
Die Sonntagsfrage und die Umfrage zu Neuwahlen
Die innenpolitische Woche wurde mit Nachrichten, Meinungen und Kommentaren zu den Wahlen in Ungarn zugeschüttet. Ob man damit vom ORF-Skandal und der Tank- und Stromrechnung ablenken konnte, sei dahingestellt.
In der Ja-/Nein-Umfrage zum Wunsch nach Neuwahlen des Nationalrats bleibt es auch diese Woche beim rasanten Trend in Richtung „Ja zu Neuwahlen“. Erstmals wurde die 50%-Hürde überschritten. Mehr Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich ehestmögliche Neuwahlen als es Ablehnende und Unentschlossene in der Umfrage gibt.
Das Resultat dazu haben wir wieder nach den Parteipräferenzen bei der Sonntagsfrage aufgeschlüsselt.
Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:

* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 13.04.2026, 00:00 bis 16.04.2026, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 83 Jahren bei 1801 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.
Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich
Bei “ Ergebnisse“ haben Sie aktuelle % Stand aber kommende VP Grafik publiziert ?
Einmalig haben sich neyos festgesaugt .3/4 haben was davon ? -oder !
Noch ist Zeit etwas volksempörendes bei Kickl oder einem anderen FPÖ Mandatar zu konstruieren – die KI machts möglich und Ibiza lässt grüßen – die Medien werden gierig mitspielen und irgendwas wird schon kommen, nicht in der Sache versteht sich, da sind die Ampel-Dilettanten ja nackt, aber etwas Persönliches – etwa eine Liste???
https://www.youtube.com/watch?v=w4jaEKGvl_s
Das Kreuz mit dem Kreuz: Demokratie als Shopping-Event
Hören Sie das? Dieses leise Rascheln? Das ist nicht der Wind in den Bäumen, das ist das Geräusch von Wahlzetteln, die bereits mit einer dezenten Note von Korruption und digitalem Parfüm bedruckt wurden. Neuwahlen (Graz) stehen an, und wir dürfen wieder so tun, als hätten wir eine Wahl – dabei ist das Ganze längst zu einer perfekt inszenierten Casting-Show verkommen, bei der die Jury in Brüssel oder in den klimatisierten Büros von Stiftungen sitzt, deren Namen nach „offener Gesellschaft“ klingen, aber eher nach „geschlossener Agenda“ riechen.
Die „uneigennützigen“ Regisseure: Soros & Co.
Es ist doch herrlich, wie viel Sorge sich gewisse Milliardäre um unsere demokratische Hygiene machen. Da gibt es diesen Herrn Soros, der völlig selbstlos und rein zufällig Milliarden in NGOs pumpt, die in Ländern auftauchen, sobald dort jemand nicht stramm auf EU-Kurs segelt.
Orange Revolutionen & Maidan: Ein bisschen Street-Art, ein paar bunte Fahnen und – huch! – schon ist eine Regierung weg, die den Herren im Westen nicht demütig genug war. Dass dabei Milliarden fließen, ist natürlich reine Verschwörungstheorie; wahrscheinlich waren das alles nur private Spenden von begeisterten Wanderern.
Ungarn im Visier: Wenn das Volk in Ungarn partout den „Falschen“ wählt, dann kommen die EU-Bonzen mit dem großen Geschütz. Man erpresst mit Budgetkürzungen, man „investiert“ in die Meinungsschlacht und schon ist ein Wunderwuzzi aus dem Hut gezaubert. Demokratie ist eben nur dann toll, wenn das Ergebnis den Brüsseler Mafiaplan nicht stört.
Das Grazer Modell: Wodka, Nikotin und Wählerstimmen
Aber man muss gar nicht in die Ferne schweifen. Schauen wir uns das kommunistische Paradies in Graz an. Dort hat man die Formel für den Wahlsieg perfektioniert: Man gehe dorthin, wo die Not (und vielleicht der Alko-Durst) am größten ist.
„Gib dem Volk eine Sozialwohnung, versprich ihm das Blaue vom Himmel und ignoriere geflissentlich, dass der ein oder andere Wähler seine Zukunft lieber in flüssiger Form oder im blauen Dunst plant. Wir Kummerln umverteilen, bis Du uns wählst“
Es ist ein Geniestreich: Man kauft sich die Gunst der „Abgehängten“ mit Versprechen, die aus dem großen Topf der Allgemeinheit finanziert werden. Der Mensch ist käuflich – das ist kein Zynismus, das ist das Geschäftsmodell der modernen Politik.
Die Prostitution an der Urne
Die Wahlversprechen von heute sind im Grunde nichts anderes als die digitale Form der Straßenprostitution. Man bietet sich dem Meistbietenden an. Wer verspricht die höchste Zuweisung? Wer garantiert das bequemste soziale Hängematten-Modell?
Wir marschieren zur Urne, die Geldscheine quasi schon als Filter vor den Augen, und wählen den, der uns am geschicktesten einlullt. Dass die Rechnung nach der Wahl immer der Steuerzahler präsentiert bekommt (und zwar mit saftigen Zinsen), vergessen wir spätestens beim nächsten Gratis-Gulasch am Wahlstand.
Fazit: Manipulation 2.0
Dank der digitalen Welt brauchen wir keine plumpen Wahlfälschungen mehr. Wir haben Algorithmen, NGOs, den ORF und „Faktenchecker“, die uns sanft in die richtige Richtung schubsen. Wenn die Prozente publiziert werden, ist das nicht der Wille des Volkes – es ist die Bestätigung, dass die Marketing-Milliarden richtig investiert wurden.
Wahlen sind heute wie eine Kaffeefahrt: Man bekommt eine Heizdecke (oder eine Sozialwohnung, siehe oben) versprochen, unterschreibt einen Vertrag, den man nicht versteht, und wundert sich am Ende, warum man pleite ist. Aber hey, immerhin durften wir mal wieder ein Kreuzchen machen!
https://uncutnews.ch/von-soros-finanziertes-wahlbeeinflussungsnetzwerk-in-europa-aufgedeckt/
Wer füllt wirklich so manche Wahlkarte aus? Der Imam in der Moschee? Der „gutmeinende“ Helfer, der ältere Menschen „berät“ oder gar in die Wahlzelle begleitet?
https://oe1.orf.at/artikel/260021/Wahlbetrug-Staatsanwaltschaft-prueft
Nachdem ich im Spital erlebt habe, wie sprachunkundig „unsere“ Kulturbereicherer sind, bin ich der Überzeugung, der Wahlbetrug ist wesentlich grösser als man vermutet! Der Imam weiß eh wer am Meisten Steuergeld in diverse moslemische Kulturvereine etc. umverteilt.
Wählen dürfte wirklich nur, wer einen Demokratietest positiv absolviert – Sprachunkundige und Analphabeten sind sicherlich für unser Wahlsystem ungeeignet (immerhin gibt es in Österreich etwa 1 Million Analphabeten!! Wie bitte sollen diese Menschen korrekt wählen können?)
„In Österreich leben rund eine Million funktionale Analphabet:innen. Das ist jeder neunte Mensch.“ – nachzulesen unter: Arbeit&Wirtschaft Analphabetismus in Österreich/leseschwäche/schreibschwäche