
Sonntagsfrage und Umfrage zu vorgezogenen Neuwahlen
Das „Medienpaket“ der Bundesregierung erinnert viele Menschen an eine Medienpolitik, wie zu DDR-Zeiten. Und sie reagieren darauf mit Unmut. Die ORF-Zwangssteuer in Zeiten der durch die Bundesregierung nicht gebremsten Inflation tut ihr Übriges. Wer am lautesten „Klima!“ schreit, vergrault die breite Mehrheit der Gesellschaft, die am liebsten die Zeit zurück vor 2020 drehen würde. Nutznießer sind – keine große Überraschung – die Genossen von KPÖ+.
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat*:

Bis ein Neuwahltermin für den Nationalrat beschlossen ist, werden wir weiter diese Frage stellen: „Soll diese Bundesregierung ihre Zusammenarbeit vorzeitig beenden und ehest möglich Neuwahlen stattfinden?“
Die Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“*:

* Onlineumfragen von 01.05.2023, 00:00 bis 04.05.2023, 18:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 89 Jahren bei 1715 Rückmeldungen zur Sonntagsfrage und 1716 Rückmeldungen bei der Umfrage „Neuwahlen?“. Mangels valider Vergleichswerte wird keine Schwankungsbreite angegeben.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinstparteien unter 1%.
Unter „Ungültig“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
Die Umfragen entsprechen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.
Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich