
Am 28. Juni wählen die Grazer ihren Gemeinderat und den Bürgermeister. Nach fünf Jahren unter der Kommunistin Elke Kahr und einer linksradikalen Koalition mit Grünen und SPÖ steht die Stadt vor einer Schicksalswahl. Die Bilanz ist ernüchternd: steigende Schulden, ein zerrütteter Wohnungsmarkt, verkehrspolitisches Desaster und eine Standortpolitik, die Unternehmen vertreibt statt anzuziehen. Während für Migrantenprojekte und linke Orchideeninitiativen Geld fließt, zahlen die Grazer Bürger die Zeche.
Interessant ist das Muster: Linksradikale Parteien wie die KPÖ profitieren besonders von niedriger Wahlbeteiligung. Je geringer die demokratische Legitimation, desto stärker kippt das Ergebnis nach links. Bei der letzten Wahl 2021 gelang Kahr der Durchbruch mit nur rund 29% – bei sehr niedriger Wahlbeteiligung. Umfragen deuten nun auf eine mögliche Bestätigung hin, doch die durchaus verständliche Politikapathie vieler Bürger begünstigt erneut die organisierten Linksradikalinskis.
Der Schuldenberg wächst ungebremst
Die KPÖ übernahm 2021 von der ÖVP unter Siegfried Nagl einen Schuldenstand von etwa 1,6 Milliarden Euro. Statt zu konsolidieren, hat man weiter angehäuft. Ende 2025 lagen die Schulden bei rund 1,93 Milliarden, im April 2026 wurde die Zwei-Milliarden-Marke überschritten. Pro Kopf über 6.000 Euro – ein Anstieg von rund 33% seit Amtsantritt Kahrs. Das Kontrollamt mahnt einen „konsequenten Reformkurs“, doch die Prioritäten liegen woanders: Soziales, Öffis und Klientelprojekte.
Zum Vergleich das blaue Gegenmodell in Wels unter FPÖ-Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: Von 71 Millionen Schulden (2015, pro Kopf 1.160 Euro) auf fast null (43 Euro pro Kopf geplant 2027). Überschüsse von 8,3 bzw. 11 Millionen Euro, Investitionen ohne neue Kredite. In Linz unter SPÖ dominiert dagegen das rote Minus mit über einer Milliarde Schulden und täglichen Neuverschuldungen im hohen sechsstelligen Bereich. Graz und Linz zeigen, wohin linke Politik führt – Wels, was Vernunft leisten kann.
Finanzstadtrat Manfred Eber (KPÖ) spricht von „Abflachen“ des Anstiegs und Investitionen in Infrastruktur. Eine pure Schönfärberei in netten Worten. Die bittere Realität: Der Berg wächst weiter, während man der ÖVP diese Erbschaft vorwirft. Klassische kommunistische Rhetorik – Verantwortung immer bei den Vorgängern oder „dem System“.
Wohnungsmarkt: Verbesserung versprochen, tatsächlich verschärft
Die KPÖ warb mit leistbarem Wohnen. Hunderte neue Gemeindewohnungen wurden gebaut, Mieten in stadteigenen Objekten liegen bei ca. 40 Prozent des Marktniveaus. Doch der Gesamtmarkt hat sich verschlechtert. Kritiker, wie die FPÖ, werfen Kahr vor, dass nur noch etwa 25 Prozent der Gemeindewohnungen an „echte Grazer“ gehen – der Rest an Zugezogene und Migranten. Wartelisten bleiben lang, der Druck auf den freien Markt steigt. Verluste des Eigenbetriebs „Wohnen Graz“ haben sich vervierfacht.
Statt marktorientierter Lösungen und Eigentumsförderung setzt man auf Mietendeckel und Klientelversorgung. Das Ergebnis: Teurer Wohnraum für die Mehrheit, Subventionen für eine ausgewählte Gruppe.
Verkehrspolitik: Ein Desaster
Die Verkehrspolitik unter KPÖ-Grüne-SPÖ ist natürlich erwartungsgemäß ein Klassiker ideologischer Verbohrtheit. Stau, Parkplatzmangel, einseitige Bevorzugung von Öffis und Radverkehr bei gleichzeitiger Behinderung des Individualverkehrs prägen das Bild. Große Projekte stocken, während man symbolpolitisch punktet. Die Innenstadt leidet natürlich unter diesen Maßnahmen, Pendler und Wirtschaft klagen. ÖVP und FPÖ fordern ein Gesamtkonzept mit Park & Ride, Garagen und fairen Bedingungen für alle Verkehrsteilnehmer – vergeblich. Keine Verkehrsvernunft unter Hammer und Sichel.
Wirtschaftsfeindlich und standortschädlich
Eine wirtschaftsfreundliche Standortpolitik? Absolute Fehlanzeige. Unternehmen berichten von erdrückender Bürokratie, hohen Abgaben und fehlender Perspektive. Statt Arbeitsplätze zu sichern, priorisiert man „soziale“ und „ökologische“ Projekte. Die Folge: Abwanderungstendenzen, schwacher Arbeitsmarkt und Abhängigkeit von Transferleistungen. Graz versinkt im Vergleich zu dynamischeren Städten.
Geld für Migranten und Orchideenprojekte
Während bei Kernaufgaben gespart wird, fließt Geld in Migrantenbetreuung, Integrationsmaßnahmen und linke Projekte. Die FPÖ warnt vor einem neuen „Sozialmagneten“ für Menschen aus aller Herren Länder. Gleichzeitig inszenieren KPÖ-Politiker theatralische Gehaltsverzichte: Kahr behält nur einen Teil ihres Bezugs (ca. 2.000–2.300 Euro netto), spendet den Rest – PR-wirksam und steuerlich absetzbar seit Jahren. Ein Solidartopf, der Wähler einlullen soll. In Wahrheit ein Schauspiel: Solange man über keine absolute Macht verfügt, gab und gibt sich der Kommunismus immer bürgernah.
Die wahre Natur des Kommunismus
Die Grazer KPÖ mit dem herben Charme einer Elke Kahr wirkt harmlos – fast schon volkstümlich. Doch die Geschichte lehrt: Kommunisten sind handzahm, solange sie nicht über ausreichend Einfluß verfügen. Dann treten die geistigen Nachfolger Lenins, Stalins, Berias oder Breschnews ans Ruder. Die über 100 Millionen Opfer des Kommunismus im 20. Jahrhundert sind Mahnung. In Graz dient der „Blick von unten“ als Fassade für eine Ideologie, die Freiheit und Wohlstand zerstört, wo sie herrscht.
Fünf Jahre KPÖ haben Graz nicht vorangebracht, sondern massiv geschwächt. Die Bürger haben am 28. Juni die Chance, diesen Kurs zu korrigieren. Niedrige Beteiligung darf nicht wieder den Ausschlag für Linksradikale geben. Graz braucht Vernunft, Schuldenbremse, Wirtschaftsförderung und Politik für die eigenen Bürger – nicht für Ideologie und Klientel. Die Wahl ist entscheidend: Weiter im roten Sumpf oder Kurswechsel zu Verantwortung und Prosperität.
Kommunismua ist linke Wiederbetätigung – es ist unglaublich, dass diese Mordideologie nicht genauso verboten wurde wie die NS-Ideologie. Gibt es einen Unterschied zwischen Ermordeten durch Kommunisten oder Faschisten? Anscheinend schon, denn sonst ist die Vernachlässigung von 100 Millionen Ermordeten im Namen des Kommunismus nicht erklärbar.
„Das Schwarzbuch des Kommunismus“ dokumentiert die Verbrechen, Unterdrückung und den Terror kommunistischer Regime und zieht eine historische Bilanz von rund 100 Millionen Opfern.
Krieg gegen den menschlichen Geist – Teil 1 der Doku-Reihe: Die dunklen Ursprünge des Kommunismus:
https://www.youtube.com/watch?v=tr6_KenYxb0
https://www.youtube.com/watch?v=QafNLiodmW4
In Unterbergers Tagebuch 2019 publiziert – nichts hat sich seither verändert:
Kommunisten ins österreichische Parlament?
12. September 2019 07:20 | Autor: Rudolf Moser25 Kommentare
Die Kommunisten treten also wieder an – zur Nationalratswahl und wollen auch ihre Volkskommissare ins Parlament entsenden. Eine einfache Frage dazu wird wohl erlaubt sein: Ist diese Partei denn überhaupt demokratisch und innerhalb des einst von Andreas Khol erfundenen Verfassungsbogens? Ist eine „Diktatur des Proletariats“ demokratisch und steht so eine, historisch doch ziemlich negativ belastete, Ideologie demnach nicht außerhalb des Verfassungsbogens?
Kommunismus steht für umfassende Gütergemeinschaft und Gleichheit der Lebensbedingungen aller Gesellschaftsmitglieder und das auch noch als Endzustand der zwangsläufigen Entwicklung als angestrebtes Ziel. Dieses wird von den Marxisten allerdings nicht demokratisch-evolutionär, sondern militant-revolutionär herbeigeführt – wie die Geschichte in traurigster Weise bestätigt.
Es stört also unsere nationalen Kommunisten in keiner Weise, dass ihre Genossen, die internationalen Bolschewiken, auf ihrem revolutionär angestrebten Endziel zur totalen Gleichmacherei der Menschen eine Blutspur durch die ganze Welt gezogen haben, mit mindestens 100 Millionen Toten. Aber die Fakten, die im „Schwarzbuch des Kommunismus“ aufgezeigt werden, relativiert man, weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf.
Interessant daran ist, dass eine linke Leugnung von Völkermorden nicht strafbar ist und so scheinen diese 100 Millionen Ermordeten direkt als eben hinzunehmende Kollateralschäden dialektisch-marxistisch aufgearbeitet worden zu sein. Die Betroffenen allerdings sehen das anders und so wird etwa in der Ukraine sehr wohl heute noch des „Holodomors“ als Völkermord gedacht. Millionen „Kulaken“ und bourgeoise „Parasiten“ wurden systematisch von Stalins Schergen dem Verhungern preisgegeben.
Dass auch Millionen Menschen, die sich nicht gleichmachen lassen wollten, in Konzentrationslagern – den berüchtigten „Gulags“ – verschwanden, hört man heute auch nicht gerne. Alexander Solschenizyns Buch „Archipel Gulag“ sollte in allen Schulen Pflichtlektüre sein, damit den Schülern bewusst wird, dass es nicht nur Mauthausen gibt.
Marxistisch korrekt darf aber wohl eher die neurotische Erbschuldpsychose der ewigen Nazigeschichten immer wieder thematisiert werden. So lenkt man davon ab, dass diese ehrbaren Kommunisten alle ihre „Bruderländer“ und missliebigen Unangepassten mit brutaler Gewalt gleichgemacht haben. Erst Anfang der 1990er Jahre brachen diese volksrepublikanischen Unrechtssysteme zusammen.
Dennoch werden weiterhin Linksparteien gewählt. Und so werden auch diesmal wieder einige ewiggestrige Linksfaschisten der KPÖ ihre Wählerstimme geben, vergessend wie hart das demokratische Wahlrecht erkämpft worden ist. Aber es gilt doch als chic, mit dem Konterfei von Massenmördern, wie Lenin, Mao oder Che Guevara herumzulaufen. Ich stelle mir gerade vor, wenn genauso andere Diktatoren stolz die Brust mancher politischer Idioten zieren würden.
Der Film „Sowjet – Story“ sei allen Linkswählern empfohlen, nicht nur den Kommunisten, auch den Grünen (eigentlich bürgerliche Radikalmarxisten) und den Sozis – kniete doch einst der ehemalige Bundeskanzler Gusenbauer in Moskau nieder, küsste dort die Erde und betete: „Heimat“! Heute ist dieser fleischgewordene Linkslinke der Berater von Rene Benko! Im alten Parteibuch, als die Sozialdemokraten noch Sozialisten waren, stand übrigens unter Religion: „Wir sind den marxistischen Grundsätzen verbunden“.
Sozialismus ist also ein Kommunismus light und auch diese Genossen werden daran scheitern, dass ihnen das Geld der anderen Leute ausgehen wird, wenn sie weiterhin grenzenlose Umverteilung versprechen. Dann nämlich sind alle endlich gleich – gleich arm.
Es gibt da eine falsche marxistische Vorstellung unter den Jugendlichen hier in Europa, dass, wenn man erfolgreich ist oder angenehm lebt, dass dies nur auf Kosten der Menschheit geschehen könne: „Wenn ich gewinne, muss jemand anderer verlieren.“ Es scheint überhaupt kein Konzept für „Win-Win“ zu geben.
„Wenn ich gewinne, könnt auch ihr alle anderen gewinnen: Jeder kann gewinnen!“ Es wird nicht begriffen, dass dies die Grundlage der freien Wirtschaft ist und dass auf diese Weise große Teile der Welt so spektakulär aus der Armut geholt worden sind.
Ist also die KPÖ eine demokratische Partei? Anscheinend, sonst wäre sie ja wie der Faschismus verboten.
Was also will die KPÖ? Wer es sich antun will, kann das Parteiprogramm lesen, etwa: „Der Kommunismus ist für uns nicht ein einmalig gegebener Zustand, nicht ein Modell, an das sich die Wirklichkeit anzupassen habe. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, die die gegenwärtigen Zustände aufhebt. In dieser Äußerung, die sich im ersten von Karl Marx und Friedrich Engels zum Selbstverständnis verfassten Gemeinschaftswerk findet, ist vor allem der Auftrag an alle ihre NachfolgerInnen enthalten, den Kommunismus nicht als Dogma, sondern als Gegenstand ständiger Überprüfung und Erneuerung zu verstehen bzw. zu handhaben.“
Gut geschulte Dialektiker, die Marxisten Österreichs! Also bitte vor der Wahl überprüfen und verstehen: 100 Millionen Ermordete sind zu bewältigen, Enteignung von Eigentum zu rechtfertigen – und all das soll kein Ende haben? Freunde hört die Signale!
PS – heute ist der Finanzminister bekennender Marxist, retten wir unser Eigentum vor dem gierigen Diebstahl solcher Gleichmacher!
Auch der dritte Teil ist interessant:
https://www.youtube.com/watch?v=vlIt_bN6P-A
Leider sagen viele Wähler: diese Kahr ist doch soooooo lieb, man darf die liebe Maske nicht für die KPÖ in Stalingraz halten – was hinter der Maske steckt, das sind 100 Millionen Ermordete im Namen dieser Gewaltideologie!
Teil 4 – unbedingt anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=UBxEtB0TAvM&t=6s