
Die Sonntagsfrage und die Umfrage zu Neuwahlen
Der Beginn der Sommerferien bremst den dahinlaufenden Abstieg der Regierungsparteien, aber er stoppt ihn nicht. Und von einer Trendumkehr ist gar keine Rede.
Die Beschlüße der längsten Plenarwoche seit 1993 werden die Positionen der Regierungsparteien sicherlich auch nicht verbessern. Eher das Gegenteil ist hier der Fall. Das Doppelbudget entpuppt sich unter dem Strich als reine Belastung. Die Regierung kann oder will nicht in der Struktur reformieren und bei sich selbst sparen.
Je mehr Bürgerinnen und Bürger mit den neuen Belastungen konfrontiert werden, desto mehr Wählerinnen und Wähler werden den Regierungsparteien davon laufen.
Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:

* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 06.07.2026, 00:00 bis 09.07.2026, 08:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 80 Jahren bei 1812 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.
Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich
Niemand will sie mehr, diese Looser von SPÖ, ÖVP, Neos und Grünen, die Österreich 2015 verraten haben – daher heißt es jetzt –
alle gegen die FPÖ! Die Identitären müssen als Rammbock herhalten – “gesichert rechtsextrem”, weil sie sagen: “Österreich zuerst”, weil sie keine Überfremdung und keine Islamisierung unserer Heimat wollen und weil sie die Einwanderer in unsere Sozialsysteme abschieben wollen – was bitte ist daran rechtsextrem? Es geht um unser aller Überleben!
Mit solchen Schlagzeilen wird Stimmung provoziert:
„Kein Tag ohne, dass wieder ein Identitärer in den Reihen der FPÖ Schlagzeilen macht“ (Die Presse)
Dabei gab es keinerlei rechtliche Verurteilungen, weder an Martin Sellner, noch an der Identitären Bewegung – was also soll diese Verhetzung?
Gewalt gab es – ausschließlich von LINKS!
Spielfeld 2015 – Ich war dabei
Ich war bei der Demonstration der Identitären in Spielfeld im Jahr 2015 selbst anwesend. Deshalb ärgert es mich bis heute, wenn ich lese oder höre, die Identitären seien grundsätzlich gewalttätig gewesen. Das entspricht nicht dem, was ich damals erlebt habe.
Die Demonstration war aus meiner Sicht gut organisiert und diszipliniert. Die Teilnehmer marschierten geordnet, die Stimmung war entschlossen, aber friedlich. Das eigentliche Chaos entstand erst durch die linksfaschistische Gegendemonstration. Vermummte Gruppen traten aggressiv auf, es flogen Steine, und die Situation eskalierte.
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die zahlreichen beschädigten Autos. Ich habe die Schäden damals selbst fotografiert und die Bilder an die Kronen Zeitung geschickt. Für mich stellte sich damals die Frage, warum sich die öffentliche Diskussion fast ausschließlich um die Identitären drehte, während die Gewalt im Umfeld der linken ANTIFA-Gegendemonstration vergleichsweise wenig Beachtung fand.
Nach meiner Wahrnehmung und den damaligen Berichten gab es auch Diskussionen über einen Bus mit Gegendemonstranten (unter Führung der Grünen Abgeordneten Rücker!) sowie über das Vorgehen der Polizei. Verschiedene Darstellungen zu diesen Ereignissen wurden öffentlich diskutiert. Gerade deshalb hätte ich mir eine vollständige und transparente Aufklärung gewünscht. Ein Rechtsstaat darf nicht den Eindruck entstehen lassen, dass je nach politischer Richtung mit unterschiedlichem Maß gemessen wird.
Was mich besonders stört, ist die bis heute verbreitete Erzählung, die Identitären seien eine gewalttätige Bewegung. Tatsächlich wurden ihre führenden Vertreter in Österreich in den viel beachteten Strafverfahren nicht wegen einer kriminellen Vereinigung oder Verhetzung rechtskräftig verurteilt. Trotzdem hält sich dieses Etikett hartnäckig.
Ich halte es für gefährlich, wenn politische Begriffe wie „rechtspopulistisch“ oder „rechts“ genügen, um Menschen moralisch auszugrenzen. In einer Demokratie muss es erlaubt sein, sich für den Schutz der Grenzen, für nationale Souveränität oder für die eigene Heimat einzusetzen. Man kann diese Positionen ablehnen – aber sie dürfen nicht allein deshalb als illegitim dargestellt werden.
Mein Eindruck aus Spielfeld ist bis heute derselbe: Über die Gewalt der einen Seite (Identitäre) wurde laut gesprochen, über die Gewalt der anderen Seite – der Linksfaschisten – vergleichsweise leise. Genau diese unterschiedliche Bewertung untergräbt das Vertrauen vieler Bürger in Medien und Politik.
Der Rechtsstaat kennt keine linken oder rechten Straftaten. Er kennt nur Straftaten. Und die Wahrheit sollte niemals von der politischen Farbe abhängen.
https://unzensuriert.at/65923-spielfeld-demo-haeufchen-von-linksfaschisten-von-polizei-umzingelt-und-von-buergern-ausgelacht/
Die Verräterparteien müssen jetzt für ihren Verrat an unserer Heimat bezahlen! Noch immer wählen diese Antiösterreicher viel zu viele Menschen! Eigentlich gehören die damals Verantwortlichen vor Gericht – längst!