Fast eine Pizza

Wohin ist der ganze Germ verschwunden?

Österreich hat die Liebe zum Brotbacken entdeckt und plötzlich gibt es landauf, landab scheinbar keinen Germ mehr zu kaufen. Was aber, wenn man sich eine selbstgemachte Pizza einbildet, die für den Pizzateig benötigte Hefe allerdings nirgends mehr bekommt?

Improvisation und Flexibilität! So lauten die Zauberwörter!
Den Pizzateig, der eigentlich nichts anderes als ein Weizenbrotteig ist, kann man durch einen „getunten“ Mehlteig ersetzen. Mindestens genau so auf. – Und es gibt sogar Menschen, die den Unterschied nicht einmal bemerken.
Auf zum Rezept!


Zutaten (für vier Personen):
½ kg glattes Weizenmehl
2 Eier
¼ l lauwarmes Wasser
3 EL Öl
3-4 g Backpulver (ca. ¼ eines handelsüblichen Säckchens)
¼ l Tomatensoße (oder handelsübliches Kräutersugo)
¼ kg Mozzarella
¼ kg Schinken oder Salami oder beliebige Auflage
Salz
Pfeffer



Zubereitung:
Backpulver und Mehl vermengen und gemeinsam mit Eiern, Wasser, Öl und einer Prise Salz zu einem Teig vermengen. Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech gleichmäßig dünn verteilen. Soweit der Teig!
Der Reihe nach die Tomatensoße (oder Sugo), Schinken (oder Salami, o.ä.) und schlußendlich den in kleine dünne Scheiben geschnittenen Mozzarella übereinander auf dem Teig verteilen. Eventuell
nach Geschmack vor dem Backen noch ein wenig mit Salz, Pfeffer abschmecken.
Bei 220° für rund 30 Minuten ins Rohr. – Fertig!
Dieser „Pizzaboden“ ist ein wenig dicker und flaumiger als das Original. Trotzdem (oder deswegen) eine wunderbare Alternative.


Mahlzeit!
Nachkochen erwünscht!

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