
Sonntagsfrage und aktuelle Umfragen
Die nächste Wahl, die durchaus bundesweites Interesse erregt, ist die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in Innsbruck. Doch bemerkt man keine umfassende Berichterstattung zum Thema. Vor allem der ORF, der derzeit seine Politik-Berichterstattung in der Form führt, daß wir versucht sind, ihn als wahlwerbende Gruppierung in die Erhebungen aufzunehmen, kommt seiner gesetzlich verankerten Verpflichtung zur ausgewogenen Information nur sehr eingeschränkt nach. Der ORF selbst bietet auch noch selbst genügend Angriffspunkte, die ihren Einfluß auf die aktuellen Zahlen zeigen. Bemerkenswert ist allerdings, daß die hüfttief im ORF-Sumpf steckenden Grünen im Grunde unbeschadet aus der Sache aussteigen.
Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat*:

Die nächste bundesweite Wahl ist die Wahl zum EU-Parlament. Eine Wahl von ungeheurer Wichtigkeit für die Menschen in Österreich. Trotzdem werden die brennenden Themen der Union, die anstehenden richtungsweisenden Entscheidungen, die himmelschreienden Skandale und Fehlentwicklungen medial kaum bis gar nicht angesprochen. Als wolle man die Wahl geheim halten…
Die Ergebnisse zur Umfrage „EU-Wahl“*:

Diese Woche keine Ergebnisse zur Umfrage „Wunschkoalition“*:
* Onlineumfragen von 01.04.2024, 00:00 bis 04.04.2024, 16:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 83 Jahren bei 1791 Rückmeldungen zur Sonntagsfrage und 1800 Rückmeldungen zur Umfrage „EU-Wahl“. Mangels valider Vergleichswerte wird keine Schwankungsbreite angegeben.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinstparteien unter 2%.
Unter „Ungültig“/„Keine Angaben“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.
Die Umfragen entsprechen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.
Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich
Überschriften vermischt ?
Offensichtlich.
… und den Fehler behoben.
Vielen Dank für den Hinweis.
Bei EU hat Ungültig 10% verloren. Weiter so !
Mit dieser Wahl zur Kandidatin als Kommissionspräsidentin durch die stärkste Fraktion im EU-Parlament, die EVP, ist von der Leyen noch keineswegs als solche gewählt. Denn ob die EVP stärkste Fraktion bleibt, das entscheiden die EU-Parlamentswahlen und das sind wir Wähler im Juni 2024. Allerdings ist zu erwarten, dass von der Leyen mit ihrem Green Deal auch die Grünen hinter sich scharen wird. Spielt doch bei denen die Fähigkeit ebenso wenig eine Rolle solange die Ideologie stimmt.
Das heißt für uns Bürger, wer VDL verhindern will, kann eigentlich nur die einzige Partei Österreichs „rechts der Mitte “ wählen und das ist die FPÖ. Zusammen mit einer gestärkten „Rechts der Mitte“ ALLIANZ ist es möglich, die EU einer „TOTALSANIERUNG“ zu unterziehen und auf neue Beine zu stellen. Aber vor allem, VDL den Gerichten auszuliefern und dann auf den Haufen der Geschichte zu entsorgen