Die Politik-Umfrage der Woche

Sonntagsfrage und Umfrage zu Neuwahlen

Die Asylkrise wird – im Gegensatz zur SPÖ-Vorsitzenden Rendi-Wagner und der Vorsitzenden der Diakonie Katharina Moser – von den Menschen als Problem, als Belastung wahrgenommen. So auch deren Stimmverhalten bei der imaginären NR-Wahl. Inflation, Korruption und Neutralität sind weitere Themen, die den Österreicherinnen und Österreichern unter den Nägeln brennen. Die vorwiegend auf das Konto von jungen Migranten gehenden Krawalle von der Nacht auf Allerheiligen, bzw. Allerseelen haben hier wohl noch gar keine großen Auswirkungen auf das Ergebnis. Gleiches gilt für die Vorgänge rund um den ÖVP-Korruptions-U-Ausschuß. „Sieger“ der Umfrage sind die Nichtwähler, Kleinstparteien und die FPÖ.

Die Ergebnisse der „Sonntagsfrage“ Nationalrat*:


* Onlineumfragen von 31.10.2022, 00:00 bis 03.11.2022, 18:00. Befragt wurden 2000 wahlberechtigte, politisch interessierte und laut Eigenauskunft auch informierte Bürger aus allen Bundesländern im Alter von 16 bis 87 Jahren bei 1682 Rückmeldungen zur Sonntagsfrage. Mangels valider Vergleichswerte wird keine Schwankungsbreite angegeben.
Unter „Andere“ fallen Stimmen für Kleinstparteien unter 1%.
Unter „Ungültig“ fallen Mehrfachstimmen, sowie „leere Stimmzettel“.

Die Umfragen entsprechen nicht den Vorgaben des im Zusammenhang mit politischen Umfragen oft zitierten
Verbandes der Markt- und Meinungsforschungsinstitute Österreichs (VdMI), dessen diesbezügliche Richtlinien wir als nicht zielführend ansehen und dem wir natürlich auch nicht angehören, da wir weder ein entsprechendes Institut sind, noch Umfragen im Auftrag Dritter, oder zu gewerblichen Zwecken (zum Verkauf) erstellen.

Daten und Graphiken © Gazette Oesterreich

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