
Es gibt Forschungsvorhaben, deren Nutzen sich dem gemeinen Steuerzahler auf den ersten Blick so erschließt wie die tieferen Geheimnisse der Quantenphysik einer Rauschkugel zur Sperrstunde. Und dann gibt es solche, bei denen sich der Sinn erst auf den zweiten Blick enthüllt – und dieser Blick fällt dann weniger auf Wissenschaft als auf Machtpolitik. Das vom FWF mit rund 400.000 Euro geförderte Projekt „Mode und Rechtsextremismus“ an der Akademie der bildenden Künste Wien, geleitet von Elke Gaugele, gehört unzweifelhaft zur zweiten Kategorie. Drei Jahre lang – von 2023 bis 2026 – wird hier der „rechtsextreme Modekomplex“ untersucht. Das Ergebnis, das nun in „Der Standard“ und anderswo fröhlich vermarktet wird, liest sich wie die erweiterte Fassung eines längst bekannten Klischees: Die Rechten kleiden sich „parasitär“. Sie kopieren und klauen. Sie tragen mal Bomberjacke, mal Polohemd, mal Streetwear, mal den dezenten „Old-Money“-Look. Und neuerdings sogar Tradwife-Mode. Welch eine Unübersichtlichkeit!
Man könnte fast meinen, die Forscherin hätte entdeckt, daß Menschen sich unterschiedlich anziehen. Doch nein: Es ist natürlich Strategie. Mode als Waffe. Botschaften über den Stoff. Die Diversifizierung hat Methode. Und dafür braucht es Steuergeld in Höhe von weit über 300.000 Euro – man munkelt von fast 400.000 –, um herauszufinden, daß sich die bösen Rechten nicht an die von der linken Imagination vorgeschriebenen Uniformen halten.
Feindaufklärung im Kleiderschrank
Der eigentliche Mehrwert dieser Unternehmung liegt nicht in der Erkenntnis über Schnittmuster oder Stoffqualitäten. Er liegt in der fortgesetzten Feindaufklärung. Seit Jahrzehnten versucht eine kleine, aber permanent lautstarke linke Minderheit, die satte Mehrheit der Bevölkerung, die mit utopischen Gesellschaftsexperimenten, mit Gender-Gaga und mit dem alltäglichen Schaden linker Politik nichts am Hut hat, in handliche ideologische Schubladen zu pressen. Am liebsten nach dem äußeren Erscheinungsbild, weil es so am leichtesten geht. Früher war es einfach: Kahlkopf, Bomberjacke, Springerstiefel – fertig war der Neonazi. Daß dieses Bild schon in den späten 1980er- und 1990er-Jahren oft mehr Medienprodukt als Realität war, daß es eine ganze Jugendsubkultur dämonisierte, die mit Politik wenig zu tun hatte, und daß erst die mediale Überzeichnung dazu führte, daß sich einige Jugendliche diesem absurden Klischee unterwarfen – das bleibt natürlich unerwähnt. Das Bild war geschaffen, und Bilder haben Macht.
Heute ist die Lage komplizierter. Die Ablehner des linken Meinungsdiktats sind zu vielfältig. Der eine trägt Anzug, die andere Jeans und Kapuzenpulli, der nächste Tweed und Wachsjacke, die Dame daneben ein Dirndl oder – welch Unverschämtheit – Hosen. Trachtenkleidung? Verdächtig. Britischer Landhausstil? Hochgradig suspekt. Hersteller von qualitativ hochwertiger Outdoor-Kleidung? Schon mal auf die schwarze Liste gesetzt. Überall wittert man die rechte Stilverschwörung. Wenn es nicht die Farben und Schnitte sind, dann eben die Labels. Phalanx Europa aus Graz wird genannt, verbunden mit den Identitären – und plötzlich ist der Hipster-Look verdächtig, weil er „gutaussehend, smart, hip“ wirken soll. Als ob das ein Verbrechen wäre.
Die Ausbeute der teuren Forschung ist entsprechend mager. Man stellt fest, was jeder mit gesundem Menschenverstand längst weiß: Rechte – oder was man heute dafür hält – kleiden sich zum überwiegenden Teil wie alle anderen auch. Weil die Vielfalt der Gegner linker Rechthaberei zu groß ist, um sie in eine einzige ästhetische Schublade zu stopfen. Aus totalitärer linker Sicht mag es logisch erscheinen, alles Nichtlinke als rechtsextrem zu brandmarken. Aus der Perspektive des realistischen Hausverstands ist es einfach nur falsch – und ziemlich lächerlich.
Parasitär oder nur normal?
Die Forscherin selbst liefert den treffendsten Kommentar zu ihrem eigenen Unterfangen: „Rechtsextreme Stile sind extrem parasitär. Sie beruhen auf Kopieren und Klauen.“ Deswegen ähnelten sich die Kleidungsstile auf beiden Seiten des politischen Spektrums so stark. Man könne sie oft nur über einzelne Zeichen, einen Haarschnitt oder ein Symbol unterscheiden. Mit anderen Worten: Die Rechten ziehen sich angeblich an wie alle anderen – nur daß die Linken das natürlich nicht zugeben dürfen, weil sonst das ganze Feindbild zusammenbricht. Stattdessen wird das angebliche Kopieren zum Vorwurf. Als ob Mode nicht seit jeher ein ständiges Spiel aus Aneignung, Umdeutung und Weiterentwicklung gewesen wäre. Die Linke hat jahrzehntelang Arbeiterkluft, Militärlook und Subkultur-Ästhetik frech geplündert und hemmungs- wie rücksichtslos politisiert. Doch wenn es die andere Seite täte, wäre es plötzlich „parasitär“ und „strategisch“.
Der Hang, sämtliche Lebensbereiche zu politisieren, ist eine der Ursünden linker Ideologien seit Karl Marx und früher.
Nichts darf einfach nur sein, was es ist. Ein Polohemd ist nie nur ein Polohemd. Eine Wachsjacke nie nur praktische Kleidung fürs Wetter. Ein Dirndl nie nur Tradition und Schönheit. Alles wird zum Code, zum Signal, zur Waffe. Und wer sich dem entzieht, wer sich einfach anzieht, wie er mag, gerät unter Generalverdacht.
Die Forschung bestätigt unfreiwillig, daß man mit dieser Methode nicht weiterkommt. Man schwafelt von stilistischer Unübersichtlichkeit, von zwei Tendenzen – dem Rebellen-Mainstream und dem dezenten Eliten-Look –, von Genderbashing und Ökologiebashing auf T-Shirts, von der Ausweitung auf Frauenmode und der „Womanosphere“. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Ohne sichtbare Symbole erkennt man die „Rechtsextremen“ kaum noch. Welch Überraschung.
Der Krieg gegen den guten Geschmack – und gegen den eigenen
Es gibt selbstverständlich rechte Kleiderlabels. Consdaple, Ansgar Aryan und Co. sind bekannt, und man könnte sie an einem verlängerten Nachmittag abklappern, katalogisieren und fertig wäre die großartige „Forschung“. Doch dafür braucht es keine 400.000 Euro. Stattdessen betreibt man den großen Krieg gegen jeden Stil, der von jemandem getragen werden könnte, der als rechts wahrgenommen werden könnte. – Ziemlich viel Konjunktiv, nicht wahr? Kapuzensweatshirt mit Jeans? Potenziell. Tracht? Definitiv. Der britische Landhausstil mit Tweed, Wolle und Trenchcoat oder Wachsjacke? Eine rechte Stilverschwörung par excellence.
Vielleicht sollte man einmal den Spieß umdrehen und Steuergeld beantragen, um den steten Mangel an Ästhetik in der linken Bubble zu untersuchen. Wahrlich, manche Dame und mancher Herr aus den ersten Reihen dieser selbsternannten Philosophen, Experten und Spezialisten für im Grunde eh Alles erwecken den Eindruck, als wären sie von einem farbenblinden Clown auf einem LSD-Trip eingekleidet worden. Unpraktisch, häßlich und teuer – das scheint bisweilen die geheime Formel. Doch darüber forscht niemand. Denn der Feind steht rechts, und der Feind muß erkennbar bleiben, koste es, was es wolle.
Die Schublade bleibt leer
Am Ende steht man da mit einer satten Mehrheit, die sich nicht kategorisieren läßt, und mit einer Forschung, die Unfug vermittelt, weil man ansonsten zugeben müßte, daß ihre Prämisse falsch ist. Rechte kleiden sich wie die meisten anderen Menschen auch. Weil sie Menschen sind und keine Uniformträger einer totalitären Fantasie. Die linke Bubble hat sich ihr Feindbild so breit konstruiert, daß es nun alles umfaßt, was nicht nach ihrer Pfeife tanzt oder tanzen will – und damit im Grunde fast Alles und Jeden. Die 400.000 Euro Steuergeld haben vor allem eines bewiesen: Man hat viel Meinung und wenig Ahnung. Und man braucht teure Projekte, um das immer wieder aufs Neue zu bestätigen.
Man könnte fast Mitleid haben. Fast. Denn während man hier Mode-Codes entschlüsselt, die es so nicht gibt, verfällt der öffentliche Raum, steigen die Kriminalitätszahlen und wächst die Kluft zwischen denen, die das Land noch zusammenhalten wollen, und denen, die es umerziehen möchten. Aber Hauptsache, das Polohemd ist verdächtig.
„Fetzendeppat“ hat hiermit eine neue Bedeutung erlangt.
Gute Nacht, guter Geschmack.
Diese Studie zeigt: es wird an den Unis Wissen vermittelt, das niemand braucht, sinnlose Ausbildung an den Sozial- und Geisteswissenschaften!
Wir bilden Dummschwätzer aus, die Ideologie statt Produktion lernen – vollkommen unnütz für unsere Gesellschaft. Und das kostet! Eigentlich würde ein Fernkurs genügen oder – wie beim Babler, einfach 16.000.- Euro hinlegen und schon ist man ein Masta.
Der durchschnittliche Eintritt in den Vollzeit-Arbeitsmarkt hat sich gegenüber den 1960er- und 1970er-Jahren nach hinten verschoben. Dafür gibt es mehrere Gründe:
Heute absolvieren deutlich mehr junge Menschen eine Hochschule als früher – mit oft sinnloser Ausbildung ohne Zukunftsperspektive – außer vollversorgt in NJOs (No-Job-Organisationen), bei linken Scheinfirmen oder gleich in diversen politischen Versorgungsposten.
Durch die Bologna-Struktur (Bachelor/Master) studieren viele länger.
Konkrete Zahlen für Österreich:
Das durchschnittliche Alter bei einem Bachelorabschluss liegt bei etwa 25 bis 26 Jahren.
Beim Masterabschluss liegt es meist bei 27 bis 29 Jahren.
Bei Doktorats- bzw. PhD-Abschlüssen liegt das Durchschnittsalter häufig zwischen 32 und 35 Jahren, je nach Fachrichtung.
Zum Vergleich:
In den 1960er- und 1970er-Jahren waren viele Diplom- und Doktoratsstudien zwar formal länger angelegt, tatsächlich traten aber wesentlich mehr Menschen schon mit Anfang 20 ins Berufsleben ein – entweder nach einer Lehre, einer HTL, HAK oder einem kürzeren Universitätsstudium. Der Anteil der Akademiker war deutlich geringer als heute. Und das war gut so, denn wer braucht all die Psycho- und andere logen?
Wenn junge Menschen heute häufig erst mit Ende zwanzig oder sogar Anfang dreißig voll in den Arbeitsmarkt eintreten, verkürzt sich zwangsläufig die Lebensarbeitszeit. Gleichzeitig steigen die Ausbildungs- und Pensionskosten sowie die Anforderungen an die Finanzierung des Sozialstaates. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Ausbildungswege in allen Bereichen noch ausreichend effizient gestaltet sind oder ob sie teilweise unnötig verlängert wurden.
Wer solche Studien finanziert, der vergeudet unser Steuergeld vollkommen sinnlos – wir brauchen mehr MINT-Absolventen und nicht akademisch verzierte Dummschwätzer!
Die aktuellsten Daten von Statistik Austria zeigen für das Studienjahr 2023/24 insgesamt 77.801 Studienabschlüsse und rund 402.000 Studierende an österreichischen Hochschulen.
Für den Vergleich MINT versus Sozial- und Geisteswissenschaften ergibt sich folgendes Bild:
Studienbereich Studierende (gerundet) Abschlüsse pro Jahr (gerundet)
MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ca. 95.000–105.000 ca. 18.000–20.000
Sozialwissenschaften, Journalismus, Information ca. 55.000–60.000 ca. 10.000–11.000
Geisteswissenschaften, Sprachen, Kunst ca. 45.000–50.000 ca. 8.000–9.000
Nach der internationalen ISCED-Klassifikation kommen Sozial- und Geisteswissenschaften gemeinsam damit auf ungefähr 18.000 bis 20.000 Absolventinnen und Absolventen pro Jahr, während MINT-Fächer ebenfalls bei etwa 18.000 bis 20.000 Abschlüssen liegen.
Was tun mit diesen 18.000 – 20.000 Sozi- und anderen logen? Genau – die bekommen hunderttausende Euros für sinnlose Gender- und andere sinnlose Studien!!
Wir verstudieren unserer Jugend ihre Zukunft!!!
Diese Studie (eine von vielen sinnlosen akademischen Beschäftigungstherapien) läßt die Frage aufwerfen:
Leben wir vom Erarbeiteten – oder vom Ererbten?
Österreich lebt heute noch von den Fundamenten, die frühere Generationen geschaffen haben: von einer starken Industrie, einem leistungsfähigen Mittelstand, hervorragenden Facharbeitern und einem Sozialstaat, der auf einer breiten Steuerbasis aufgebaut wurde. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Schaffen wir heute noch dieselben Voraussetzungen für die kommenden Generationen?
Mehrere Entwicklungen geben Anlass zur Sorge.
Junge Menschen treten heute im Durchschnitt später in den Arbeitsmarkt ein als noch vor wenigen Jahrzehnten. Längere Ausbildungszeiten, häufigere Studienwechsel (sinnlose Fakultäten!) und ein höheres Eintrittsalter in das Berufsleben verkürzen die Lebensarbeitszeit und damit auch jene Jahre, in denen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge geleistet werden.
Gleichzeitig steigt die Teilzeitbeschäftigung. Teilzeitarbeit kann für viele Menschen eine sinnvolle und freiwillige Entscheidung sein. Volkswirtschaftlich bedeutet sie jedoch häufig geringere Beitragsleistungen in die Sozialversicherungen und niedrigere Steuereinnahmen als eine vergleichbare Vollzeitbeschäftigung.
Hinzu kommt der demografische Wandel. Seit Jahren liegt die Geburtenrate unter dem Niveau, das für eine stabile Bevölkerungsentwicklung erforderlich wäre. Immer weniger Erwerbstätige müssen künftig immer mehr Pensionen, Gesundheitsleistungen und Pflegekosten finanzieren. Dieses Missverhältnis stellt alle umlagefinanzierten Systeme vor erhebliche Herausforderungen.
Auch die Staatsfinanzen geraten zunehmend unter Druck. Österreich weist seit Jahren hohe Budgetdefizite und einen steigenden Schuldenstand auf. Die europäischen Maastricht-Kriterien sehen Grenzen für Neuverschuldung und Gesamtverschuldung vor. Werden diese dauerhaft überschritten, schränkt das den finanziellen Handlungsspielraum künftiger Regierungen ein.
All diese Entwicklungen zusammengenommen führen zu einer einfachen volkswirtschaftlichen Erkenntnis: Ein Sozialstaat kann auf Dauer nur so leistungsfähig sein wie seine Wirtschaft. Werden immer höhere Ausgaben dauerhaft durch neue Schulden finanziert, ohne dass gleichzeitig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wächst, verschiebt man die Lasten auf kommende Generationen.
Wie lange kann ein System bestehen, dessen Ausgaben schneller wachsen als seine Einnahmen? Wann bricht diese System zusammen?
Geschichte und Volkswirtschaft geben darauf eine ernüchternde Antwort. Staaten kollabieren in der Regel nicht über Nacht. Sie verlieren schrittweise ihre finanzielle Bewegungsfreiheit. Zunächst steigen die Schulden, danach die Zinslasten. Es folgen höhere Steuern, geringere Investitionen, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und ein nachlassendes Wirtschaftswachstum. Irgendwann muss der Staat Leistungen kürzen, Steuern erhöhen oder neue Schulden aufnehmen. Dann beginnt ein Kreislauf, aus dem ein Ausstieg immer schwieriger wird.
Nur eine produktive Wirtschaft finanziert einen funktionierenden Sozialstaat – niemals umgekehrt.
Nachtrag:
Die offizielle Arbeitslosenzahl zeigt nur einen Teil des Bildes. Wer zusätzlich die Teilnehmer an AMS-Schulungen berücksichtigt, erkennt, dass tatsächlich deutlich mehr Menschen derzeit nicht regulär beschäftigt sind. Für eine ehrliche Arbeitsmarktpolitik sollten beide Zahlen gemeinsam betrachtet werden.
Teilzeitbeschäftigung: Im Jahr 2025 arbeiteten rund 31 % aller Erwerbstätigen in Teilzeit. Bei Frauen lag die Teilzeitquote bei 49,8 %, bei Männern bei 14,0 %.
Arbeitslosigkeit: Im Jahresdurchschnitt 2025 waren rund 318.000 Personen arbeitslos gemeldet. Zählt man jedoch die AMS-Schulungsteilnehmer hinzu, erhöht sich die Zahl auf rund 394.000 Personen. In manchen Monaten lag die Gesamtzahl von Arbeitslosen plus Personen in Schulungen sogar bei über 430.000.
Wer schafft in unserem Staat eigentlich noch den für den Wohlstand notwendigen Mehrwert??
Immer weniger Erwerbstätige in der Produktion – die wandert oft in Billiglohnländer ab.
Mit solchen sinnlosen Studien werden wir die Probleme der Zukunft nicht lösen – wir leisten uns eine Massenausbildung von Absolventen, die niemand braucht – weil sie auch einfach nichts können!
https://www.msn.com/de-at/autos/elektro-autos/elektroautos-neue-studie-zeigt-bedenkliche-entwicklung-es-steht-viel-auf-dem-spiel/ar-AA29onov?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a72e50dd86f4ae8aaee9dba0dd59fd6&ei=18
Selbstverständlich kommen von den „Künstlern“ auch immer ganz wichtige Ansagen – vollkommen unproduktiv, bestens subventioniert – wenn sie brav woke, LQBT und politisch auf Linie sind. Auch diese Scherzstudien (Theaterwissenschaft und ähnliche Selbstbefriedigungs-Witz-Ausbildungen) gehören mit einem Studiengeld versehen drastisch reduziert. ALLE Studenten müssen Studiengebühter zahlen (Bonus-Malus-System), denn was nichts kostet ist auch nichts wert – Vorbild USA!
Jetzt aber haben sie sich ganz wichtig geäußert:
https://orf.at/stories/3438226/