
Servus in den beginnenden Herbst! Während die Blätter fallen und die Temperaturen langsam sinken, heizt sich die politische Landschaft Österreichs ordentlich auf. Neuwahlgerüchte, Regierungspleiten und vor allem ein wahrer Hagel an Umfragen prasseln neuerdings auf uns nieder. Die einen sehen die FPÖ schon an der absoluten Mehrheit kratzen, die anderen rechnen sich selbst wundersam hoch, und wieder andere versuchen, den Bürger mit widersprüchlichen Zahlen in die Irre zu führen. Willkommen im Schreckenskabinett der optischen Täuschungen und sozialdemokratischen Excel-Tabellen!
Daß Parteien intern Umfragen in Auftrag geben, ist völlig logisch und notwendig. Sie wollen wissen, wo der Schuh drückt: Wie denkt die Jugend, wie die Alten? Wie stehen Stadt und Land, Männer und Frauen, Akademiker und Facharbeiter? Rohdaten mit Aufschlüsselung nach Alter, Geschlecht, Wohnort, Bildung und Einkommen – das ist das Gold der Strategen. Wer vernünftig ist, liest darin die Wahrheit und ändert den Kurs, wenn nötig. Doch was die Öffentlichkeit zu sehen bekommt, sind viel zu oft die geschönten Hochrechnungen der „Sonntagsfragen“. Und die haben mit reiner Erkenntnisgewinnung so viel zu tun wie ein Wahlkampfversprechen mit der Realität.
Frisierte Zahlen und mobilisierende Märchen
Schaut man genauer hin, so fällt auf: Oft werden ganze Alterskohorten „vergessen“, oder bestimmte Gruppen sind unsichtbar überrepräsentiert. Das Ergebnis wirkt dann wie bestellt. Man prognostiziert dem Gegner einen Triumph, um die eigenen Truppen zu wecken und die anderen in Sicherheit zu wiegen – „ach, die gewinnen sowieso, da brauche ich nicht hinzugehen“. Oder man bläst sich selbst auf, um in der täglichen Auseinandersetzung Wichtigkeit zu heucheln. Die Motivation, am Wahltag die Stimme abzugeben, soll gezielt gestärkt oder geschwächt werden. Manipulation mit System, verpackt als seriöse Meinungsforschung.
Wir, die Gazette Oesterreich halten es da anders – und das aus gutem Grund. Keine Hochrechnungen, ausschließlich Rohdaten. Stattdessen steckt die Energie in die Kontrolle: Ist der Befragtenkreis wirklich repräsentativ? Wohnorte, Alter, Interessen – all die Faktoren, die Menschen unterschiedlich denken, fühlen und wählen lassen. Online-Umfragen unter politisch Interessierten und Informierten, transparent ausgewiesen, ohne Zugehörigkeit zu irgendwelchen Verbänden, deren Richtlinien man für wenig zielführend hält. Kein Verkauf an Dritte, kein Auftrag von Parteien. Einfach Zahlen, die zeigen, was ist.
Was die Sommerwochen verraten – und was sie verbergen
Blicken wir zurück auf die letzten Monate. Während Regierung und Parlament in die Ferien entschwanden, pausierten auch manche Umfragen – „solange die Mitglieder der Bundesregierung (zumindest scheinbar) im Urlaub sind“, wie wir es trocken formulierten. Denn Inflation, Arbeitslosigkeit und Migrationschaos machen bekanntlich keinen Urlaub. Und als die Zahlen wieder kamen, war die Botschaft klar: Herr und Frau Österreicher sind sauer. Die Freiheitlichen unter Herbert Kickl bauen ihren Vorsprung aus, überzeugen mit Gegenvorschlägen zu den Regierungsideen. In bereinigten Rohdaten kratzen sie an der Absoluten – wohlgemerkt Rohdaten, die kein Wahlergebnis vorwegnehmen, aber den Trend ungeschminkt abbilden. Die NEOS dümpeln immer mehr am Rand des Wiedereinzugs, die Regierungsparteien verlieren, und der Wunsch nach Neuwahlen bleibt stabil hoch.
Im Juni spiegelten die Zahlen die Unzufriedenheit mit dem Doppelbudget wider: Die Regierung spart bei sich nicht, belastet aber Bürger und Wirtschaft. Der Trend zu „Ja zu Neuwahlen“ raste dahin. Im Juli bremste der Sommerbeginn den Abstieg der Regierungsparteien – stoppte ihn aber nicht. Beschlüsse der längsten Plenarwoche seit 1993 und das Belastungspaket taten ihr Übriges. Die Dauerbeschüsse gegen die FPÖ verpufften. Ende Juli und Mitte August: Der Vorsprung der Blauen wächst weiter, die Bürger bleiben unzufrieden. Ruck-Affäre, Wehrdienst-Diskussion, Migrationschaos – die Ferienzeit brachte keinen Frieden, der Sommer kein Sommerloch.
Graz als Lehrstück: Niedrige Beteiligung, linke Legitimation
Währenddessen lieferte die Grazer Gemeinderatswahl vom 28. Juni 2026 ein interessantes Beispiel. Die KPÖ unter Elke Kahr legte auf 35,63% zu, doch Grüne und SPÖ bluteten aus – zusammengenommen verloren sie mehr, als die Kommunisten gewannen. ÖVP bei 25,35%, FPÖ mit Newcomer Rene Apfelknab auf 12,20% zulegend, trotz medialer Gegenwinde. Die Wahlbeteiligung sank auf klägliche 51,82%. In Stadtteilen mit besonders niedriger Beteiligung triumphierte die Linke, wo mehr Bürger zur Wahlurne gingen, punkteten ÖVP und FPÖ. Die These bestätigt sich: Je weniger demokratische Legitimation, desto linkslastiger das Ergebnis. Eine mobilisierte Minderheit dominiert eine verdrossene Mehrheit.
Die Bilanz der rot-rot-grünen Phalanx? Schulden von 1,6 Milliarden auf fast zwei Milliarden gestiegen, Pro-Kopf-Verschuldung um über ein Drittel hoch. Stadtbild mit Wettbüros, Pfandleihen und Kebap-Buden statt prosperierender Innenstadt – Gerald Grosz benennt es, und wird prompt als Rassist beschimpft. Nur noch etwa 25% der Gemeindewohnungen gehen an „echte Grazer“, warnt die FPÖ.
Zum Vergleich: In Wels unter FPÖ-Bürgermeister Andreas Rabl schrumpften die Schulden von 71 Millionen Richtung Null. Graz zeigt das Gegenmodell: Ideologie statt Vernunft, süßer Wahlkampf mit Selfies und „Zusammenhalt“, bittere Realität für die Steuerzahler.
Oberösterreich: Normalität statt Sensation
Und nun, ein Jahr vor den Landtagswahlen in Oberösterreich, geistern wieder Zahlen herum. Eine von den Grünen beauftragte Spectra-Umfrage: FPÖ bei 32% (2021: 19,8%), ÖVP bei 26% (damals 37,6%), Grüne 17%, SPÖ 16%. Andere Erhebungen bestätigen den Trend – PolitPro aggregiert 35% zu 25% für Blau vor Schwarz. Die ÖVP kontert mit einer eigenen IMAS-Erhebung und behauptet wundersame 32% – 34% weit vor den Freiheitlichen. Sensation? Mitnichten. Die Freiheitlichen hatten 2021 Pech mit dem Timing – Ibiza-Nachwehen, Corona-Höhepunkt, MFG als medial geschürte Konkurrenz. Heute tragen kommunale Leistung und nüchterne Sachpolitik Früchte. Haimbuchner und seine Bürgermeister machen ihren Job. Die ÖVP hingegen: medialer Protest, leise Mitläuferei bei Green-Deal und Migration. Stelzer als Geburtshelfer der unbeliebtesten Bundesregierung aller Zeiten – da wundert der Absturz wenig.
Die SPÖ verliert die eigene Basis, die Grünen profitieren vom Auftraggeber-Effekt und dem Lächeln ihres Landeschefs. Neos und MFG droht der Rauswurf. Der Zweck solcher Veröffentlichungen? Mobilisierung der eigenen Funktionäre und Aufbau eines Narrativs: Wer gegen die FPÖ sein will, müsse grün wählen. Alles gegen die Blauen – dieses bundesweit scheiternde Mantra soll aufs Land übertragen werden.
Der Herbst wird klarer machen
Politische Parteien brauchen interne Daten – das ist legitim. Was sie der Öffentlichkeit servieren, dient oft anderen Zwecken: Frisieren, Lenken, Mobilisieren oder Einlullen. Die Gazette Oesterreich bleibt bei den Rohdaten, prüft regelmäßig die Repräsentativität und läßt die Leser lieber selbst urteilen und interpretieren. Kein Wunder, daß dort die FPÖ stabil führt und die Unzufriedenheit mit der Regierung ungebrochen ist. Der politische Herbst wird zeigen, ob die Widersprüche der Umfragen aufgelöst werden – oder ob weiter politische Nebeltöpfe gezündet werden. Die Österreicher sind sauer. Und sie haben guten Grund dazu. Wer die Zahlen ungeschminkt liest, erkennt den Trend längst.
Anlässlich der Islam Landkarte habe ich einen Brief an die Ministerin geschrieben – nun machen die Moslems wieder Krawalle – das heilige Kopftuch ist der Anlaß. Geht endlich Heim in eure Wüstenstaaten!
Wie naiv sind Sie eigentlich, Frau Raab?
Nun wissen wir es endlich, dank einer „Islam Landkarte“, in Österreich gibt es 600 muslimische Einrichtungen, aber – nicht alle sind ein Hort des Bösen (1). Eine sogenannte Dokumentationsstelle „Politischer Islam“ will zum Dialog einladen, denn die Frau Minister glaubt tatsächlich zwischen Islam und politischem Islam unterscheiden zu können, sie will „endlich Transparenz beim Politischen Islam schaffen und Licht in die Hinterzimmer des Islamismus bringen. Der politische Islam ist Gift für unsere Gesellschaft und das Gegenteil von Integration“. Jaja Frau Minister – immer schön um den heißen Brei herumreden, das macht der türkische Präsident Erdogan nicht. Er meint: es gibt nur einen Islam, eine Trennung zwischen „gutem“ und „bösem“ Islam ist daher unzulässig (2). Warum die Fakten nicht beim Namen nennen, wie dies etwa der Nobelpreisträger Elias Canetti in „Masse und Macht“ tat und den Islam als „Kriegsreligion“ bezeichnete, da, laut „Kopten ohne Grenzen“, im Namen Allahs bisher etwa 270 Millionen „Ungläubige“ ermordet wurden (3) – oder Hamed Abdel-Samad, der den Islam als „faschistische Ideologie“ entlarvte. Er meint in seiner Analyse, der Islam sei faschistisch und dies sei keinesfalls zu tolerieren. Für diese Aussage wurde Hamed Abdel-Samad mit einer Todesfatwa belegt – der Islam duldet keine Kritik, da droht dem Kritiker der Tod (4). Der Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Schachtschneider stellt in seinem Rechtsgutachten: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ fest: „Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen, wenn sie islamisch ist. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.“ (5). In 57 islamischen Ländern wurden der Gottesstaat und die Scharia bereits vollzogen und dort gibt’s natürlich keine Demokratie mehr. Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt, dass die Scharia über den Menschenrechten steht; am 5. August 1990 wurde sie von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen. Sicherlich sind nicht alle Muslime Terroristen, aber die „Umma“, die islamische Weltgemeinschaft (7), duldet den gewaltbereiten Dschihad (8) und distanziert sich von den Morden und Morddrohungen an „Ungläubigen“ nicht, denn sonst würde etwa Ayatollah Khomeini, der „Papst“ der Schiiten, längst von den Moslems für seine Aufforderung: „„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ geächtet worden sein. Ja Frau Minister – „Islam“ heißt: „Unterwerfung“ und nicht Friede – solange sich nicht ALLE im Land lebenden Moslems unseren Gesetzen „unterwerfen“ ist davon auszugehen, dass Gottesstaat und Gottesgesetz Allahs das Ziel des Islams sind – Umfragen der Forschungsinstitute think.difference und SORA bestätigen im Übrigen diese Vermutung (10) – „..dass Vorschriften des Islam über den Gesetzen Österreichs stehen, knapp die Hälfte (47%) will einen religiösen Gelehrten an der Spitze des Staates sehen. Wenn Religion eine übergeordnete Rolle spielt, ist auch die Einstellung zu Demokratie negativer.“
PS: Man glaubt es kaum – gerade erst wurde die „Islamlandkarte“ präsentiert, schon gibt es Morddrohungen (11). Besser kann die „Kriegsreligion Islam“ ihr wahres Gesicht gar nicht zeigen. Der Dialog lautet: MORD! Wer würde sich aufregen, wenn es etwa eine „Katholiken-Landkarte“ oder „Buddhisten-Landkarte“ gäbe – niemand – wetten? Aber genau diejenigen, die sich nicht aufregen würden sind die „nützlichen Idioten“ des Islam (12).
(1) https://kurier.at/politik/inland/live-islamlandkarte-fuer-oesterreich/
(2) http://www.faktum-magazin.de/2018/04/zitate-der-zitate-41-teil-kein-islamismus-es-gibt-nur-den-einen-islam/
(3) https://glitzerwasser.blogspot.com/2014/07/der-islam-als-kriegsreligion.html
https://koptisch.wordpress.com/2011/06/03/die-tranen-des-dschihad/
(4) https://www.youtube.com/watch?v=ysJ-whaHEGo
https://www.pw-portal.de/rezension/39088-der-islamische-faschismus_45760
(5) https://www.kaschachtschneider.de/religionsgrundrechte-nicht-fuer-den-islam/
https://paxeuropa.de/wp-content/uploads/Schachtschneider-Islamische-Rel-igionsaus%c3%bcbung-in-Deutschland.pdf
(6) https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam
(7) https://de.wikipedia.org/wiki/Umma
(8) https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-11/islamismus-oesterreich-wien-dokumentationsstelle-politischer-islam?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
https://books.google.at/books?id=-6B3DwAAQBAJ&pg=PT68&lpg=PT68&dq=%E2%80%9EJuden+und+Christen+sind+dem+Schwei%C3%9Fgestank+von+Kamelen+und+Dreckfressern+gleichzusetzen+und+geh%C3%B6ren+zum+Unreinsten+der+Welt%E2%80%A6Alle+nichtmuslimischen+Regierungen+sind+Sch%C3%B6pfungen+Satans,+die+vernichtet+werden+m%C3%BCssen.%E2%80%9C&source=bl&ots=plQxJA0ofv&sig=ACfU3U1Vt-zlM48o2Qd5CRSKM4SHGfGqZA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwj0grqQ2OvwAhXoDmMBHRcYCw4Q6AEwAXoECAMQAw#v=onepage&q=%E2%80%9EJuden%20und%20Christen%20sind%20dem%20Schwei%C3%9Fgestank%20von%20Kamelen%20und%20Dreckfressern%20gleichzusetzen%20und%20geh%C3%B6ren%20zum%20Unreinsten%20der%20Welt%E2%80%A6Alle%20nichtmuslimischen%20Regierungen%20sind%20Sch%C3%B6pfungen%20Satans%2C%20die%20vernichtet%20werden%20m%C3%BCssen.%E2%80%9C&f=false
(10) https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191130_OTS0002/neue-oeif-befragung-zu-einstellungen-von-muslimischen-jugendlichen-in-wien
(11) https://www.krone.at/2425448
https://www.krone.at/2425508
(12) https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCtzlicher_Idiot
man weiß es, aber nichts geschieht – die Justiz ist linksversift und blind
https://www.facebook.com/reel/1521788525976901/
und Heinzlmeier hat alle Untersuchungen gemacht – seine Expertise ist perfekt
https://youtu.be/d8tT74HJdMU?is=mvER8XemRGbJQOuY