die Zahl der Kinder ist demographisch rückläufig, während die registrierte Hundezahl in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Gleichzeitig wurden 2025 nur noch 76.067 Kinder geboren, die Fertilitätsrate lag bei lediglich 1,30 Kindern je Frau.

    Das ergibt eine durchaus pointierte demographische Gegenüberstellung:

    Österreich hat heute ungefähr so viele Hunde wie schulpflichtige Kinder – und die Zahl der Kinder sinkt weiter.

    Im Islam allerdings werden Kinder den Hunden vorgezogen:
    Imam as-Sarachsī sagte: „Die richtige Meinung in unserer Rechtsschule ist, dass das Wesen des Hundes unrein ist, und darauf weist auch Muhammad (ibn al-Hasan) in seinem Buch hin, indem er sagt: ‚Das Aas (eines Tieres) ist nicht unreiner als der Hund und das Schwein.‘“

    https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/ralf-frisch-ueber-das-muede-christentum-geht-das-abendland-sich-selbst-zugrunde

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