Die Politik-Umfrage der Woche

Die Sonntagsfrage

Die scheinbare Veränderung bei den aktuell abgefragten Zahlen resultiert mehr aus der abgenommenen Beteiligungs- und Rückmeldungsquote als auf tatsächlichen Veränderungen im Meinungsbild.
Die Freiheitlichen liegen sehr stabil an der ersten Stelle, während sich die ehemaligen Großparteien ÖVP und SPÖ darum matchen, wer es denn schafft, unbeliebter zu werden.
Neos und Grüne? – Zu vernachlässigen.
Daß gerade die Kleinparteien eine Regierung darstellen und gegen die Wünsche und Bedürfnisse der Österreicher regieren, macht die Bürgerinnen und Bürger nur noch ärgerlicher.

Zur Erinnerung:
In Erwartung des Nichtstuns der Bundesregierung in diesem Jahr, bereiten wir die bereits bekannte Ja-/Nein-Umfrage zum Wunsch nach Neuwahlen des Nationalrats ab Jänner 2026 vor.

Nach wie vor: Herr und Frau Österreicher sind sauer!

Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:



Bereinigte Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat:


* Onlineumfrage Sonntagsfrage von 08.12.2025, 00:00 bis 11.12.2025, 11:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 88 Jahren bei 1855 Rückmeldungen bei der Sonntagsfrage.
Es handelt sich hier ausschließlich um „Rohzahlen“ und nicht um „Hochrechnungen“.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinparteien unter 1%, bzw. die nicht bundesweit zur Nationalratswahl antreten.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.

Die Umfragen folgen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.

Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich

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2 thoughts on “Die Politik-Umfrage der Woche

  1. Leider schauen sich die meisten Wähler die Parteiprogramme nicht an – man hört nur: „Ich wähle den Herrn X“ oder: „Den Herrn Y kann ich nicht wählen“ – mein Gott wie dumm, den es geht nicht um Personen, sondern um Zukunftsprogramme. Die meisten Wähler kennen auch nicht den Unterschied zwischen Legislative und Exekutive und glauben, sie wählen den Herrn X in die Regierung und kennen ihre Volksvertreter im Parlament gar nicht. „One man, one vote“ – das war einmal ein zentrales Demokratieprinzip, aber heute? Viele Neu-Österreicher dürfen wählen ohne Deutsch zu sprechen und sie sind noch immer in ihren Glanstrukturen verhaftet – der Imam füllt die Wahlkarte aus! Es gehört ein „Demokratie-Führerschein“ her, denn ehrlich – welcher intelligente Wähler kann eine Partei mit einem Vorsitzenden Babler wählen? Ein Unternehmer hat neulich öffentlich gesagt, der würde in einer Firma nicht einmal den Hof kehren dürfen.
    Ganz genau schauen, was da zur Wahl steht – da gibt es sogar ganz bedenkliche Parallelen zu erkennen:

    https://www.youtube.com/watch?v=6lL1xbivtcE

    1. Bei solchen Parallelen wundert es nicht, wenn sich denkende Wähler Alternativen suchen und „Deutschland zuerst“ bevorzugen:

      https://www.anonymousnews.org/deutschland/umfrage-beben-in-thueringen-afd-15-prozentpunkte-vor-cdu/

      Auch in der Tschechei dürfte die Vernunft siegen – „Der Spiegel“ berichtet:
      „An einer künftigen EU-Finanzierung der Ukraine will sich Tschechien nicht beteiligen. Das stellte der gerade neue Regierungschef Andrej Babis am Samstag mit Blick auf das für kommenden Donnerstag geplante EU-Gipfeltreffen in einer Videobotschaft klar. Auch einer tschechischen Beteiligung an Kreditgarantien der EU für das von Russland angegriffene Land erteilte der Rechtspopulist eine deutliche Absage.“

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