SACHSEN-ANHALT IST DAS ENDE VON FRIEDRICH MERZ

Bestsellerautor Gerald Grosz rechnet in „Ausgemerzt“ mit dem Scheinkonservatismus ab

Sachsen-Anhalt hat gesprochen. Die AfD bei 43,8%, die CDU halbiert auf 17,2%. Für Bestsellerautor Gerald Grosz ist das kein Zufall, sondern die Quittung.

„Wer so oft zum Brunnen geht, bis er bricht, darf sich nicht wundern, wenn das Volk ihn dort lässt“, sagt Grosz. „Nicht Friedrich Merz hat die AfD halbiert. Die Union hat sich selbst halbiert. Weil Merz seine gesamte Kanzlerschaft auf Versprechen aufgebaut hat, die er nach der Wahl nie lieferte.“

Grosz nennt Merz den Prototyp des Wählerverrats: rechts blinken vor der Wahl, links abbiegen danach. Bloße Rhetorik ohne Handeln verschrecke Wähler, statt sie zu gewinnen. 2026 funktionieren die alten Mechanismen nicht mehr. Sie werden entlarvt – vom Wähler.

Genau diesen Prozess beschreibt Grosz in seinem brandaktuellen Buch „Ausgemerzt – Das Ende der Scheinkonservativen“. Darin zeichnet er den Weg von Friedrich Merz und Markus Söder nach, listet Skandale und Brüche auf und erklärt, warum Parteien wie AfD, FPÖ, Rassemblement National oder Reform UK an die Stelle der scheinkonservativen Volksparteien treten – und teils bereits getreten sind.

„Sachsen-Anhalt ist der erste Schritt eines Siechtums. Ein Kanzler, dem das Vertrauen der Deutschen entzogen wurde, überlebt das nicht unbeschadet“, so Grosz. „Merz wollte mit Merkel aufräumen. Gescheitert ist er tiefer als mancher Altkanzler vor ihm.“

Das Buch erscheint im Stocker-Verlag und liefert eine schonungslose, unzensierte Abrechnung mit dem Scheinkonservatismus in Deutschland und Österreich – von Merz über Söder bis Christian Stocker und der ÖVP.

Mit „Ausgemerzt“ setzt Grosz seine erfolgreiche Reihe fort. Sein Vorgängerwerk „Merkels Werk – Unser Untergang“ war 2025 wochenlang SPIEGEL-Bestseller, „Ab nach Hause“ (Mai 2026) stieg in Österreich umgehend auf Platz 1 der Sachbuch-Charts.

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