
Mehr als 60.000 Exemplare verkauft – englischsprachige Ausgabe startete am Donnerstag
Das Buch „Merkels Werk, unser Untergang“ ist das erfolgreichste politische Sachbuch des Jahres 2025. Mehr als 60.000 Exemplare aus dem Leopold Stocker Verlag wurden bislang verkauft. Über mehrere Wochen hinweg belegte das Buch vordere Plätze auf der Spiegel-Bestsellerliste und war zugleich Bestseller auf den gängigen Buchhandelsplattformen Thalia, Hugendubel und Morawa.
Bestseller-Autor Gerald Grosz zeigt sich erfreut über den Erfolg:
„Das Buch wurde in Buchhandlungen bis ins letzte Eck verbannt, einzelne Händler im deutschsprachigen Raum verweigerten sogar den Verkauf. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland bezeichnete es als ‚Wichsvorlage für Rassisten und Faschisten‘. Und dennoch wurde es ein großartiger Erfolg. Man kann dieses Buch weder zensieren, noch verleumden, noch seinen Inhalt verleugnen. Merkels Politik hat Europas Gesellschaften gespalten, Menschen ihre Heimat geraubt, die Sozialtöpfe der Plünderung preisgegeben, die Wirtschaft geschwächt und einzelne Schicksale auf dem Gewissen. Die etablierten Meinungsbildner wollten Merkel und ihren Wahnsinn in den Olymp heben – dem haben wir einen publizistischen Strich durch die Rechnung gemacht“, so Grosz am Donnerstag.
Das Buch wurde mittlerweile ins Ungarische übersetzt und ist mit mehreren tausend Exemplaren auf dem ungarischen Markt erhältlich. Am Donnerstag startete zudem die englischsprachige Ausgabe unter dem Titel „Merkel’s Legacy – Our Downfall“. Darüber hinaus hat der Verlag die Taschenbuchausgabe freigegeben; auch ein Hörbuch wird in Kürze erscheinen.
Grosz arbeitet bereits an einer Fortsetzung:
„Die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt. Mit Merkels Werk habe ich Bilanz gezogen und einen Ausblick gewagt. Nun ist es an der Zeit, einen Ausweg zu skizzieren: wie wir unsere Gesellschaft wiederherstellen, Europa verteidigen sowie nationale Souveränität, Kultur und Identität unserer Länder stärken können.“
Bereits in den ersten Tagen des neuen Jahres habe er mit der Arbeit an einem weiteren Buch begonnen, das im Frühjahr erscheinen soll.
Bravo Gerald!
Da gehört auch Dir ein Orden verliehen –
https://youtube.com/watch?v=FZ7dSct4Iq4&si=KCBjx7-lF5_qf-ts
Vielleicht nützt das Schreiben doch, vielleicht erwachen so manche Schlafmützen, bevor der Untergang unserer Heimat unausweichlich naht!!
Rudi Du warst 2015 einer der wenigen Warner an der Grenze – info-direkt hat Deine Warnung, auch mit Merkl-Bezug, aufgenommen, war das ein Aufschrei der Gutmenschen-Schickeria!
https://youtube.com/watch?v=ZQ9ZqyRRKM0&si=_ew4ylHiRWe8irjO
Heute sind viele aufgewacht – die Kosten sind inzwischen explodiert und wir werden sie nicht mehr los – die messergerüsteten Kulturbereicherer.
Ja so war das – ich habe auch in diversen patriotischen Medien einen Tatsachenbericht verfasst, was damals an der Grenze abging:
Stunden der Flut in der Steiermark.
Die Republik Österreich kapituliert vor einem Flüchtlingstreck. 5000 Personen überrennen die Grenze. Polizei und ÖBH geben die beobachtenden Komparsen.
21. Oktober 2015: Heute ist der schwärzeste Tag in meinem Leben. Ich musste mit eigenen Augen mit ansehen, wie um 11.30 etwa 5.000, durchwegs junger, durchtrainierter Männer, die Österreichische Grenze bei Spielfeld, völlig ungehindert und unkontrolliert, durchbrochen haben. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Republik bereits die weiße Flagge gehisst – sich der Flüchtlingsflut bereits widerstandslos ergeben.
Der Österreichische Staat hat zur Durchsetzung seiner Souveränität und zum Schutze der Österreichischen Bevölkerung seine Polizei- und Militärkräfte vor diesem Ansturm kapitulieren lassen. ÖBH und Polizei waren zu diesem Zeitpunkt bereits nur mehr Statisten dieser Schmierenkomödie, die ein verantwortungsloser Ministerrat als Sicherungs- und Assistenzeinsatz auszugeben sich getraute.
Ich musste mit ansehen, wie etwa 5.000 Okkupanten auf ihren Völkerzug auf der Bundesstrasse 67 in Richtung Norden („Germany?“, „Next City Germany?“) in bedrohlicher, arroganter und aggressiver Art und Weise wie selbstverständlich Österreichisches Staatsgebiet besetzten, überrannten ja okkupierten. Der Flüchtlingstreck vereinnahmte die zweispurige Straße, die angrenzende Rad- und Fußgängerwege, ebenso wie angrenzende Wiesen-, Vorgarten- und Privatgrundstücke. Hundertfache, ja tausendfache Grenzüberschreitungen! Keine Frage oder heischende Blicke, nach dem: „Darf man das?“ Stattdessen vielfach „Where Germany?“
Der Völkerzug rastete wo der Atem am Ende, oder die Kinder nicht mehr konnten, wo Böschungen, Hauseinfahrten oder offene Garagen freien Platz zum Rasten boten. Auf Mülltonnen, auf dem Erdboden ob aspahltiert oder nicht – ein Lager auf fremden Grund war schnell improvisiert. Man ließ zurück was zu schwer (Decken, Kleidung etc.) oder was die Hände nicht schleppen wollten (Getränkeflaschen, Verpackungsmaterial, Müll). Die Alte wurden vorangetrieben, die Kinder hinterhergezogen. Ein Defilee der ganz besonderen Art – ein apokalyptisch anmutender Menschenzug. Man traute es sich kaum zu denken, bei diesem Anblick der Tausenden. Was für ein Menschenschlag ist das nur …
Ein verlumpter, verdreckter und abgerissener Menschenzug zieht gegen „Germany“. Und unser Heer darf nicht eingreifen!
Über dieses traurige Bild eines abgerissen, verlumpten, und verdreckt Menschenzuges berichteten unsere Lügenmedien freilich nicht. Verantwortungsträger aus der Politik sah man keine an diesem Tag an der Grenze. Die ORF-Bilder waren schon Stunden vorher gedreht worden, als in den Vormittagsstunden die Temperaturen noch niedrig und die Szenerie an der Grenze noch beinah verschlafen war. Der Staatsfunkt filmte frierende Erwachsene und noch verträumte Kindern beim Einpacken und beim Einsteigen in die (Heeres)Busse. Als zu Mittag die Sonne kam und die Absperrung von der Masse überrannt wurde, war der ORF schon weg.
Gefilmt wurde diese Menschenflut aber von staunenden und sprachlosen Anrainern und Beobachtern, von Menschen die im Cafe am Strassenrand ihren Vormittagskaffee tranken, oder ihr Mittagsbierchen – und dann ihren Augen nicht trauen wollten. Der Steirische FPÖ-Obmann Mario Kunasek kam angerauscht, im Schlepptau seine Mitarbeiter mit Fotoapparaten und Filmkameras. Kunasek hielt fest was der Staatsfunk nicht festhalten wollte und gab somit diesen unfassbaren Bildern erst ihre Öffentlichkeit. Das reine Erzählen über diese Invasion, würde niemand Glauben schenken. Kunaseks Bilder und Filme waren binnen Minuten auf Facebook tausendfach verbreitet.
Ein weiterer Beobachter war vor Ort. Brigadier Josef – Paul Puntigam – eine lebende Legende im ÖBH, hatte er doch einst in der Yugo-Krise den Verteidigungsminister zu einem „echten“ Grenzeinsatz mit schwerem Gerät und scharfer Munition bewogen. Damals 1991 hatte Brgd. Puntigam beim Aufmarsch der jugoslawischen Volksarmee an der Österreichischen Grenze zu Slowenien mit militärischer Weitsicht unsere Grenze beschützt. Die Fassungslosigkeit ob der Statisten-Rolle von Bundesheer und Polizei bei dieser Landnahme war auch ihm anzusehen.
Es mangelt nicht am Können der Einsatzkräfte – es mangelt am Wollen der Regierer. Diese Okkupation ist gewollt, gelenkt und organisiert
Brgd. Puntigam wäre nicht der erfahrene Frontsoldat wenn er nicht, bei aller Betroffenheit, sofort eine militärische Option parat hätte: Alle jungen wehrhaften Männer, die jetzt bei uns um Asyl betteln, sogleich militärisch ausbilden und dann zur Befreiung ihrer Heimat nach Syrien verbringen. Dort können sie sich dann wieder ihre Heimat erobern, die sie doch vorgeben wiederhaben zu wollen. Der alte Fuchs Puntigam kritisiert massiv die Führungsfähigkeit der derzeitigen „Machthaber“ und meinte, es müsste nach genauer Beurteilung „rasch“, „richtig“ und „im Sinne der ohnehin richtungweisenden Gesetze“, gehandelt werden. Es könne nicht sein, dass Österreich „zum Schlepperstaat“ werde und seine Exekutivkräfte dieses Schlepperunwesen auch noch begünstigen und zu Dienern der Fremden degradiert werden. Es wäre eine notwendige Sofortmaßnahme wieder auf die Erfahrungen von Brgd. Puntigam zurückzugreifen, er meinte, er stünde sofort für eine entsprechende Expertise zur Verfügung. Es stelle sich nicht die Frage des „Könnens des Heeres“, sondern nur die des „Wollens der Regierung“.
Dieser 21.Oktober ließ mich nachdenklich zurück: Wer bitte hat unsere Verfassung außer Kraft gesetzt – die Frau Merkel oder unser absolut nicht führungsfähiger Zaudererkanzler Faymann? Assistiert von seinem fachunkundigen Verteidigungsminister Klug? Rote Genossen als Vasallen der CDU-Merkel! Welch Abgesang auf die Sozialdemokraten. Diejenigen, welche die Kapitulation angeordnet haben, also die so genannten Politiker von rot/schwarz, vertreten keinesfalls mehr die Interessen der Österreichischen Bevölkerung, sie scheinen Konzernbefehle bzw. Anordnungen von EU-Amerika auszuführen, denn dieser Aufmarsch von Invasionskräften ist kein Zufall, das ist militärische Strategie!
In unserer verweichlichten Gesellschaft werden wir den einmarschierenden Kräften wohl nichts mehr entgegensetzen können, wenn noch mehrere Hunderttausende einmarschieren dann Gnade uns Gott! Wer die unzähligen Männer im Flüchtlingstross sieht, der weiß, dass ein Großteil militärisch ausgebildet und kampferprobt sein muss. Man sieht Militärschuhe und Rucksäcke. Die Okkupation fremden Territoriums erfolgte zwar im Mantel eines Armenzuges, aber dennoch diszipliniert und planvoll. Die Verbindung durch elektronische Geräte ermöglicht es ihnen das Gewaltmonopol unseres Staates problemlos auszuhebeln.
Die profitorientierte Betroffenheit von Caritas und Co lässt deren Kasse klingeln. Mit Armut lässt sich gutes Geld verdienen. Nicht umsonst ist die Caritas ein Mlliardenkonzern
Die Bevölkerung im südsteirischen Grenzland war ob dieser Ereignisse geschockt und entsetzt, denn wieder einmal werden – wie soft in der Geschichte – die Interessen der Heimat verraten. Es stellt sich auch die Frage ob all diese „selbstlosen“ Hilfsorganisationen die ganze Betroffenheit um diese „Schutzsuchenden“ nur dazu nützen, um an den 1,2 Milliarden-Kuchen an Steuergeldern die Österreich für diese Okkupanten ausgeben muss, zu kommen. Die Caritas ist längst ein Wohltätigkeitskonzern der seine Profite mit der Armut und dem Elend außereuropäischer Völker in Europa machte.
Als ehemaliger Kompaniekommandant der 2.Kompanie/522 war ich fast zwei Jahrzehnte an diesem Grenzabschnitt in Spielfeld mobilbeordert und unser einst stolzes Bundesheer hatte den Auftrag die Staatsgrenze zu schützen. Diesen Auftrag hätten wir ohne „Wenn und Aber“ erfüllt, wie alle Soldaten angelobt sind auf unser Vaterland und es als ehrenvolle Pflicht erachten für Volk und Vaterland seinen Mann zu stehen. Es ist eine Schande zu sehen, wie unsere Kräfte heutzutage in Zeiten einer neuen Völkerwanderung ihren Auftrag nicht erfüllen dürfen! Es ist Krieg – das darf allerdings nur Bulgarien sagen, unsere Politiker und die gleichgeschalteten Medien beschwichtigen– mediale Schallmaienklänge säuseln die Österreicher ein, wie einst das Orchester der Titanic. Und die dankbaren so eingelullten österreichischen Naivlinge tanzen auch noch fröhlich dazu.
Mein Gott – warum hast Du unser Österreich verlassen!
Mag. Dr. Rudolf Moser, Major
Die ANTIFA war damals kriminell und skrupellos – auch darüber habe ich 2015 geschrieben – als teilnehmender Beobachter, der von dieser Verbrecherbande mit Steinen beworfen wurde:
Linksfaschisten zerstörten 80 Autos
…Gewalt von Links ist kein berichtenswertes Thema. Warum eigentlich nicht? Erinnern wir uns an die von den Identitären organisiert Demo 2015 in Spielfeld, welche auf die Gefahren durch die Millionen illegaler Invasoren aufmerksam machte. Besorgte Österreicher aller Schichten und Colours schlossen sich dieser Demonstration an und wurden gleich einmal von der ANTIFA mit Steinen beworfen, nur ein großes Polizeiaufgebot konnte die friedlichen österreichischen Patrioten vor der gewaltbereiten, linksfaschistischen Meute schützen. Doch dann kam die Grüne Abgeordnete Rücker mit einer vermummten Meute echter linker Verbrecher – diese zerstörten 80 Autos (!) der friedlichen Demonstranten und diese kriminelle Horde konnten anschließend, ohne von der Polizei kontrolliert zu werden, wieder ungehindert abfahren. Niemand wurde bisher zur Verantwortung gezogen oder gar verurteilt. Der „Flüchtlingskoordinator“ der Diözese Graz-Seckau Erich Hohl distanzierte sich im „Standard“ ganz verschämt von solchen „Gewaltexzessen“: „. egal von welcher Seite…“ Ja so ist das – „egal von welcher Seite“ – aber thematisiert wird ausschließlich angebliche rechte Gewalt, wahr aber ist, dass die Aggression genau von jenen kommt, die am Lautesten schreien. Österreicher – hört nicht auf die linken Rattenfänger!
Mag. Dr. Rudolf Moser
https://derstandard.at/2000025830648/Ermittlungen-nach-Zwischenfaellen-bei-Demos-in-Spielfeld
Genau wie heute – die ANTIFA-Verbrecher werden subventioniert, islamische Gewalt schöngeredet oder überhaupt vertuscht nur die „rechte Gewalt“ wird thematisiert und aufgeblasen!!!
Hans Weigl gab schon eine Handlungsanleitung für LInke – wer bitte sagt, dass nicht ein Großteil dieser sogenannten „rechten“ Taten von Linken verübt wurde????
Hans Weigel: Wenn ich Kommunist wäre
egal, ob moskautreu, euro- oder anarchistischlinksradikal,
wenn ich Kommunist wäre, würde ich
nachts heimlich an eine gut sichtbare Stelle im
Zentrum einer bundesdeutschen Grossstadt ein
Hakenkreuz malen.
Das bringt mehr Publizität ein als eine mit
Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte
Universität.
Ausserdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie
nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen
Freunden schaden. Hakenkreuze aber schaden meinen
Feinden.
Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller
Oeffentlichkeit das Horst -Wessel-Lied oder den
Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im
Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben
und anschliessend, möglichst im Chor, Soldatenlieder
aus der Wehrmachts-Zeit absingen.
Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-
Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so
gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie,
wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern.
Ich würde, wenn ich Kommunist wäre, blonde,
blauäugige junge Grossgewachsene engagieren und
gegen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen
lassen.
Und ich würde das alles, was ich heimlich
angezettelt habe, publizistisch aufwerten, gross herausstellen,
aufblähen: als Wiedergeburt des
Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland
und in Oesterreich.
Immer gerade dann, wenn die öffentliche
Meinung sich über linksradikale Exzesse besonders
empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre,
eifrig dafür sorgen, dass rechtsradikale Aktivitäten
zumindest ein Gleichgewicht herstellen, noch besser:
im Presse-Echo dominieren.
Als italienischer Kommunist würde ich
veranlassen, dass bei Unruhen Linksradikale schwer
verletzt oder getötet werden; in der Bundesrepublik
Deutschland würde ich mich auf jüdische Friedhöfe
spezialisieren, in Oesterreich würde ich eine
Sigmund-Freud-Gedenktafel besudeln.
Hätte ich kommunistische Parteigänger für ihre
konspirative Arbeit zu schulen, würde ich sie
lehren, dass man nicht IBM-Filialen, American-
Express-Büros oder Amerika-Häuser, sondern
sowjetische Handelsvertretungen, Büros der Intourist
oder der Aeroflot verwüsten oder beschädigen soll,
um der guten kommunistischen Sache zu nützen.
Durch alle die erwähnten und andere,
gleichgerichtete Aktivitäten ist es mit geringer Mühe
möglich, die Bevölkerung der Bundesrepublik und
Oesterreichs vor aller Welt zu diskreditieren und
die beiden Staaten politisch zu schädigen.
Ich bin kein Kommunist. Also tu‘ ich das alles,
was ich hier vorgeschlagen habe, natürlich nicht.
Ich plaudere nur so vor mich hin, ich schreibe
für meine Leser auf, was ich mir als Nichtkommunist
über die Kommunisten denke.
Und vielleicht bringe ich sie dadurch auf eine
gute Idee.
Nicht die Kommunisten – die brauchen mich
nicht dazu -, sondern die Nichtkommunisten.
NEBELSPALTER Nr. 47.1977
Die Story von Dr. Moser ging damals durch diverse Medien. Die etablierten Medienvertreter rümpften die Nase: „Wie kann man nur“.
Dr. Moser, der bald als „Major von der Grenze“ von diversen alternativen Foren zitiert wurde, „durfte“ schon.
Es war 2015 genauso wie geschildert! Ich war damals auch „an der Grenze“ in Spielfeld. Es war wirklich gespenstisch.
Es sollten sich alle Befürchtungen bewahrheiten.
Die blutigen Hände am Buchcover sind deshalb kein Sujet, sondern Bestimmung.
Leider schreibt Grosz nicht so lesenswert narrativ wie Moser.