
Kurz vor der Meuterei
Arthur Schnitzler (* 15.5.1862 in Wien; † 21.10.1931 ebenda) war ein österreichischer Arzt, Erzähler und Dramatiker. 1893 eröffnete Schnitzler seine Privatarztpraxis. Zwei Jahre später wurde seine „Liebelei“ im Burgtheater uraufgeführt. Seine bekanntesten Werke: „Reigen“, „Leutnant Gustl“, „Das weite Land“. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne.

Gemeinsam mit seinen Freunden und Kollegen Hugo von Hofmannsthal, Richard Beer-Hofmann und Theodor Herzl verbrachte Schnitzler die Sommerferien im Salzkammergut.
Einmal beschlossen sie gemeinsam eine Bootstour zu unternehmen. Und als sie in der Mitte des Altausseer Sees angelangt waren, holte Herzl plötzlich das Manuskript eines von ihm eben verfaßten Dramas hervor und wollte es eben seinen Freunden vortragen, als ihm Schnitzler noch zuvorkam: „Jetzt!? Wo man nicht mehr aussteigen kann?!“
Vielleicht sollten mehr Moslems „Professor Bernhardi“ studieren – Menschlichkeit geht immer vor Religion, wobei jeder der zehntausenden Götter, seit es Menschen gibt, eine Erfindung der Menschen ist. Glauben heißt nichts wissen – und auch Allah ist ein Konstrukt von neurotischen Menschen, die dringend irgend einen Halt suchen und den Sinn des Lebens nur im Jenseits finden.
In der Politik hat Religion absolut nichts verloren – also „Professor Bernhardi“ lesen, wer halt noch sowas überhaupt lesen und verstehen kann – wahrscheinlich ohnehin niemand mehr!
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