
Während „Merkels Werk“ die verheerende Bilanz der verantwortungslosen Zuwanderungspolitik von Merkel über Kurz, Faymann, Nehammer bis von der Leyen und Merz zog und die unzähligen Opfer wie Leonie, Ann-Marie und die tausenden „Einzelfälle“ schonungslos benannte, liefert „Ab nach Hause“ nun den klaren Plan zum Rückbau dieser katastrophalen Politik.
„Die Systeme sind heillos überlastet und kollabieren. Das Sozialsystem wird systematisch geplündert – mehr als die Hälfte der Bezieher sind Zuwanderer, in Österreich wie in Deutschland. Unsere Bildungssysteme brechen unter ethnischen Konflikten zusammen. Die Pensionen sind nicht mehr sicher, und die angekündigten Millionen von Facharbeitern entpuppten sich als Asyl- und Sozialmigranten, die auf Kosten der heimischen Steuerzahler alimentiert werden müssen“, kritisiert Grosz. Das Buch zeige den einzigen Weg, „wieder Herr im eigenen Haus zu werden“.
In „Ab nach Hause“ kommen prominente Persönlichkeiten exklusiv zu Wort: FPÖ-Chef Herbert Kickl, Italiens Vizepremier Matteo Salvini, AfD-Chef Tino Chrupalla, der Vizepräsident der Patriotenfraktion im EU-Parlament Harald Vilimsky, die niederländische Influencerin Eva Vlaardingerbroeck sowie der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen.

Die Buchpräsentation findet am 7. Mai 2026 in Wien statt.
Rezension: „Ab nach Hause“ von Gerald Grosz
Ein wortgewaltiges Plädoyer für den Mut zur Realität
In seinem neuesten Werk „Ab nach Hause“ nimmt Gerald Grosz kein Blatt vor den Mund. Er präsentiert eine scharfzüngige Analyse eines Landes, das sich am Abgrund befindet. Für Leser, die das Gefühl haben, dass die etablierte Politik die Kontrolle verloren hat, wirkt dieses Buch wie ein längst überfälliger Weckruf.
Die zentralen Säulen des Buches:
Der Bildungsnotstand: Grosz beschreibt eindringlich, wie unser Bildungssystem unter dem Druck einer gescheiterten Integrationspolitik wankt. Er argumentiert, dass Sprachbarrieren und kulturelle Differenzen das Niveau in den Klassenzimmern massiv drücken – zulasten der Zukunft unserer Kinder.
Wirtschaft und Sozialstaat: Mit harten Zahlen kritisiert er die explodierende Staatsverschuldung. Seine These: Ein Sozialstaat kann nicht gleichzeitig die Grenzen für alle öffnen und stabil bleiben. Er sieht das System durch eine ungebremste Zuwanderung in die Sozialsysteme ausgehöhlt.
Die Rückkehr zum Rechtsstaat: Der Titel ist Programm. Grosz fordert eine rigorose Abschiebeoffensive. Besonders im Kontext sich verändernder politischer Lagen in Herkunftsländern wie Syrien pocht er darauf, dass Asylrecht ein Schutz auf Zeit ist und kein lebenslanges Ticket für das Gastland, wenn der Fluchtgrund wegfällt.
Stil und Wirkung:
Grosz schreibt gewohnt polemisch, pointiert und direkt. Er verzichtet auf politisch korrekte Floskeln und spricht das an, was er als „gesunden Menschenverstand“ bezeichnet. Das Buch ist eine Bestätigung aller bekannten politischen Irrwege, daher für seine linksfaschistischen Kritiker ein Stein des Anstoßes.
„Ab nach Hause“ ist mehr als nur eine Bestandsaufnahme – es ist eine Kampfansage an die aktuelle politische Führung (insbesondere die rot-grüne Ideologie in Städten wie Wien). Ein Muss für jeden, der eine fundamentale Wende in der Migrations- und Sicherheitspolitik fordert.
PS: Bereits vor fast 10 Jahren hat die Lehrerein Susanne Wiesinger auf die fatale Entwicklung der ungebremsten Zuwanderung hingewiesen – die linke Partie versuchte all das zu vertuschen, heute brennt der Hut – ich behaupte: unlöschbar, all das Schreiben und Reden hilft nicht den Vollbrand zu löschen! Finis Austriae!
https://shop.oegbverlag.at/kulturkampf-im-klassenzimmer-9783200058750
(Im ÖGB-Shop erhältlich, aber anscheinend hats kein Linker gelesen respektive verstanden!)
Dr. Rudolf Moser hat selbst gewarnt – alle Fakten vor über 10 Jahren publiziert – es ist so, wie Du es richtig analysierst – der Buchautor kann nur aufzeigen und ist in der Sache machtlos! Die breite Volksmasse liest solche faktenreiche Sachbücher nicht und wählt weiter den, der am Meisten verspricht (auf Kosten der Leistungsträger und der nächsten Generationen):
https://buchdienst.de/produkt/die-verrottete-gesellschaft/
Aber etwas zum Lachen soll das ernste Thema abrunden:
BESTER TEXT DES TAGES
Von: Susanne Wedel
Ich bin wahrhaftig erstaunt darüber, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Hamburg sind. Ich meine, dass es das Ziel jeden Deutschen sein sollte, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von dessen religiöser Bindung. Deshalb soll die Moschee unbedingt gebaut werden, um beiderseitig Toleranz zu demonstrieren.“
Aus diesem Grunde schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moscheebesucher demonstriert werden kann.
Einer der Clubs – für Schwule – könnte „Zum Turban Cowboy“ heißen; der andere, ein Oben-Ohne Etablissement „Du Mecca-st Mich Heiss“ Daneben sollte eine Metzgerei sein, welche Schweinfleischspezialitäten anbietet, und daran anschließend könnte ein Freilichtgrill für Spare-Ribs unter dem Namen „Iraq of Ribs“ eröffnet werden.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sollte ein Dessousgeschäft mit dem Namen „Suleika Hüllenlos“ sein, in welchen sexy Mannequins im Schaufenster die Modelle vorführen. Daneben könnte es einen Schnapsladen mit dem Namen „Morehammered“ geben.
Mit all diesen Details könnten Muslime dazu ermutigt werden, ihrerseits die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.
Ja, und wir sollten soviel Toleranz haben, dass wir diesen Text weiter geben.