Alles Gute Österreich – „NEOS-Skandal: Gründer rausgeworfen – was stimmt hier nicht?“

Der Ausschluss von NEOS-Mitgründer Veit Dengler sorgt für heftige Diskussionen. Offiziell spricht die Parteiführung von einem massiven Vertrauensbruch, nachdem Dengler eine vertrauliche Klubsitzung mitgeschnitten haben soll. Dengler selbst sieht den wahren Grund jedoch ganz woanders: Er habe sich gegen die aus seiner Sicht viel zu hohe Parteienförderung gestellt und damit ein zentrales Gründungsversprechen der NEOS verteidigt. Ausgerechnet der Mitgründer, der an einem der bekanntesten Wahlversprechen festhalten wollte, steht nun außerhalb der Partei.
In dieser Folge von Alles Gute Österreich schauen wir uns den spektakulären Rauswurf genauer an. Hat sich die Partei unter Beate Meinl-Reisinger verändert? Gibt es tatsächlich keinen Clubzwang bei den NEOS oder endet die Meinungsfreiheit dort, wo Regierungsdisziplin beginnt? Außerdem werfen wir einen Blick auf Denglers Vorwürfe eines autoritären Führungsstils, die Kritik an der Parteienförderung und die Frage, ob die NEOS mittlerweile genau jene Partei geworden sind, gegen die sie einst angetreten sind.
Was denkt ihr? War der Parteiausschluss gerechtfertigt oder wurde hier ein Kritiker zum Schweigen gebracht? Schreibt eure Meinung in die Kommentare!


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3 thoughts on “Alles Gute Österreich – „NEOS-Skandal: Gründer rausgeworfen – was stimmt hier nicht?“

  1. Privat Partei eines Baulöwen mit einer Handelsreisenden vom Steuerzahler finanziert hat im Parlament nichts verloren!
    Aber die Korruption in der Ukraine verspricht gute Geschäfte

  2. Jetzt brauchts neue Absatzmärkte und die Ukraine ist mit unserem Steuergeld ein potentiell guter Kunde – der Korruption sei Dank!
    Doppelmoral der NEOS in Reinkultur:

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20251104_OTS0098/fpoe-deimek-neos-erfinder-haselsteiner-ist-totengraeber-der-heimischen-bahnindustrie

    …„Der NEOS-Erfinder und Milliardär Hans Peter Haselsteiner entpuppt sich einmal mehr als Totengräber der österreichischen Wirtschaft. Während heimische Betriebe wie Siemens Weltklasse-Züge produzieren und tausende Arbeitsplätze in Österreich sichern, holt Haselsteiner für den Profit chinesisches Material ins Land. Hier wird kaltschnäuzig Wertschöpfung vernichtet und der Ausverkauf unserer Schlüsselindustrien vorangetrieben. Das ist die Globalisten-Agenda der NEOS in Reinkultur: Profite für Superreiche, Arbeitslosigkeit für die heimische Bevölkerung.“

    Besonders stoße Deimek die Scheinheiligkeit der NEOS auf: „Der eigentliche Treppenwitz der Geschichte ist aber die unfassbare Doppelmoral der Pinken. Sie werfen der FPÖ eine angebliche Russland-Nähe vor, während ihr Gründervater Haselsteiner mit seiner Strabag nicht nur halb Sotschi für Putin gebaut, sondern auch jahrelang beste Geschäfte mit russischen Oligarchen gemacht hat. Wasser predigen und Wein trinken – das ist das einzige Prinzip, dem diese Partei folgt.“…

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