Alles Gute Österreich – „KPÖ, FPÖ und der Frust über Altparteien“

Willkommen zu Alles Gute Österreich! Ist die KPÖ unter Elke Kahr mittlerweile näher an den Sorgen der Menschen als die SPÖ selbst? In diesem Clip aus unserem Livestream diskutieren wir die politische Rolle von Graz-Bürgermeisterin Elke Kahr und warum sie für viele Wählerinnen und Wähler als glaubwürdige Alternative zum etablierten Parteienbetrieb wahrgenommen wird.

Ausgehend von aktuellen Interviews und Berichten über Elke Kahr sprechen wir darüber, weshalb ihre Politik oft als bodenständig, bürgernah und sozial wahrgenommen wird. Während sich SPÖ und ÖVP immer stärker im politischen Apparat verfangen, sehen viele Menschen in der KPÖ und auch in der FPÖ einen Gegenpol zu den klassischen Systemparteien. In der Steiermark ist mit Mario Kunasek sogar ein FPÖ-Landeshauptmann an der Spitze des Landes – ein deutliches Zeichen dafür, dass viele Wähler nach Alternativen suchen.

Wir diskutieren außerdem, warum Elke Kahr selbst von politischen Gegnern oft Respekt erhält und weshalb ihre direkte Art für viele Menschen glaubwürdiger wirkt als die üblichen PR-Botschaften der Bundespolitik. Gleichzeitig stellen wir die Frage, ob die SPÖ ihren ursprünglichen Auftrag verloren hat und ob die KPÖ heute teilweise jene Themen besetzt, für die die Sozialdemokratie einst stand.

Wie immer gilt: Wir wollen Debatten anstoßen, unterschiedliche Sichtweisen beleuchten und gemeinsam darüber sprechen, wohin sich die österreichische Politik entwickelt.


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3 thoughts on “Alles Gute Österreich – „KPÖ, FPÖ und der Frust über Altparteien“

  1. Die Systemparteien haben sich von ihren Untertanen total entfernt – Beispiel ist diese ÖVP Dame, die mir, und hunderttausenden Österreichern überhaupt die Existenz abgesprochen hat – anstatt vor Gericht zur Verantwortung gezogen zu werden, spielt sie heute ganz ungeniert die Landesobertante von Salzburg
    https://info-direkt.eu/politik/verfassungsministerin-fuer-ungeimpfte-wird-der-aufenthalt-in-oesterreich-illegal

    Die linken Erben des Bolschewismus sind in bürgerlichen Kreisen wieder schick, man spielt ein bißchen Sozialrevolutionär von Papi und Mami brav finanziert – Patriotismus ist nur bei der FPÖ zu finden, den anderen Gleichheitsparteien ist der Alltag der Menschen egal. Die Alternative Kommunismus ist allerdings schon verwegen, man läßt sich freiwillig bestehlen und enteignen – nur die dümmsten Wähler wählen ihre Schlächter selber!

  2. Staligraz darf nicht zum Labor alter Irrtümer werden

    Die jüngsten Wahlerfolge der Kommunistische Partei Österreichs in Graz werfen eine grundsätzliche Frage auf: Welche Zukunft wollen wir für unsere Gesellschaft? Eine Gesellschaft, die Leistung, Eigenverantwortung und wirtschaftliche Dynamik fördert – oder eine, die immer stärker auf Umverteilung, staatliche Eingriffe und die Verteilung fremd erwirtschafteten Wohlstands setzt?

    Der Erfolg der KPÖ ist kein Zufall. Steigende Wohnkosten, soziale Unsicherheit und die Entfremdung vieler Bürger von etablierten Parteien schaffen ein Klima, in dem einfache Antworten attraktiv erscheinen. Doch attraktiv ist nicht automatisch richtig.

    Wohlstand entsteht nicht durch Verteilung. Wohlstand entsteht durch Menschen, die Risiken eingehen, Unternehmen gründen, investieren, arbeiten, forschen und Innovationen hervorbringen. Jeder Euro, der verteilt wird, muss zuvor erwirtschaftet worden sein. Wer dauerhaft Umverteilung verspricht, ohne die Entstehung dieses Wohlstands in den Mittelpunkt zu stellen, betreibt letztlich Politik auf Kosten jener, die Leistung erbringen.

    Besonders bemerkenswert ist die Renaissance marxistischer Ideen an vielen Universitäten. Während die Geschichte des 20. Jahrhunderts die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen kommunistischer Systeme umfassend dokumentiert hat, erleben wir bei Teilen der akademischen Jugend eine erstaunliche Verklärung alter Ideologien. Oft sind es gerade jene, die selbst nie die Realität kommunistischer Herrschaft erlebt haben, die von einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft träumen.

    Dabei sind die historischen Fakten eindeutig. Vom sowjetischen Herrschaftssystem über die Staaten des Ostblocks bis hin zu zahlreichen kommunistischen Experimenten in anderen Teilen der Welt hinterließen kommunistische Systeme wirtschaftliche Ineffizienz, politische Unterdrückung und millionenfaches menschliches Leid. Die Idee, gesellschaftliche Probleme durch immer stärkere staatliche Kontrolle und Umverteilung lösen zu können, hat ihre Bewährungsprobe längst nicht bestanden.

    Natürlich braucht eine moderne Gesellschaft soziale Absicherung. Niemand bestreitet die Notwendigkeit eines funktionierenden Sozialstaates. Aber Sozialstaat und Sozialismus sind nicht dasselbe. Der Sozialstaat soll Menschen auffangen, die vorübergehend oder dauerhaft Hilfe benötigen. Sozialismus hingegen setzt auf die politische Steuerung wirtschaftlicher Ergebnisse und schwächt damit oft genau jene Kräfte, die den gesellschaftlichen Wohlstand überhaupt erst erzeugen.

    Gerade Graz sollte sich fragen, welches Signal von einer Stadt ausgeht, die eine kommunistische Partei zur dominierenden politischen Kraft macht. Wird dadurch Unternehmergeist gefördert? Werden Investitionen angezogen? Werden Leistungsträger motiviert, ihre Zukunft hier aufzubauen? Oder entsteht das Bild einer Stadt, die den Schwerpunkt zunehmend auf Verteilung statt auf Wertschöpfung legt?

    Eine freie und demokratische Gesellschaft lebt von Freiheit, Verantwortung und Leistung. Sie lebt davon, dass Menschen die Möglichkeit haben, durch Engagement und Fleiß erfolgreich zu sein. Wer diesen Zusammenhang ausblendet und glaubt, Wohlstand könne vor allem durch Umverteilung gesichert werden, riskiert langfristig genau das, was er zu schützen vorgibt.

    Die Zukunft Österreichs wird nicht durch mehr Verteilung entschieden, sondern durch mehr Bildung, mehr Innovation, mehr Wettbewerbsfähigkeit und mehr Leistungsbereitschaft. Eine Gesellschaft, die nur darüber diskutiert, wie sie den vorhandenen Kuchen verteilt, wird irgendwann feststellen, dass niemand mehr da ist, der ihn backt.

    Die Grazer Wahl sollte deshalb nicht als Triumph einer vermeintlich modernen sozialen Bewegung verstanden werden. Sie sollte als Warnsignal verstanden werden: Alte Ideologien werden nicht dadurch besser, dass man sie neu verpackt. Die Geschichte hat ihre Urteile bereits gesprochen. Es wäre klug, ihr zuzuhören.

    PS: Wir stehen ab Abgrund – Deutschland ist bereits einen Schritt voraus – https://www.presseportal.de/pm/179269/6011084

    1. Deutschland ist bereits im freien Fall – die „braven“ – gut subventionierten Medien, verschweigen das – „Compact“ wollte man verbieten, weil es offen über die Zustände berichtete – hier die neuesten Meldungen:

      https://mailchi.mp/compact-mail.de/brd-wird-komplett-zum-irrenhaus-jetzt-muss-uli-siegmund-ran?e=0b5fd158e9

      etwa: „..es wird immer wahnsinniger: Bei der Kieler Woche wurde einer Frau der Zutritt verwehrt, weil sie ein Nationaltrikot mit Schwarz-Rot-Gold trug. Die Security meinte: entweder umdrehen – oder ausziehen! Ja, sie haben richtig gelesen. Man kann sich vorstellen, welchen ethnischen Hintergrund diese Sicherheitsleute hatten…

      Unterdessen steht ein Migrant vor Gericht, der im Februar in Rheinland-Pfalz einen Zugbegleiter totgeprügelt hat. Die Staatsanwaltschaft plädierte auf Mord, doch jetzt lautet die Anklage nur noch Körperverletzung mit Todesfolge. Deutsche werden schikaniert, Ausländer geschont. Dabei hat eine neue Alarm-Studie die zunehmende Migrantengewalt an Schulen mit harten Zahlen und Fakten belegt.

      «Dieses Land wird von Idioten regiert!» So brachte es Alice Weidel im Bundestag auf den Punkt. Doch wahrscheinlich ist es noch schlimmer: Die Herrschenden sind nicht einfach nur unfähig oder dumm, sondern sie schaden uns mit Vorsatz. Das hat ja Gerhard Wisnewski ganz klar in «Der hybride Krieg gegen Deutschland» nachgewiesen und mit unwiderlegbaren Fakten untermauert…“

      Da ist Stalingraz anders – offen werden „Hammer und Sichel“ oder der Massenmörder „Che“ gezeigt – auch das ist Wiederbetätigung von Verbrechersymbolen – allerdings erlaubt!

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