
Die Sonntagsfrage und die Umfrage zu Neuwahlen
Der nach den SPÖ-Querelen erwartete große Knall scheint sich nur schrittweise abzuzeichnen. Paketsteuer und Inflation, sowie sämtliche andere Bereiche der Regierungs-Minderleistung lassen ÖVP, SPÖ und Neos weiter schrumpfen.
Die FPÖ bleibt nun die dritte Woche über der magischen 40%-Marke in den Rohdaten.
Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:

Ergebnisse zur Umfrage „Neuwahlen?“:

Onlineumfrage Sonntagsfrage von 12.10.2026, 00:00 bis 15.10.2026, 06:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 80 Jahren bei 1819 Rückmeldungen bei der mit der Sonntagsfrage gekoppelten Umfrage zur Neuwahl.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
„Bereinigte Ergebnisse“ stellen die Werte bei aliquoter Anrechnung der „Ungültig/Keine“-Stimmen auf alle anderen Parteien dar. Erfahrungsgemäß entspricht diese aliquote Umrechnung nicht der Realität eines Wahlergebnisses.
Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.
Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich
Fällt das auch unter Politik wenn die Linken sich als „nützliche Idioten“ der Islamisierung profilieren? – Sie wollen ja auch Polygamie, Pädophilie, Inzest und andere Straftaten legalisieren – nun – das ist je ohnehin bereits gängige Praxis:
https://de.nachrichten.yahoo.com/11-j%C3%A4hrige-verheiratet-%C3%BC-350-064751342.html
Politik in einer Demokratie heißt, miteinander reden – nun – im Islam ist das keinesfalls so, daher ist der Islam auch nicht demokratiefähig:
Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit Nichtmuslimen essen darf
Rechtsgutachten-Nr.: 1387
Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im20. Jahrhundert
(Institut für Islamfragen, dh, 031.03.2011)
Frage: „Ist es für einen Muslim verboten, mit einem Christen oder anderen Ungläubigen zusammen zu essen und zu trinken? Falls es verboten ist: Wie können wir Allahs Aussage verstehen: ‚Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. (Sure 5, 5)?'“
Antwort: „Es ist nicht verboten, zusammen mit einem Ungläubigen zu essen, wenn es notwendig ist oder wenn es Nutzen für den Islam bringt. Aber befreunden Sie sicht nicht mit ihnen, indem Sie mit ihnen essen, wenn es keinen religiösen Grund dafür gibt oder keinen Nutzen für den Islam bedeutet. Befreunden und unterhalten Sie sich nicht mit ihnen. Aber [es ist erlaubt], wenn es notwendig ist, indem Sie mit einem [nichtmuslimischen] Gast essen, um diesen dadurch zu Allah und der Wahrheit [des Islam] einzuladen, oder aus anderen religiösen Gründen.
Dass das Essen der Leute der Schrift [der Juden und Christen] uns [den Muslimen] erlaubt ist, heisst nicht, dass wir uns mit ihnen befreunden oder mit ihnen viel Zeit verbringen dürfen. Ebenfalls heißt es nicht, dass wir mit ihnen zusammen essen und trinken dürfen, wenn es nicht notwendig ist oder wenn dadurch kein Nutzen für den Islam entsteht.“
Quelle: http://www.al-eman.com/fatwa/fatwa-display.htm?parent=button.search&id=1387
Islam heißt Unterwerfung – daher ist schon deshalb der Islam nicht demokratiefähig:
Gewalt, nicht Friede – das ist der Islam!
Sure 2, Vers 191: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2, Vers 193: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Gott verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung geben (d.h. dann sind alle weiteren Übergriffe untersagt), es sei denn gegen die Frevler.
https://islaminstitut.de/2017/darf-eine-muslimin-einen-juden-oder-christen-heiraten/
Also – es ist wohl klar, die Moslems sind keinesfalls demokratiefähig, eine Muslima darf keinen Christen oder Juden heiraten!
Aber Gewalt, selbst an Schulen, ist Alltag
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/gewalt-an-schulen-ahmad-mansour-warnt-vor-radikalisierungswelle-von-minderj%C3%A4hrigen/ar-AA2elmrX?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6ad1c390910142ffbb007c973b7e7e67&ei=13
Der Marterbauer, linkslinker Arbeiterkämmerer ist sicherlich keine Bereicherung – eher eine Verarmung für die österreichischen Leistungsträger – der will das Geld der anderen abkassieren, um damit sein Klientel zu alimentieren!
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/marterbauers-linke-gr%C3%BC%C3%9Fe/ar-AA2elu55?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=6ad1c2954b854e239f391146338cbb34&ei=11
Da wird der Teufel vom Beelzebub ersetzt! Lasst euch nicht ausrauben und vergesst diese linken Raubritter!