
(Sehr selektive) Zusammenfassung des Geschehens ohne Höflichkeiten
Ein Kommentar.
Sehr geehrte Damen und Herren, wir erleben es in dieser Plenarwoche wieder mit jener schmerzhaften Klarheit, die nur die nackte Wirklichkeit zu bieten vermag: Die Bundesregierung kann es nicht. Trotz Rekordsteuereinnahmen, die den Staatshaushalt wie nie zuvor speisen, türmen sich Defizite und Schuldenberge. Das Geld fließt mit beiden Händen in linke Lieblingsprojekte, in NGO-Mühlen und in jene symbolpolitischen Gesten, die das eigene Gewissen streicheln sollen – während der arbeitende Österreicher und der Pensionist den Sparstift am eigenen Leib spüren.
Hier wird gespart, wo es wehtut, dort wird verschwendet, wo es ideologisch gefällt. Es ist ein Schauspiel von geradezu klassischer Tragikomik: Der Steuerzahler als Melkkuh einer Politik, die sich selbst für besonders human und fortschrittlich hält, dabei aber die Grundlagen des Gemeinwesens untergräbt. Wer die Bilanzen betrachtet, erkennt das Muster: Einnahmenrekorde auf der einen, strukturelle Defizite auf der anderen Seite. Das ist keine Pechsträhne, das ist systematischer Unwille, Prioritäten zu setzen.
Das Milliardengrab der Migrations-NGOs
Besonders augenfällig wird dieser Unwille im Umgang mit der Migration. Allein die Förderungen an NGOs beliefen sich in den untersuchten Jahren auf mehr als 7,7 Milliarden Euro – ein wildes Förderchaos mit Mehrfachzahlungen an Vereine wie Peregrina, Migrare, Asylkoordination oder ZARA. Der jüngste NGO-Ausschuss hat es schonungslos offengelegt: Intransparenz, fehlende Evaluierungen, Automatismen und ein Transparenzportal, das mehr verbirgt als es enthüllt.
Während man bei den „schwächsten und wehrlosesten Mitgliedern unserer Gesellschaft“ – so die gängige Phrase – den Rotstift ansetzt, bleibt dieses Paralleluniversum der Betreuungsindustrie weitgehend unangetastet. Eine Neuausrichtung hin zu einer restriktiven Remigrationspolitik könnte hier Milliarden einsparen. Doch das bleibt aus ideologischen Gründen tabu. Man gönnt der FPÖ und jener satten Mehrheit der Österreicher, die eine Kurskorrektur fordern, diesen Erfolg nicht. Lieber läßt man das Land weiter bluten, als dem Volk recht zu geben.
Der Islam in Österreich – ein bosnisches Relikt
Untrennbar damit verbunden ist die Frage nach dem Stellenwert des Islams in unserer Gesellschaft. Man führt stets jene gesetzliche Anerkennung von 1912 ins Feld, als handle es sich um ein unverrückbares Naturgesetz. Dabei übersieht man geflissentlich den historischen Kontext: Die Anerkennung war Folge der Annexion Bosniens in der k.u.k.-Monarchie. Bosnien gehört seit über hundert Jahren nicht mehr zu Österreich.
Spätestens 1919 war diese Regelung obsolet. Die lange Dauer dieser Anerkennung täuscht eine gesellschaftliche Kontinuität vor, die nie bestand. Es ist jene typisch österreichische, politische und bürokratische Faulheit, unnötige Gesetze einfach weiterwuchern zu lassen, statt sie zu entfernen. Das Ergebnis ist eine scheinbare Selbstverständlichkeit, die mit der Realität des Landes wenig zu tun hat.
67% sagen: Es ist zu viel
Die Mehrheit der Österreicher lehnt die derzeit praktizierte Migration und das Asylwesen entschieden ab. Umfragen zeigen klar: 67% finden die Zuwanderung zu hoch, nur vier Prozent wollen mehr. Es gab niemals eine Abstimmung darüber, ob das Volk einen ethnischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Wandel in Richtung Multikulti-Utopie wünscht. Und das hat einen guten Grund: Die Mehrheit hätte mit überwältigender Deutlichkeit abgelehnt.
Statt diesen Willen ernst zu nehmen, reagiert man im Parlament mit unangebrachter Hysterie auf das Wort „Remigration“. Ein lateinischer Begriff – migrare heißt schlicht wandern –, dem man sogleich extremistische Codes andichtet. Schlichte und böse Geister treiben hier ihr Spiel: Man will der Opposition eine Gesinnung unterstellen, um die eigene Untätigkeit und falschen Entscheidungen zu rechtfertigen. Dabei ist Remigration nichts anderes als die völlig logische Konsequenz einer gescheiterten Politik.
Der EU-Migrationspakt: Souveränitätsverlust mit Ansage
Der nun beschlossene EU-Migrationspakt, dem die Regierungsparteien mit grüner Assistenz zugestimmt haben, krönt dieses Trauerspiel. Er ist ein massiver Verlust österreichischer Souveränität. Ein Staat, der nicht mehr selbst bestimmen darf, wer sich auf seinem Gebiet aufhält, ist in seiner Substanz kastriert. Der Pakt birgt vor allem leere Versprechen: Der EU-Außengrenzschutz funktioniert nicht, Aufnahme- und Asylzentren bleiben Phantom, Abschiebezentren sind nicht einmal angedacht.
FPÖ-Sprecher wie Kickl, Darmann oder Heiß haben es treffend benannt: Es handelt sich um eine Kapitulation vor der Völkerwanderung, ein trojanisches Pferd der Massenzuwanderung, eine Prämie für den Import von Migranten und eine Strafe für jene, die ihre eigene Bevölkerung schützen wollen. Die Massenmigration ist schlicht nicht mehr leistbar. Sie belastet Sicherheit, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt und den sozialen Frieden. Die wahren Nutznießer sind die mächtigen NGOs, die an diesem Geschäft prächtig verdienen.
Die Baustellen einer verfehlten Politik
Zu viele Baustellen hat diese unkontrollierte Zuwanderung aufgerissen. Kulturelle Verwerfungen, überlastete Schulen, veränderte Stadtbilder, sinkendes Sicherheitsgefühl. Mittel- und westeuropäische Städte haben längst ihren europäischen Charakter eingebüßt. Wer das benennt, wird nicht als Mahner, sondern als Störer empfunden. Dabei ist es schlicht die Pflicht eines verantwortungsvollen Politikers, die Wirklichkeit beim Namen zu nennen.
Die Regierung verschanzt sich hinter Beamten, hinter EU-Vorgaben, hinter Worthülsen von Solidarität und Humanität. Gleichzeitig werden die eigenen Bürger mit neuen Belastungen konfrontiert – selbst beim „Luxus“ wie Wodka wird nun „gespart“ – vielmehr belastet, während anderswo die Subventionen munter fließen. Es ist ein Zynismus, der seinesgleichen sucht.
Zeit für die Remigration der Vernunft
Wir stehen an einem Scheideweg. Die ideologische Verblendung einer streichelweichen Migrationspolitik hat genug Schaden angerichtet. Eine grundlegende Kehrtwende hin zu echter Remigration würde nicht nur Kosten senken, sondern das Leben in unserem Land in vielen Bereichen spürbar verbessern: mehr Sicherheit, weniger Druck auf soziale Systeme, mehr Zusammenhalt.
Es ist nicht nur eine Frage des Herzens, sondern auch des Verstandes. Das eigene Volk hat ein Recht darauf, daß seine Interessen zuerst kommen. Nicht aus Haß gegen Andere, sondern aus Liebe zur Heimat. Wer das ignoriert, verspielt nicht nur Wahlen, sondern das Vertrauen in die Demokratie selbst.
Die Stunde der Vernunft ist gekommen. Remigration der Illusionen, Remigration der Verantwortungslosigkeit – und Remigration jener, die hier keinen Platz haben. Österreich verdient eine Politik, die wieder für seine Bürger da ist. Nicht morgen. Heute.
So nebenbei bemerkt: Neuwahlen wären die anständigste und eleganteste Lösung!
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sonntag!
Bleiben Sie zuversichtlich!
Bleiben Sie uns gewogen!
Bitte unterstützen Sie die heimische Wirtschaft!
Zu den Bosniaken – bereits vor Jahren publiziert, aber – die nützlichen Idioten der Islamisierung haben unsere Heimat schamlos wieder verraten – es ist zu spät! Jeder Artikel ist nur mehr Selbstbefriedigung!
Die „Bosniaken“ tapfer und treu – für Gott, Kaiser und Vaterland
Österreich hätte eine lange Tradition mit dem Islam, bereits in der Habsburgmonarchie wäre diese Religion anerkannt worden, so klingt laufend das Lied vom braven Vielvölkerstaat, der jedoch mit multikulti heutiger Illusion nichts zu tun hatte. 1879 unterzeichnete Österreich- Ungarn und das Osmanische Reich das sog. Novi Pazar – Abkommen. Darin wurden die Sitten und Bräuche der bosnischen sunnitischen Muslime formal anerkannt, keinesfalls alle islamischen Spielarten mit Dschidad und Scharia, jede politische Vereinnahmung wurde strikt abgelehnt. Die bosnischen Untertanen des Habsburgerreiches praktizierten einen gemäßigten Islam mit heidnischen Elementen, der eher einer Volksreligion vergleichbar ist, diese Besonderheit ist nur aus der historischen Rückblende erklärbar und sicherlich kein Freibrief, alle islamischen Glaubensrichtungen in Österreich aus historischer Tradition zu akzeptieren.
Spätestens mit dem Ausbruch des Bruderkrieges der jugoslawischen Völker 1992 – 1995, auch in Bosnien und Herzegowina, stellte sich die Vorstellung einer friedlichen multiethnischen Gesellschaft als Utopie heraus. Die drei in Bosnien lebenden Nationalitäten – bosnische Muslime, katholische Kroaten und orthodoxe Serben – leben heute getrennt voneinander. Das erzwungene Zusammenleben, die kommunistische „Pax Sovietica“, am Balkan durch den Partisanenführer Tito vollzogen, stellte sich als totale Fehlentwicklung heraus. Die unterschiedlichen Nationen und Völker sind sich ihrer verschiedenen Identität und Rasse durchaus bewusst, wie dies Samuel Huntington als Ursache des Kampfes der Kulturen treffend erkennt: „In der Welt nach dem Kalten Krieg sind die wichtigsten Unterschiede zwischen Völkern nicht mehr ideologischer, politischer oder ökonomischer Art. Sie sind kultureller Art. Die Menschen definieren sich über Herkunft, Religion, Sprache, Geschichte, Werte, Sitten und Gebräuche, Institutionen.“ Genau diese Besonderheit der Bosniaken wurde von Österreich – Ungarn anerkannt, denn die Ursprünge liegen in illyrischen Stammeswanderungen im 1. Jahrtausend v. Chr. Der Balkan war und ist ein strategisch zentraler Raum zwischen Ost und West und wurde, nach der Teilung des Christentums 395 zu einer Grenzregion der griechisch, byzantinischen Orthodoxie und des europäischen Katholizismus. Die Identität der bosnischen Muslime wird geprägt von der Crkva Bosanska, der Bosnischen Kirche und deren angeblicher Verbindung zur häretischen Glaubenslehre der Bogumilen. Die Bogumilen, benannt nach dem Begründer Bogumil, d.h. Gottlieb, vertraten eine manichäistsche, dualistische Theologie aus christlichen und orientalischen Elementen mit volkstümlichen Motiven. Das Bogumilentum spiegelte ein gnostisches Welt- und Lebensgefühl wieder. Nach der osmanischen Besetzung Bosniens setzte eine Zwangsislamisierung ein, denn „Ungläubige“ wurden systematisch entrechtet. Adelige, welche versuchten sich gegen die Unterdrückung aufzulehnen, wurden ermordet oder versklavt. Die Bosnier waren den Osmanen bedingungslos ausgeliefert, nur wer zum Islam konvertierte, konnte ein einigermaßen menschliches Leben führen. Im 15. Jh. war ein Grossteil der bosnischen Bevölkerung noch katholisch, die Übertritte zum Islam geschahen jedoch kontinuierlich. Der sunnitische Glaube hat den Anreiz, Grundbesitz und Privilegien zu erhalten. Dieser oberflächliche Islamisierungsprozess brachte so genannte „poturen“ (Halbmuslime) hervor, für die Religion reine Lippenbekenntnisse bedeuteten. Dieses Poturentum war ein reiner Formalakt und eine Überlebensstrategie, denn Söhne christlicher Familien wurden oft Opfer der „Knabenlese“, einer systematischen Verschleppungsstrategie der Osmanen. Die Bosnier kämpften 1389 in der Schlacht auf dem Amselfeld als Verbündete der Serben. Die siegreichen Osmanen drückten die Verlierer in die Vasallität und bestimmten auf dem Balkan das militärische und politische Geschehen. Nach der Niederlage bei Wien 1683 und dem Frieden von Karlowitz 1699 begann der Niedergang der Osmanen. Anfang des 19. Jh. stellte sich die muslimische Oberschicht Bosniens erstmalig offen gegen das Sultanat. 1875 brach ein Bauernaufstand aus, die bosnischen Katholiken suchten Unterstützung durch Österreich – Ungarn und nach dem türkisch – russischen Krieg wurde auf dem Berliner Kongress die Verwaltung Bosniens an die Habsburgermonarchie übertragen. Die k.u.k. Monarchie förderte ein Völkerübergreifendes Gemeinschaftsgefühl, um ein nationales Bosniakentums zu verhindern. Die Mehrheit der bosnischen Muslime arrangierte sich mit Österreich – Ungarn, denn der Kaiser als Integrationsfigur, die Symbole der Monarchie, das Schulwesen und nicht zu vergessen die Zugehörigkeit zur k.u.k. Armee, schuf ein Gefühl der Zugehörigkeit zum habsburgischen Vielvölkerreich. Allerdings ließ der aufkeimende Panslawismus den Balkan zu einem Pulverfass werden. Hinter Serbien stand Russland, was als Balkankrieg 1912/13 begann, endete mit dem Mord am Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Frau am 28.6.1914 und dem anschließenden 1. Weltkrieg. Die bosnischen Muslime kämpften für Gott (nicht Allah), Kaiser und Vaterland an der Seite Österreich – Ungarns. Nur ganz wenige Bosniaken unterstützen die Serben gegen das osmanische Reich. Auch die bosnischen Kroaten schlossen sich den k.u.k. Truppen an, darunter ein gewisser Josip Broz, später Tito genant. Die Bosniaken waren eine Elitetruppe der k.u.k. Armee und man verwendete sie für die schwierigsten militärischen Aufgaben. Ihr besonderes Merkmal war der Fez – ihre spezielle Kopfbedeckung. Man durfte auf ihre fraglose Treue rechnen, auf eine strikte bedingungslose Erfüllung der Befehle. Sie waren gefürchtet bei den italienischen Gegnern, da sie keinerlei Erbarmen kannten und bis zum Letzten auch noch schwerstverletzt kämpften. Die heldenhafte Erstürmung des stark befestigten und verteidigten Berggipfels von Meletta Fior an der italienische Südfront am 7. Juni 1916 durch die von Oberstleutnant Stevo Duic angeführten Soldaten des 2. bosnisch-herzegowinischen Regiments, war an Tapferkeit, ein Musterbeispiel dieser Elitetruppe. Das „zweite Grazer“ steht heute für alle vier bosnisch-herzegowinisch Regimenter, die in vorbildlicher Treue zu ihrem Eid, sowie zum Kaiser und König unter schwersten Verlusten, aber mit unverminderter Tapferkeit und Wirksamkeit bis zum letzten Tag der kriegerischen Auseinandersetzung und der Existenz der österreichischen Monarchie gedient haben. Der Begriff Muslim erhielt für die Bosniaken zunehmend eine volkstümliche Bedeutung, da die Religionszugehörigkeit kein primärer Identifikationsfaktor wurde. Es ist daher eine Wunschvorstellung, dass Österreich- Ungarn in liberaler Utopie den Islam bereits vor über 100 Jahren als Weltreligion anerkannt hat. Den damals etwa zwei Millionen Bosniaken stehen heute an die 1,5 Milliarden Muslime gegenüber, niemals wäre der heutige radikale Islamismus in der Habsburgermonarchie anerkannt worden. Dies blieb den blauäugigen Utopisten der Zweiten Republik überlassen. Mögen alle Muslime, welche die Ehre haben heute Österreichische Staatsbürger zu sein, die Bosniaken als Vorbild sehen und ihnen nacheifern, denn sonst muss die Frage gestattet sein: warum will ein Muslim in Österreich leben, wenn er nicht Österreicher sein will?
So schaut scheuts aus: der Clash ist in Österreich Alltag – Huntington hatte das prognostiziert!
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/kulturclash-an-schulen-ruf-nach-mission-deutsch/ar-AA23VY3u?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6a12ea370880434fb21d68cc2b7a3f49&ei=9
Heimatverräter- auch in Deutschland
https://youtu.be/JIELx-Pt49A?is=3aVYKD1gZz9ZsEJb
Davon können wir nur träumen – das ist natürlich nicht „Remigration“ – sonst bekommt Trump von der Zahnarzt-Hilfskraft einen Ordnungsruf!!
https://www.anonymousnews.org/international/trumps-erfolgsbilanz-3-millionen-abschiebungen/
Selbstverständlich gehört der Islamzuzug verboten – denn – laut Rechtsgutachten von Prof. Dr. Karl Schachtschneider ist der Islam weder mit unseren Gesetzen noch unserer Demokratie vereinbar.
Der Islam ist eine Ideologie, die den Gottesstaat mit dem Gottesgesetz bereits auf Erden mit Gewalt etablieren will. Religion ist jedoch nur für das Jenseits zuständig und nicht für Kalifat mit Scharia.
Schachtschneider: „Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.
Die Kairoer Deklaration für Menschenrechte im Islam der Organisation der Islamischen Konferenz, zu der 57 muslimische Staaten gehören, vom 5. August 1990 stellt den Vorrang der Scharia und die Verbindlichkeit von Koran und Sunna eindrucksvoll klar: Wesentliche Menschenrechte wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit stehen unter den Vorbehalt der Scharia.
Buchempfehlung: https://hintergrund-verlag.de/produkt/der-islam-als-grund-und-menschenrechtswidrige-weltanschauung/