Siebzig Jahre Blau: Der Paria, der zum Platzhirsch wurde – Warum die FPÖ feiern darf und die anderen zittern sollten

Die Gründung im „Weißen Hahn“ – ein Drittes Lager gegen den Proporz

Vor genau siebzig Jahren, am 7. April 1956, versammelten sich im Wiener Hotel „Zum Weißen Hahn“ jene, die dem rot-schwarzen Duopol etwas entgegensetzen wollten. Aus dem Verband der Unabhängigen (VdU) und der Freiheitspartei ging die FPÖ hervor, getragen vom Willen, ein drittes, nationales und liberales Lager zu begründen. Anton Reinthaller wurde erster Obmann – ein Mann mit belasteter Vergangenheit, gewiß, doch die Partei selbst war von Anfang an mehr als bloße Sammelstelle ehemaliger NS-Belasteter. Einer der Gründer hatte jahrelang im Widerstand gegen die NS-Herrschaft gesessen, und ein starker liberaler Zug durchzog die junge Freiheitliche Partei von Beginn an. Friedrich Peter, später langjähriger Obmann, balancierte nationales und liberales Denken. Wer damals eine „Nazi-Partei“ suchen wollte, hätte bei ÖVP und SPÖ reichlich fündig werden können – viele ehemalige Funktionsträger des Dritten Reiches hatten sich dort mit fragwürdigen Persilscheinen eingekauft. Doch die Blaue Partei blieb außen vor. Fürwahr, eine Ironie der Geschichte.

Die Nazi-Keule, die mit jedem Jahrzehnt lauter wird
Je weiter der Abstand zum Dritten Reich wuchs, desto schriller wurden die Vorwürfe. Alte Sozialisten und Christlichsoziale, die Emigration, Untergrund oder KZ am eigenen Leib erlebt hatten, kamen nicht auf die Idee, ihre parlamentarischen Kollegen vom VdU oder der FPÖ als „Nazis“ zu verunglimpfen. Die lautesten Rufer nach „Rechtsextremismus“ kamen später – jene, denen die Gunst der späten Geburt ersparte, je mit Schergen des NS in Berührung zu kommen. Heute reicht es, daß eine NGO wie das DÖW Begriffe nach Belieben neu definiert, um auch den letzten Freiheitlichen in dieses Schema zu pressen. Beweise? Fehlanzeige. Stattdessen wird mit teils absurden Konstrukten hantiert, bei deren konsequenter Anwendung bald jeder zum Extremisten mutieren könnte. Witzig, nicht wahr? Die Keule schwingt am lautesten, wo die eigene Biographie makellos weiß ist.

Ausgesperrt aus dem großen Versorgungskartell
Während ÖVP und SPÖ über Jahrzehnte jeden nur erdenklichen Bereich der Republik unter sich aufteilten – ORF, Kammern, Sozialversicherungen, was auch immer –, blieben die Blauen außen vor. Selbst die Grünen durften nach und nach in die Futterkrippe schauen, die Pinken ebenso. Die FPÖ nicht. Sie prangerte dieses Zwangsfinanzierungs- und Proporzsystem an, als es noch en vogue war, und wurde dafür ignoriert oder als Staatsfeind gebrandmarkt. Heute, wo der Republik hinten und vorne das Geld ausgeht, wo bei wesentlichen Aufgaben bereits der Rotstift regiert, wollen die Etablierten den von den Freiheitlichen seit Jahrzehnten geforderten Systemwechsel immer noch verhindern. Mit Verlaub: Das riecht nach Verzweiflung.

Umfragen lügen nicht – die FPÖ ist die stärkste Kraft
Heute stellt die FPÖ nicht nur die größte Fraktion im Nationalrat, sie führt in den Sonntagsfragen regelmäßig und klar. In Rohdaten aktueller Umfragen steht sie gleichauf oder teilweise sogar stärker da als ÖVP, SPÖ und NEOS zusammen. Herbert Kickl genießt eine Zustimmung, die andere Obmänner nur aus Träumen kennen. Dennoch behandeln die Mitbewerber die Freiheitlichen wie politische Exoten, deren Vorschläge man bestenfalls ignoriert, schlimmstenfalls verteufelt. Das Ergebnis? Sinkende Zustimmung zu den Regierenden und immer lautere Rufe nach Neuwahlen. Wer den Boten verflucht, statt die Nachricht zu lesen, hat offenbar wenig gelernt.

Der Segen für den Parlamentarismus – und der Schrecken der Schattenwirtschaft
Die FPÖ war nie Teil des großen Versorgungssystems. Sie hat in Opposition wie in Regierungsverantwortung immer für Klärung gesorgt, für die Ansprache unangenehmer Wahrheiten. Sie zerstört jene parteipolitisch motivierte Schatten- und Versorgungswirtschaft, die im Verborgenen so prächtig gedeiht. Deshalb ist sie so unbeliebt bei den Mitbewerbern. Sie zwingt zur Sachdebatte, wo man lieber im Konsens des Schweigens weitergemacht hätte. Und sie fordert das, was die Mehrheit der Österreicher eigentlich will: mehr direkte Demokratie. Volksabstimmungen über Zwangsmitgliedschaften, ORF-Gebühren, NGO-Finanzierung oder Engagement bei fremden Konflikten – die Ergebnisse wären wohl haargenau das, was die FPÖ nicht erst heute, sondern seit Jahrzehnten lautstark vertritt. Genau deshalb wehren sich die Etablierten mit Händen und Füßen dagegen und schwingen das hohle Argument, direkte Demokratie gefährde die Demokratie. Ein Klassiker der politischen Komik.

Systemwechsel – mathematisch alternativlos und vom Volk gewünscht
Der von der FPÖ geforderte Umbau ist keine ideologische Marotte, sondern schlichte Rechenkunst. Die Zahlen lügen nicht, und die Bürger auch nicht. Solange die Freiheitlichen sich selbst treu bleiben, sich nicht für die anderen verbiegen und nicht in die Falle der Kompromißbereitschaft um jeden Preis tappen, ist ihr Potential nach oben offen. Sie haben bewiesen, daß sie in der Opposition kraftvoll sind und in der Regierung – trotz aller Widrigkeiten – Impulse setzen können. Viermal regierten sie bereits mit, viermal scheiterte es nicht an ihnen allein. Das sagt mehr über die anderen als über die Blauen.

Ein Grund zum Feiern – und zum Nachdenken
Siebzig Jahre FPÖ sind siebzig Jahre Widerstand gegen das Kartell, siebzig Jahre Mahnung, siebzig Jahre Erfolg trotz aller Widrigkeiten. Von den bescheidenen 6,5% bei der ersten Nationalratswahl 1956 über die Höhen unter Jörg Haider (26,9% 1999) und Heinz-Christian Strache bis hin zu den Rekorderfolgen unter Herbert Kickl 2024 und den aktuellen Umfragewerten, die die Partei unangefochten an die Spitze stellen – das ist keine Zufallserscheinung. Das ist die Stimme eines großen Teils der Bevölkerung, die sich nicht länger mundtot machen läßt. Die FPÖ feiert zu Recht. Und die anderen täten gut daran, nicht nur zu verteufeln, sondern endlich nachzudenken. Denn der Paria von einst ist längst zum Platzhirsch geworden. Und der hat bekanntlich ein starkes Geweih.

Please follow and like us:

5 thoughts on “Siebzig Jahre Blau: Der Paria, der zum Platzhirsch wurde – Warum die FPÖ feiern darf und die anderen zittern sollten

  1. Wie sehr Österreichische Patrioten von den Links-Ideologen und Globalisten gefürchtet werden, wenn es um ihren Pfründe-Machterhalt geht, zeigen die persönlichen Angriffe auf die FPÖ-Volkstribune.

    Jörg Haider – https://www.guidograndt.de/2025/10/10/mordkomplott-joerg-haider-17-jahre-danach-teil-2/

    Ibiza- Geheimdienstaktion, akkordiert mit Hofburg und Medien und bei Herbert Kickl sind sicherlich mindestens alle Geheimdienste der Welt (vom Mossad abwärts) angesetzt, um ihn persönlich anzuschwärzen. Wenn man real nichts findet, würde es mich nicht wundern, wenn mittels KI etwas inszeniert wird – vor der nächsten Wahl erst, versteht sich. Da steht der ganze EU-Intrigantenstadl schon in den Startlöchern, wie jetzt bei Orban!
    Ja man fürchtet sie – die patriotischen Österreicher, denn sie wollen sich nicht gleichmachen lassen und ihre Heimat verleugnen – hoffentlich denken noch mehr Österreicher nach, wo ihre Wurzeln sind – besonders die SPÖ möge an ihren Ex-Kanzler Gusenbauer denken, der in Moskau die Erde geküsst hat und dazu: „Heimat“ gerufen hat, sein Nachfolger Babler ist ja auch bekennender Marxist und sein Finanzminister Kommunist.
    Österreich zuerst!

  2. Wer sachlich-argumentativ ein Flachwurzler ist, der greift zur primitiven Faschismuskeule.
    Ich bin ein Österreich-Patriot, für mich zählt Österreich zuerst!
    Dazu meine Begründung:

    Die Inflation der Extreme: Wenn „Patriot“ zum Schimpfwort wird

    In der aktuellen politischen Arena ist ein besorgniserregender Trend zu beobachten: Die Grenze zwischen gesundem Patriotismus und rechtsextremer Ideologie wird von linksideologischen Akteuren zunehmend primitiv verwischt. Wer heute die Nationalhymne singt, die Grenzsicherung fordert oder den Erhalt der eigenen kulturellen Identität priorisiert, findet sich schneller im Lager der „Nazis“ oder „Faschisten“ wieder, als er „Grundgesetz“ sagen kann.
    Doch warum greifen bestimmte Kreise so inflationär zu diesen historischen Keulen? Eine Analyse der Mechanismen hinter der Etikettierung.
    1. Die moralische Entmenschlichung als Taktik
    Der Begriff „Nazi“ ist in der westlichen Welt das ultimative moralische Todesurteil. Indem man einen politischen Gegner als Faschisten brandmarkt, entzieht man ihm die Grundlage für einen demokratischen Diskurs.
    Das Ziel: Man muss sich nicht mehr mit den Argumenten des Gegenübers (z. B. Kritik an der Migrationspolitik) auseinandersetzen, wenn dieser bereits als „böswillig“ markiert ist.
    Die Folge: Der Debattenraum verengt sich. Patriotismus – also die Liebe zum eigenen Land, ohne die Herabwürdigung anderer – wird zur Einstiegsdroge in den Extremismus umgedeutet.
    2. Begriffsdehnung und „Concept Creep“
    Wir erleben eine semantische Verschiebung. Während der historische Faschismus klare Merkmale wie Totalitarismus, Führerprinzip und gewaltsame Unterdrückung aufweist, wird der Begriff heute auf alles angewendet, was rechts der Mitte steht.
    Konservatismus ist nicht Faschismus: Wenn der Schutz von Traditionen oder die Skepsis gegenüber supranationalen Institutionen als „faschistoid“ gilt, verliert das Wort seine warnende Kraft.
    Die Gefahr: Wenn jeder ein Nazi ist, ist es am Ende niemand mehr. Die Verharmlosung der echten historischen Gräueltaten ist ein gefährlicher Nebeneffekt dieser Strategie.
    3. Der Kampf um die Deutungshoheit:
    Linke Ideologien definieren sich oft über einen universalistischen Ansatz, der nationale Grenzen als überholt ansieht. Aus dieser Sicht wirkt Patriotismus wie ein störendes Relikt der Vergangenheit.
    Patriotismus als Hindernis: Wer sein Land liebt, stellt dessen Interessen oft über globale Utopien. Für Ideologen, die eine radikale gesellschaftliche Transformation anstreben, ist der Patriot somit der natürliche Feind.
    Stigmatisierung als Disziplinierung: Die Angst, als „Rechter“ oder „Nazi“ bezeichnet zu werden, fungiert als soziale Disziplinierung. Sie soll Bürger davon abhalten, unbequeme Fragen zur nationalen Souveränität oder Identität zu stellen.
    4. Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer
    Die ständige Verwendung von Extremismus-Labels für bürgerlich-konservative Positionen spaltet die Gesellschaft tiefer als jede politische Sachfrage.
    Reaktanz: Menschen, die sich zu Unrecht diffamiert fühlen, wenden sich enttäuscht von den demokratischen Institutionen ab oder radikalisieren sich aus Trotz erst recht.
    Verlust des Maßstabs: Wenn die Mitte der Gesellschaft als „rechtsradikal“ diffamiert wird, fehlt den Sicherheitsbehörden und der Zivilgesellschaft am Ende der Blick für die tatsächlichen, gewaltbereiten Extremisten.
    Fazit
    Patriotismus ist das Fundament eines funktionierenden Nationalstaates; er ist der Klebstoff, der eine vielfältige Gesellschaft zusammenhält. Wer Patriotismus mutwillig mit Faschismus gleichsetzt, betreibt kein „Engagement gegen Rechts“, sondern zerstört die Basis des demokratischen Konsenses. Es ist an der Zeit, zu einer sachlichen Debattenkultur zurückzukehren, in der die Liebe zur Heimat nicht länger als kriminelle Gesinnung missverstanden wird.

    Wer „Nazi“ schreit, ist meist selbst ein intoleranter, ideologisch genormter, manipulierter Massenmensch

    https://unzensuriert.at/289341-fpoe-darf-doew-pseudowissenschaftliche-institution-nennen/

  3. Die FPÖ hat selbstverständlich alle demokratischen Grundsätze in ihrem Parteiprogramm und sitzt als gewählte demokratische Partei im Parlament – hier aufzuzeigen, da gebe es antidemokratische Tendenzen ist eine Frechheit – ausgesprochen von genau jenen, die sich auf eine linke diktatorische Ideologie berufen! Die SPÖ hatte sogar im alten Parteibuch unter Religion(!) „Marxismus“ stehen – Freunde hört die Signale!

    Das rote Comeback im Land der Seligen: Wenn der Gulag-Schatten über Österreich fällt

    Man muss sich die politische Arithmetik der Alpenrepublik einmal auf der Zunge zergehen lassen: Während man hierzulande – völlig zu Recht – bei jedem braunen Schatten im Gebälk den demokratischen Notstand ausruft, darf eine Ideologie, die weltweit für über 100 Millionen Tote verantwortlich ist, völlig ungeniert auf den Wahlzettel drängen. Die Rede ist von der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ). Dass eine Partei, die das Erbe der blutigsten Schreckensherrschaft der Moderne im Namen trägt, in einem EU-Land legal um Stimmen wirbt, ist nicht nur ein Treppenwitz der Geschichte – es ist ein moralischer Offenbarungseid.
    Das „Schwarzbuch“ als vergessene Mahnung
    Wer die KPÖ als harmlose Truppe für „leistbares Wohnen“ abtut, leidet unter kollektiver Amnesie oder schlichter Realitätsverweigerung. Das *Schwarzbuch des Kommunismus* ist kein staubiges Geschichtsbuch, sondern ein Sündenregister des Schreckens. Wer das Hammer-und-Sichel-Prinzip wählt, wählt – historisch gesehen – das System der Vernichtung mit:
    Das System Gulag: Ein ganzer Kontinent der Zwangsarbeit, in dem Menschen bis zum buchstäblichen Verrecken im Frost Sibiriens oder in den Bergwerken von Kolyma schufteten.
    Die Perversion der Folter:
    Von den Kellern der Lubjanka bis zu den „Umerziehungslagern“ Maos – die kommunistische Folter war keine Entgleisung, sie war das Schmiermittel der Macht. Ob Elektroschocks, systematischer Schlafentzug oder die psychische Zerstörung der Familie – die „rote Sonne“ brannte alles nieder, was nach Freiheit roch.
    Der Hunger als Waffe:
    Man denke an den Holodomor, den künstlich herbeigeführten Hunger-Genozid, dem Millionen zum Opfer fielen, weil sie dem Kollektivierungswahn im Weg standen.
    Von der Mur an die Wolga: „Stalingraz“ in der Steiermark
    Besonders grotesk wird es, wenn man den Blick nach Graz richtet. Dort regiert eine kommunistische Bürgermeisterin, und spitzzüngige Beobachter fragen sich bereits, ob die Murstadt heimlich in „Stalingraz an der Mur“ umgetauft wurde. Sicher, man gibt sich dort volksnah, verteilt Almosen und spricht über Mieten. Doch der Name bleibt Programm.
    Es ist die ultimative Verhöhnung der Opfer des Kommunismus, wenn eine Partei, die sich nie glaubhaft von den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts losgesagt hat, heute als „soziales Gewissen“ firmiert. Wer den Kommunismus für die Lokalpolitik „entkernte“, hat nicht verstanden, dass diese Ideologie in ihrem Kern immer die Aufhebung der individuellen Freiheit und des Privateigentums trägt – jene Säulen, auf denen unsere Demokratie überhaupt erst ruht.
    Die Legitimitätslücke:
    Warum darf die KPÖ also antreten? Die österreichische Verfassung ist hier formalistisch: Solange kein expliziter Aufruf zum gewaltsamen Umsturz erfolgt, herrscht Parteienpluralismus. Doch stellt sich die Frage nach der „moralischen Legitimität“.
    Wenn wir als Gesellschaft sagen „Niemals wieder“, dann darf das kein selektiver Slogan sein. Eine Ideologie, die Leichenberge produziert hat, die höher sind als der Großglockner, hat am Wahltag nichts verloren. Es ist Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen: Wer Kommunismus wählt, bekommt nicht nur billige Mieten, sondern das ideologische Gepäck einer Gewaltherrschaft serviert, die weltweit für Tränen, Blut und Stacheldraht gesorgt hat.
    Österreich, wach auf!
    Die Farbe Rot hat in der Geschichte zu oft für Blut gestanden, als dass man sie heute als harmlosen Farbtupfer in der Wahlurne akzeptieren dürfte.

    1. Dieses linke Pack ruft doch noch immer zu Gewalt, ja Mord auf:
      „Als bei den Donnerstagsdemonstrationen „Widerstand, Widerstand; Schüssel, Haider an die Wand“ skandiert wurde, hat keiner der um die öffentliche Moral angeblich so besorgten Grünen protestiert. Es ist natürlich auch kein Staatsanwalt eingeschritten. Vielleicht weil es sich nicht um rechte Wiederbetätigung, sondern um linke Erstbetätigung gehandelt hat.“

      https://www.diepresse.com/563976/wir-antifaschisten

      Noch nie habe ich von der FPÖ solche faschistischen ANTIFA-Pöbeleien gehört!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert