Der rote Zwerg auf dem sinkenden Schiff: Bablers SPÖ im freien Fall

(Sehr selektive) Zusammenfassung des Geschehens ohne Höflichkeiten

Ein Kommentar.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Zeit, da die Politik sich allzu oft als ein Schauspiel entpuppt, bei dem die Akteure ihre Rollen mit solcher Inbrunst spielen, dass man fast vergisst, wie hohl das Drehbuch ist. Nehmen wir den jüngsten Bundesparteitag der SPÖ, jener einst so stolzen Sozialdemokratie, die sich nunmehr in Wien versammelte, um Andreas Babler – den einzigen Kandidaten – mit 81,51% der Stimmen wiederzuwählen. Ein Ergebnis, das von den Genossen gebetsmühlenartig als Triumph gefeiert wurde, obschon es in Anbetracht der vielen ferngebliebenen Delegierten eher an eine Pyrrhussiege gemahnt. Wir, die wir uns dem analytischen Blick verschrieben haben, möchten hier ein wenig Licht in dieses rote Dunkel bringen, mit jenem Hauch von Ironie, der notwendig ist, um die Absurditäten erträglich zu machen.

Die verblasste Hoffnung der Kleinen Leute
Ach, die SPÖ – einst der Hort der Werktätigen, der Benachteiligten, derer, die im Schweiße ihres Angesichts das Land aufbauten. Heute? Eine Persiflage ihrer selbst, fernab jeder realen Vertretung der „kleinen Leute“. Wo sind die Programme geblieben, die den Armen Schutz boten? Stattdessen hören wir von Vorschlägen wie der sofortigen Staatsbürgerschaft für Ausländerkinder, wie es in einem Bericht von „Heute.at“ vom 5. März 2026 anklingt, oder von Sparmaßnahmen in Wien, die ausgerechnet die Frauen zur Kasse bitten, wie ebendort beklagt wird. Die SPÖ in der Regierung, so preist es Klaus Seltenheim, der Bundesgeschäftsführer, in einer Presseaussendung der OTS am 5. März 2026, macht den Unterschied: Inflation auf rund zwei Prozent gedrückt, Budget saniert, Wirtschaft angekurbelt. Wirklich? Die Umfragen sprechen eine andere Sprache. Laut einer Krone-Sonntagsfrage des IFDD-Instituts vom 5. März 2026 liegt die SPÖ bei mageren 18 Prozent – ein historisches Tief. Die FPÖ hingegen thront bei 35%, und Herbert Kickl wird von 33% der Befragten als Kanzler favorisiert, wie eine Umfrage von „oe24.at“ am 6. März 2026 enthüllt. Babler? Gerade mal 9%. Das nennen wir einen Unterschied, wenngleich nicht den, den Seltenheim meint.
Es ist eine bittere Ironie: Die Partei, die sich als Schutzschild der Schwachen geriert, ist zur Bedrohung verkommen. Sie schützt nicht die Menschen vor Teuerung, sondern trägt dazu bei, dass der Mittelstand verarmt. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bringt es in einer OTS-Aussendung vom 5. März 2026 auf den Punkt: „Diese Regierung hat die Teuerung nicht bekämpft, sondern mit ihrer irrsinnigen Politik erst befeuert!“ Sanktionen gegen Russland, grüner Klimawahn, Massenzuwanderung – all das sprengt das Sozialsystem, während die SPÖ mit Alibi-Maßnahmen wie Mietpreisbremse oder halber Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel zu kaschieren versucht, was sie versäumt. Und wir fragen uns: Wer schützt die Kleinen vor solcher Politik?

Der Pseudo-Intellektuelle am Ruder
Nun zu Andreas Babler selbst, diesem selbsternannten Kenner linker Vordenker, der sich gerne als intellektueller Marxist inszeniert. Der „rote Kaiser ohne Reich“ – ein Provinzpolitiker aus Traiskirchen, der die SPÖ nach links hinaustreibt, ohne je ein echtes Reich zu erobern. Babler plappert Versatzstücke marxistischer Denkschulen nach, die bereits vor hundert Jahren überholt waren: Umverteilung, Reichensteuer, Staatskontrolle über Energie und Wohnen. Doch bei genauerem Nachhaken merkt man: Er versteht es selbst nicht, was er verzapft. Seine Reden sind ein Sammelsurium leerer Phrasen, ein „politisches Kabarett ohne Pointe“, wie wir schon früher formulierten.
Vor drei Jahren, bei jenem chaotischen Parteitag in Graz, wo Babler mit 88,76% gewählt wurde – nach einem Wahldebakel mit Zählfehlern, das zur Tradition avancierte –, versprach er, die SPÖ zu alten Höhen zu führen. Stattdessen: Brutaler Abwärtstrend. Von 21,14% bei der Nationalratswahl 2024 auf 18% nun. Die Menschen wenden sich ab, doch Babler wurschtelt unberührt weiter. Könnte er der Auslöser dieses Niedergangs sein? Diese Idee scheint ihm fern. Stattdessen beharrt er auf radikaler Linie, während Umfragen wie jene von „Heute.at“ vom 5. März 2026 enthüllen: Nur jeder Vierte Sozialdemokrat glaubt an ein SPÖ-Comeback unter ihm. Und dennoch klammert er sich an die Macht – als Vizekanzler und Parteichef. Ein Posten, der ihm ein Einkommen beschert, das er mit seiner „offen zur Schau gestellten Mangelkompetenz“, wie Kritiker spotten, in der Privatwirtschaft nie ergattern würde.

Die Komödie der Zählfehler und Ferngefechte
Ah, die SPÖ und ihre Wahlen – eine endlose Komödie der Pannen. Beim jüngsten Parteitag verzögerte sich die Bekanntgabe um Stunden, weil Strichlisten und Additionen die Genossen überforderten. Es ist fast rührend, wie diese Partei, die den Staat lenken will, mit simplen Zahlen hadert. Und dann Bablers Ferngefecht mit Herbert Kickl: In seiner Rede fordert er Kickl auf, die hohen Spritpreise zu erklären. Prompt kontert der FPÖ-Chef am Nachmittag: „Lektion eins, Herr Vizekanzler: Von 1,50 Euro pro Liter kassiert der rote Finanzminister zwischen 80 und 86 Cent – also mehr als die Hälfte. Je teurer der Treibstoff, desto mehr kassiert der Staat. Genau da ist sofort einzugreifen. Steuern runter oder Steuern weg.“ Und er fragt: „Worauf warten Sie, Herr Babler?“ Eine Blamage, die Babler nicht braucht, doch sie unterstreicht: Die SPÖ redet, die FPÖ argumentiert.
Vor dem Parteitag wurde gebetsmühlenartig appelliert, Babler nicht zu streichen, um Einigkeit zu demonstrieren. Dennoch: 81,51% bei fehlenden Delegierten – eine Katastrophe, die Jubelorgie lächerlich. Wie Gerhard Edlinger, ehemaliger SPÖ-Bürgermeister, in einem Interview auf FPÖ TV kritisierte (zitiert in „unzensuriert.at“ vom 5. März 2026): Babler entfernt sich von traditionellen Positionen und entfremdet die Kernwähler. Sogar aus eigenen Reihen hagelt es Kritik, doch die Partei bleibt unfähig oder unwillig zur Erneuerung.

Der ORF als roter Lautsprecher?
Nicht zu vergessen der Streit um die ORF-Übertragung: Ab sofort alle Bundesparteitage live als „ORF III Aktuell Spezial“, beginnend mit der SPÖ am 7. März 2026, wie eine OTS-Aussendung vom 5. März verkündet. Und FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker tobt nicht zu Unrecht: „Nächster Kniefall vor der Regierung!“. Der ORF, finanziert durch Zwangsgebühren, mutiert zum Propaganda-Sender, der die unpopuläre Koalition stützt. Wir spotten: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk als roter Megafon – ein Relikt aus Zeiten des Eisernen Vorhangs und jenseits desselben.

Die Unfähigkeit zur Reform
Die SPÖ ist entweder unfähig oder unwillig, sich zu erneuern. Solange Babler am Ruder bleibt, geht es bergab. Wir sprachen noch unlängst von den „Nachwehen des politischen Aschermittwochs“, wo Bablers linker Kurs die Partei isoliert. Umfragen zeigen: Ein Drittel will Kickl im Kanzleramt, Babler hingegen droht das Debakel. Die Partei, die einst Chancelloren stellte, schrumpft zur Bedeutungslosigkeit.
Geschätzte Leseinnen und Leser, es ist eine traurige Komödie: Die SPÖ, einst Hoffnungsträger, nun eine Partei, die sich selbst persifliert. Babler, der Pseudo-Denker, führt sie in den Abgrund, unberührt von Realitäten. Diese SPÖ ist fertig.

So nebenbei bemerkt: Neuwahlen wären die anständigste und eleganteste Lösung!

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sonntag!
Bleiben Sie zuversichtlich!
Bleiben Sie uns gewogen!
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4 thoughts on “Der rote Zwerg auf dem sinkenden Schiff: Bablers SPÖ im freien Fall

  1. Na das war doch eine tolle Offenbarung – die SPÖ hat ihren BESTEN Sozi gewählt, sie haben keinen besseren Frontmann – er repräsentiert die intellektuelle Überdurchschnittlichkeit dieser Partei: nichts gelernt, ein Günstling der Umverteilung und Garant, dass die SPÖ einstellig wird bei nächsten Wahlen.

    Er repräsentiert, was Fred Sinowatz (rechtskräftig verurteilt) so lieb gesagt hat:
    „OHNE DIE PARTEI SIND WIR NICHTS“ – da hat ein Unternehmer einmal festgestellt: „Der Babler dürfte bei mir nicht einmal den Hof kehren“ – na also bitte – schließlich war er ja Flaschenabfüller!! Das qualifiziert ihn schon der BESTE SOZI zu sein!!!

    https://www.freilich-magazin.com/politik/der-sozialistische-niedergang-aufloesungserscheinungen-einer-partei-in-echtzeit

    Babler vorwärts – es geht bergab!!!

  2. Diese Linken füttern mit unserem Steuergeld ANTIFA, NGOs, Parteibonzen, Günstlinge in Medien und anderen linksstehenden Systemerhaltern. Diese Marxisten (Babler bezeichnete sich selbst als Marxist und sein Finanzdieb ist ja auch ein Umverteilungsfan) wollen nicht an den Ausgaben sparen, sondern weiter die tüchtigen, letzten Leistungsträger ausplündern. Weitere Betriebe und tüchtige Erwerbstätige werden abwandern, Investoren werden abgeschreckt und die Staatsschulden werden weiter explodieren. „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“ – also – schlachtet die letzten Milchkühe, bis zur Staatspleite und wählt den „Professor der Volksausplünderung“ weiter oder kommt zur Besinnung!

    http://www.staatsschulden.at

    Übrigens – im „Pragmaticus“ gibt es eine tolle Artikelserie, wie Österreich seine starren Strukturen reformieren könnte – vollkommen logisch, wird aber nicht kommen, weil überall jene Parteischmarotzer hocken, die ohne die Partei nichts wären.

  3. Der Qualtinger hätt a Freud an dem Babler – „Der Andi von Traiskirchen“ – wozu was lernen, i geh liaber zu de Roten – dort gibts des Geschtl!

    „Der Genosse Erfolg“ – ein grantelnder Monolog

    Also hören S’, i sitz da vor dem Fernseher und schau mir den Parteitag von der Sozialdemokratische Partei Österreichs an.
    Großer Saal, rote Fahnen, viel Applaus. Ein bisserl wie eine Mischung aus Familienfeier und Betriebsversammlung – nur dass keiner genau weiß, wer eigentlich zahlt.

    Dann tritt der Vorsitzende ans Rednerpult, der Muni Babler.
    Ein Mann mit Mission. Ein Flaschenabfüller von echtem Format!

    Er schaut ernst in die Menge und sagt:
    „Genossinnen und Genossen, wir haben Stimmen verloren.“

    Kurze Pause.

    „Aber politisch haben wir gewonnen.“

    Das muss man erst einmal können.
    Das ist eine Kunstform. Vorbereitet von Spin-Doktoren und Beratern aller Art.

    Stellen S’ sich vor, Sie gehen in ein Geschäft, kaufen einen Fernseher, kommen heim – und in der Schachtel ist ein Toaster.
    Und der Verkäufer sagt: „Technisch gesehen haben Sie gewonnen.“

    Der Saal klatscht.

    Ich sag Ihnen was: Wenn Applaus ein Wirtschaftsgut wäre, Österreich täts exportieren.

    Dann erklärt der Vorsitzende seine Vision.

    Umverteilung.

    Das Wort allein klingt schon wie ein Möbelstück aus dem Amtsdeutsch.
    Man nimmt etwas von dort und stellt es woanders hin – und nennt das Fortschritt.

    Die Idee stammt bekanntlich von Karl Marx.
    Der hat im 19. Jahrhundert ein System entworfen, das überall dort wunderbar funktioniert hat, wo man keine Wahl hatte.

    Aber beim Parteitag klingt es, als wäre es gerade frisch erfunden worden – zwischen Klimastrategie und Bio-Kantine.

    Die Logik ist einfach.

    Es gibt Menschen, die verdienen viel weil sie was leisten.
    Die nennt man dann „die Reichen“.

    Und weil sie reich sind, haben sie automatisch etwas falsch gemacht.

    Das ist praktisch.

    Früher hat man jemanden kritisiert, weil er etwas getan hat.
    Heute reicht es schon, wenn er erfolgreich war.

    Dann kommt das Thema Steuern.

    Steuern, sagt die Politik, sind „solidarische Beiträge“ – ohne Alternative.

    Das stimmt auch.
    Der Bürger ist solidarisch – und der Staat nimmt den Beitrag.

    Beim Benzin merkt man das besonders.

    Sie fahren zur Tankstelle, zahlen für den Treibstoff, für die Mineralölsteuer, für die Mehrwertsteuer, für die CO₂-Abgabe – und wahrscheinlich auch noch für die philosophische Begleitung.

    Der Staat schaut sich das an und sagt:
    „Die Preise sind leider gestiegen.“

    Und im Finanzministerium wird gleichzeitig diskret der Sekt kaltgestellt.

    Das ist wie beim Wirt, der Ihnen den Preis vom Schnitzel erhöht und dann mitleidig sagt:
    „Schwierige Zeiten.“

    Aber das Schönste kommt zum Schluss.

    Der Vorsitzende erklärt, für wen seine Politik gedacht ist.

    Für die „arbeitenden Menschen“.

    Das klingt immer gut.

    Nur wenn man genauer schaut, gibt es immer weniger Leute, die tatsächlich etwas herstellen:
    Landwirtschaft, Industrie, Gewerbe.

    Also Menschen, die Dinge produzieren – Maschinen, Möbel, Lebensmittel.

    Der Rest beschäftigt sich mit Sitzungen über die Produktion dieser Dinge.

    Früher hat einer einen Nagel geschmiedet und einer hat ihn eingeschlagen.

    Heute schmiedet einer den Nagel, drei schreiben eine Richtlinie über den Nagel, zwei machen eine Studie über die Nachhaltigkeit vom Nagel – und einer organisiert eine Konferenz über die Zukunft des Nagels.

    Und am Ende sagt die Politik:

    „Wir müssen die Leistungsträger stärker zur Verantwortung ziehen.“

    Das ist auch ein schönes Wort: Verantwortung.

    Das bedeutet meistens, dass jemand anderer zahlt.

    Und dann steht der Vorsitzende wieder am Rednerpult, hebt die Stimme und sagt:

    „Die Menschen werden noch erkennen, dass wir recht haben.“

    Das ist der große Vorteil von Ideologien.

    Wenn sie funktionieren, ist es ein Erfolg.

    Und wenn sie nicht funktionieren,
    dann war einfach die Wirklichkeit noch nicht weit genug. – Gute Nacht!

  4. Also i mog den Andi – gerade heute, am Frauentag kann man ja nicht hoch genug loben, dass er nur Männer zum Zivil- und Militärdienst will. Und das Pensionsantrittsalter bleibt auch – 5 Jahre vor den Männer, des is scho super. Wir zahlen ja auch weniger ins Gesundheits- und Pensionssystem ein, obwohl unsere Lebenserwartung 5 Jahre über dem der Männer liegt, des is klass! Abtreibung auf Kassenkosten wollns ja auch – die Genossinnen, und der Zweithund soll von der Hundsteuer befreit sein. Kinder sind jo eh eher karrierehemmend – habe die Linken nicht einmal propagiert: „Lieber Inder statt Kinder“?
    Die Doris is zwar gscheiter wiea der Andi – schließlich is sie jo Zahnarzthelferin oder so wos gwesen – aber der Andi redet so schön – man versteht zwar net wos a mand – aber so schauspielerhoft is er – Freindschoft Genossen!

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